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Strategie? Fehlanzeige! Nachfolgersuche in Unternehmen oft auf den letzten Drücker

Strategie? Fehlanzeige! Nachfolgersuche oft auf den letzten Drücker

Foto: Gabi Eder / pixelio.de

Eine gewisse Fluktuation gehört in Unternehmen zum Alltag: Mitarbeiter werden abgeworben, gehen in Elternzeit, in den Ruhestand, oder steigen eine Position auf. Viele Firmen werden trotzdem oft mit Ausstiegen überrascht und haben dann vielerorts keine Alternative parat.

Neun von zehn Unternehmen gehen erst dann auf die Suche, wenn tatsächlich eine Stelle frei wird, ein Viertel der befragten Firmen wartet sogar fast bis zum letzten Arbeitstag. Strategie? Fehlanzeige!

Mehr als drei Viertel der Betriebe verfolgen keine strategische Nachfolgeplanung. Das belegt die Studie „Strategische Nachfolgeplanung“ der Personalberatung InterSearch Executive Consultants, für die mehr als 200 Vorstände, Geschäftsführer und Personalverantwortliche von deutschen Unternehmen ab 250 Mitarbeitern befragt wurden.

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Arbeitsmotivation: Schon wieder Montag …

Arbeitsmotivation: Schon wieder Montag…

Monday-Morning-Gesichtsausdruck. Foto: Rjommabolli – Wikimedia Commons – CC BY-SA 4.0

„I don’t like Mondays!“ – Der berühmte Song der „Boomtown Rats“ geht wohl den meisten Arbeitnehmern durch den Kopf, wenn montagmorgens der Wecker klingelt. Und ja, es gibt ihn wirklich, den Montagsblues: Ganze 85 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland starten mit schlechter Stimmung in eine neue Arbeitswoche.

Das zeigt die Studie „Arbeitsmotivation 2016“ der ManpowerGroup Deutschland. Die meisten Arbeitnehmer haben ihre „Montags-Schlechte-Laune“ aber glücklicherweise gut im Griff und kennen ein paar Kniffe, wie sie trotzdem motiviert durch die Woche kommen.

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Vorstellungsgespräch: So bereiten sich Personaler richtig vor

Vorstellungsgespräch: So bereiten sich Personaler richtig vor

Foto: Pixabay.com

Ein Vorstellungsgespräch steht an: Die Aufregung ist groß, schlotternde Knie und Schnappatmung sind vorprogrammiert – zumindest beim Bewerber. Doch wie sieht es auf der anderen Seite aus?

Nicht nur für Jobsuchende ist ein solches Gespräch eine Herausforderung – auch für ihr Gegenüber, den Personaler. Die besten Kandidaten aus einem großen Pool an motivierten Bewerbern herauszufischen, ist eine Kunst für sich und sieht einfacher aus, als es wirklich ist.

Zur optimalen Gestaltung eines Vorstellungsgesprächs hält Personaldienstleister Robert Half praktische Tipps bereit und rät, dieses gut zu strukturieren sowie angemessen vorzuplanen.

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Arbeiten 4.0: Studenten schlecht vorbereitet

Arbeiten 4.0: Studenten werden schlecht vorbereitet

Foto: Sane (Own work) – Wikimedia Commons – CC-BY-SA-3.0

Der akademischen Berufswelt stehen große Veränderungen bevor: Die Digitalisierung greift um sich und hat den Großteil der Arbeitswelt schon erobert. Arbeiten 4.0 beeinflusst jedoch nicht nur technische Berufe, sondern auch andere, eher technikferne Tätigkeiten, bei denen es unter anderem um die Analyse, Sammlung, Recherche, Aufbereitung und Bereitstellung von Daten geht.

Auch hier wird immer mehr automatisiert. Akademische Tätigkeiten werden sich also zukünftig eher in Richtung Konzeption, Kontrolle und Bewertung von automatisierten Analysen verlagern.

Die Experten der Zukunft scheinen an den Hochschulen aber aktuell (noch) nicht ausreichend auf die Anforderungen einer digitalen Arbeitswelt vorbereitet zu werden: Das zumindest ist das Ergebnis des aktuellen „Hochschul-Bildungs-Reports 2020“, einer Studie des Stifterverbands und der Unternehmens- und Strategieberatung McKinsey & Company.

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Best of Karriere-Posts: Das bewegt die Arbeitswelt

Best of Karriere-Posts: Das bewegt die Arbeitswelt

Foto: Pixabay.com

Die Tradition, spannende Karriere-Posts der vergangenen Wochen im job and career-Blog zusammenzufassen, lebt weiter: Diesmal haben wir uns folgender Themen angenommen:

Wie sich Arbeitnehmer heimlich und diskret vom aktuellen Unternehmen wegbewerben können, welche Fehler ambitionierte Geschäftsfrauen vermeiden sollten und warum Jobbezeichnungen immer ausgefallener werden.

In geheimer Mission: So klappt’s mit der vertraulichen Bewerbung

Wer sich beruflich weiterentwickeln möchte und dies an seinem aktuellen Arbeitsplatz aber in naher Zukunft nicht sieht, steht vor einer schwierigen Frage: „Wie kann ich heimlich und diskret wegbewerben? Wie formuliere ich einen Sperrvermerk? Und wie reagiere ich, wenn mein Wechselwunsch in der Firma zu früh bekannt wird?“

Christian Püttjer und Uwe Schnierda haben sich auf karriereakademie.de intensiv mit dem Thema „geheime Bewerbung“ auseinandergesetzt.

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Beliebteste Arbeitgeber: Wirtschaftswissenschaftler sehen Autobauer trotz Krise vorn

Beliebteste Arbeitgeber: Wirtschaftswissenschaftler sehen Autobauer trotz Krise vorn

Fotos: Pixabay.com

Frühjahrszeit ist Ranglistenzeit: Die ersten Studien über die beliebtesten „dies“ und die beliebtesten „das“ überfluten Online- und Printmedien gleichermaßen. Da uns diese Rankings aber nicht nur über Platzierungen aufklären, sondern vor allem Aufschluss über wirtschaftliche Trends und Phänomene geben, nehmen auch wir uns dieser Thematik gerne an – in diesem Fall den beliebtesten Arbeitgebern unter den Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaftlern.

Welcher Arbeitgeber zieht 2016 die Wirtschaftselite von morgen magisch an? Der „Universum Student Survey 2016“ hat Studierende zu ihren Wunscharbeitgebern befragt. Stefan Lake, Country Manager Deutschland beim internationalen Forschungs- und Beratungsunternehmen Universum“, hat uns einen Einblick in die Ergebnisse gegeben.

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Setzen, sechs! Schlechte Zeugnisse für Chefs

Setzen, sechs! Schlechte Zeugnisse für Chefs

Foto: Pixabay.com

Führungs- und Fachkompetenz sowie Menschlichkeit und Motivationsvermögen: Mit solchen Eigenschaften sollten vorbildliche Führungskräfte aufwarten.

Doch diese Tugenden sehen nur wenige Arbeitnehmer in ihren Chefs. Gerade einmal 37 Prozent der Angestellten halten ihren direkten Vorgesetzten als „fachlich für den Job geeignet“, nur knapp jeder Dritte hält diesen für charakterlich qualifiziert.

Zu diesen Ergebnissen kommt die repräsentative Studie „Emotionale Führung am Arbeitsplatz“ der Personalberatung Rochus Mummert. Insgesamt wurden dazu 1.000 Arbeitnehmer in Deutschland befragt.

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Beliebteste Arbeitgeber: Google erneut die Nr. 1

Beliebteste Arbeitgeber: Google bei IT-Absolventen die Nummer eins

Foto: Google

Wo möchten IT-Absolventen am liebsten arbeiten? Die neueste Studie von „trendence“, Europas führendem Forschungsinstitut im Bereich Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting, zeigt: Junge Talente zieht es zu großen, trendigen Unternehmen, die ein gutes Image haben und in puncto Gehalt, Work-Life-Balance und flexibles Arbeiten vorbildlich agieren.

Im Rahmen des „Graduate Barometer 2016“ an 69 Hochschulen in Deutschland hat trendence mehr als 5.700 Studierende, die kurz vor dem Abschluss in einem IT-Studiengang stehen, zu ihren Wunscharbeitgebern und Karriereplänen befragt.

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Arbeitsmotivation: Betriebsklima an erster Stelle

Arbeitsmotivation: Betriebsklima steht an erster Stelle

Foto: Pixabay.com

Aus welchem Grund gehen wir Menschen arbeiten? Ist doch klar: Wegen des Geldes. Vielleicht auch, weil es uns Spaß macht und wir im Job unsere Talente einbringen können – im Idealfall. Aber nur mit einem gewissen Verdienst können wir unseren Lebensunterhalt finanzieren und uns ab und zu etwas gönnen – einen Restaurantbesuch, Urlaubsreisen, kulturelle Ereignisse. Also: Geld regiert die Welt – auch die Arbeitswelt – oder?

Hat man die Wahl zwischen einem hochdotierten, aber langweiligen oder super stressigen Job und einer Stelle, die inhaltlich erfüllend ist, bei der ein gutes Arbeitsklima herrscht, aber weniger bezahlt wird – welcher Job macht dann das Rennen? Das zeigt die Studie „Arbeitsmotivation 2016“ der ManpowerGroup Deutschland, in deren Auftrag das Marktforschungsinstitut Toluna im April 2016 insgesamt 1.040 Deutsche ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ befragt hat.

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Bewerbung der Zukunft: Bleibt die Individualität auf der Strecke?

Bewerbung der Zukunft: Bleibt die Individualität auf der Strecke?

Foto: Pixabay.com

Bewerbungsverfahren und die Art der Jobsuche verändern sich aktuell ganz massiv. Dadurch wächst auch die Verunsicherung bei Bewerbern. Bei der Vielzahl an Bewerbungswegen stellt sich daher oft die Frage: „Welche Art der Bewerbung ist denn nun ideal?“, „Was erwarten die Unternehmen wirklich?“ Im Themenspecial „Bewerbung der Zukunft“ der diesjährigen Monster-Studienreihe „Recruiting Trends“, gehen die Jobexperten diesen Überlegungen auf den Grund.

Die Zeit des langen Grübelns, wie man sein Anschreiben am besten formuliert, könnte bald Geschichte sein. Denn die digitale Konkurrenz schläft nicht: One-Click- oder Formularbewerbungen werden von Unternehmen mittlerweile häufig genutzt. Dennoch stellt sich die Frage, ob damit die Individualität einer Bewerbung nicht verloren geht und somit auch die Persönlichkeit des Bewerbers in den Hintergrund rückt. Zählen künftig wirklich nur noch die nackten Fakten im Lebenslauf?

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