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Employer Branding: Wer hier spart, verschenkt Millionen

Foto: www.tradingacademy.com.

Foto: www.tradingacademy.com.

Fast ein Drittel der deutschen Arbeitnehmer würde bei einem Jobwechsel auf eine Gehaltserhöhung verzichten, wenn die Arbeitgebermarke des Wunschunternehmens besonders attraktiv ist. Umgekehrt schließen 52 Prozent den Wechsel zu einer schwachen Arbeitgebermarke aus. Weitere 21 Prozent wären einem solchen Wechsel zwar nicht abgeneigt, würden sich diesen Schritt aber mit einem Gehaltsaufschlag von mindestens 10 Prozent kompensieren lassen. Dies sind Ergebnisse einer umfassenden Studie von LinkedIn zum Thema Employer Branding. Im Zusammenhang mit der Studie zeigt das Business-Netzwerk auch auf, warum Unternehmen, deren Arbeitgebermarke schwächelt, dieses Defizit mit Millionenbeträgen kompensieren müssen.

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Online-Jobsuche: Das hat uns 2015 gezeigt

Foto: pixabay.com.

Foto: pixabay.com.

Ärzte, Pfleger und Personalfachleute zählten 2015 zu den absoluten Gewinnern auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern stieg in diesen Berufsgruppen besonders stark an. Das belegt der Fachkräfteindex von StepStone. Der Index wertet monatlich die Stellenausschreibungen aller relevanten Online-Plattformen und Printmedien in Deutschland aus. Auch IT-, Technik- und Finanzspezialisten standen mehr Jobmöglichkeiten offen als in den Vorjahren: Die Anzahl der Stellenausschreibungen wuchs in diesem Jahr ebenfalls deutlich. Über alle Berufsgruppen hinweg stieg die Nachfrage nach Fachpersonal um 16 Prozent.

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Zukunft der Arbeit: Digitalisierung wird nur wenige Berufe ganz verschwinden lassen

Foto: Deutsche Messe AG.

Foto: Deutsche Messe AG.

Kaum ein Beruf ist derzeit vollständig durch Computer ersetzbar. Das zeigt eine neue Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Laut der Forscher des IAB arbeiten derzeit nur 0,4 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Berufen, die durch Computertechnologie und Automatisierung komplett verschwinden könnten. Dazu gehören vor allem Aufgaben im Bereich der Industrieproduktion. Bei Tätigkeiten im Bereich der sozialen und kulturellen Dienstleistungen ist die Wahrscheinlichkeit dagegen vergleichsweise gering, dass sie in absehbarer Zeit von Computern erledigt werden.

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Karriereziele 2016: Jeder dritte Deutsche wünscht sich mehr Gelassenheit

Gelassenheit ist Trumpf für deutsche Arbeitnehmer. 36 Prozent wünschen sich, nach Feierabend besser relaxen zu können. Foto: pixabay.com.

Gelassenheit ist Trumpf für deutsche Arbeitnehmer. 36 Prozent wünschen sich, nach Feierabend besser relaxen zu können. Foto: pixabay.com.

Silvester steht vor der Tür und spätestens jetzt ist es für die meisten Arbeitnehmer an der Zeit, sich Gedanken über ihre beruflichen Ziele fürs kommende Jahr zu machen. Für die Studie „Karriereziele 2016“ hat der Personaldienstleister ManpowerGroup Deutschland über 1000 Deutsche ab 18 Jahren zu ihren Vorsätzen und Karrierewünschen befragt und ist zu spannenden Ergebnissen gekommen. Ganz oben auf der Liste: mehr Gelassenheit und einer stärkere Abgrenzung zwischen Beruflichem und Privatem. Mehr als ein Drittel der Deutschen haben es sich laut der Umfrage zum Ziel gesetzt, nach Feierabend besser abzuschalten, um sich ihrem Privatleben widmen zu können. Mehr Gelassenheit im Job nehmen sich 32 Prozent vor.

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Frohe Festtage

Vom Mangel an geeigneten Kandidaten mit den passenden Spezialkenntnissen können viele Unternehmen, die auf unseren Messen nach Verstärkung suchen, ein Lied singen. Ebenso ergeht es erschreckenderweise auch… dem Weihnachtsmann!

Sehen Sie hier, warum es auch bei der Stellenbesetzung im Bereich Geschenkezustellung und winterliche Wunscherfüllung unabdingbar ist, die richtigen Fragen zu stellen.;-)

Wir danken allen unseren Lesern für ihre Treue und wünschen erholsame Feiertage, einen guten Rutsch und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr!

Blick in die Zukunft: „job and career“ wird 2016 auf weiteren Fachmessen ausgerollt

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Foto: Dirk Eisermann Photography/spring Messe Management GmbH.

Mit „job and career at Automechanika“, „job and career at ALUMINIUM“ und „job and career at COMPOSITES EUROPE” stehen im kommenden Jahr drei neue Veranstaltungen der spring Messe Management GmbH auf dem Programm, bei denen Arbeitnehmer und Unternehmen einfach und unkompliziert zusammenfinden können. Wie die bereits etablierten Karrierebereiche auf der CeBIT, der HANNOVER MESSE, der IAA Pkw und der IAA Nutzfahrzeuge bieten auch die neuen „job and career“-Plattformen sowohl Berufseinsteigern als auch berufserfahrenen Fach- und Führungskräften vielfältige Möglichkeiten, ihre Traumarbeitgeber kennenzulernen und mit genau den richtigen Personen ins Gespräch zu kommen.

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Ausbildungsstudie: Junge Migranten sind besonders aufstiegsorientiert

McDonald's Ausbildungsstudie: Junge Migranten besonders aufstiegswillig / McDonald's Ausbildungsstudie 2015 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/52942 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/McDonald's Deutschland"

Foto: obs/McDonald’s Deutschland.

Bereits zum zweiten Mal hat der Fast-Food-Riese McDonalds in diesen Tagen eine Studie zum Thema Ausbildung vorgelegt, die sich mit den Möglichkeiten, Herausforderungen und Hürden für junge Menschen in Deutschland befasst. Das interessanteste Ergebnis der in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) durchgeführten Befragung: Insbesondere junge Migranten zeichnen sich hierzulande durch außergewöhnliche Leistungsbereitschaft und Aufstiegsorientierung aus.

60 Prozent der jungen Menschen mit Migrationshintergrund geben an, dass es ihnen wichtig ist, mehr im Leben zu erreichen als ihre Eltern. Und die Mehrzahl der Befragten aus dieser Gruppe glaubt auch daran, dass dies umsetzbar ist. Insgesamt 59 Prozent von ihnen bewerten ihre eigenen Aufstiegschancen als sehr gut oder gut. Weiterlesen

Firmenspaß mit Glühweineinschlag: Neues rund um die Weihnachtsfeier

Weihnachtsfeier

Foto: pixabay.com.

Rote Mützen auf dem Büroflur, Grußkarten auf allen Schreibtischen und Kollegen, die in der Mittagspause dem Wichteln frönen – spätestens seit dem ersten Advent ist die aktive Vorweihnachtszeit auch in den meisten deutschen Firmen eingeläutet. Dabei darf natürlich vor allem der Klassiker nicht fehlen: die Weihnachtsfeier.

Anders als die Festivitäten im Familienkreis ist das allseits beliebte und zuweilen auch gefürchtete „Vorglühen unter Kollegen“ aber weniger von fest vorgegebenen Ritualen geprägt. Stattdessen setzen immer mehr Unternehmen auf möglichst originelle Aktionen mit Erlebnischarakter, die die Belegschaft zusammenschweißen und als Highlight im Gedächtnis bleiben sollen. Die neusten Trends in Sachen Firmenspaß mit Glühweineinschlag fasst dieser Beitrag zusammen, der gestern in unserem Partnermedium, dem Zukunft Personal Blog, erschienen ist.

Coder braucht das Land! Fünf Projekte, die für qualifizierten IT-Nachwuchs sorgen

Die Hamburger Hacker School ist eine Initiative von drei erfahrenen Unternehmern aus der IT− und Medienbranche. die Jugendliche für das Programmieren begeistern soll.

Die Hamburger Hacker School ist eine Initiative von drei erfahrenen Unternehmern aus der IT− und Medienbranche, die Jugendliche für das Programmieren begeistern soll.

Den richtigen Filter für das Instagram-Foto finden? Einfach. Den kniffligsten Level des Smartphone-Spiels knacken? Kein Problem. Doch viele Jugendliche haben sich mit der Technik, die hinter diesen Anwendungen steckt, noch kaum beschäftigt. Der Großteil der 16- bis 18-Jährigen in Deutschland kann am Computer Fotos bearbeiten (85 Prozent). Deutlich weniger fühlen sich hingegen in der Lage, eigene Webseiten zu erstellen (26 Prozent) oder Programme zu schreiben (24 Prozent).

Qualifizierter IT-Nachwuchs wird allerdings in vielen Unternehmen dringend gesucht. Mit der „Code Week“ will die Europäische Union Jugendliche für die Technik hinter ihren Geräten begeistern. Wie das gelingen kann, zeigen fünf Preisträger des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“, mit dem die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank 2015 Projekte prämierte, die die Digitalisierung voranbringen.

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Lebenslauf oder Anschreiben? Was bei einer Bewerbung heute wichtig ist

Foto: iStockockphoto.

Foto: iStockockphoto.

Wer sich fragt, auf welchen Part einer Bewerbung Personaler am meisten Wert legen, dem liefert StepStone nun die Antwort: an erster Stelle rangiert ganz eindeutig der Lebenslauf. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung der Stellenbörse zum Thema Bewerbung hervor. An der Online-Umfrage haben mehr als 17.000 Fach- und Führungskräfte sowie 1.000 Personalverantwortliche teilgenommen.

Über 90 Prozent der HR-Verantwortlichen in Deutschland achten bei Bewerbungen am stärksten auf den Lebenslauf des Kandidaten. Punkten können Jobsuchende auf diesem Gebiet vor allem, indem sie ihn bestmöglich strukturieren. Dazu gehört, alle für die Stellenausschreibung relevanten Karriere- und Ausbildungsstationen rückwärts chronologisch aufzulisten – inklusive der konkreten Tätigkeiten, Verantwortlichkeiten und beruflichen Erfolge.

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