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Elektroingenieure: Erster Job nach weniger als fünf Bewerbungen

Foto: VDE.

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Junge Elektroingenieure sind gefragt und machen dementsprechend schnell Karriere nach dem Studium. Das hat der VDE (Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik) herausgefunden, der für die Studie „Young Professionals der Elektro- und Informationstechnik 2015“ mehr als 200 Young Professionals zu verschiedenen Themen rund um ihren Berufseinstieg befragt hat.

Insbesondere, was den schnellen Einstieg in den Job angeht, kann sich das Ergebnis im Vergleich mit anderen Branchen durchaus sehen lassen: 53 Prozent der befragten Hochschulabsolventen haben bis zum Berufsstart weniger als fünf Bewerbungen verschickt und hatten spätestens nach drei Vorstellungsgesprächen ihren ersten Arbeitsvertrag in der Tasche.

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Internationaler Vergleich: Wie wichtig ist Personalern das Thema Candidate Experience?

Foto: flickr.com/studio tdes.

Foto: flickr.com/studio tdes.

Das Thema Candidate Experience ist in aller Munde und kann von Unternehmen heutzutage kaum noch ignoriert werden. Im Zusammentreffen mit potenziellen neuen Mitarbeitern zählt im Wettbewerb um die richtigen Talente jeder einzelne Kontakt. Sei es auf Karrieremessen, beim Lesen von Stellenanzeigen, beim Surfen auf der Firmenwebseite, beim Vorstellungsgespräch oder alleine schon, wenn ein Bewerber eine Bestätigung über den Eingang seiner Unterlagen erhält – überall gilt es für Unternehmen, beim Zusammentreffen mit interessanten Kandidaten eine gute Figur zu machen.

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Organisation: Projektarbeit auf dem Vormarsch

Foto: pixabay.com.

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Die Projektarbeit nimmt in Unternehmen einen immer größeren Raum ein und löst zunehmend die Arbeit in der klassischen Linienorganisation ab. In den letzten zwei bis drei Jahren ist ihr Anteil um 62 Prozent gestiegen. Insgesamt verbringen Mitarbeiter aus den Bereichen IT, Finanzen sowie Forschung & Entwicklung mittlerweile 35 Prozent ihrer Arbeitszeit in Projekten. In der IT sind es bereits 45 Prozent. So lauten die Erkenntnisse der aktuellen Studie „Von starren Prozessen zu agilen Projekten“, die der Mannheimer Personaldienstleister Hays in Zusammenarbeit mit den Beratern von Pierre Audoin Consultants (PAC) zum Status quo der digitalen Transformation in Unternehmen durchgeführt hat.

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BMW ist beliebtester Arbeitgeber unter jungen Akademikern

Foto: pixabay.com.

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Für junge Berufstätige in Deutschland ist BMW der mit Abstand attraktivste Arbeitgeber: Fast jeder siebte junge Akademiker – hierzu zählen Hochschulabsolventen mit einem bis acht Jahren Berufserfahrung –würde am liebsten bei dem Münchner Autobauer arbeiten. Auf den Plätzen zwei und drei landeten Google und der BMW-Konkurrent Audi. Das ergab eine Umfrage des Berliner Marktforschungsinstituts Trendence. Für deren Young Professional Barometer 2015 wurden insgesamt 7.300 Akademiker aus mehr als zehn Fachrichtungen befragt.

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Fit für die Zukunft – Diese Fähigkeiten sollten Arbeitnehmer jetzt erwerben

Foto: pixabay.com.

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Technologie durchdringt alle Lebens- und Arbeitsbereiche, und das immer schneller. Um in Zeiten des digitalen Wandels mithalten zu können, sind vor allem Fertigkeiten im Wissensmanagement und in der Datenanalyse gefragt. Und auch, wer sich bereits in Schnittstellenfunktionen bewiesen hat, ist für die Arbeit der Zukunft gut aufgestellt. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Business-Netzwerks LinkedIn unter deutschen Geschäftsführern und Personalern. Im Zuge der Studie sollte auch die Frage beantwortet werden, welche Fähigkeiten in den nächsten zehn Jahren am meisten an Wichtigkeit hinzugewinnen werden. Hier sehen die HR-Profis Change-Management-Fertigkeiten, ein grundlegendes Verständnis für Programmierung und Interkulturelle Kompetenz auf den vorderen Plätzen.

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Fachkräfte: Süddeutsche wechselwilliger als Norddeutsche

Wer ist wechselwilliger? Süddeutsche oder Norddeutsche? Männer oder Frauen?

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Elf Prozent der süddeutschen Angestellten würden gerne innerhalb des nächsten Jahres ihren Job wechseln und weitere 28 Prozent würden bei einem attraktiven Angebot sofort Ja sagen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag von Jobware. Unter den Arbeitnehmern aus Norddeutschland finden sich hingegen nur acht Prozent, die innerhalb eines Jahres wechseln möchten. Für 66 Prozent der Norddeutschen ist ein Arbeitsplatzwechsel sogar ausgeschlossen.

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Familienfreundlichkeit in Unternehmen: Männer bewerten Lage besser als Frauen

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Die Familienfreundlichkeit deutscher Unternehmen entpuppt sich immer mehr als Wohlfühloase für den Mann. Während Väter eine zunehmende Verbesserung ihrer beruflichen und familiären Situation wahrnehmen, äußern sich Mütter deutlich unzufriedener. Familienväter erleiden zudem weniger berufliche Nachteile als Mütter. Dies ist das Ergebnis der dritten repräsentativen Befragung der internationalen Unternehmensberatung A.T. Kearney zum Thema familienfreundliche Unternehmen in Deutschland.

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IT-Fachkräftemangel: Fünf Wege, den Nachwuchs zu begeistern

Nachwuchs

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In vielen deutschen Unternehmen fehlt es an IT-Fachkräften. Um diesem Problem auf lange Sicht Herr zu werden, müssen schon in jungen Jahren so viele Schüler wie möglich an das Thema und insbesondere ans Programmieren herangeführt werden. Thorsten Leimbach vom Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS ist der Frage nachgegangen, wie dies gelingen kann. Er ist Projektleiter der Initiative „Roberta – Lernen mit Robotern“, die Jugendlichen seit zehn Jahren Lust auf IT macht. Die dazugehörige offene Programmierplattform „Open Roberta“ wurde 2015 von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und der Deutschen Bank als „Ausgezeichneter Ort“ prämiert.

„Um dem aktuellen Mangel an IT-Fachkräften entgegenzuwirken, sollte bei Kindern und Jugendlichen früh die Begeisterung für Technik und Computer geweckt werden“, so Leimbach. Der Wissenschaftler zeigt fünf Wege auf, wie das gelingen kann.

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Geschlechterrollen: Karriere zunehmend eine Frage des Wollens

Foto: pixabay.com.

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Die traditionelle Rollenverteilung von Mann und Frau scheint sich auch in der Generation Y fortzusetzen: Männer sind eher karriereorientiert, Frauen legen Wert auf ein gutes Arbeitsklima und eine ausgewogene Work-Life-Balance. Doch es gibt auch Anzeichen, dass die Geschlechterrollen im Wandel begriffen sind: Männer wie Frauen der Generation Y sind leistungsorientiert und ambitioniert zugleich – und sie streben an, Karriere und Familie unter einen Hut zu bekommen.

Welche Ziele und Wertvorstellungen männlichen und weiblichen Vertretern der Generation Y wichtig sind, zeigt eine aktuelle Studie des Kienbaum Institut@ISM für Leadership & Transformation. Dazu wurden rund 600 Hochschulabsolventen befragt. Die Ergebnisse zeigen: Auf der einen Seite werden auch in der Generation Y traditionelle Geschlechterrollen fortgeschrieben, auf der anderen Seite brechen sowohl Männer als auch Frauen aus diesen stereotypen Rollen aus.

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Beste multinationale Arbeitgeber der Welt gewählt: Google verteidigt Spitzenposition

Google Logo in Building 43. Foto: flickr.com/Robert Scoble.

Foto: flickr.com/Robert Scoble.

Das Forschungs- und Beratungsinstitut Great Place to Work hat in San Francisco die diesjährigen Preisträger des Arbeitgeberwettbewerbs „World’s Best Multinational Workplaces“ bekanntgegeben. Den ersten Platz belegt wie im Vorjahr der Web-Gigant Google. Zu den Top 5 zählen zudem die Softwarefirma SAS Institut, das Technologieunternehmen W. L. Gore & Associates, der Spezialist für Datenspeicherung NetApp und der Mobilfunkanbieter Telefónica.

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