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„Ich lerne jeden Tag etwas Neues dazu“: Jungingenieur Timo Seel über seinen Berufseinstieg bei Brunel

Timo Seel

Foto: Timo Seel/Brunel GmbH.

Es ist gar nicht so einfach, nach dem Ende des Studiums genau zu wissen, wohin die Reise gehen soll und welcher Berufseinstieg nun tatsächlich der Beste ist. Schließlich ist die Bandbreite an Möglichkeiten groß und reicht vom Praktikum oder Trainee-Programm über einen Assistenzposten bis hin zum Direkteinstieg.

Der Jungingenieur Timo Seel hat den Sprung von der Hochschule ins Arbeitsleben vor rund einem Jahr geschafft und weiß daher aus Erfahrung, worauf Absolventen bei der Planung ihres weiteren Berufslebens achten sollten. In unserem Blog gibt er interessante Einblicke in seinen Arbeitsalltag beim Ingenieur- und Personaldienstleister Brunel, der als Aussteller auch kommende Woche bei job and career at CeBIT  und bei job and career at HANNOVER MESSE im April mit dabei ist.

Abwechslungsreiches Arbeitsmodell

Timo Seel ist 24 Jahre alt, hat einen Bachelorabschluss im Bereich Maschinenbau und arbeitet seit November 2013 als Ingenieur bei Brunel in Augsburg. Die Tätigkeit bei einem Ingenieurdienstleister ist genau das, was er sich für seinen Schritt ins Berufsleben gewünscht hatte. Denn sie ist vor allem eins: abwechslungsreich. Die Ingenieure, Techniker und Informatiker arbeiten bei Brunel projektbezogen direkt in den Kundenunternehmen mit. Ist ein Projekt abgeschlossen, folgt der nächste Einsatz in einem anderen Unternehmen.

Gerade Berufseinsteiger lernen durch dieses Arbeitsmodell die verschiedenen Facetten ihres Berufsfeldes schnell kennen, werden immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt und sammeln so innerhalb kurzer Zeit viel Erfahrung in unterschiedlichen Bereichen. „Mir kommt diese Arbeitsweise sehr entgegen“, betont Seel, der derzeit als Versuchsingenieur für Akkuschlagbohrschrauber bei einem Unternehmen unweit von Augsburg tätig ist, „zumal ich sowohl bei Brunel als auch beim Kunden vor Ort feste Ansprechpartner habe, die mir gerade in den ersten Monaten sehr geholfen und mit Rat und Tat zur Seite gestanden haben.“

Tipp: Frühzeitig umschauen

Wie er seinen Job gefunden hat? Mit viel Fleißarbeit: „Ich habe mich frühzeitig vor Ende meines Studiums umgeschaut, war auf verschiedenen Jobmessen, habe mich im Internet auf Jobbörsen sowie auf sozialen Netzwerken informiert und mich im Bekanntenkreis umgehört. Durch meinen Nachbarn bin ich auf Brunel aufmerksam geworden. Er arbeitet selbst dort und hat mir nur Gutes erzählt. Also habe ich eine Initiativbewerbung über den Onlinestellenmarkt des Unternehmens www.brunel.de verschickt“, erzählt Seel.

Seine Bewerbung konnte die Niederlassung überzeugen: Der Maschinenbauer wurde nur wenige Tage nach seiner Online-Bewerbung einem Gespräch eingeladen. „Natürlich habe ich mir im Vorfeld Gedanken darüber gemacht, wie ich mir meinen Berufseinstieg im Idealfall vorstelle. Auch Trainee-Stellen mit einem festen zwei-Jahres-Plan habe ich mir angesehen“, so der 24-Jährige. Letzen Endes aber hat er sich für „Learning on the Job“ entschieden und würde es immer wieder so machen.

Seine Tipps für die Job-Suche sind einfach und dennoch – oder gerade deshalb – besonders wertvoll: „Seid ehrlich zu euch und hört auf euer Bauchgefühl! Nutzt Jobmessen – sie sind hervorragend, um einen Überblick über die Industrie zu bekommen und sich einen persönlichen Eindruck von den Unternehmen zu machen. Und für das Bewerbungsgespräch gilt: immer authentisch bleiben!“

Click to tweet: #Berufseinstieg als #Ingenieur bei @brunel_de. Nachwuchskraft Timo Seel berichtet im #jobandcareer Blog: http://bit.ly/1C9EcrG . #Karriere