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Best of Karriere-Posts: Das bewegt die Arbeitswelt

Best of Karriere-Posts: Das bewegt die Arbeitswelt

Foto: Pixabay.com

Die Tradition, spannende Karriere-Posts der vergangenen Wochen im job and career-Blog zusammenzufassen, lebt weiter: Diesmal haben wir uns folgender Themen angenommen:

Wie sich Arbeitnehmer heimlich und diskret vom aktuellen Unternehmen wegbewerben können, welche Fehler ambitionierte Geschäftsfrauen vermeiden sollten und warum Jobbezeichnungen immer ausgefallener werden.

In geheimer Mission: So klappt’s mit der vertraulichen Bewerbung

Wer sich beruflich weiterentwickeln möchte und dies an seinem aktuellen Arbeitsplatz aber in naher Zukunft nicht sieht, steht vor einer schwierigen Frage: „Wie kann ich heimlich und diskret wegbewerben? Wie formuliere ich einen Sperrvermerk? Und wie reagiere ich, wenn mein Wechselwunsch in der Firma zu früh bekannt wird?“

Christian Püttjer und Uwe Schnierda haben sich auf karriereakademie.de intensiv mit dem Thema „geheime Bewerbung“ auseinandergesetzt.

Diese Businessfehler sind „typisch Frau“

Best of Karriere-Posts: Das bewegt die Arbeitswelt

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In vielen Führungsetagen sind Frauen noch immer unterrepräsentiert, auch beim Gehalt muss das angeblich schwache Geschlecht noch immer zurückstecken – das bestätigen diverse Statistiken.

Welche typischen Karrierefehler ehrgeizige Frauen vermeiden sollten, wenn Sie dem Gender Gap entgehen und in ihrer Karriere vorankommen wollen, erklärt Rike Pröbstl – selbst Führungskraft beim Personaldienstleister Robert Half – im Karriereblog des Unternehmens.

Business Planning Analysten? Was machen die eigentlich?

Wo sind nur die guten alten Jobbezeichnungen hin, aus denen klar ersichtlich wurde, was der oder diejenige eigentlich beruflich macht? Heutzutage machen sich vor allem englischsprachige, teilweise sehr kryptische Berufsbezeichnungen breit.

Wer weiß denn schon, welche Aufgaben genau ein Facility Manager oder ein Scrum Master bekleidet? Warum also werden Jobbezeichnungen immer ausgefallener? Nils Warkentin von karrierebibel.de nennt zwei entscheidende Gründe für solche Wortneukonstruktionen.