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job and career blog

Was der Brexit mit HR zu tun hat: 600.000 Fachkräfte auf dem Sprung

Was der Brexit mit HR zu tun hat: 600.000 Fachkräfte auf dem Sprung

Foto: Pixabay.com

Nach dem Schock folgen nun strategische Überlegungen: Welche Auswirkungen könnte der Brexit für uns in Deutschland haben? Inwiefern betrifft dies Arbeitgeber und Fachkräfte? Dass sich bei Auslandsentsendungen nach Großbritannien einiges ändern wird, liegt auf der Hand.

Doch auch hierzulande dürfte der Ausstieg Großbritanniens aus der EU für HR nicht folgenlos bleiben, zum Beispiel im Recruiting: Einer aktuellen Befragung von StepStone zufolge zieht es nun viele Briten nach Deutschland. Und vielleicht stehen mit dem Brexit bald noch andere Themen im Personalmanagement auf dem Prüfstand.

Die Ergebnisse der Umfrage und Einschätzungen zu den Auswirkungen des Brexit sind im Zukunft Personal-Blog für Sie zusammengefasst.

Jobwechsel: Wo die „Liebe“ hinfällt

Jobwechsel: Wo die „Liebe“ hinfällt

Foto: Pixabay.com

Andere Unternehmen haben auch schöne Stellen: Frei nach diesem Motto halten es zurzeit viele Arbeitnehmer mit ihren Jobs. Nach einer Befragung von Sodexo, einem Anbieter für betriebliche Sozialleistungen und Incentives, wären ganze 66 Prozent der befragten Stelleninhaber bereit, ihren Job zu wechseln, wenn sie ein besseres Angebot bekämen.

Im „Sodexo Beziehungsbarometer“ wurde überprüft, welche Faktoren auf Arbeitnehmerseite für ein gesundes Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Verhältnis sorgen. Die Ergebnisse zeigen, dass Arbeitgeber aktuell nicht unbedingt auf die Loyalität ihrer Mitarbeiter zählen können, wenn sie ihre Leistungen nicht verbessern – wie, abstrakt gesehen, in einer Beziehung eben auch.

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Absolventen: Das sind die attraktivsten deutschen Städte für Berufseinsteiger

Absolventen: Das sind die attraktivsten deutschen Städte für Berufseinsteiger

Foto: Tim Reckmann / pixelio.de

Geschafft! Die Prüfungen sind Geschichte, die Partys mit den Kommilitonen gefeiert, die Zeugnisse überreicht. Die jungen Absolventen stehen nun vor der Wahl, wie sie ihre berufliche Zukunft gestalten möchten. Doch wo finden Berufseinsteiger aktuell in Deutschland die besten Jobs?

Eine aktuelle Studie der Jobsuchmaschine Adzuna zeigt, welche Städte derzeit die besten Bedingungen für Absolventen bieten. Um die Standortattraktivität für Berufseinsteiger ermitteln zu können, wurden die Angebote für Festanstellungen, Traineestellen und Praktika untersucht und dem Mietpreisniveau der nachfragestärksten Großstädte gegenüber gestellt.

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Demografischer Wandel: Arbeitskräfte werden rar

Demografischer Wandel: Die Arbeitskräfte werden rar

Grafik: PwC PriceWaterhouseCoopers

Bis zum Jahr 2030 wird es in deutschen Firmen zirka 3,5 Millionen weniger Arbeitskräfte geben als heute. Das zeigt eine aktuelle Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC und dem WifOR-Institut in Darmstadt zum Thema „Demografischer Wandel: In Deutschland werden Arbeitskräfte rar –
Berufs-, qualifikations- und branchenspezifische Analyse bis zum Jahr 2030“.

Die Digitalisierung allerdings könnte dazu beitragen, dass der Arbeitskräfteengpass nahezu halbiert wird. Dabei werden laut Einschätzung der Experten auch die Zuwanderung, stärkere Erwerbsbeteiligung von Frauen und auch höhere Renteneintrittsalter eine große Rolle spielen.

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Albtraum Einstellungstest: Tipps zur Vorbereitung

Albtraum Einstellungstest: Tipps zur Vorbereitung

Foto: Pixabay.com

Wer kennt das nicht: Steht ein Einstellungstest ins Haus, ist die Aufregung groß, denn diese Prüfung trennt die Spreu vom Weizen. Nur die Besten haben die Chance, im weiteren Verlauf des Bewerbungsverfahrens den Traumjob zu ergattern. Die richtige Vorbereitung ist dann das A und O.

Doch viele Jobanwärter sind meist nicht besonders gut vorbereitet: Den Ergebnissen einer Umfrage des Internetportals www.einstellungstest-fragen.de zufolge, üben ganze 28,5 Prozent überhaupt nicht vor einer solchen Prüfung. Weitere 39,5 Prozent fangen gerade einmal einen Tag zuvor damit an.

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Fußball und Arbeitswelt: Auf welcher Position dribbeln Sie?

Fußball und Arbeitswelt: Auf welcher Position dribbeln Sie?

Foto: Pixabay.com

Aktuell gibt es wohl aus sportlicher Sicht kaum ein Thema, das heißer diskutiert wird als die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich. Eine Zeit, in der Otto-Normal-Verbraucher plötzlich zu Taktikfüchsen, Dribbelprofis und Trainerberatern mutieren und der Puls eines Fans zeitweise auf gefühlt 180 steigt, weil der Elfmeter der Lieblingsmannschaft wieder an den Pfosten ging.

Auch im Job scheint „König Fußball“ gerade wieder omnipräsent. Doch auf welcher Position dribbeln die meisten Arbeitnehmer aktuell? Dieser Frage hat sich das Karriereportal „Monster“ angenommen und vom 15. bis 22. Juni 558 Arbeitnehmer aus Deutschland online befragt, mit welcher fußballerischen Position sie sich beruflich gesehen am meisten vergleichen würden.

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Studie: Scheitern schafft Vertrauen

Studie: Scheitern schafft Vertrauen

Foto: Pixabay.com

Scheitern – ein Wort, das in der deutschen Arbeitswelt einem Tabu gleicht. Aus Angst zu versagen, neigen wir dazu, uns stärker unter Druck zu setzen als nötig und weniger Risiken einzugehen. Im Gegensatz zum amerikanischen Sprachgebrauch ist das Wort „Scheitern“ bei uns auch sehr negativ besetzt.

IT-Professionals scheinen da allerdings etwas zuversichtlicher zu sein. Eine Umfrage der Developer Week in Zusammenarbeit mit dem Medien- und Weiterbildungsunternehmen „Neue Mediengesellschaft Ulm mbH“, die im Zeitraum April bis Mai 2016 mehr als 200 IT-ler zu diesem Thema befragt hat, zeigt, dass diese Berufsgruppe ein hohes Vertrauen in Personen setzt, die schon einmal gescheitert sind.

Ganze 83,7 Prozent der Befragten vertrauen gescheiterten Kollegen oder Vorgesetzten eher als puren Erfolgsmenschen.

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Entspannt in den Urlaub und erholt zurück

Entspannt in den Urlaub und erholt zurück

Foto: Pixabay.com

Endlich Urlaub! Nach Wochen der Anstrengung, Konzentration, Stress und frühem Aufstehen fiebern fast alle Arbeitnehmer auf eine erholsame Zeit – am besten noch mit schönem Wetter – hin. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) hat sechs Tipps parat, die zu einer gelungenen und schönen Urlaubszeit verhelfen sollen.

1) Endspurt vermeiden

Die letzten Tage vor dem Urlaub sind für viele die schlimmsten im ganzen Jahr. Da kommt zum Packen und zur häuslichen Vorbereitung auf die Reise der berufliche Stress, der Abschluss aufgeschobener Arbeiten, die Übergabe wichtiger Dinge noch hinzu – das ist kein allzu guter Start in den Urlaub. Sabine Gregersen, Psychologin bei der BGW, empfiehlt daher, rechtzeitig realistisch einzuschätzen, was man vorher noch schafft. „Parallel startet man am besten frühzeitig mit etwaigen Reisevorbereitungen wie Packlisten oder dem Zusammenstellen der Reiseapotheke“, fügt sie hinzu. Außerdem rät sie, sich am Ende ganz bewusst zwei Tage zu nehmen, in denen die letzten Urlaubsvorbereitungen auf der Arbeit und zu Hause im Vordergrund stehen. Gute Planung ist die halbe Miete.

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Frauenquote in DAX 30-Unternehmen wächst

Frauenquote in DAX 30-Unternehmen wächst

Foto: Marius Boatca / Flickr (CC BY-SA 2.0)

Der Gender Pay Gap und die zum Teil große Benachteiligung von Frauen in Bezug auf Positionen mit hohem Verantwortungsbereich sind deutschlandweit in aller Munde. Die laute Kritik ist scheinbar nicht unerhört geblieben:

In den mächtigsten Unternehmen Deutschlands tut sich etwas: Die diesjährige „DAX 30 – Aufsichtsratsstudie“ von Russell Reynolds Associates besagt, dass bereits 21 der 30 größten Aktionärsvertretungen die vom Gesetzgeber festgelegte Frauenquote erfüllen.

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Strategie? Fehlanzeige! Nachfolgersuche in Unternehmen oft auf den letzten Drücker

Strategie? Fehlanzeige! Nachfolgersuche oft auf den letzten Drücker

Foto: Gabi Eder / pixelio.de

Eine gewisse Fluktuation gehört in Unternehmen zum Alltag: Mitarbeiter werden abgeworben, gehen in Elternzeit, in den Ruhestand, oder steigen eine Position auf. Viele Firmen werden trotzdem oft mit Ausstiegen überrascht und haben dann vielerorts keine Alternative parat.

Neun von zehn Unternehmen gehen erst dann auf die Suche, wenn tatsächlich eine Stelle frei wird, ein Viertel der befragten Firmen wartet sogar fast bis zum letzten Arbeitstag. Strategie? Fehlanzeige!

Mehr als drei Viertel der Betriebe verfolgen keine strategische Nachfolgeplanung. Das belegt die Studie „Strategische Nachfolgeplanung“ der Personalberatung InterSearch Executive Consultants, für die mehr als 200 Vorstände, Geschäftsführer und Personalverantwortliche von deutschen Unternehmen ab 250 Mitarbeitern befragt wurden.

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