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job and career blog

Resümee 2016: Das letzte Jahr in Jobsuchen

2016 in Jobsuchen

Foto: Indeed

Der Brexit, die US-Wahlen, große Sportereignisse und technologische Neuerungen –gesellschaftliche Ereignisse weltweit haben auch Auswirkungen auf Jobsuchen auf dem Arbeitsmarkt. Indeed, die weltweit größte Jobseite, hat die ausschlaggebendsten Highlights aus 2016 in einer Gesamtgrafik zusammengefasst und gewährt interessante Einblicke in Trends bei den Jobsuchen.

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MINT-Studiengänge stark nachgefragt

MINT-Studiengänge stark nachgefragt

Foto: Pixabay

Über 40 Prozent aller Studienanfängerinnen und -anfänger 2015 im 1. Fachsemester begannen ihr Studium in einem der zahlreichen MINT(Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik)-Studiengänge, wie Ingenieurwissenschaften und Mathematik/Naturwissenschaften. Hier stieg die Zahl der Studienanfängerinnen und -anfänger von 195.300 (2008) um fast 78 % auf 347.000 in 2015. Somit sind die MINT-Fächer die Fachbereiche mit dem größten Anteil an Studierenden.

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Pimp your CV: Wie der Lebenslauf beim digitalen Recruiting durchgeschleust wird

Pimp your CV: Wie der Lebenslauf beim digitalen Recruiting durchgeschleust wird

Foto: Pixabay

Viele, vor allem große, Unternehmen in Deutschland nutzen heutzutage im Recruiting die Hilfe von Computern, sogenannte Applicant Tracking Systems (ATS). Diese Programme scannen die eingegangene Bewerbung von Kandidaten auf bestimmte, vorher festgelegte Schlüsselwörter und Inhalte. Enthält beispielsweise der Lebenslauf keine der gewünschten Qualifikationen, wird die Bewerbung vom digitalen Personaler aussortiert – man hat gar keine Chance zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden.

Dabei gibt es wenige Kniffe, die Bewerber bei der Erstellung ihres Lebenslaufs & Co beachten können, um die „Sortier-Maschine“ von sich zu überzeugen, so ein Bericht von Robert Half Deutschland.

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Nächster Halt Führungskräftemangel: Millennials haben andere Ambitionen als Chef zu werden

Nächster Halt Führungskräftemangel: Millennials haben andere Ambitionen als Chef zu werden

Foto: ManpowerGroup Deutschland GmbH

Die berufstätige Bevölkerung wird weltweit bis zum Jahr 2020 mehr als ein Drittel aus Millennials bestehen. Für Unternehmen aller Länder bedeutet das eine Veränderung, die man jetzt schon in Angriff nehmen sollte, denn die Generation Y revolutioniert die Beziehung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber! Führungsverantwortung übernehmen als Karriereziel? „Nein danke“ – deutsche Millennials scheuen den Geschäftsführergedanken zu 87 Prozent. Dieser Trend stellt viele Unternehmen in Deutschland vor die große Frage: Wer soll uns zukünftig führen? Es scheint, dass auf den anhaltenden Fachkräftemangel in der deutschen Wirtschaft ein Führungskräftemangel folgt.

Die ManpowerGroup hat eine Studie zu „Millennials im Karrieremarathon“ durchgeführt, um herauszufinden, welche Auswirkungen ihre Einstellungen auf die gesamte Arbeitswelt haben und was diese Generation bewegt. Für die Studie wurden Interviews mit 17.500 berufstätigen Millennials (Jahrgänge 1982 – 1996) und 1.500 Personalexperten in 25 Ländern durchgeführt. Befragt wurden sie darüber, was sie generell von ihrem Arbeitsplatz erwarten, welche beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten sie anstreben und aus welchen Gründen sie bei ihrem Arbeitgeber bleiben würden.

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How to „Meet and Greet”: 15 Etikette-Regeln für Meetings

How to „Meet and Greet”: 15 Etikette-Regeln für Meetings

Foto: Pixabay

Meetings und Besprechungen häufen sich in unserem Berufsalltag – und manchmal machen sie einem so gar keinen Spaß. Dennoch sollten Arbeitnehmer darauf achten, dass sie in jedem Meeting professionell auftreten, ganz egal ob es unter Kollegen, mit externen Kunden oder sogar mit dem Vorgesetzten stattfindet.

Der Business Insider hat in Zusammenarbeit mit Barbara Pachter, Karriere-Coach und Autorin des Buches „The Essentials of Business Etiquette: How to Greet, Eat, and Tweet Your Way to Success“, 15 Benimmregeln zusammengestellt, um in jedem Meeting ein positives und professionelles Bild von sich abzugeben.

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Die Rosine verändert die Arbeitswelt: Achtsamkeit, Meditation, Selbstfindung & Co.

Die Rosine verändert die Arbeitswelt: Achtsamkeit, Meditation, Selbstfindung & Co.

Foto: Pixabay

Plötzlich ziehen Emotionen in unsere Unternehmen ein – sogar der Chef hat auf einmal Gefühle! Ein gemeinsames „achtsames Mittagessen“, Meditationsräume oder ganze Seminarprogramme zur Achtsamkeit finden Einzug in Betriebe. Längst hat die Achtsamkeitslehre die Esoterik-Ecke verlassen und ist so langsam auch in deutschen Unternehmen angekommen: SAPs „Global Mindfulness Practice“ ist die populärste Weiterbildung, Google in Hamburg stellt seinen Mitarbeitern Schlafbereiche zum „Power-Napping“ bereit und die BASF hat ein ganzes Gesundheitszentrum mit Meditationskursen. Hieß es früher einmal, ein guter Vorgesetzter soll sich nicht von seinen Gefühlen leiten lassen, lautet die neue Devise genau anders: Emotionen definieren, wer wir sind und wie wir handeln und führen.

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Mehr Zeit für Strategie: Was Chefs in der IT-Branche beachten müssen, um ihren Personalbedarf effizient zu planen

Mehr Zeit für Strategie: Was Chefs in der IT Branche beachten müssen, um ihren Personalbedarf effizient zu planen

Foto: Pixabay

Auch in der IT-Branche sind die Folgen der Digitalisierung in den Unternehmen zu spüren – und das nicht nur positiv. Die Rolle der IT-Verantwortlichen hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt und sie fungieren immer öfters auch als strategischer Berater für das Management. Die Mehrheit der Chief Information Officers (CIOs) und Chief Technology Officers (CTOs), genauer gesagt 43 Prozent, haben für strategische Initiativen zur Förderung geschäftlicher Innovationen und des Unternehmenswachstums allerdings nur wenig Zeit.

Der auf IT spezialisierte Personaldienstleister Robert Half Technology hat zum Thema Arbeitszeit von Führungskräften in der IT-Branche eine Studie durchgeführt und dazu 200 CIOs und CTOs in Deutschland befragt.

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Emotionen – Hype oder Karrierefalle?

Emotionen – Hype oder Karrierefalle?

Foto: Pixabay

Sollten wir angesichts postfaktischer Tendenzen vielleicht doch besser mehr denken und weniger fühlen? Natürlich habe jeder verständige Mensch Gefühle, „Ratio“ und „Emotio“ seien keine getrennten Sphären. „Aber wir müssen unsere Gefühle erkennen und entsprechend handeln. Darin sind viele Menschen nicht geschult – auch Führungskräfte nicht.“ In Unternehmen werde dies nicht aktiv gefördert. „Wir leben in einer Führungskultur des Managements und des Controllings. Bei Einsen oder Nullen gibt es wenig Raum für Emotionen“, diese Ansicht vertritt Markus Väth, Diplom-Psychologe, freiberuflicher Coach, Berater und Autor des Buches „Arbeit – Die schönste Nebensache der Welt. Wie New Work unsere Arbeitswelt revolutioniert“.

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Robot Recruiting: Roboter als Recruiter der Zukunft

Robot Recruiting: Roboter als Recruiter der Zukunft

Foto: StockSnap

Künstliche Intelligenz gewinnt in Unternehmen generell immer mehr an Bedeutung. Während in den USA bereits 95 Prozent aller Konzerne computergestützt rekrutieren, steckt das Robot Recruiting in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Die Veränderung des Einstellungsprozesses hin zur voll-elektronischen Steuerung ist eine wichtige Entwicklung in der Personalbeschaffung. Daher widmen wir uns heute dem Robot Recruiting: Was genau hat es damit auf sich? Wo liegen Chancen, wo Risiken für Unternehmen und Bewerber? Ist der Roboter etwa der Recruiter der Zukunft?

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Die Initiativbewerbung: Gute Chance oder falscher Weg?

Die Initiativbewerbung: Gute Chance oder falscher Weg?

Foto: Privat

Ihr Traumarbeitgeber hat nicht die passende Stelle für Sie? Dann bewerben Sie sich doch einfach trotzdem – ganz selbstbewusst, initiativ. Werfen Sie Ihre Skepsis und Zweifel gegenüber der Initiativbewerbung über Board. Vielleicht ist der richtige Weg zum Traumjob doch die Blindbewerbung. Denn so ineffektiv und erfolglos, wie ihr Ruf, ist die Initiativbewerbung nicht. In vielen Branchen und Unternehmen wird sie von Recruitern sogar absolut geschätzt.

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