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Best of Karriere-Posts: Das bewegt die Arbeitswelt

Best of Karriere-Posts: Das bewegt die Arbeitswelt

Foto: Pixabay.com

Die Tradition, spannende Karriere-Posts der vergangenen Wochen im job and career-Blog zusammenzufassen, lebt weiter: Diesmal haben wir uns folgender Themen angenommen:

Wie sich Arbeitnehmer heimlich und diskret vom aktuellen Unternehmen wegbewerben können, welche Fehler ambitionierte Geschäftsfrauen vermeiden sollten und warum Jobbezeichnungen immer ausgefallener werden.

In geheimer Mission: So klappt’s mit der vertraulichen Bewerbung

Wer sich beruflich weiterentwickeln möchte und dies an seinem aktuellen Arbeitsplatz aber in naher Zukunft nicht sieht, steht vor einer schwierigen Frage: „Wie kann ich heimlich und diskret wegbewerben? Wie formuliere ich einen Sperrvermerk? Und wie reagiere ich, wenn mein Wechselwunsch in der Firma zu früh bekannt wird?“

Christian Püttjer und Uwe Schnierda haben sich auf karriereakademie.de intensiv mit dem Thema „geheime Bewerbung“ auseinandergesetzt.

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Beliebteste Arbeitgeber: Wirtschaftswissenschaftler sehen Autobauer trotz Krise vorn

Beliebteste Arbeitgeber: Wirtschaftswissenschaftler sehen Autobauer trotz Krise vorn

Fotos: Pixabay.com

Frühjahrszeit ist Ranglistenzeit: Die ersten Studien über die beliebtesten „dies“ und die beliebtesten „das“ überfluten Online- und Printmedien gleichermaßen. Da uns diese Rankings aber nicht nur über Platzierungen aufklären, sondern vor allem Aufschluss über wirtschaftliche Trends und Phänomene geben, nehmen auch wir uns dieser Thematik gerne an – in diesem Fall den beliebtesten Arbeitgebern unter den Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaftlern.

Welcher Arbeitgeber zieht 2016 die Wirtschaftselite von morgen magisch an? Der „Universum Student Survey 2016“ hat Studierende zu ihren Wunscharbeitgebern befragt. Stefan Lake, Country Manager Deutschland beim internationalen Forschungs- und Beratungsunternehmen Universum“, hat uns einen Einblick in die Ergebnisse gegeben.

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Mobiles Arbeiten ist kein „Walk in the Park“

Arbeiten im Park, im Café, von zuhause oder auf Reisen – so stellen sich viele die Zukunft des mobilen Arbeitens vor. Doch wie sieht die Realität aus? Weit weniger idyllisch, aber dennoch vielversprechend für Arbeitgeber und Arbeitnehmer: Die Anforderungen an Beschäftigte steigen, aber die Arbeitsqualität und die Zufriedenheit ebenso.

Das sind erste Ergebnisse der Studie „Mobiles Arbeiten“, einer gemeinsamen Initiative des Messeveranstalters spring Messe Management, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin), der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) sowie dem Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH).

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Setzen, sechs! Schlechte Zeugnisse für Chefs

Setzen, sechs! Schlechte Zeugnisse für Chefs

Foto: Pixabay.com

Führungs- und Fachkompetenz sowie Menschlichkeit und Motivationsvermögen: Mit solchen Eigenschaften sollten vorbildliche Führungskräfte aufwarten.

Doch diese Tugenden sehen nur wenige Arbeitnehmer in ihren Chefs. Gerade einmal 37 Prozent der Angestellten halten ihren direkten Vorgesetzten als „fachlich für den Job geeignet“, nur knapp jeder Dritte hält diesen für charakterlich qualifiziert.

Zu diesen Ergebnissen kommt die repräsentative Studie „Emotionale Führung am Arbeitsplatz“ der Personalberatung Rochus Mummert. Insgesamt wurden dazu 1.000 Arbeitnehmer in Deutschland befragt.

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Beliebteste Arbeitgeber: Google erneut die Nr. 1

Beliebteste Arbeitgeber: Google bei IT-Absolventen die Nummer eins

Foto: Google

Wo möchten IT-Absolventen am liebsten arbeiten? Die neueste Studie von „trendence“, Europas führendem Forschungsinstitut im Bereich Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting, zeigt: Junge Talente zieht es zu großen, trendigen Unternehmen, die ein gutes Image haben und in puncto Gehalt, Work-Life-Balance und flexibles Arbeiten vorbildlich agieren.

Im Rahmen des „Graduate Barometer 2016“ an 69 Hochschulen in Deutschland hat trendence mehr als 5.700 Studierende, die kurz vor dem Abschluss in einem IT-Studiengang stehen, zu ihren Wunscharbeitgebern und Karriereplänen befragt.

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Arbeitsmotivation: Betriebsklima an erster Stelle

Arbeitsmotivation: Betriebsklima steht an erster Stelle

Foto: Pixabay.com

Aus welchem Grund gehen wir Menschen arbeiten? Ist doch klar: Wegen des Geldes. Vielleicht auch, weil es uns Spaß macht und wir im Job unsere Talente einbringen können – im Idealfall. Aber nur mit einem gewissen Verdienst können wir unseren Lebensunterhalt finanzieren und uns ab und zu etwas gönnen – einen Restaurantbesuch, Urlaubsreisen, kulturelle Ereignisse. Also: Geld regiert die Welt – auch die Arbeitswelt – oder?

Hat man die Wahl zwischen einem hochdotierten, aber langweiligen oder super stressigen Job und einer Stelle, die inhaltlich erfüllend ist, bei der ein gutes Arbeitsklima herrscht, aber weniger bezahlt wird – welcher Job macht dann das Rennen? Das zeigt die Studie „Arbeitsmotivation 2016“ der ManpowerGroup Deutschland, in deren Auftrag das Marktforschungsinstitut Toluna im April 2016 insgesamt 1.040 Deutsche ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ befragt hat.

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Bewerbung der Zukunft: Bleibt die Individualität auf der Strecke?

Bewerbung der Zukunft: Bleibt die Individualität auf der Strecke?

Foto: Pixabay.com

Bewerbungsverfahren und die Art der Jobsuche verändern sich aktuell ganz massiv. Dadurch wächst auch die Verunsicherung bei Bewerbern. Bei der Vielzahl an Bewerbungswegen stellt sich daher oft die Frage: „Welche Art der Bewerbung ist denn nun ideal?“, „Was erwarten die Unternehmen wirklich?“ Im Themenspecial „Bewerbung der Zukunft“ der diesjährigen Monster-Studienreihe „Recruiting Trends“, gehen die Jobexperten diesen Überlegungen auf den Grund.

Die Zeit des langen Grübelns, wie man sein Anschreiben am besten formuliert, könnte bald Geschichte sein. Denn die digitale Konkurrenz schläft nicht: One-Click- oder Formularbewerbungen werden von Unternehmen mittlerweile häufig genutzt. Dennoch stellt sich die Frage, ob damit die Individualität einer Bewerbung nicht verloren geht und somit auch die Persönlichkeit des Bewerbers in den Hintergrund rückt. Zählen künftig wirklich nur noch die nackten Fakten im Lebenslauf?

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Arbeitsplatzkultur: Wertschätzung schafft Wertschöpfung

Arbeitsplatzkultur: Wertschätzung schafft Wertschöpfung

Gemeinsam zum Ziel: Angenehmes Arbeitsklima führt zu loyalen Mitarbeitern. Foto: Flickr / CC BY-ND 2.0

Was zeichnet einen guten und attraktiven Arbeitgeber aus? Gute Work-Life-Balance, berufliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Wertschätzung. Auf diese Attribute legen viele Unternehmen großen Wert, denn heutzutage müssen nicht nur die Jobsuchenden einen souveränen, kompetenten und vor allem sympathischen Eindruck machen, wenn sie eingestellt werden möchten. Auch Arbeitgeber sollten sich tunlichst von ihrer besten Seite zeigen, wenn sie die vielversprechendsten Talente für sich gewinnen möchten.

Das Forschungs- und Beratungsinstitut „Great Place to Work®“ zeichnet jährlich vorbildliche Arbeitgeber aus, die Beschäftigten eine attraktive Arbeitsplatzkultur bieten und bei denen Mitarbeiterzufriedenheit groß geschrieben wird. Aktuelle Forschungsergebnisse von Great Place to Work® zur Arbeitskultur in Deutschland zeigen, dass Unternehmen und Beschäftigte gleichermaßen von einem guten und vertrauensvollen Arbeitsklima profitieren.

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Social Media: „Wer bei der Bewerbung auffallen will, braucht Mut!“

Wie Jobsuchende mit dem geschickten Einsatz von Social Media aus der grauen Masse an Bewerbungen hervorstechen können, weiß Trainer und Businesscoach Henryk Lüderitz

Trainer und Businesscoach Henryk Lüderitz

Das Studium oder die Ausbildung ist gerade beendet, die Lernerei und die Aufregung sind verflogen, da steht schon wieder das nächste Abenteuer an: der erste Job. Und schon drängt sich die Frage auf: „Wie bewerbe ich mich? Wie kann ich mich von tausenden anderen Bewerbern abheben?“ Ähnliche Gedanken machen sich natürlich auch erfahrene Fachkräfte, die sich nach vielen Jahren in einem Job beruflich neu orientieren möchten.

Mit welchen Techniken und Methoden Jobsuchende aus der grauen Masse an Bewerbungen hervorstechen können, weiß Trainer und Businesscoach Henryk Lüderitz. Er coacht Young Professionals sowie junge Führungskräfte und ist als Keynote-Speaker ein gern gesehener Gast auf Messe- und Kongressbühnen. Lüderitz ist vor allem davon überzeugt, dass der geschickte Einsatz von Social Media eine Bewerbung aufwertet und ihr eine deutlich größere Aufmerksamkeit verschafft.

Im folgenden Interview berichtet er von der Herausforderung, moderne und klassische Bewerbungsformen in Einklang zu bringen. Er erklärt, welche Rolle soziale Medien heutzutage im Bewerbungsprozess spielen und gibt Tipps, wie eine zeitgemäße Bewerbung aussehen könnte.

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Industrie 4.0: Flexibel agierende Problemlöser mit digitalen Kompetenzen gesucht

Industrie 4.0: Bedarf an Technikspezialisten wird weiter steigen

Foto: Pixabay.com

Technikspezialisten und Ingenieure, die in der Industrie 4.0 Fuß fassen möchten, können weiterhin beruhigt in die Zukunft blicken: Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind nach wie vor hervorragend. Laut dem aktuellen Fachkräfteatlas der Online-Jobbörse StepStone richtet sich jede fünfte Stellenausschreibung in Deutschland an Ingenieure und Fachkräfte aus technischen Berufen, die damit aktuell an der Spitze aller Berufsgruppen stehen.

„Die hohe Nachfrage zeigt, dass die steigende Bedeutung von Industrie 4.0 qualifizierte Fachkräfte keineswegs ersetzt. Im Gegenteil: Die Digitalisierung verstärkt insbesondere den Bedarf an Fachkräften mit IT-Kenntnissen, die zusammen mit hoch qualifizierten Technikern die Entwicklung der deutschen Industrie vorantreiben“, erklärt Dr. Anastasia Hermann, Arbeitsmarkt-Expertin bei StepStone.

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