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Internationaler Vergleich: Wie wichtig ist Personalern das Thema Candidate Experience?

Foto: flickr.com/studio tdes.

Foto: flickr.com/studio tdes.

Das Thema Candidate Experience ist in aller Munde und kann von Unternehmen heutzutage kaum noch ignoriert werden. Im Zusammentreffen mit potenziellen neuen Mitarbeitern zählt im Wettbewerb um die richtigen Talente jeder einzelne Kontakt. Sei es auf Karrieremessen, beim Lesen von Stellenanzeigen, beim Surfen auf der Firmenwebseite, beim Vorstellungsgespräch oder alleine schon, wenn ein Bewerber eine Bestätigung über den Eingang seiner Unterlagen erhält – überall gilt es für Unternehmen, beim Zusammentreffen mit interessanten Kandidaten eine gute Figur zu machen.

Nennenswerte Unterschiede zwischen den Nationen

Was sich eigentlich wie eine Selbstverständlichkeit anhört, ist für viele Unternehmen, die das Thema bislang eher stiefmütterlich behandelt haben, eine große Herausforderung. Der Recruiting-Dienstleister Textkernel hat Unternehmen aus fünf Ländern (Deutschland, Österreich, Frankreich, die Niederlande und Großbritannien) zu ihren Aktivitäten in Sachen Bewerberzufriedenheit befragt und hierbei nicht nur interessante Details, sondern vor allem auch nennenswerte Unterschiede zwischen den einzelnen Nationen zutage gefördert.

Niedrige Priorität für deutsche HR-Manager

Insgesamt sind 86 Prozent aller Unternehmen in den untersuchten Ländern der Ansicht, dass das Thema Candidate Experience hohe Priorität haben sollte. Am wichtigsten ist das Thema Personalern in Großbritannien (94 Prozent) und den Niederlanden (90 Prozent). Die niedrigste Priorität wird dem Thema mit 77 Prozent von den befragten HR-Verantwortlichen in Deutschland beigemessen.

Der komplette Report mit weiteren Details steht hier zum Download zur Verfügung. Wie es in den unterschiedlichen Ländern um die einzelnen Faktoren bestellt ist, die ein positives Bewerbererlebnis ausmachen, zeigt auch diese Grafik:

Quelle: Textkernel.

Quelle: Textkernel.