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Quereinsteiger – der Umweg ist das Ziel

Quereinsteiger – der Umweg ist das ZielEin studierter Jurist eröffnet eine Bäckerei, ein Journalist wird Florist, eine Bankkauffrau wird zur Sozialarbeiterin etc. Beispiele hierfür gibt es viele – hierfür, das heißt für Quereinsteiger und Branchenwechsler, für Menschen mit Ambitionen zum Traumjob, mit Mut zur Veränderung. In Deutschland gibt es jedes Jahr mehr als 1,2 Millionen Menschen, die den Start in einem komplett anderen Berufsfeld wagen.

Dazu zählen vermutlich auch viele der rund 92 Prozent der Deutschen, die zugeben, dass sie nicht ihrem Traumjob nachgehen. Langweilige Aufgaben, fehlende Perspektiven, anstrengende Chefs – dies sind nur wenige Punkte, wieso Menschen in ihrem Job frustriert sind. Daraus resultiert bei vielen der Wunsch nach Veränderung und einem beruflichen Neustart, ja, womöglich sogar einem Quereinstieg in eine ganz andere Branche – vielleicht ist es sogar der erste Schritt in Richtung Traumberuf!

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Resümee 2016: Das letzte Jahr in Jobsuchen

2016 in Jobsuchen

Foto: Indeed

Der Brexit, die US-Wahlen, große Sportereignisse und technologische Neuerungen –gesellschaftliche Ereignisse weltweit haben auch Auswirkungen auf Jobsuchen auf dem Arbeitsmarkt. Indeed, die weltweit größte Jobseite, hat die ausschlaggebendsten Highlights aus 2016 in einer Gesamtgrafik zusammengefasst und gewährt interessante Einblicke in Trends bei den Jobsuchen.

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Digitalisierung: Veränderungen und Konsequenzen für die Automobilbranche

Digitalisierung: Veränderungen und Konsequenzen für die Automobilbranche

Foto: pixabay.com

Die Digitalisierung prägt bereits heute die Arbeitswelt in der Automobilbranche – der Innovationsdruck im Zuge der Digitalisierung hat deutlich zugenommen. In Folge müssen sich die Fachbereiche bei Automobilherstellern und -zulieferern immer häufiger mit neuen Themen auseinandersetzen.

Dadurch ändern sich laut einer Studie von Hays und Pierre Audoin Consultants (PAC) GmbH auch die Job- und Anforderungsprofile der Mitarbeiter, die immer vielfältigere und komplexere Aufgabenstellungen softwaregestützt eigenverantwortlich bearbeiten sollen.

Für die Studie zu „Automotive im digitalen Wandel“ befragte Hays in Zusammenarbeit mit PAC mehr als 100 Führungskräfte zu aktuell anstehenden Veränderungen im Rahmen der Digitalisierung in der Automobilbranche. Dabei konzentrierten sich die Fragen im Besonderen auf die Rekrutierung neuer Mitarbeiter, die Entwicklung und Anforderungen der erforderlichen Kompetenzen sowie zu den Strategien zur Deckung des Kompetenzbedarfs.

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Gender Diversity: SIEgER-Team statt Geschlechterkampf

Gender Diversity: SIEgER-Team statt Geschlechterkampf

Foto: Privat

Nach Feierabend sitzen zwei Arbeitskollegen im Biergarten und lassen sich leicht gereizt über ihre neue Chefin und deren Eigenarten aus. Und dann fällt er, denn dieser Satz musste fallen: „Typisch Frau, die versteht es einfach nicht!“ Kennen Sie das, wenn Männlein und Weiblein sich manchmal einfach nicht verstehen wollen oder können? Haben Sie auch manchmal das Gefühl, Sie reden am anderen Geschlecht vorbei, egal ob im privaten, oder im beruflichen Umfeld?

Auch Katrin Seifarth, Gründerin und Inhaberin der Coaching-Agentur „train effect“, kann davon ein Lied singen. Sie hat aus Ihren Erfahrungen allerdings gelernt und zeigt heute auf humorvolle und dennoch fundierte Art, wie Frauen und Männer im Zeitalter von Gender Diversity konfliktfreier und effizienter zusammenarbeiten und die Stärken des jeweils anderen Geschlechts optimal nutzen.

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Jobwechsel: Umzug für den Traumjob? Na klar!

Jobwechsel: Für den Traumjob würde jeder zweite Deutsche umziehen oder pendeln

Foto: www.pexels.de

Was beeinflusst die Mobilität der Deutschen? Es sind insbesondere mehr Geld und spannendere Aufgaben, die Arbeitnehmer zum Jobwechsel verführen. Für den Traumjob würde sogar jeder zweite Deutsche umziehen oder pendeln. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Jobwechsel 2016“ der ManpowerGroup Deutschland, für die das Marktforschungsinstitut Toluna im Juli 2016 mehr als 1.000 Bundesbürger ab 18 Jahren online befragt hat.

Tägliches Pendeln zum Arbeitsplatz ist unter deutschen Arbeitgebern gang und gäbe. Für den Traumjob wären 83 Prozent der Umfrageteilnehmer bereit, morgens und abends eine Stunde Fahrtzeit in Kauf zu nehmen. Noch vor 4 Jahren waren es nur 42 Prozent.

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Liebe am Arbeitsplatz: Wenn die Funken fliegen

Wenn die Funken fliegen – Liebe am Arbeitsplatz

Foto: www.pexels.com

 

Angelina Jolie und Brad Pitt, Gerhard Schröder und Doris Schröder-Köpf, Andre Agassi und Steffi Graf – was verbindet diese drei Paare? Alle haben sich bei der Arbeit kennengelernt! Laut einer forsa-Umfrage im Auftrag von Xing haben sich rund 14 Prozent der deutschen Arbeitnehmer bereits auf eine feste Bindung im Unternehmen eingelassen. Bei fast jedem Fünften hat es schon mal mit einem Kollegen gefunkt.

Wenn man bedenkt, dass es in den fünfziger Jahren C&A-Mitarbeiter noch verboten war, miteinander anzubändeln, ist klar: In den letzten Jahrzehnten hat sich viel getan. Dennoch sind Beziehungen am Arbeitsplatz hierzulande immer noch ein kontrovers diskutiertes Thema. Zu groß ist auf Unternehmensseite die Angst, dass sich Turteleien oder Beziehungskrisen negativ auf die Produktivität auswirken.

Ob Arbeitgeber Flirtverbote erteilen dürfen und wie sich Unternehmen emotionale Bindungen am Arbeitsplatz zu Nutze machen können, hat Katharina Dorp für den Zukunft Personal-Blog recherchiert.

Gehaltsverhandlungen: So verhalten sich Personaler und Bewerber richtig

Gehaltsverhandlungen: So verhalten sich Personaler und Bewerber richtig

Foto: www.stocksnap.io

Gehaltsverhandlungen im Bewerbungsgespräch sind sowohl für das Unternehmen als auch für den Bewerber stets eine heikle Angelegenheit. Für den Personalverantwortlichen ist es natürlich wichtig, dass das Engagement wirtschaftlich für das Unternehmen ist. Der Bewerber wiederum möchte sich nicht unter Wert verkaufen, gleichzeitig aber auch nicht gierig wirken. Wie gehen beide Parteien also vor?

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Überzeugen beim Vorstellungsgespräch: Neun Fehler, die es zu vermeiden gilt

Überzeugen beim Vorstellungsgespräch: Neun Fehler, die es zu vermeiden gilt

Foto: www.pexels.com

Wer zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird, hat die erste Hürde auf dem Weg zum neuen Job schon gemeistert und sich wohl auch schon gegen den einen oder anderen Konkurrenten durchgesetzt. Dennoch hat er den entscheidenden Test noch vor sich. Er muss den oder die Personaler(in) davon überzeugen, dass er, und nur er, der Richtige für die zu besetzende Stelle ist.

Das ist einerseits eine große Chance, andererseits kann man sich durch bestimmte Verhaltensweisen auch schnell ins Aus manövrieren. Dabei werden dieselben Fehler immer und immer wieder gemacht.

Sie lassen sich aber auch sehr einfach vermeiden. Wer sich an diese neun Punkte hält, kann seinem nächsten Vorstellungsgespräch ganz gelassen entgegen blicken.

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Neuer Arbeitsvertrag: 6-Punkte-Checkliste für Bewerber

Neuer Arbeitsvertrag: 6-Punkte-Checkliste für Bewerber

Foto: Konstantin Gastmann / pixelio.de

Das Personalkarussel dreht sich in vielen deutschen Unternehmen immer schneller. Der aktuellen Arbeitsmarktstudie von Robert Half zufolge befürchten 77 % der 200 befragten Personalmanager, dass innerhalb der nächsten zwölf Monate wichtige Mitarbeiter bei der Konkurrenz unterschreiben könnten.

Doch die Unterschrift unter einen neuen Arbeitsvertrag sollten wechselwillige Kandidaten nicht leichtfertig setzen. Der Personaldienstleister hat die wichtigsten rechtlichen und strategischen Aspekte in puncto Arbeitsvertragsgestaltung in einer Checkliste zusammengestellt.

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Was der Brexit mit HR zu tun hat: 600.000 Fachkräfte auf dem Sprung

Was der Brexit mit HR zu tun hat: 600.000 Fachkräfte auf dem Sprung

Foto: Pixabay.com

Nach dem Schock folgen nun strategische Überlegungen: Welche Auswirkungen könnte der Brexit für uns in Deutschland haben? Inwiefern betrifft dies Arbeitgeber und Fachkräfte? Dass sich bei Auslandsentsendungen nach Großbritannien einiges ändern wird, liegt auf der Hand.

Doch auch hierzulande dürfte der Ausstieg Großbritanniens aus der EU für HR nicht folgenlos bleiben, zum Beispiel im Recruiting: Einer aktuellen Befragung von StepStone zufolge zieht es nun viele Briten nach Deutschland. Und vielleicht stehen mit dem Brexit bald noch andere Themen im Personalmanagement auf dem Prüfstand.

Die Ergebnisse der Umfrage und Einschätzungen zu den Auswirkungen des Brexit sind im Zukunft Personal-Blog für Sie zusammengefasst.