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Karrierenetzwerk: Nutzerprofil meets Buzzword

Karrierenetzwerk: Nutzerprofil meets Buzzword

Quelle: Linkedin

Das Karrierenetzwerk LinkedIn hat auch dieses Jahr seine weltweit mehr als 467 Millionen Nutzerprofile wieder auf Buzzwords (Schlagwörter) analysiert. Unter den Buzzwords in Deutschland gibt es auf Platz 1 einen absoluten Neuzugang: Spezialisiert hat sich direkt an die Spitze katapultiert. 2016 tauchte dieser Begriff nicht einmal unter den Top 10 auf. Deutsche Fach- und Führungskräfte scheinen sich neuerdings zunehmend über ihr Fachwissen zu positionieren. Genauso sieht es in der Schweiz, Frankreich und in England aus.

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Bewerbung per E-Mail – typische Fauxpas, die es zu vermeiden gilt

Bewerbung per E-Mail – typische Fauxpas, die es zu vermeiden gilt

Quelle: Pixabay

Neben dem auszufüllenden Bewerber-Konto auf der Unternehmensseite ist die Bewerbung per Mail das meistgenutzte Medium, um sich bei einem Arbeitgeber vorzustellen. Bewerben per E-Mail – klingt ganz einfach, beinhaltet aber auch die ein oder andere tückische Stolperfalle, die es zu umgehen gilt. StepStone stellt Ihnen fünf typische Fauxpas beim Bewerben per E-Mail vor und erklärt, wie man diese ganz einfach vermeiden kann.

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Lebenslanges Lernen – mit dem digitalen Wandel in der Arbeitswelt mitgehen

Lebenslanges Lernen – mit dem digitalen Wandel in der Arbeitswelt mitgehen

Quelle: Pixabay

Seit einer ganzen Weile schon verändert die Digitalisierung die Arbeitswelt – ein Ende ist keineswegs in Sicht. Arbeitnehmer müssen sich dementsprechend auf Arbeitsplätze mit stetiger Veränderung einstellen und bereit sein, sich immer wieder neues anzueignen, ständig dazuzulernen. Denn durch die Digitalisierung entstehen neue Jobs, alte Beschäftigungsfelder werden automatisiert und fallen zukünftig weg. Deutsche Arbeitgeber setzen in dieser Zeit vor allem auf interne Fortbildungen und gehen allgemein nicht davon aus, dass sich die Zahl der Mitarbeiter durch die Robotisierung großartig verändern wird.

Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Ressource Weiterbildung – The Skills Revolution“ der ManpowerGroup Deutschland, für die weltweit 18.000 Arbeitgeber in 43 Ländern befragt wurden. Sie wurde im Auftrag der ManpowerGroup Inc. vom Marktforschungsinstitut InfoCorp durchgeführt.

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Quereinsteiger – der Umweg ist das Ziel

Quereinsteiger – der Umweg ist das ZielEin studierter Jurist eröffnet eine Bäckerei, ein Journalist wird Florist, eine Bankkauffrau wird zur Sozialarbeiterin etc. Beispiele hierfür gibt es viele – hierfür, das heißt für Quereinsteiger und Branchenwechsler, für Menschen mit Ambitionen zum Traumjob, mit Mut zur Veränderung. In Deutschland gibt es jedes Jahr mehr als 1,2 Millionen Menschen, die den Start in einem komplett anderen Berufsfeld wagen.

Dazu zählen vermutlich auch viele der rund 92 Prozent der Deutschen, die zugeben, dass sie nicht ihrem Traumjob nachgehen. Langweilige Aufgaben, fehlende Perspektiven, anstrengende Chefs – dies sind nur wenige Punkte, wieso Menschen in ihrem Job frustriert sind. Daraus resultiert bei vielen der Wunsch nach Veränderung und einem beruflichen Neustart, ja, womöglich sogar einem Quereinstieg in eine ganz andere Branche – vielleicht ist es sogar der erste Schritt in Richtung Traumberuf!

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Resümee 2016: Das letzte Jahr in Jobsuchen

2016 in Jobsuchen

Foto: Indeed

Der Brexit, die US-Wahlen, große Sportereignisse und technologische Neuerungen –gesellschaftliche Ereignisse weltweit haben auch Auswirkungen auf Jobsuchen auf dem Arbeitsmarkt. Indeed, die weltweit größte Jobseite, hat die ausschlaggebendsten Highlights aus 2016 in einer Gesamtgrafik zusammengefasst und gewährt interessante Einblicke in Trends bei den Jobsuchen.

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Digitalisierung: Veränderungen und Konsequenzen für die Automobilbranche

Digitalisierung: Veränderungen und Konsequenzen für die Automobilbranche

Foto: pixabay.com

Die Digitalisierung prägt bereits heute die Arbeitswelt in der Automobilbranche – der Innovationsdruck im Zuge der Digitalisierung hat deutlich zugenommen. In Folge müssen sich die Fachbereiche bei Automobilherstellern und -zulieferern immer häufiger mit neuen Themen auseinandersetzen.

Dadurch ändern sich laut einer Studie von Hays und Pierre Audoin Consultants (PAC) GmbH auch die Job- und Anforderungsprofile der Mitarbeiter, die immer vielfältigere und komplexere Aufgabenstellungen softwaregestützt eigenverantwortlich bearbeiten sollen.

Für die Studie zu „Automotive im digitalen Wandel“ befragte Hays in Zusammenarbeit mit PAC mehr als 100 Führungskräfte zu aktuell anstehenden Veränderungen im Rahmen der Digitalisierung in der Automobilbranche. Dabei konzentrierten sich die Fragen im Besonderen auf die Rekrutierung neuer Mitarbeiter, die Entwicklung und Anforderungen der erforderlichen Kompetenzen sowie zu den Strategien zur Deckung des Kompetenzbedarfs.

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Gender Diversity: SIEgER-Team statt Geschlechterkampf

Gender Diversity: SIEgER-Team statt Geschlechterkampf

Foto: Privat

Nach Feierabend sitzen zwei Arbeitskollegen im Biergarten und lassen sich leicht gereizt über ihre neue Chefin und deren Eigenarten aus. Und dann fällt er, denn dieser Satz musste fallen: „Typisch Frau, die versteht es einfach nicht!“ Kennen Sie das, wenn Männlein und Weiblein sich manchmal einfach nicht verstehen wollen oder können? Haben Sie auch manchmal das Gefühl, Sie reden am anderen Geschlecht vorbei, egal ob im privaten, oder im beruflichen Umfeld?

Auch Katrin Seifarth, Gründerin und Inhaberin der Coaching-Agentur „train effect“, kann davon ein Lied singen. Sie hat aus Ihren Erfahrungen allerdings gelernt und zeigt heute auf humorvolle und dennoch fundierte Art, wie Frauen und Männer im Zeitalter von Gender Diversity konfliktfreier und effizienter zusammenarbeiten und die Stärken des jeweils anderen Geschlechts optimal nutzen.

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Jobwechsel: Umzug für den Traumjob? Na klar!

Jobwechsel: Für den Traumjob würde jeder zweite Deutsche umziehen oder pendeln

Foto: www.pexels.de

Was beeinflusst die Mobilität der Deutschen? Es sind insbesondere mehr Geld und spannendere Aufgaben, die Arbeitnehmer zum Jobwechsel verführen. Für den Traumjob würde sogar jeder zweite Deutsche umziehen oder pendeln. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Jobwechsel 2016“ der ManpowerGroup Deutschland, für die das Marktforschungsinstitut Toluna im Juli 2016 mehr als 1.000 Bundesbürger ab 18 Jahren online befragt hat.

Tägliches Pendeln zum Arbeitsplatz ist unter deutschen Arbeitgebern gang und gäbe. Für den Traumjob wären 83 Prozent der Umfrageteilnehmer bereit, morgens und abends eine Stunde Fahrtzeit in Kauf zu nehmen. Noch vor 4 Jahren waren es nur 42 Prozent.

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Liebe am Arbeitsplatz: Wenn die Funken fliegen

Wenn die Funken fliegen – Liebe am Arbeitsplatz

Foto: www.pexels.com

 

Angelina Jolie und Brad Pitt, Gerhard Schröder und Doris Schröder-Köpf, Andre Agassi und Steffi Graf – was verbindet diese drei Paare? Alle haben sich bei der Arbeit kennengelernt! Laut einer forsa-Umfrage im Auftrag von Xing haben sich rund 14 Prozent der deutschen Arbeitnehmer bereits auf eine feste Bindung im Unternehmen eingelassen. Bei fast jedem Fünften hat es schon mal mit einem Kollegen gefunkt.

Wenn man bedenkt, dass es in den fünfziger Jahren C&A-Mitarbeiter noch verboten war, miteinander anzubändeln, ist klar: In den letzten Jahrzehnten hat sich viel getan. Dennoch sind Beziehungen am Arbeitsplatz hierzulande immer noch ein kontrovers diskutiertes Thema. Zu groß ist auf Unternehmensseite die Angst, dass sich Turteleien oder Beziehungskrisen negativ auf die Produktivität auswirken.

Ob Arbeitgeber Flirtverbote erteilen dürfen und wie sich Unternehmen emotionale Bindungen am Arbeitsplatz zu Nutze machen können, hat Katharina Dorp für den Zukunft Personal-Blog recherchiert.

Gehaltsverhandlungen: So verhalten sich Personaler und Bewerber richtig

Gehaltsverhandlungen: So verhalten sich Personaler und Bewerber richtig

Foto: www.stocksnap.io

Gehaltsverhandlungen im Bewerbungsgespräch sind sowohl für das Unternehmen als auch für den Bewerber stets eine heikle Angelegenheit. Für den Personalverantwortlichen ist es natürlich wichtig, dass das Engagement wirtschaftlich für das Unternehmen ist. Der Bewerber wiederum möchte sich nicht unter Wert verkaufen, gleichzeitig aber auch nicht gierig wirken. Wie gehen beide Parteien also vor?

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