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Hallo Ergonomie, Tschüss Rückenschmerzen!

Hallo Ergonomie, Tschüss Rückenschmerzen!

Quelle: Pixabay

Es gibt etwa 20 Millionen Büro-Arbeitsplätze in Deutschland. Rund 30 Milliarden Stunden im Jahr verbringen Arbeitnehmer sitzend am PC – das summiert sich im Laufe eines Arbeitslebens. Fehlhaltungen und ungewollte Belastungen für den Körper sind da nicht ungewöhnlich – und selten auch nicht ungefährlich.

Durch solche Fehlhaltungen können sich allerlei Probleme ergeben: Die komplette Wirbelsäule rauf und runter, allen voran die Bandscheiben sowie die Schulter- und Nackenregion werden bei Schreibtisch-Arbeit massiv strapaziert. In Summe können sich aus anfänglich leichten Problemen schnell behandlungsbedürftige Beschwerden entwickeln.

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Social Media: „Wer bei der Bewerbung auffallen will, braucht Mut!“

Wie Jobsuchende mit dem geschickten Einsatz von Social Media aus der grauen Masse an Bewerbungen hervorstechen können, weiß Trainer und Businesscoach Henryk Lüderitz

Trainer und Businesscoach Henryk Lüderitz

Das Studium oder die Ausbildung ist gerade beendet, die Lernerei und die Aufregung sind verflogen, da steht schon wieder das nächste Abenteuer an: der erste Job. Und schon drängt sich die Frage auf: „Wie bewerbe ich mich? Wie kann ich mich von tausenden anderen Bewerbern abheben?“ Ähnliche Gedanken machen sich natürlich auch erfahrene Fachkräfte, die sich nach vielen Jahren in einem Job beruflich neu orientieren möchten.

Mit welchen Techniken und Methoden Jobsuchende aus der grauen Masse an Bewerbungen hervorstechen können, weiß Trainer und Businesscoach Henryk Lüderitz. Er coacht Young Professionals sowie junge Führungskräfte und ist als Keynote-Speaker ein gern gesehener Gast auf Messe- und Kongressbühnen. Lüderitz ist vor allem davon überzeugt, dass der geschickte Einsatz von Social Media eine Bewerbung aufwertet und ihr eine deutlich größere Aufmerksamkeit verschafft.

Im folgenden Interview berichtet er von der Herausforderung, moderne und klassische Bewerbungsformen in Einklang zu bringen. Er erklärt, welche Rolle soziale Medien heutzutage im Bewerbungsprozess spielen und gibt Tipps, wie eine zeitgemäße Bewerbung aussehen könnte.

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Die Kunst der Bewerbung: Wichtigstes Dokument ist der Lebenslauf

Karriereberater Bastian Gutmann von der A.S.I. Wirtschaftsberatung AG gibt Tipps für eine rundum gelungene Bewerbung

Foto: A.S.I.

Mit welchen Eigenschaften fällt Ihre Bewerbung unter vielen Hunderten auf? Welche Inhalte werden den Personaler Ihres Wunscharbeitgebers davon überzeugen, gerade Sie zu einem Gespräch einzuladen? Tipps und Tricks für eine rundum überzeugende Bewerbung hält Karriereberater Bastian Gutmann von der A.S.I. Wirtschaftsberatung AG bereit.

Auf der job and career at CeBIT 2016, die vom 14. bis 18. März in Hannover stattfindet, wird er gemeinsam mit einem Team von Karriereexperten am A.S.I.-Stand in Halle 11 die Bewerbungsunterlagen der Besucher unter die Lupe nehmen. Uns hat er vorab verraten, was eine gute Bewerbung ausmacht.

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„Firmen sollten nicht immer in höher, schneller, weiter denken“: Gesundheitsexperte Slatco Sterzenbach im Interview

Der 17-fache IRONMAN Finisher Slatco Sterzenbach ist Motivationstrainer, Diplom-Sportwissenschaftler mit dem Schwerpunkt Prävention und Rehabilitation und Bestseller-Autor.

Der 17-fache IRONMAN Finisher Slatco Sterzenbach ist Motivationstrainer, Diplom-Sportwissenschaftler mit dem Schwerpunkt Prävention und Rehabilitation und Bestseller-Autor.

Viele Menschen arbeiten auf Kosten ihrer Gesundheit, wie eine jüngst veröffentlichte Studie der Bertelsmann Stiftung zum Thema Stress am Arbeitsplatz unterstreicht: 18 Prozent der befragten Vollzeitbeschäftigten stoßen oft an ihre Leistungsgrenzen, nahezu ein Viertel arbeitet ohne regelmäßige Pausen und jeder Achte kommt bisweilen krank zur Arbeit. Doch ganz klar: Wer auf längere Sicht leistungsfähig sein will, muss seinen Grundbedürfnissen mehr Beachtung schenken – auch und gerade im Arbeitsalltag.

Slatco Sterzenbach, Experte für Motivation und Lebenskraft, ist ein Spezialist für die Erschließung von Energiequellen. Sein Rezept für einen perfekten Tag im Unternehmen stellt er am Dienstag, 19. Mai, auf der Corporate Health Convention in Stuttgart vor. Wir sprachen mit ihm schon einmal vorab über die richtige Portion Schlaf, die guten und verhängnisvollen Seiten von Disziplin und Ritualen sowie seinen persönlich favorisierten Tagesablauf.

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Wie kleinere Unternehmen im War for Talents punkten können: Interview mit Personalexpertin Silvia Ziolkowski

Die IT-Unternehmerin und Kommunikationswissenschaftlerin Silvia Ziolkowski ist heute als Unternehmercoach und Kerriere-mentorin erfolgreich.

Die IT-Unternehmerin und Kommunikationswissenschaftlerin Silvia Ziolkowski ist heute als Unternehmercoach und Karrierementorin erfolgreich.

Mit 25 war Silvia Ziolkowski schon Unternehmerin im männerlastigen Umfeld der IT- und Automobilindustrie und baute gemeinsam mit zwei Partnern ein international agierendes Softwarehaus auf. Nach vierzehn Jahren Einsatz in Geschäftsführung und Vorstand stieg sie aus, gründete ihr eigenes Beratungsunternehmen und absolvierte zusätzlich eine Ausbildung als Coach.

Ihre Vision: Kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Mut machen, etwas verrückt zu sein und groß zu denken, wenn es um die richtige Personalstrategie geht – ein Thema, über das sie auch in ihren Keynote-Vorträgen auf der PERSONAL Nord in Hamburg und PERSONAL Süd in Stuttgart spricht.

Im Interview mit uns erklärt sie, was KMU in die Waagschale werfen können, um sich im War for Talents gegen Großunternehmen durchzusetzen und wie sie es schaffen können, insbesondere im hart umkämpften MINT-Bereich die richtigen Mitarbeiter für sich zu gewinnen.

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HANNOVER MESSE: Firmenkontaktmesse der BA bietet Karrierechancen im Mittelstand

Gespräch-Berater-KundeWo kann man Industrieunternehmen und Jobsuchende in Industrieberufen am besten zusammenbringen? Natürlich auf einer Industriemesse wie der HANNOVER MESSE, denn dort sind ohnehin beide Seiten vertreten. Diese Gelegenheit nutzt die Bundesagentur für Arbeit (BA) und bietet am Messemittwoch, 15. April, als Teil der Karriereplattform job and career in Halle 17 eine ganztägige Firmenkontaktmesse an. Wir haben bei Pressesprecherin Sonja Kazma von der Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen nachgefragt, wer davon profitiert.

Frau Kazma, wer nimmt an der Firmenkontaktmesse teil?

Die Mehrzahl der 22 Aussteller sind mittelständische Unternehmen. Sie sind bei Jobsuchenden teilweise nicht so bekannt wie die ganz großen Player, bieten aber oft attraktive Arbeitsplätze und Aufstiegsmöglichkeiten.

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„Wir haben mehrere hundert Stellen zu besetzen“: Oliver Surrey von Brunel über die Talentsuche auf der weltgrößten Industriemesse

Oliver Surrey ist seit 2010 Niederlassungsleiter der Brunel GmbH in Hannover.

Oliver Surrey ist seit 2010 Niederlassungsleiter der Brunel GmbH in Hannover.

Jährlich bietet der bundesweit vertretene Ingenieurdienstleister Brunel GmbH mehr als 1.200 Stellen für top ausgebildete Ingenieure, Informatiker und Techniker im deutschsprachigen Raum. Dieses Jahr sucht Brunel vor allem Projektmitarbeiter für die Bereiche Maschinenbau, IT sowie Elektro- und Nachrichtentechnik. job and career at HANNOVER MESSE, der Karrierebereich der weltgrößten Industriemesse, schafft vom 13. bis 17. April 2015 beste Voraussetzungen, Nachwuchstalente frühzeitig zu finden, aber auch erfahrene Experten aus dem In- und Ausland für Brunel zu begeistern. Oliver Surrey, Niederlassungsleiter Hannover der Brunel GmbH, verrät, warum gerade Messen so bedeutend für den Aufstieg auf der Karriereleiter sind.

Herr Surrey, was bietet Brunel den Besuchern auf der HANNOVER MESSE 2015?

Zum einen werden unsere Mitarbeiter den Besuchern am Messestand alle Fragen rund um unser Unternehmenskonzept, die vielseitigen beruflichen Perspektiven sowie das umfangreiche Leistungsspektrum bei Brunel beantworten. Zum anderen erhalten Arbeitssuchende die Möglichkeit, von uns Feedback zu ihren Bewerbungsunterlagen zu erhalten. Denn durch die 30.000 eingehenden Bewerbungen pro Jahr wissen wir genau, worauf es bei einer perfekten Bewerbungsmappe ankommt.

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Besondere Anforderungen: Was Akademiker bei der Stellensuche beachten sollten

Foto: iStockPhoto

Foto: iStockPhoto

Die Situation von Akademikern auf Jobsuche ist anders als die von Nicht-Akademikern. Das weiß auch Anja Schmiedeke von der Bundesagentur für Arbeit: „Sie treffen auf einen anderen Arbeitsmarkt, durchlaufen komplexere Bewerbungsverfahren und ihr Risiko, arbeitslos zu werden, ist deutlich geringer“, so die Pressesprecherin der Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen. Wir haben uns mit ihr darüber unterhalten, welche Tipps sie speziell für Akademiker an der Hand hat, die einen neuen Job suchen.

Frau Schmiedeke, es heißt, eine hohe Bildung bietet den besten Schutz vor Arbeitslosigkeit – stimmt das?

Es ist richtig, dass sich die Arbeitslosenquote unter Akademikern unter drei Prozent bewegt, dabei wird von Vollbeschäftigung gesprochen. Ein genauerer Blick zeigt jedoch, dass es Studienabsolventen je nach Fachrichtung durchaus schwer haben können, den Einstieg zu finden. Ähnlich geht es Älteren, wenn sie arbeitslos geworden sind. Insgesamt ist die Gefahr, arbeitslos zu werden und dies länger zu bleiben, bei Akademikern aber tatsächlich geringer als im Schnitt.

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Partnerschaft im Betrieb: Was Führungskräfte von Eheberatern lernen können

Foto: Juergen Jotzo/pixelio.de

Foto: Juergen Jotzo/pixelio.de

Missverständnisse, fehlgeleitete Kommunikation oder die Unfähigkeit, dem Gegenüber die eigene Wertschätzung zu zeigen – viele Probleme, die aus Paarbeziehungen bekannt sind, beeinträchtigen auch die gute Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern und ihren Chefs. Was gelungene partnerschaftliche Führung ausmacht, erklärt der Jurist und Compliance-Berater Dr. Bernd Buchholz am 7. Mai in einem spannenden Vortrag auf der Messe PERSONAL Nord. Dabei lässt er auch seine Erfahrungen als Vorstandsvorsitzender des Medienkonzerns Gruner + Jahr einfließen.

„Eine Führung, die den Mitarbeiter auf Augenhöhe als mitveranwortlichen Partner wahrnimmt und nicht als Befehlsempfänger, der einfach nur das macht, was man ihm sagt“ – diesen Ansatz hält Dr. Bernd Buchholz für das Gebot der Stunde. Für „partnerschaftliche Führung“ argumentiert er mit betriebswirtschaftlichen Fakten: Mitarbeiter seien motivierter, wenn sie selbst Dinge mitentscheiden und verantworten könnten. „Nur dann entwickeln sie ihr volles Potential und holen das Beste aus sich heraus“, so Buchholz.

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„Kultur ist etwas, das sich jeden Tag neu entwickelt“: Interview mit Google-Personalchef Frank Kohl-Boas

Frank Kohl-Boas, Head of HR Northwest, Central & Eastern Europe bei Google.

Frank Kohl-Boas, Head of HR Northwest, Central & Eastern Europe bei Google.

In weniger als zwei Wochen startet job and career at CeBIT, die Karriereplattform der weltgrößten IT-Messe. Ein Highlight ist dieses Jahr der Vortrag von Frank Kohl-Boas, der als Personalchef bei Google für die Regionen Northwest, Central & Eastern Europe zuständig ist. Am Dienstag, 17. März, wird er ab 13:35 Uhr auf der Karrierebühne in Halle 9 über die spannende Frage sprechen, welche Auswirkungen die digitale Transformation auf die Unternehmenskultur hat und wie Google als Vorreiter der Digitalbranche auf diese Veränderungen reagiert.

Wir haben uns im Vorfeld schon einmal mit ihm darüber unterhalten, warum es für ein wissensgetriebenes Unternehmen wie Google wichtig ist, Führung nicht als Statussymbol, sondern als Privileg zu begreifen, und wie sich diese Haltung auf die Unternehmenskultur des Internetriesen auswirkt.

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