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HANNOVER MESSE 2016: Tipps und Tricks auf dem Weg zum neuen Job

HANNOVER MESSE 2016: Tipps und Tricks auf dem Weg zum neuen Job

Ein spannendes Vortragsprogramm erwartet Besucher der HANNOVER MESSE 2016 in Halle 17 auf der job and career STAGE.

Sie haben beruflich Großes vor, möchten Teil haben an der digitalen Neuausrichtung der Industrie und sind auf der Suche nach Ihrem Traumjob als Ingenieur oder technische Fachkraft? Sie möchten als frisch gebackener Absolvent einen Einstieg in die Berufswelt finden? Oder sind Sie gar nicht auf der Suche nach einem neuen Job, freuen sich aber über spannenden Input zu aktuellen Karrierethemen, Branchengeflüster und Tipps und Tricks für den Arbeitsalltag?

Dann sind Sie bei der Recruiting-Plattform „job and career“, eingebettet in die weltweit größte Industriefachmesse HANNOVER MESSE 2016, genau richtig: Ab Montag präsentieren sich 20 attraktive Arbeitgeber aus den unterschiedlichsten Branchen in Halle 17, um neue Talente und erfahrene Fachkräfte zu gewinnen.

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Ingenieurausbildung: Vielen Absolventen fehlt Praxiserfahrung

Ingenieurausbildung: Vielen Absolventen fehlt praktische Erfahrung

Foto: Pixabay.com

Hält die moderne Ingenieurausbildung was sie verspricht? Sind Absolventen nach Ihrem Abschluss überhaupt ausreichend für den Beruf vorbereitet oder sind sie nur fit in der Theorie? Wie anerkannt sind die Bologna-Studiengänge bei Arbeitgebern?

Mit diesen Fragen hat sich die Studie „15 Jahre Bologna-Reform – Quo vadis Ingenieurausbildung?“ beschäftigt, die der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) gemeinsam mit dem VDI Verein Deutscher Ingenieure und der Stiftung Mercator beim Institut für Innovation und Technik (iit) in der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH in Auftrag gegeben hat.

Befragt wurden 1.300 Studierende der Ingenieurwissenschaften, knapp 400 Hochschullehrende, mehr als 1.400 Fach- und Führungskräfte in Unternehmen sowie gut 250 Absolventen, die kürzlich in den Beruf eingestiegen sind.

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Industrie 4.0: Ingenieure müssen interdisziplinäre Teamplayer sein

Industrie 4.0: Ingenieure müssen interdisziplinäre Teamplayer sein

Foto: iStock

Die Welt der Arbeit wird sich im Zuge der allgegenwärtigen Digitalisierung und dem damit einhergehenden Zeitalter der Industrie 4.0 radikal verändern. Die Vernetzung von Kompetenzen und Komponenten spielt dabei eine Hauptrolle: Die klassische Fertigungsindustrie, das Internet und die Informations- und Kommunikationstechnologie wachsen zusammen und bilden eine neue, effiziente und „smarte“ Fabrik.

Ingenieure sitzen dabei oft an einer Schnittstelle und haben die schwierige Aufgabe, über die Grenzen ihrer eigentlichen Kompetenzen hinaus, interdisziplinär und vernetzt zu arbeiten. Für sie ist es in Anbetracht des technologischen Wandels und der Omnipräsenz der Informationstechnologien außerdem notwendig, ein gutes Verständnis für digitale Produkte und ein IT-Basis-Wissen zu entwickeln.

Um mit den neuen Technologien schritthalten und mit ihnen Neues schaffen zu können, müssen sich industrielle Fachkräfte ein entsprechendes Know-how aneignen – und das so bald wie möglich. Das bestätigt auch eine Studie des Instituts für Innovation und Technik (iit), die sich mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt beschäftigt.

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Recruiting: Virtual Reality soll neue Mitarbeiter anlocken

Recruiting: Virtual Reality soll neue Mitarbeiter anlocken

Foto: Idaho National Laboratory via Flickr ( CC BY 2.0 )

Im Wettlauf um talentierte Bewerber gewinnt Virtual Reality (VR) an Bedeutung. Erste Anwendungsbeispiele im Recruiting zeigen, dass es mehr werden könnte als nur ein Hype.

Auf einem Firmen-Event kam Timm Funke die Idee. Ein Kollege brachte seine Virtual-Reality-Brille mit und sofort bildete sich eine Traube aus technikbegeisterten Kollegen um ihn, die auch in die virtuelle Welt abtauchen wollten. Für Danebenstehende ähnelt die klobige Sehhilfe einer Alien-Maske, mit der sich die Person kichernd und oft etwas tapsig bewegt. Doch die Brillen ziehen gerade auf Messen Besucher magisch an.

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Berufseinstieg: Junge Talente haben gute Chancen im MINT-Bereich

job and career möchte gemeinsam mit campushunter und UNICUM jungen Talenten zu einem guten Berufseinstieg verhelfen

Foto: Pixabay.com

Das Abitur ist fast in der Tasche, Reisepläne geschmiedet und das Outfit für die Abifeier schon zurechtgelegt. Doch spätestens jetzt kommt bei den künftigen Berufseinsteigern die Frage auf: „Was möchte ich später eigentlich mal werden?“

Gute Chancen haben junge Talente vor allem im MINT-Bereich. Dieses Berufsfeld zeichnen unter anderem spannende Projekte, flexible Arbeitszeiten und sehr gute Verdienstmöglichkeiten aus.

Im aktuellen Randstad Arbeitsbarometer raten 52 Prozent der 400 befragten deutschen Arbeitnehmer jungen Menschen, ihren Fokus auf eine Karriere in den MINT-Berufen zu legen. Denn gerade der Bedarf an IT-Fachkräften ist nach wie vor sehr groß. Personaler kommen bei der Rekrutierung geeigneter Mitarbeiter kaum nach, da die Anzahl der Stellenangebote die Zahl an Bewerbern bei weitem übersteigt.

Die beiden Medienunternehmen campushunter und UNICUM haben diesen Trend erkannt und machen Ihre Leserschaft in Zusammenarbeit mit job and career auf die hervorragenden Jobmöglichkeiten in dieser Branche aufmerksam.

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Die Kunst der Bewerbung: Wichtigstes Dokument ist der Lebenslauf

Karriereberater Bastian Gutmann von der A.S.I. Wirtschaftsberatung AG gibt Tipps für eine rundum gelungene Bewerbung

Foto: A.S.I.

Mit welchen Eigenschaften fällt Ihre Bewerbung unter vielen Hunderten auf? Welche Inhalte werden den Personaler Ihres Wunscharbeitgebers davon überzeugen, gerade Sie zu einem Gespräch einzuladen? Tipps und Tricks für eine rundum überzeugende Bewerbung hält Karriereberater Bastian Gutmann von der A.S.I. Wirtschaftsberatung AG bereit.

Auf der job and career at CeBIT 2016, die vom 14. bis 18. März in Hannover stattfindet, wird er gemeinsam mit einem Team von Karriereexperten am A.S.I.-Stand in Halle 11 die Bewerbungsunterlagen der Besucher unter die Lupe nehmen. Uns hat er vorab verraten, was eine gute Bewerbung ausmacht.

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Berufsbilder der IT: System- und Netzwerkadministratoren im Porträt

Handwerkszeug eines IT - System- und Netzwerkadministratoren

Foto: Pixabay.com

„Hilfe, ich glaub‘ ich hab das Internet gelöscht…“ oder „Mein PC ist so langsam, ich brauch‘ einen neuen!“ Diese oder ähnliche Hilferufe bekommen so manche IT-Spezialisten täglich zu hören. Sie halten im Unternehmen den digitalen Betrieb am Laufen. IT-Allrounder werden zurzeit händeringend gesucht (in der job and career Jobwall zur CeBIT 2016 sind aktuell mehr als 200 solcher Stellen ausgeschrieben).

In unserer Reihe „Berufsbilder der IT“ stellen wir heute die Gruppe der IT-System- und Netzwerkadministratoren vor, die hauptsächlich Netzwerke, IT-Systeme sowie System- und Anwendungssoftware konfigurieren, betreiben, überwachen und pflegen.

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Jobsuche: Erfolgreich durch Vitamin B

Jobsuche: Händeschütteln nach Vertragsunterzeichnung

Foto: Pixabay.com

Für manch einen Bewerber ist die Jobsuche immer wieder frustrierend: Ohne Vitamin B läuft oft rein gar nichts. Wer einen kennt, der einen kennt, der einen kennt, bekommt den Job – und das nicht gerade selten. Vetternwirtschaft ist ein Phänomen, das bereits die Antike unter dem Begriff Nepotismus kannte. Heute sind es nicht unbedingt immer Verwandtschaftsgrade, die einen Jobanwärter weiter bringen, sondern ein gutes Netzwerk.

Ist es verwerflich, seine Kontakte spielen zu lassen? – schließlich ist sich jeder selbst der Nächste. Außerdem profitieren Unternehmen von guten Empfehlungen durch Mitarbeiter, da sie sich meist darauf verlassen können, dass die Empfohlenen auch das halten, was sie versprechen – sonst würden Mitarbeiter sich diesem Risiko nicht aussetzen. Doch können sich Entscheider sicher sein, dass es da draußen nicht doch noch einen Bewerber gibt, der genauso gut, wenn nicht sogar besser ins Profil passt? Jemanden, der noch zuverlässiger, noch effektiver, noch sympathischer ist?

Fakt ist: Fast jede dritte Stelle wird in Deutschland über persönliche Kontakte besetzt. Das bestätigt die IAB-Stellenerhebung, eine regelmäßige Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Diese besagt, dass 29 Prozent aller Neueinstellungen im vierten Quartal 2015 mit Hilfe einer ordentlichen Portion Vitamin B zustande kamen.

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Berufsbilder der IT: Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

Berufsbilder der IT: Frau ist vertieft in Nullen und Einsen

Foto: Pixabay.com

IT -Fachkräfte sind derzeit gefragt wie nie. Allein in der job and career-Jobbörse zur CeBIT 2016 sind mehrere tausend freie Stellen zu finden. Für Jobsuchende in diesem Bereich sind die Karriereperspektiven also besser denn je. Auch mit dem Gehalt können ITler zufrieden sein: Im aktuellen StepStone-Gehaltsreport stehen IT-Fachkräfte im Ranking der deutschlandweiten Top-Verdiener mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 57.900 Euro auf Platz vier hinter Ärzten, Juristen und Ingenieuren.

Doch was macht den Job eines IT-Spezialisten genau aus? Besteht dieser Beruf tatsächlich nur aus Einsen und Nullen? Sind Arbeitskräfte aus dieser Berufsgruppe alle Nerds mit Nickelbrille und zerzausten Haaren, die im stillen Kämmerlein vor sich hin programmieren? Nein. Der IT-Beruf hat sich gemausert und winkt mit spannenden Projekten, anspruchsvollen Aufgaben und vielfältigen Themengebieten.

Wir haben uns die Berufsgruppen im IT-Segment genauer angesehen. In unserer neuen Serie „Berufsbilder der IT“ werden wir die gängigsten Jobvarianten vorstellen. Den Anfang macht der Fachinformatiker für Anwenderentwicklung.

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Trend: Mailst Du noch oder slackst Du schon?

Logo der Kommunikationsplattform Slack

Foto: Slack.com

US-amerikanische Kommunikationsplattform Slack erobert die Büros

Wer kennt das nicht? Überquellende E-Mail-Postfächer, gefühlte tausend Telefonate, ständiges Bürohopping – und das lediglich, weil eine kurze Information benötigt wird. Von Effizienz kann da keine Rede sein. Organisierte Kommunikation und gut durchdachter Informationsaustausch sind für ein funktionierendes Unternehmen aber wesentlich. Schlechte Kommunikation am Arbeitsplatz ist dagegen ein echter Zeitfresser, der Mitarbeiter in ihrem Workflow bremst und von ihren eigentlichen Aufgaben ablenkt. Slack, ein neues Online-Kommunikationstool, will das jetzt ändern und die Verständigung im Büro optimieren.

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