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Mit Recruiting-Videos erfolgreich um Talente werben

Mit Recruiting-Videos erfolgreich um Talente werben

Foto: Pixabay.com

Unternehmen präsentieren sich als Arbeitgeber von ihrer besten Seite. Sie werben mit interessanten Aufgabenfeldern, Entwicklungsmöglichkeiten und guten Gehältern. Doch was Bewerber wirklich interessiert, sind die weichen Faktoren:

Wie ticken die potenziellen Arbeitskollegen? Wie flexibel sind die Arbeitszeiten? Wie sieht mein zukünftiger Arbeitsplatz aus?

Arbeitgeber-Videos können diese Faktoren optimal darstellen. Vorausgesetzt, sie werden authentisch und ehrlich produziert. Auch bei Jobmessen sind die Filme eine gute Ergänzung zum persönlichen Gespräch.

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Beliebteste Arbeitgeber: Google erneut die Nr. 1

Beliebteste Arbeitgeber: Google bei IT-Absolventen die Nummer eins

Foto: Google

Wo möchten IT-Absolventen am liebsten arbeiten? Die neueste Studie von „trendence“, Europas führendem Forschungsinstitut im Bereich Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting, zeigt: Junge Talente zieht es zu großen, trendigen Unternehmen, die ein gutes Image haben und in puncto Gehalt, Work-Life-Balance und flexibles Arbeiten vorbildlich agieren.

Im Rahmen des „Graduate Barometer 2016“ an 69 Hochschulen in Deutschland hat trendence mehr als 5.700 Studierende, die kurz vor dem Abschluss in einem IT-Studiengang stehen, zu ihren Wunscharbeitgebern und Karriereplänen befragt.

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Berufseinstieg: Junge Talente haben gute Chancen im MINT-Bereich

job and career möchte gemeinsam mit campushunter und UNICUM jungen Talenten zu einem guten Berufseinstieg verhelfen

Foto: Pixabay.com

Das Abitur ist fast in der Tasche, Reisepläne geschmiedet und das Outfit für die Abifeier schon zurechtgelegt. Doch spätestens jetzt kommt bei den künftigen Berufseinsteigern die Frage auf: „Was möchte ich später eigentlich mal werden?“

Gute Chancen haben junge Talente vor allem im MINT-Bereich. Dieses Berufsfeld zeichnen unter anderem spannende Projekte, flexible Arbeitszeiten und sehr gute Verdienstmöglichkeiten aus.

Im aktuellen Randstad Arbeitsbarometer raten 52 Prozent der 400 befragten deutschen Arbeitnehmer jungen Menschen, ihren Fokus auf eine Karriere in den MINT-Berufen zu legen. Denn gerade der Bedarf an IT-Fachkräften ist nach wie vor sehr groß. Personaler kommen bei der Rekrutierung geeigneter Mitarbeiter kaum nach, da die Anzahl der Stellenangebote die Zahl an Bewerbern bei weitem übersteigt.

Die beiden Medienunternehmen campushunter und UNICUM haben diesen Trend erkannt und machen Ihre Leserschaft in Zusammenarbeit mit job and career auf die hervorragenden Jobmöglichkeiten in dieser Branche aufmerksam.

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Die Kunst der Bewerbung: Wichtigstes Dokument ist der Lebenslauf

Karriereberater Bastian Gutmann von der A.S.I. Wirtschaftsberatung AG gibt Tipps für eine rundum gelungene Bewerbung

Foto: A.S.I.

Mit welchen Eigenschaften fällt Ihre Bewerbung unter vielen Hunderten auf? Welche Inhalte werden den Personaler Ihres Wunscharbeitgebers davon überzeugen, gerade Sie zu einem Gespräch einzuladen? Tipps und Tricks für eine rundum überzeugende Bewerbung hält Karriereberater Bastian Gutmann von der A.S.I. Wirtschaftsberatung AG bereit.

Auf der job and career at CeBIT 2016, die vom 14. bis 18. März in Hannover stattfindet, wird er gemeinsam mit einem Team von Karriereexperten am A.S.I.-Stand in Halle 11 die Bewerbungsunterlagen der Besucher unter die Lupe nehmen. Uns hat er vorab verraten, was eine gute Bewerbung ausmacht.

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Berufsbilder der IT: System- und Netzwerkadministratoren im Porträt

Handwerkszeug eines IT - System- und Netzwerkadministratoren

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„Hilfe, ich glaub‘ ich hab das Internet gelöscht…“ oder „Mein PC ist so langsam, ich brauch‘ einen neuen!“ Diese oder ähnliche Hilferufe bekommen so manche IT-Spezialisten täglich zu hören. Sie halten im Unternehmen den digitalen Betrieb am Laufen. IT-Allrounder werden zurzeit händeringend gesucht (in der job and career Jobwall zur CeBIT 2016 sind aktuell mehr als 200 solcher Stellen ausgeschrieben).

In unserer Reihe „Berufsbilder der IT“ stellen wir heute die Gruppe der IT-System- und Netzwerkadministratoren vor, die hauptsächlich Netzwerke, IT-Systeme sowie System- und Anwendungssoftware konfigurieren, betreiben, überwachen und pflegen.

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Jobsuche: Erfolgreich durch Vitamin B

Jobsuche: Händeschütteln nach Vertragsunterzeichnung

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Für manch einen Bewerber ist die Jobsuche immer wieder frustrierend: Ohne Vitamin B läuft oft rein gar nichts. Wer einen kennt, der einen kennt, der einen kennt, bekommt den Job – und das nicht gerade selten. Vetternwirtschaft ist ein Phänomen, das bereits die Antike unter dem Begriff Nepotismus kannte. Heute sind es nicht unbedingt immer Verwandtschaftsgrade, die einen Jobanwärter weiter bringen, sondern ein gutes Netzwerk.

Ist es verwerflich, seine Kontakte spielen zu lassen? – schließlich ist sich jeder selbst der Nächste. Außerdem profitieren Unternehmen von guten Empfehlungen durch Mitarbeiter, da sie sich meist darauf verlassen können, dass die Empfohlenen auch das halten, was sie versprechen – sonst würden Mitarbeiter sich diesem Risiko nicht aussetzen. Doch können sich Entscheider sicher sein, dass es da draußen nicht doch noch einen Bewerber gibt, der genauso gut, wenn nicht sogar besser ins Profil passt? Jemanden, der noch zuverlässiger, noch effektiver, noch sympathischer ist?

Fakt ist: Fast jede dritte Stelle wird in Deutschland über persönliche Kontakte besetzt. Das bestätigt die IAB-Stellenerhebung, eine regelmäßige Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Diese besagt, dass 29 Prozent aller Neueinstellungen im vierten Quartal 2015 mit Hilfe einer ordentlichen Portion Vitamin B zustande kamen.

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Berufsbilder der IT: Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

Berufsbilder der IT: Frau ist vertieft in Nullen und Einsen

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IT -Fachkräfte sind derzeit gefragt wie nie. Allein in der job and career-Jobbörse zur CeBIT 2016 sind mehrere tausend freie Stellen zu finden. Für Jobsuchende in diesem Bereich sind die Karriereperspektiven also besser denn je. Auch mit dem Gehalt können ITler zufrieden sein: Im aktuellen StepStone-Gehaltsreport stehen IT-Fachkräfte im Ranking der deutschlandweiten Top-Verdiener mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 57.900 Euro auf Platz vier hinter Ärzten, Juristen und Ingenieuren.

Doch was macht den Job eines IT-Spezialisten genau aus? Besteht dieser Beruf tatsächlich nur aus Einsen und Nullen? Sind Arbeitskräfte aus dieser Berufsgruppe alle Nerds mit Nickelbrille und zerzausten Haaren, die im stillen Kämmerlein vor sich hin programmieren? Nein. Der IT-Beruf hat sich gemausert und winkt mit spannenden Projekten, anspruchsvollen Aufgaben und vielfältigen Themengebieten.

Wir haben uns die Berufsgruppen im IT-Segment genauer angesehen. In unserer neuen Serie „Berufsbilder der IT“ werden wir die gängigsten Jobvarianten vorstellen. Den Anfang macht der Fachinformatiker für Anwenderentwicklung.

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Umfrage: Zahlreiche Arbeitnehmer mit Gehalt unzufrieden

Umfrage: Zahlreiche Arbeitnehmer mit Gehalt unzufrieden

Foto: Tim Reckmann / pixelio.de

Am Anfang des Monats sollte der Blick aufs Konto idealerweise gute Laune verbreiten und zu gesteigerter Spendierlaune anregen. Doch die Mehrheit der Arbeitnehmer ist unzufrieden: Laut einer aktuellen Online-Umfrage unter den Nutzern des Karriereportals Monster fühlen sich knapp Dreiviertel der 1.272 Befragten ungenügend bezahlt. Nur 21 Prozent sind zufrieden, lediglich fünf Prozent sehr zufrieden mit ihrem Gehalt.

Wie wichtig Arbeitnehmern eine faire Entlohnung ist, zeigt auch die neuste Arbeitsmarktstudie des Personaldienstleisters Orizon. Bei der Online-Befragung 2015 wurden 2.123 Arbeitnehmer und Arbeitsuchende in Deutschland nach den fünf wichtigsten Faktoren befragt, die einen Arbeitgeber besonders attraktiv machen. Der Wunsch nach guter Bezahlung hat im Vergleich zu 2014 den Wunsch nach Sicherheit überholt. Mit  65,5 Prozent  wählten die Befragten das Gehalt an erster Stelle ihrer persönlichen Top 5. Der Wunsch nach Arbeitsplatzsicherheit rutscht 2015 mit 63,8 Prozent auf den zweiten Platz. Flexible Arbeitszeiten, die Arbeitsplatznähe zum Wohnort und eine abwechslungsreiche Tätigkeit verteilen sich auf den Plätzen drei bis fünf.

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Demografischer Wandel: Keine Chance für Schaukelstuhl und Bingotisch

Demografischer Wandel im Blick: Kooperation zwischen job and career und MASTERhora.

Logo: MASTERhora/job and career

Die demografische Entwicklung wird in den nächsten Jahrzehnten unsere Gesellschaft deutlich verändern – eine Entwicklung, die auch Arbeitgeber zu spüren bekommen: Laut aktuellen Prognosen nimmt der Anteil jüngerer Arbeitskräfte bis 2050 so stark ab, dass die Renteneintritte den heute schon teilweise zu spürenden Fachkräftemangel weiter vorantreiben. Insbesondere in den MINT-Berufen werden Arbeitgeber die Kompetenzen der Ruheständler nicht mehr mit jungen Akademikern und Fachkräften kompensieren können.

Vor diesem Hintergrund arbeiten die Recruiting-Plattform job and career und MASTERhora, die Business- und Wissensplattform für erfahrene Fach- und Führungskräfte 50+, künftig zusammen.

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Studie: Technologischer Wandel steigert Bedarf an Weiterbildung

Brille und Textmarker auf Fachbuch: Bedarf an Weiterbildung wird bei fortschreitender Digitalisierung größer

Foto: Pixabay.com

In deutschen Unternehmen ist die Digitalisierung längst angekommen und steigert zukünftig den Bedarf an Weiterbildung. Dies geht aus der aktuellen TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2016“ hervor, die im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) unter 300 Personalverantwortlichen deutscher Unternehmen durchgeführt wurde. Auch welche Auswirkungen der technologische Wandel auf den Arbeitsalltag hat, wird in der Studie offengelegt. Personaler erwarten beispielsweise, dass Arbeitnehmer zukünftig deutlich komplexere Aufgaben zu bewältigen haben und universell einsetzbar sein müssen.

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