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Fachkräftemangel: So bleiben Unternehmen wettbewerbsfähig

Fachkräftemangel: Qualifizierte Arbeitnehmer weltweit gesucht

Foto: Pixabay.com

Der Fachkräftemangel: In HR-Kreisen ließe sich dieser Begriff vermutlich ohne weiteres zum Unwort des Jahrhunderts deklarieren, lässt er Personalern beim Blick in die Zukunft doch sicherlich ab und an die Knie schlottern. Der demographische Wandel ist dabei nur eines der Probleme, die es zu bewältigen gilt. Hinzu kommen globale Entwicklungen des Arbeitsmarktes, die bewährte Personalstrategien ad absurdum führen und Firmen weltweit vor große Herausforderungen stellen.

Ein neues White Paper des Personaldienstleisters ManpowerGroup soll HR-Profis unter dem Titel „Human Age 2.0 – Future Forces at Work“ mögliche Lösungsansätze aufzeigen. „Wir befinden uns im sogenannten ‚Human Age‘, in dem personelle Ressourcen die wichtigste Voraussetzungen für den Unternehmenserfolg sind“, erklärt Herwath Brune, Vorsitzender der Geschäftsführung der ManpowerGroup Deutschland. „In diesem Spannungsfeld müssen Unternehmen Lösungen finden, wie sie trotz Talentknappheit die richtigen Leute zur richtigen Zeit am richtigen Ort haben.“

Wir haben uns die Empfehlungen des White Papers, vier sogenannte „Eckpfeiler im Kampf gegen den Fachkräftemangel“, näher angesehen.

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Employer Branding: Wer hier spart, verschenkt Millionen

Foto: www.tradingacademy.com.

Foto: www.tradingacademy.com.

Fast ein Drittel der deutschen Arbeitnehmer würde bei einem Jobwechsel auf eine Gehaltserhöhung verzichten, wenn die Arbeitgebermarke des Wunschunternehmens besonders attraktiv ist. Umgekehrt schließen 52 Prozent den Wechsel zu einer schwachen Arbeitgebermarke aus. Weitere 21 Prozent wären einem solchen Wechsel zwar nicht abgeneigt, würden sich diesen Schritt aber mit einem Gehaltsaufschlag von mindestens 10 Prozent kompensieren lassen. Dies sind Ergebnisse einer umfassenden Studie von LinkedIn zum Thema Employer Branding. Im Zusammenhang mit der Studie zeigt das Business-Netzwerk auch auf, warum Unternehmen, deren Arbeitgebermarke schwächelt, dieses Defizit mit Millionenbeträgen kompensieren müssen.

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Online-Jobsuche: Das hat uns 2015 gezeigt

Foto: pixabay.com.

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Ärzte, Pfleger und Personalfachleute zählten 2015 zu den absoluten Gewinnern auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern stieg in diesen Berufsgruppen besonders stark an. Das belegt der Fachkräfteindex von StepStone. Der Index wertet monatlich die Stellenausschreibungen aller relevanten Online-Plattformen und Printmedien in Deutschland aus. Auch IT-, Technik- und Finanzspezialisten standen mehr Jobmöglichkeiten offen als in den Vorjahren: Die Anzahl der Stellenausschreibungen wuchs in diesem Jahr ebenfalls deutlich. Über alle Berufsgruppen hinweg stieg die Nachfrage nach Fachpersonal um 16 Prozent.

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Zukunft der Arbeit: Digitalisierung wird nur wenige Berufe ganz verschwinden lassen

Foto: Deutsche Messe AG.

Foto: Deutsche Messe AG.

Kaum ein Beruf ist derzeit vollständig durch Computer ersetzbar. Das zeigt eine neue Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Laut der Forscher des IAB arbeiten derzeit nur 0,4 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Berufen, die durch Computertechnologie und Automatisierung komplett verschwinden könnten. Dazu gehören vor allem Aufgaben im Bereich der Industrieproduktion. Bei Tätigkeiten im Bereich der sozialen und kulturellen Dienstleistungen ist die Wahrscheinlichkeit dagegen vergleichsweise gering, dass sie in absehbarer Zeit von Computern erledigt werden.

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Ausbildungsstudie: Junge Migranten sind besonders aufstiegsorientiert

McDonald's Ausbildungsstudie: Junge Migranten besonders aufstiegswillig / McDonald's Ausbildungsstudie 2015 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/52942 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/McDonald's Deutschland"

Foto: obs/McDonald’s Deutschland.

Bereits zum zweiten Mal hat der Fast-Food-Riese McDonalds in diesen Tagen eine Studie zum Thema Ausbildung vorgelegt, die sich mit den Möglichkeiten, Herausforderungen und Hürden für junge Menschen in Deutschland befasst. Das interessanteste Ergebnis der in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) durchgeführten Befragung: Insbesondere junge Migranten zeichnen sich hierzulande durch außergewöhnliche Leistungsbereitschaft und Aufstiegsorientierung aus.

60 Prozent der jungen Menschen mit Migrationshintergrund geben an, dass es ihnen wichtig ist, mehr im Leben zu erreichen als ihre Eltern. Und die Mehrzahl der Befragten aus dieser Gruppe glaubt auch daran, dass dies umsetzbar ist. Insgesamt 59 Prozent von ihnen bewerten ihre eigenen Aufstiegschancen als sehr gut oder gut. Weiterlesen

Lebenslauf oder Anschreiben? Was bei einer Bewerbung heute wichtig ist

Foto: iStockockphoto.

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Wer sich fragt, auf welchen Part einer Bewerbung Personaler am meisten Wert legen, dem liefert StepStone nun die Antwort: an erster Stelle rangiert ganz eindeutig der Lebenslauf. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung der Stellenbörse zum Thema Bewerbung hervor. An der Online-Umfrage haben mehr als 17.000 Fach- und Führungskräfte sowie 1.000 Personalverantwortliche teilgenommen.

Über 90 Prozent der HR-Verantwortlichen in Deutschland achten bei Bewerbungen am stärksten auf den Lebenslauf des Kandidaten. Punkten können Jobsuchende auf diesem Gebiet vor allem, indem sie ihn bestmöglich strukturieren. Dazu gehört, alle für die Stellenausschreibung relevanten Karriere- und Ausbildungsstationen rückwärts chronologisch aufzulisten – inklusive der konkreten Tätigkeiten, Verantwortlichkeiten und beruflichen Erfolge.

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Elektroingenieure: Erster Job nach weniger als fünf Bewerbungen

Foto: VDE.

Foto: VDE.

Junge Elektroingenieure sind gefragt und machen dementsprechend schnell Karriere nach dem Studium. Das hat der VDE (Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik) herausgefunden, der für die Studie „Young Professionals der Elektro- und Informationstechnik 2015“ mehr als 200 Young Professionals zu verschiedenen Themen rund um ihren Berufseinstieg befragt hat.

Insbesondere, was den schnellen Einstieg in den Job angeht, kann sich das Ergebnis im Vergleich mit anderen Branchen durchaus sehen lassen: 53 Prozent der befragten Hochschulabsolventen haben bis zum Berufsstart weniger als fünf Bewerbungen verschickt und hatten spätestens nach drei Vorstellungsgesprächen ihren ersten Arbeitsvertrag in der Tasche.

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Internationaler Vergleich: Wie wichtig ist Personalern das Thema Candidate Experience?

Foto: flickr.com/studio tdes.

Foto: flickr.com/studio tdes.

Das Thema Candidate Experience ist in aller Munde und kann von Unternehmen heutzutage kaum noch ignoriert werden. Im Zusammentreffen mit potenziellen neuen Mitarbeitern zählt im Wettbewerb um die richtigen Talente jeder einzelne Kontakt. Sei es auf Karrieremessen, beim Lesen von Stellenanzeigen, beim Surfen auf der Firmenwebseite, beim Vorstellungsgespräch oder alleine schon, wenn ein Bewerber eine Bestätigung über den Eingang seiner Unterlagen erhält – überall gilt es für Unternehmen, beim Zusammentreffen mit interessanten Kandidaten eine gute Figur zu machen.

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Organisation: Projektarbeit auf dem Vormarsch

Foto: pixabay.com.

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Die Projektarbeit nimmt in Unternehmen einen immer größeren Raum ein und löst zunehmend die Arbeit in der klassischen Linienorganisation ab. In den letzten zwei bis drei Jahren ist ihr Anteil um 62 Prozent gestiegen. Insgesamt verbringen Mitarbeiter aus den Bereichen IT, Finanzen sowie Forschung & Entwicklung mittlerweile 35 Prozent ihrer Arbeitszeit in Projekten. In der IT sind es bereits 45 Prozent. So lauten die Erkenntnisse der aktuellen Studie „Von starren Prozessen zu agilen Projekten“, die der Mannheimer Personaldienstleister Hays in Zusammenarbeit mit den Beratern von Pierre Audoin Consultants (PAC) zum Status quo der digitalen Transformation in Unternehmen durchgeführt hat.

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BMW ist beliebtester Arbeitgeber unter jungen Akademikern

Foto: pixabay.com.

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Für junge Berufstätige in Deutschland ist BMW der mit Abstand attraktivste Arbeitgeber: Fast jeder siebte junge Akademiker – hierzu zählen Hochschulabsolventen mit einem bis acht Jahren Berufserfahrung –würde am liebsten bei dem Münchner Autobauer arbeiten. Auf den Plätzen zwei und drei landeten Google und der BMW-Konkurrent Audi. Das ergab eine Umfrage des Berliner Marktforschungsinstituts Trendence. Für deren Young Professional Barometer 2015 wurden insgesamt 7.300 Akademiker aus mehr als zehn Fachrichtungen befragt.

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