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Lebenslauf oder Anschreiben? Was bei einer Bewerbung heute wichtig ist

Foto: iStockockphoto.

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Wer sich fragt, auf welchen Part einer Bewerbung Personaler am meisten Wert legen, dem liefert StepStone nun die Antwort: an erster Stelle rangiert ganz eindeutig der Lebenslauf. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung der Stellenbörse zum Thema Bewerbung hervor. An der Online-Umfrage haben mehr als 17.000 Fach- und Führungskräfte sowie 1.000 Personalverantwortliche teilgenommen.

Über 90 Prozent der HR-Verantwortlichen in Deutschland achten bei Bewerbungen am stärksten auf den Lebenslauf des Kandidaten. Punkten können Jobsuchende auf diesem Gebiet vor allem, indem sie ihn bestmöglich strukturieren. Dazu gehört, alle für die Stellenausschreibung relevanten Karriere- und Ausbildungsstationen rückwärts chronologisch aufzulisten – inklusive der konkreten Tätigkeiten, Verantwortlichkeiten und beruflichen Erfolge.

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Internationaler Vergleich: Wie wichtig ist Personalern das Thema Candidate Experience?

Foto: flickr.com/studio tdes.

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Das Thema Candidate Experience ist in aller Munde und kann von Unternehmen heutzutage kaum noch ignoriert werden. Im Zusammentreffen mit potenziellen neuen Mitarbeitern zählt im Wettbewerb um die richtigen Talente jeder einzelne Kontakt. Sei es auf Karrieremessen, beim Lesen von Stellenanzeigen, beim Surfen auf der Firmenwebseite, beim Vorstellungsgespräch oder alleine schon, wenn ein Bewerber eine Bestätigung über den Eingang seiner Unterlagen erhält – überall gilt es für Unternehmen, beim Zusammentreffen mit interessanten Kandidaten eine gute Figur zu machen.

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Organisation: Projektarbeit auf dem Vormarsch

Foto: pixabay.com.

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Die Projektarbeit nimmt in Unternehmen einen immer größeren Raum ein und löst zunehmend die Arbeit in der klassischen Linienorganisation ab. In den letzten zwei bis drei Jahren ist ihr Anteil um 62 Prozent gestiegen. Insgesamt verbringen Mitarbeiter aus den Bereichen IT, Finanzen sowie Forschung & Entwicklung mittlerweile 35 Prozent ihrer Arbeitszeit in Projekten. In der IT sind es bereits 45 Prozent. So lauten die Erkenntnisse der aktuellen Studie „Von starren Prozessen zu agilen Projekten“, die der Mannheimer Personaldienstleister Hays in Zusammenarbeit mit den Beratern von Pierre Audoin Consultants (PAC) zum Status quo der digitalen Transformation in Unternehmen durchgeführt hat.

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Fit für die Zukunft – Diese Fähigkeiten sollten Arbeitnehmer jetzt erwerben

Foto: pixabay.com.

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Technologie durchdringt alle Lebens- und Arbeitsbereiche, und das immer schneller. Um in Zeiten des digitalen Wandels mithalten zu können, sind vor allem Fertigkeiten im Wissensmanagement und in der Datenanalyse gefragt. Und auch, wer sich bereits in Schnittstellenfunktionen bewiesen hat, ist für die Arbeit der Zukunft gut aufgestellt. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Business-Netzwerks LinkedIn unter deutschen Geschäftsführern und Personalern. Im Zuge der Studie sollte auch die Frage beantwortet werden, welche Fähigkeiten in den nächsten zehn Jahren am meisten an Wichtigkeit hinzugewinnen werden. Hier sehen die HR-Profis Change-Management-Fertigkeiten, ein grundlegendes Verständnis für Programmierung und Interkulturelle Kompetenz auf den vorderen Plätzen.

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Familienfreundlichkeit in Unternehmen: Männer bewerten Lage besser als Frauen

Foto: pixabay.com.

Die Familienfreundlichkeit deutscher Unternehmen entpuppt sich immer mehr als Wohlfühloase für den Mann. Während Väter eine zunehmende Verbesserung ihrer beruflichen und familiären Situation wahrnehmen, äußern sich Mütter deutlich unzufriedener. Familienväter erleiden zudem weniger berufliche Nachteile als Mütter. Dies ist das Ergebnis der dritten repräsentativen Befragung der internationalen Unternehmensberatung A.T. Kearney zum Thema familienfreundliche Unternehmen in Deutschland.

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Geschlechterrollen: Karriere zunehmend eine Frage des Wollens

Foto: pixabay.com.

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Die traditionelle Rollenverteilung von Mann und Frau scheint sich auch in der Generation Y fortzusetzen: Männer sind eher karriereorientiert, Frauen legen Wert auf ein gutes Arbeitsklima und eine ausgewogene Work-Life-Balance. Doch es gibt auch Anzeichen, dass die Geschlechterrollen im Wandel begriffen sind: Männer wie Frauen der Generation Y sind leistungsorientiert und ambitioniert zugleich – und sie streben an, Karriere und Familie unter einen Hut zu bekommen.

Welche Ziele und Wertvorstellungen männlichen und weiblichen Vertretern der Generation Y wichtig sind, zeigt eine aktuelle Studie des Kienbaum Institut@ISM für Leadership & Transformation. Dazu wurden rund 600 Hochschulabsolventen befragt. Die Ergebnisse zeigen: Auf der einen Seite werden auch in der Generation Y traditionelle Geschlechterrollen fortgeschrieben, auf der anderen Seite brechen sowohl Männer als auch Frauen aus diesen stereotypen Rollen aus.

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Beste multinationale Arbeitgeber der Welt gewählt: Google verteidigt Spitzenposition

Google Logo in Building 43. Foto: flickr.com/Robert Scoble.

Foto: flickr.com/Robert Scoble.

Das Forschungs- und Beratungsinstitut Great Place to Work hat in San Francisco die diesjährigen Preisträger des Arbeitgeberwettbewerbs „World’s Best Multinational Workplaces“ bekanntgegeben. Den ersten Platz belegt wie im Vorjahr der Web-Gigant Google. Zu den Top 5 zählen zudem die Softwarefirma SAS Institut, das Technologieunternehmen W. L. Gore & Associates, der Spezialist für Datenspeicherung NetApp und der Mobilfunkanbieter Telefónica.

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Generation Y: Klischees und Wirklichkeit

Foto: William Hartz/flickr.com.

Foto: William Hartz/flickr.com.

Traumtänzer, die keine Lust auf eine große Karriere haben und am liebsten eine Auszeit nach der anderen nehmen – dieses und weitere Klischees ranken sich um die Generation Y. Doch eine Studie von Kienbaum beweist, dass Bilder und Verallgemeinerungen wie diese in den meisten Fällen an der Realität vorbeigehen. Um eine realistischere Einschätzung zu ermöglichen, hat das Kienbaum Institut@ISM rund 600 Hochschulabsolventen zu ihren Zielen, Wertvorstellungen und Erwartungen an das Arbeitsleben befragt.

Generation zeigt sich heterogener als angenommen

Die Auswertung der Ergebnisse zeigt: Die Generation Y tickt heterogener als von vielen Seiten angenommen wird. Um Arbeitgebern und Recruitern dennoch Anhaltspunkte an die Hand zu geben, auf was sie sich einstellen müssen, hat das Forschungsinstitut auf Basis der Befragung vier verschiedenen Typen herauskristallisiert, die es ermöglichen, die junge Generation besser einzuordnen.

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Worauf Personaler beim Bewerbungsgespräch wirklich achten

Foto: pixabay.com.

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Wer sich auf eine Stelle bewirbt, verbringt mitunter Stunden damit, eine optimale Bewerbung zusammenzustellen: mit ausgeklügeltem Anschreiben, Zeugnissen, Belegen von Auslandsaufenthalten und Zertifikaten von Sprachkursen. Doch worauf kommt es wirklich an? Im Rahmen des Randstad-ifo-flexindex wurden mehr als 1000 Personalleiter befragt, welche Faktoren für sie bei der Personalauswahl tatsächlich wichtig sind. Die Ergebnisse zeigen: Die Berufserfahrung und die Persönlichkeit des Bewerbers stehen an erster Stelle.

Bewerber muss auch als Persönlichkeit überzeugen

Im Zuge der Umfrage wurden die Personalleiter gebeten, verschiedene Aspekte zu bewerten, nach denen Bewerber in der Vorauswahl sowie der finalen Auswahl eingeschätzt werden. Für 94 Prozent der Befragten ist in der ersten Runde die Berufserfahrung eines Bewerbers wichtig bis eher wichtig.

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Hohe Wechselbereitschaft: Zwei von drei Fachkräften sind auf Jobsuche

Foto: pixabay.com.

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Die Wechselbereitschaft unter Fachkräften in Deutschland ist hoch: Fast zwei Drittel suchen aktiv nach einer neuen Stelle – die meisten (75 Prozent) mit dem Ziel, sich persönlich weiterzuentwickeln. Ein höheres Gehalt ist für 60 Prozent der Antrieb für einen neuen Job. Jeder Zweite möchte seinen derzeitigen Arbeitgeber aufgrund mangelnder Wertschätzung verlassen. Das sind Ergebnisse einer Trendstudie von StepStone mit 17.000 Arbeitnehmern und 1.000 Unternehmen. Die Studie zeigt auch eine hohe Dynamik auf dem Fachkräftemarkt: Nur jede zehnte befragte Fachkraft ist bei ihrem ersten Arbeitgeber geblieben. Jeder Vierte hat schon mindestens fünf Mal den Job gewechselt.

Der perfekte Job in Zeiten von Arbeiten 4.0

Arbeitsinhalte, ein gutes Verhältnis zu den Kollegen sowie klare Anforderungen und Ziele – das sind für Fachkräfte die drei wichtigsten Aspekte in punkto Karriere. Erst auf Platz vier kommen Gehalt und Zusatzleistungen. Bei Berufseinsteigern hoch im Kurs: Jobsicherheit, Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten.

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