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Sind Arbeitnehmer im Home Office produktiver?

Foto: pixabay.com.

Foto: pixabay.com.

Der eine staubt den Laptop ab, der nächste erledigt nebenbei den Haushalt und der dritte macht es sich bequem und legt die Füße hoch – das sind typische Vorurteile, mit denen Arbeitnehmer, die Home-Office-Regelungen in Anspruch nehmen, auch im Jahr 2015 noch ankämpfen müssen.

Eine aktuelle Online-Umfrage unter Monster-Nutzern hat nun die Sicht der Arbeitnehmer auf das Thema beleuchtet. Das Ergebnis: Sowohl deutsche als auch österreichische Jobsuchende sind mehrheitlich davon überzeugt, ihre Arbeit adäquat von zu Hause erledigen zu können und auch im Home Office einen guten Job zu machen (in Deutschland 67 Prozent der Umfrage-Teilnehmer, in Österreich sogar 88 Prozent).

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Weiblich, jung, erfolgreich: Online-Gründerin Patrizia Faschang verrät ihre Start-up-Strategie

Die Jungunternehmerin Patrizia Faschang. Foto: Alois Furtner.

Die Jungunternehmerin Patrizia Faschang. Foto: Alois Furtner.

110 Unternehmen am Tag wurden 2014 in Österreich gegründet. Das waren insgesamt 28.490 und damit 277 mehr als im Vorjahr. Trotz des erfreulichen Anstiegs haben bei den Unternehmensgründungen aber noch immer klar die Männer die Nase vorne. Nur 43,5 Prozent der Gründer und Gründerinnen in Österreich waren 2014 laut der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) Frauen. Eine, die es geschafft hat, ist die Online-Unternehmerin Patrizia Faschang. Als Keynote-Sprecherin bei job and career for women wird sie am 18. September im Rahmen eines umfangreichen Vortragsprogramms über ihren Werdegang und ihr Erfolgsrezept sprechen.

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Recruiting im Schneckentempo: Qualifizierte Kandidaten ziehen vorbei

Foto: Renate Franke/pixelio.de.

Foto: Renate Franke/pixelio.de.

Die meisten Bewerber erwarten innerhalb von 14 Tagen eine verbindliche Reaktion auf ihre Bewerbung. Eine aktuelle Datenanalyse der Berliner Recruitingspezialisten von softgarden aber zeigt: Aktuell brauchen Arbeitgeber mit 25 Tagen im Durchschnitt deutlich länger. Qualifizierte Kandidaten gehen so verloren.

Für die Analyse hat softgarden Datensätze von 141.000 Bewerbungen anonymisiert ausgewertet. Sie wurden im April über die gleichnamige E-Recruiting-Plattform abgewickelt und waren auf Ausschreibungen für rund 8.500 Vakanzen bei 1.000 Unternehmen eingegangen.

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Vertane Chancen: Bewerber unterschätzen die Wirkung von Initiativbewerbungen

Traumjob gesucht_von RHMNur sechs Prozent der Bewerber in Deutschland glauben daran, mit einer Initiativbewerbung bei Ihrem Wunschunternehmen einen Fuß in die Tür zu bekommen. Das ist verwunderlich, denn auf der anderen Seite bezeichnen 58 Prozent der Personaler Initiativbewerbungen als einen lohnenswerten exklusiven Zugang zu nicht regulär ausgeschriebenen Positionen in ihrem Unternehmen. Und die HR-Experten sind sich sicher: Jede Initiativbewerbung findet Beachtung. Zu diesem Ergebnis kommt der Umfrage-Report 2014/2015 der Jobbörse Jobware.

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Durchboxen im Berufsalltag: Profi-Boxerin und Ex-Managerin Nicole Wesner inspiriert mit ihrem Werdegang

Profi-Boxweltmeisterin Nicole Wesner. Foto: Michael Weinwurm.

Profi-Boxweltmeisterin Nicole Wesner. Foto: Michael Weinwurm.

Die 37-jährige Wahl-Wienerin Nicole Wesner weiß, wie man sich durchsetzt – im Leben und in der Box-Arena. Mit 32 Jahren stieg sie das erste Mal in den Ring und nur fünf Jahre später wurde sie bereits Profi-Boxweltmeisterin. Um ihrer zwar spät aber dafür umso heftiger entfachten Leidenschaft für den Kampfsport in vollem Umfang nachzugehen, hat sie 2012 etwas getan, was in ihrem Umfeld reihum für Kopfschütteln sorgte: Sie gab ihren gutbezahlten Job als Marketing-Managerin auf und setzte alles auf eine Karte.

Viele hielten sie für verrückt, noch mit 32 einen Neustart im Leistungssport zu wagen. Wie sie es dennoch schaffte, das Unmögliche möglich zu machen, beleuchtet die Profi-Boxerin am 18. September in ihrem Keynote-Vortrag auf der Wiener Karriere- und Weiterbildungsmesse „job and career for women“.

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Jung, selbstbestimmt, produktiv: Wie Start-ups den Nachwuchs für sich gewinnen

Foto: pixabay.com

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Luxuriöses Büro, hohes Gehalt, steiler Karriereweg – in Start-ups eher Fehlanzeige. Dennoch schnappen einige Neugründungen traditionsreicheren Betrieben die Nachwuchskräfte weg, wie etwa die vidiventi GmbH mit der Shoppingwebsite spottster. Freya Oehle, die als erfolgreiche Gründerin zu einer gefragten Beraterin für die Talentsuche avanciert ist, erläutert in ihrem Keynote-Vortrag auf der Messe Zukunft Personal, was junge Talente wollen und wie etablierte Unternehmen von einer Zusammenarbeit mit Start-ups profitieren.

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Arbeiten in der Zukunft: Wie viel Flexibilität ist möglich?

Foto: pixabay.com.

Foto: pixabay.com.

Eine neue Studienreihe von Monster zeigt: Nur knapp die Hälfte der größten Unternehmen und nur zwei von zehn mittelständischen Unternehmen in Deutschland bieten Home Office an. Dabei ist das räumlich und zeitlich flexible Arbeiten für Arbeitnehmer nachweislich ein immer wichtigeres Kriterium für die Annahme eines Jobangebots. Die aktuellen Ergebnisse der Studie „Bewerbungspraxis 2015“ machen deutlich, dass Arbeitnehmer insgesamt großen Wert auf flexible Arbeitszeitmodelle legen: Mehr als acht von zehn der Befragten würden am liebsten bei einem Unternehmen arbeiten, das eben diese Form der Arbeit ermöglicht.

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Wiener Frauenstadträtin eröffnet Karrieremesse job and career for women

Die Wiener Stadträtin für Integration, Frauenfragen, KonsumentInnenschutz und Personal Sandra Frauenberger.

Die Wiener Stadträtin für Integration, Frauenfragen, KonsumentInnenschutz und Personal Sandra Frauenberger.

Die Wiener Frauenstadträtin Sandra Frauenberger eröffnet am 17. September in der österreichischen Hauptstadt unsere Karriere- und Weiterbildungsmesse job and career for women. Sie setzt damit ein Zeichen dafür, wie wichtig Karriereplanung, Weiterbildung und Networking für alle Frauen sind, die mit beiden Beinen im Berufsleben stehen.

Die Veranstaltung lockt Frauen auf allen Karrierestufen mit interessanten Stellenangeboten. Zudem bietet sie den BesucherInnen ein umfassendes Informations- und Vortragsprogramm, das zielgerichtet die Fragen und Themengebiete abbildet, denen sich jede berufstätige Frau stellen muss.

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Studenten: Kinder wichtiger als Traumjob

Foto: pixabay.com.

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70 Prozent der Studenten in Deutschland sind eigene Kinder wichtiger als der Traumjob. Trotzdem gehört der mögliche kinderbedingte Karriereknick zu den größten Sorgen künftiger Akademiker. Dies zeigt der unicensus kompakt, eine regelmäßige deutschlandweite Umfrage des Personaldienstleisters univativ. Im Mai und Juni 2015 befragte univativ 1742 Studenten und Studentinnen zum Thema Kinder- und Karriereplanung.

Über 70 Prozent der Befragten haben durchaus bereits konkrete Vorstellungen, wann sie Kinder planen – die meisten würden der Familienplanung einige Jahre im Job voranstellen (37 Prozent). Nur acht Prozent der Befragten gaben an, Kinder nach der Probezeit zu planen und sieben Prozent können sich Nachwuchs nach dem Abschluss vorstellen. Lediglich zwei Prozent wollen schon während des Studiums Kinder bekommen.

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IT-Branche: Mehr Innovation durch höheren Frauenanteil?

Foto: pixabay.com.

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Vor wenigen Wochen wurde auf dem G7-Gipfel in Elmau intensiv darüber diskutiert, wie durch die gezielte Förderung von Frauen die wirtschaftliche Lage in Entwicklungsländern verbessert werden kann. Darüber sollte nicht vergessen werden, dass das Gleiche auch für Deutschland gilt – und hier in besonderem Maße für Branchen wie die IT, die noch immer stark männerdominiert sind.

So glaubt ein Drittel der Software-Entwickler hierzulande, dass ein höherer Frauenanteil in IT-Berufen die Innovationskraft steigern würde. Gleichzeitig würden 65 Prozent eine größere Vielfalt im Entwicklerteam sehr begrüßen. Das sind die Ergebnisse einer Umfrage unter deutschen IT-Experten, die im April und Mai 2015 von der Developer Week, einer der größten Entwicklerkonferenzen in Europa, durchgeführt wurde.

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