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Home Office & Mobile Work – gesundheitsschädliche Nebenwirkungen inklusive

Home Office & Mobile Work – gesundheitsschädliche Nebenwirkungen inklusive

Quelle: Pixabay

Das Home Office hat sich in unserer Arbeitswelt weit verbreitet und wird von vielen Arbeitnehmern gerne genutzt. Man spart sich meist einen langen Arbeitsweg, arbeitet, ohne die vielen Unterbrechungen der Kollegen, viel effektiver und produktiver. Eine Vielzahl an mobilen Endgeräten ermöglicht es, arbeiten zu können, wann und wo man möchte – vorausgesetzt man hat Internet und Stromanschluss. Doch die vielen Vorteile des flexiblen Arbeitsplatzes scheinen so einige negative Aspekte zu vertuschen.

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MINT-Studiengänge stark nachgefragt

MINT-Studiengänge stark nachgefragt

Foto: Pixabay

Über 40 Prozent aller Studienanfängerinnen und -anfänger 2015 im 1. Fachsemester begannen ihr Studium in einem der zahlreichen MINT(Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik)-Studiengänge, wie Ingenieurwissenschaften und Mathematik/Naturwissenschaften. Hier stieg die Zahl der Studienanfängerinnen und -anfänger von 195.300 (2008) um fast 78 % auf 347.000 in 2015. Somit sind die MINT-Fächer die Fachbereiche mit dem größten Anteil an Studierenden.

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Nächster Halt Führungskräftemangel: Millennials haben andere Ambitionen als Chef zu werden

Nächster Halt Führungskräftemangel: Millennials haben andere Ambitionen als Chef zu werden

Foto: ManpowerGroup Deutschland GmbH

Die berufstätige Bevölkerung wird weltweit bis zum Jahr 2020 mehr als ein Drittel aus Millennials bestehen. Für Unternehmen aller Länder bedeutet das eine Veränderung, die man jetzt schon in Angriff nehmen sollte, denn die Generation Y revolutioniert die Beziehung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber! Führungsverantwortung übernehmen als Karriereziel? „Nein danke“ – deutsche Millennials scheuen den Geschäftsführergedanken zu 87 Prozent. Dieser Trend stellt viele Unternehmen in Deutschland vor die große Frage: Wer soll uns zukünftig führen? Es scheint, dass auf den anhaltenden Fachkräftemangel in der deutschen Wirtschaft ein Führungskräftemangel folgt.

Die ManpowerGroup hat eine Studie zu „Millennials im Karrieremarathon“ durchgeführt, um herauszufinden, welche Auswirkungen ihre Einstellungen auf die gesamte Arbeitswelt haben und was diese Generation bewegt. Für die Studie wurden Interviews mit 17.500 berufstätigen Millennials (Jahrgänge 1982 – 1996) und 1.500 Personalexperten in 25 Ländern durchgeführt. Befragt wurden sie darüber, was sie generell von ihrem Arbeitsplatz erwarten, welche beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten sie anstreben und aus welchen Gründen sie bei ihrem Arbeitgeber bleiben würden.

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Mehr Zeit für Strategie: Was Chefs in der IT-Branche beachten müssen, um ihren Personalbedarf effizient zu planen

Mehr Zeit für Strategie: Was Chefs in der IT Branche beachten müssen, um ihren Personalbedarf effizient zu planen

Foto: Pixabay

Auch in der IT-Branche sind die Folgen der Digitalisierung in den Unternehmen zu spüren – und das nicht nur positiv. Die Rolle der IT-Verantwortlichen hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt und sie fungieren immer öfters auch als strategischer Berater für das Management. Die Mehrheit der Chief Information Officers (CIOs) und Chief Technology Officers (CTOs), genauer gesagt 43 Prozent, haben für strategische Initiativen zur Förderung geschäftlicher Innovationen und des Unternehmenswachstums allerdings nur wenig Zeit.

Der auf IT spezialisierte Personaldienstleister Robert Half Technology hat zum Thema Arbeitszeit von Führungskräften in der IT-Branche eine Studie durchgeführt und dazu 200 CIOs und CTOs in Deutschland befragt.

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Die Initiativbewerbung: Gute Chance oder falscher Weg?

Die Initiativbewerbung: Gute Chance oder falscher Weg?

Foto: Privat

Ihr Traumarbeitgeber hat nicht die passende Stelle für Sie? Dann bewerben Sie sich doch einfach trotzdem – ganz selbstbewusst, initiativ. Werfen Sie Ihre Skepsis und Zweifel gegenüber der Initiativbewerbung über Board. Vielleicht ist der richtige Weg zum Traumjob doch die Blindbewerbung. Denn so ineffektiv und erfolglos, wie ihr Ruf, ist die Initiativbewerbung nicht. In vielen Branchen und Unternehmen wird sie von Recruitern sogar absolut geschätzt.

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Die Oscar-Verleihung für „Deutschlands beste Jobportale 2016“

Die Oscar-Verleihung für „Deutschlands beste Jobportale 2016“

Die Oscar-Verleihung für „Deutschlands beste Jobportale 2016“

Gewinner sind sie eigentlich alle, denn Internet-Stellenbörsen sind heutzutage der Recruiting-Kanal Nummer 1 – sowohl bei Bewerbern als auch bei Unternehmen. Die beiden Kooperationspartner, Wolfgang Brickwedde, CEO vom Institute for Competitive Recruiting (ICR), und Ute Stümpel, Geschäftsführerin von der PROFILO Rating-Agentur, wollten mit ihrer Studie „Deutschlands beste Jobportale“, den undurchsichtigen Markt Deutschlands Jobbörsen einmal genauer beleuchten.

Denn mit insgesamt 1.600 Jobportalen herrscht dort eine hohe Intransparenz und ein geringer Qualitätsvergleich. „Ziel unserer Studie war es, die Transparenz am E-Recruiting-Markt zu erhöhen und dadurch einen Beitrag für eine effizientere Nutzung zu leisten. Dadurch wird wiederum ein erfolgreiches Recruiting von Fach- und Führungskräften möglich. Unser Qualitätscheck verhilft zu einem klareren Überblick im Online-Arbeitsmarkt und unterstützt Bewerber und Arbeitgeber dabei, besser zueinander zu finden“, so Wolfgang Brickwedde in seiner Laudatio. „Dabei war es uns besonders wichtig, beide Seiten zu befragen – also Bewerber sowie Arbeitgeber.“

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Automatisierbarkeit: Welche Berufe könnten schon heute Maschinen übernehmen?

Automatisierbarkeit: Welche Berufe könnten schon heute Maschinen übernehmen?

Foto: Privat

Montagmorgen, Sie kommen zur Arbeit und an Ihrem Arbeitsplatz erledigt bereits ein Roboter Ihre Aufgaben. Was sich nach einer Szene aus einem Science Fiction-Streifen anhört, ist heutzutage gar nicht mehr allzu abwegig – die Arbeitswelt befindet sich im radikalen Wandel der Automatisierung. Viele Berufe gelten bereits heute als automatisierbar, das heißt die Maschine kann den Mensch in vielen Jobs nahezu vollständig ersetzen.

Der sogenannte Job Futuromat ist ein Recherche-Tool, mit dem man herausfinden kann, inwieweit verschiedene Berufe heute schon durch Maschinen ausgeführt werden könnten. Das Tool wurde in Kooperation des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und der Bundesagentur für Arbeit im Rahmen der diesjährigen ARD-Themenwoche „Zukunft der Arbeit“ konzipiert.

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Digitalisierung: Veränderungen und Konsequenzen für die Automobilbranche

Digitalisierung: Veränderungen und Konsequenzen für die Automobilbranche

Foto: pixabay.com

Die Digitalisierung prägt bereits heute die Arbeitswelt in der Automobilbranche – der Innovationsdruck im Zuge der Digitalisierung hat deutlich zugenommen. In Folge müssen sich die Fachbereiche bei Automobilherstellern und -zulieferern immer häufiger mit neuen Themen auseinandersetzen.

Dadurch ändern sich laut einer Studie von Hays und Pierre Audoin Consultants (PAC) GmbH auch die Job- und Anforderungsprofile der Mitarbeiter, die immer vielfältigere und komplexere Aufgabenstellungen softwaregestützt eigenverantwortlich bearbeiten sollen.

Für die Studie zu „Automotive im digitalen Wandel“ befragte Hays in Zusammenarbeit mit PAC mehr als 100 Führungskräfte zu aktuell anstehenden Veränderungen im Rahmen der Digitalisierung in der Automobilbranche. Dabei konzentrierten sich die Fragen im Besonderen auf die Rekrutierung neuer Mitarbeiter, die Entwicklung und Anforderungen der erforderlichen Kompetenzen sowie zu den Strategien zur Deckung des Kompetenzbedarfs.

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Jobwechsel: Umzug für den Traumjob? Na klar!

Jobwechsel: Für den Traumjob würde jeder zweite Deutsche umziehen oder pendeln

Foto: www.pexels.de

Was beeinflusst die Mobilität der Deutschen? Es sind insbesondere mehr Geld und spannendere Aufgaben, die Arbeitnehmer zum Jobwechsel verführen. Für den Traumjob würde sogar jeder zweite Deutsche umziehen oder pendeln. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Jobwechsel 2016“ der ManpowerGroup Deutschland, für die das Marktforschungsinstitut Toluna im Juli 2016 mehr als 1.000 Bundesbürger ab 18 Jahren online befragt hat.

Tägliches Pendeln zum Arbeitsplatz ist unter deutschen Arbeitgebern gang und gäbe. Für den Traumjob wären 83 Prozent der Umfrageteilnehmer bereit, morgens und abends eine Stunde Fahrtzeit in Kauf zu nehmen. Noch vor 4 Jahren waren es nur 42 Prozent.

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Neuer Arbeitsvertrag: 6-Punkte-Checkliste für Bewerber

Neuer Arbeitsvertrag: 6-Punkte-Checkliste für Bewerber

Foto: Konstantin Gastmann / pixelio.de

Das Personalkarussel dreht sich in vielen deutschen Unternehmen immer schneller. Der aktuellen Arbeitsmarktstudie von Robert Half zufolge befürchten 77 % der 200 befragten Personalmanager, dass innerhalb der nächsten zwölf Monate wichtige Mitarbeiter bei der Konkurrenz unterschreiben könnten.

Doch die Unterschrift unter einen neuen Arbeitsvertrag sollten wechselwillige Kandidaten nicht leichtfertig setzen. Der Personaldienstleister hat die wichtigsten rechtlichen und strategischen Aspekte in puncto Arbeitsvertragsgestaltung in einer Checkliste zusammengestellt.

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