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Food up your work: Ernährungstipps für einen erfolgreichen Job-Alltag

Food up your work: Ernährungstipps für einen erfolgreichen Job-AlltagWelchen Einfluss hat unsere Ernährung auf unsere Leistungsfähigkeit? In der Mittagspause lieber einen Döner mit Pommes oder eine Pizza? Oder ist weniger mehr? Und wie sieht es mit süßen Naschereien am Nachmittag aus – liefern diese nicht einen super Energieschub? Oder doch lieber noch eine Tasse Kaffee?

Es gibt Fragen über Fragen, wenn es zur richtigen Ernährung während der Arbeitszeit kommt – und die sollte man sich selbst auch stellen. Denn durch falsche Ernährung kann man nicht nur weniger leisten, sondern schwächt auf Dauer auch sein Immunsystem. Dabei kann man es schon durch wenige Tricks richtig machen und so über den ganzen Tag viel ausgeglichener und effektiver performen.

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Resümee 2016: Das letzte Jahr in Jobsuchen

2016 in Jobsuchen

Foto: Indeed

Der Brexit, die US-Wahlen, große Sportereignisse und technologische Neuerungen –gesellschaftliche Ereignisse weltweit haben auch Auswirkungen auf Jobsuchen auf dem Arbeitsmarkt. Indeed, die weltweit größte Jobseite, hat die ausschlaggebendsten Highlights aus 2016 in einer Gesamtgrafik zusammengefasst und gewährt interessante Einblicke in Trends bei den Jobsuchen.

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How to „Meet and Greet”: 15 Etikette-Regeln für Meetings

How to „Meet and Greet”: 15 Etikette-Regeln für Meetings

Foto: Pixabay

Meetings und Besprechungen häufen sich in unserem Berufsalltag – und manchmal machen sie einem so gar keinen Spaß. Dennoch sollten Arbeitnehmer darauf achten, dass sie in jedem Meeting professionell auftreten, ganz egal ob es unter Kollegen, mit externen Kunden oder sogar mit dem Vorgesetzten stattfindet.

Der Business Insider hat in Zusammenarbeit mit Barbara Pachter, Karriere-Coach und Autorin des Buches „The Essentials of Business Etiquette: How to Greet, Eat, and Tweet Your Way to Success“, 15 Benimmregeln zusammengestellt, um in jedem Meeting ein positives und professionelles Bild von sich abzugeben.

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Die Rosine verändert die Arbeitswelt: Achtsamkeit, Meditation, Selbstfindung & Co.

Die Rosine verändert die Arbeitswelt: Achtsamkeit, Meditation, Selbstfindung & Co.

Foto: Pixabay

Plötzlich ziehen Emotionen in unsere Unternehmen ein – sogar der Chef hat auf einmal Gefühle! Ein gemeinsames „achtsames Mittagessen“, Meditationsräume oder ganze Seminarprogramme zur Achtsamkeit finden Einzug in Betriebe. Längst hat die Achtsamkeitslehre die Esoterik-Ecke verlassen und ist so langsam auch in deutschen Unternehmen angekommen: SAPs „Global Mindfulness Practice“ ist die populärste Weiterbildung, Google in Hamburg stellt seinen Mitarbeitern Schlafbereiche zum „Power-Napping“ bereit und die BASF hat ein ganzes Gesundheitszentrum mit Meditationskursen. Hieß es früher einmal, ein guter Vorgesetzter soll sich nicht von seinen Gefühlen leiten lassen, lautet die neue Devise genau anders: Emotionen definieren, wer wir sind und wie wir handeln und führen.

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Emotionen – Hype oder Karrierefalle?

Emotionen – Hype oder Karrierefalle?

Foto: Pixabay

Sollten wir angesichts postfaktischer Tendenzen vielleicht doch besser mehr denken und weniger fühlen? Natürlich habe jeder verständige Mensch Gefühle, „Ratio“ und „Emotio“ seien keine getrennten Sphären. „Aber wir müssen unsere Gefühle erkennen und entsprechend handeln. Darin sind viele Menschen nicht geschult – auch Führungskräfte nicht.“ In Unternehmen werde dies nicht aktiv gefördert. „Wir leben in einer Führungskultur des Managements und des Controllings. Bei Einsen oder Nullen gibt es wenig Raum für Emotionen“, diese Ansicht vertritt Markus Väth, Diplom-Psychologe, freiberuflicher Coach, Berater und Autor des Buches „Arbeit – Die schönste Nebensache der Welt. Wie New Work unsere Arbeitswelt revolutioniert“.

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Automatisierbarkeit: Welche Berufe könnten schon heute Maschinen übernehmen?

Automatisierbarkeit: Welche Berufe könnten schon heute Maschinen übernehmen?

Foto: Privat

Montagmorgen, Sie kommen zur Arbeit und an Ihrem Arbeitsplatz erledigt bereits ein Roboter Ihre Aufgaben. Was sich nach einer Szene aus einem Science Fiction-Streifen anhört, ist heutzutage gar nicht mehr allzu abwegig – die Arbeitswelt befindet sich im radikalen Wandel der Automatisierung. Viele Berufe gelten bereits heute als automatisierbar, das heißt die Maschine kann den Mensch in vielen Jobs nahezu vollständig ersetzen.

Der sogenannte Job Futuromat ist ein Recherche-Tool, mit dem man herausfinden kann, inwieweit verschiedene Berufe heute schon durch Maschinen ausgeführt werden könnten. Das Tool wurde in Kooperation des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und der Bundesagentur für Arbeit im Rahmen der diesjährigen ARD-Themenwoche „Zukunft der Arbeit“ konzipiert.

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Skills zum Erfolg: Welche der sechs Quotienten besitzen Sie?

Skills zum Erfolg: Welche der sechs Quotienten besitzen Sie?

Bild: pixabay.com

Was muss ein Kandidat oder eine Kandidatin mitbringen, um der oder die Richtige für den Job zu sein? Welche Eigenschaften brauchen wir, um in der heutigen Berufswelt Erfolg zu haben? Welche Kompetenzen und Fähigkeiten sind heutzutage im Job besonders wichtig?

Personalexperte Jeffrey Kudisch, Mitbegründer des HR Beratungsunternehmens „Personnel Assessment Systems Inc.“, gibt uns in seinem Artikel in der Washington Post die sogenannten sechs“ Q’s“ an die Hand. Diese sechs Quotienten bilden gemeinsam das perfekte Skill-Set aus Soft und Hard Skills und sollen uns für jede Herausforderung in der Arbeitswelt rüsten.

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Liebe am Arbeitsplatz: Wenn die Funken fliegen

Wenn die Funken fliegen – Liebe am Arbeitsplatz

Foto: www.pexels.com

 

Angelina Jolie und Brad Pitt, Gerhard Schröder und Doris Schröder-Köpf, Andre Agassi und Steffi Graf – was verbindet diese drei Paare? Alle haben sich bei der Arbeit kennengelernt! Laut einer forsa-Umfrage im Auftrag von Xing haben sich rund 14 Prozent der deutschen Arbeitnehmer bereits auf eine feste Bindung im Unternehmen eingelassen. Bei fast jedem Fünften hat es schon mal mit einem Kollegen gefunkt.

Wenn man bedenkt, dass es in den fünfziger Jahren C&A-Mitarbeiter noch verboten war, miteinander anzubändeln, ist klar: In den letzten Jahrzehnten hat sich viel getan. Dennoch sind Beziehungen am Arbeitsplatz hierzulande immer noch ein kontrovers diskutiertes Thema. Zu groß ist auf Unternehmensseite die Angst, dass sich Turteleien oder Beziehungskrisen negativ auf die Produktivität auswirken.

Ob Arbeitgeber Flirtverbote erteilen dürfen und wie sich Unternehmen emotionale Bindungen am Arbeitsplatz zu Nutze machen können, hat Katharina Dorp für den Zukunft Personal-Blog recherchiert.

Gehaltsverhandlungen: So verhalten sich Personaler und Bewerber richtig

Gehaltsverhandlungen: So verhalten sich Personaler und Bewerber richtig

Foto: www.stocksnap.io

Gehaltsverhandlungen im Bewerbungsgespräch sind sowohl für das Unternehmen als auch für den Bewerber stets eine heikle Angelegenheit. Für den Personalverantwortlichen ist es natürlich wichtig, dass das Engagement wirtschaftlich für das Unternehmen ist. Der Bewerber wiederum möchte sich nicht unter Wert verkaufen, gleichzeitig aber auch nicht gierig wirken. Wie gehen beide Parteien also vor?

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Überzeugen beim Vorstellungsgespräch: Neun Fehler, die es zu vermeiden gilt

Überzeugen beim Vorstellungsgespräch: Neun Fehler, die es zu vermeiden gilt

Foto: www.pexels.com

Wer zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird, hat die erste Hürde auf dem Weg zum neuen Job schon gemeistert und sich wohl auch schon gegen den einen oder anderen Konkurrenten durchgesetzt. Dennoch hat er den entscheidenden Test noch vor sich. Er muss den oder die Personaler(in) davon überzeugen, dass er, und nur er, der Richtige für die zu besetzende Stelle ist.

Das ist einerseits eine große Chance, andererseits kann man sich durch bestimmte Verhaltensweisen auch schnell ins Aus manövrieren. Dabei werden dieselben Fehler immer und immer wieder gemacht.

Sie lassen sich aber auch sehr einfach vermeiden. Wer sich an diese neun Punkte hält, kann seinem nächsten Vorstellungsgespräch ganz gelassen entgegen blicken.

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