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Liebe am Arbeitsplatz: Wenn die Funken fliegen

Wenn die Funken fliegen – Liebe am Arbeitsplatz

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Angelina Jolie und Brad Pitt, Gerhard Schröder und Doris Schröder-Köpf, Andre Agassi und Steffi Graf – was verbindet diese drei Paare? Alle haben sich bei der Arbeit kennengelernt! Laut einer forsa-Umfrage im Auftrag von Xing haben sich rund 14 Prozent der deutschen Arbeitnehmer bereits auf eine feste Bindung im Unternehmen eingelassen. Bei fast jedem Fünften hat es schon mal mit einem Kollegen gefunkt.

Wenn man bedenkt, dass es in den fünfziger Jahren C&A-Mitarbeiter noch verboten war, miteinander anzubändeln, ist klar: In den letzten Jahrzehnten hat sich viel getan. Dennoch sind Beziehungen am Arbeitsplatz hierzulande immer noch ein kontrovers diskutiertes Thema. Zu groß ist auf Unternehmensseite die Angst, dass sich Turteleien oder Beziehungskrisen negativ auf die Produktivität auswirken.

Ob Arbeitgeber Flirtverbote erteilen dürfen und wie sich Unternehmen emotionale Bindungen am Arbeitsplatz zu Nutze machen können, hat Katharina Dorp für den Zukunft Personal-Blog recherchiert.

Gehaltsverhandlungen: So verhalten sich Personaler und Bewerber richtig

Gehaltsverhandlungen: So verhalten sich Personaler und Bewerber richtig

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Gehaltsverhandlungen im Bewerbungsgespräch sind sowohl für das Unternehmen als auch für den Bewerber stets eine heikle Angelegenheit. Für den Personalverantwortlichen ist es natürlich wichtig, dass das Engagement wirtschaftlich für das Unternehmen ist. Der Bewerber wiederum möchte sich nicht unter Wert verkaufen, gleichzeitig aber auch nicht gierig wirken. Wie gehen beide Parteien also vor?

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Überzeugen beim Vorstellungsgespräch: Neun Fehler, die es zu vermeiden gilt

Überzeugen beim Vorstellungsgespräch: Neun Fehler, die es zu vermeiden gilt

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Wer zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird, hat die erste Hürde auf dem Weg zum neuen Job schon gemeistert und sich wohl auch schon gegen den einen oder anderen Konkurrenten durchgesetzt. Dennoch hat er den entscheidenden Test noch vor sich. Er muss den oder die Personaler(in) davon überzeugen, dass er, und nur er, der Richtige für die zu besetzende Stelle ist.

Das ist einerseits eine große Chance, andererseits kann man sich durch bestimmte Verhaltensweisen auch schnell ins Aus manövrieren. Dabei werden dieselben Fehler immer und immer wieder gemacht.

Sie lassen sich aber auch sehr einfach vermeiden. Wer sich an diese neun Punkte hält, kann seinem nächsten Vorstellungsgespräch ganz gelassen entgegen blicken.

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Studie: Scheitern schafft Vertrauen

Studie: Scheitern schafft Vertrauen

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Scheitern – ein Wort, das in der deutschen Arbeitswelt einem Tabu gleicht. Aus Angst zu versagen, neigen wir dazu, uns stärker unter Druck zu setzen als nötig und weniger Risiken einzugehen. Im Gegensatz zum amerikanischen Sprachgebrauch ist das Wort „Scheitern“ bei uns auch sehr negativ besetzt.

IT-Professionals scheinen da allerdings etwas zuversichtlicher zu sein. Eine Umfrage der Developer Week in Zusammenarbeit mit dem Medien- und Weiterbildungsunternehmen „Neue Mediengesellschaft Ulm mbH“, die im Zeitraum April bis Mai 2016 mehr als 200 IT-ler zu diesem Thema befragt hat, zeigt, dass diese Berufsgruppe ein hohes Vertrauen in Personen setzt, die schon einmal gescheitert sind.

Ganze 83,7 Prozent der Befragten vertrauen gescheiterten Kollegen oder Vorgesetzten eher als puren Erfolgsmenschen.

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Entspannt in den Urlaub und erholt zurück

Entspannt in den Urlaub und erholt zurück

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Endlich Urlaub! Nach Wochen der Anstrengung, Konzentration, Stress und frühem Aufstehen fiebern fast alle Arbeitnehmer auf eine erholsame Zeit – am besten noch mit schönem Wetter – hin. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) hat sechs Tipps parat, die zu einer gelungenen und schönen Urlaubszeit verhelfen sollen.

1) Endspurt vermeiden

Die letzten Tage vor dem Urlaub sind für viele die schlimmsten im ganzen Jahr. Da kommt zum Packen und zur häuslichen Vorbereitung auf die Reise der berufliche Stress, der Abschluss aufgeschobener Arbeiten, die Übergabe wichtiger Dinge noch hinzu – das ist kein allzu guter Start in den Urlaub. Sabine Gregersen, Psychologin bei der BGW, empfiehlt daher, rechtzeitig realistisch einzuschätzen, was man vorher noch schafft. „Parallel startet man am besten frühzeitig mit etwaigen Reisevorbereitungen wie Packlisten oder dem Zusammenstellen der Reiseapotheke“, fügt sie hinzu. Außerdem rät sie, sich am Ende ganz bewusst zwei Tage zu nehmen, in denen die letzten Urlaubsvorbereitungen auf der Arbeit und zu Hause im Vordergrund stehen. Gute Planung ist die halbe Miete.

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Agile Haltung lernen: Lass den Plan los, aber sei nicht planlos

Agile Haltung lernen: Lass den Plan los, aber sei nicht planlos

Thorsten Brand auf der PERSONAL2016 Nord. Foto: Jack Tillmanns

Wer sich mit Entwicklungen in der Welt der Wirtschaft beschäftigt, stellt fest: Mit der Digitalisierung ist nichts mehr, wie es einmal war. So hat etwa Nokia, eine ehemals starke Marke, deutlich an Bedeutung eingebüßt. Die Automobilbranche muss sich nicht nur angesichts aktueller Krisen im Zuge von Softwaremanipulationen neu aufstellen – auch Google und Tesla bauen heute Autos. Agiles Management ist deshalb gefragt.

Doch wie schaffen es Arbeitgeber, dass die Mitarbeiter dabei mitziehen? Torsten Voller und Thorsten Brand, beide Geschäftsführer der Businesstheatergruppe „Steife Brise“, nahmen die Messebesucher auf der PERSONAL2016 Nord auf eine Reise mit, die demonstrierte, wie das gelingen kann: durch Fehler machen, im Moment sein und vom Theater lernen.

Diese und viele weitere hörenswerte Hilfestellungen für Unternehmen zum Thema „Agiles Management“ sind in diesem Beitrag des „Zukunft Personal“- Blogs zusammengefasst. Dort finden Sie auch den Link zur Hördatei des fulminanten Auftritts.

Arbeitsmotivation: Schon wieder Montag …

Arbeitsmotivation: Schon wieder Montag…

Monday-Morning-Gesichtsausdruck. Foto: Rjommabolli – Wikimedia Commons – CC BY-SA 4.0

„I don’t like Mondays!“ – Der berühmte Song der „Boomtown Rats“ geht wohl den meisten Arbeitnehmern durch den Kopf, wenn montagmorgens der Wecker klingelt. Und ja, es gibt ihn wirklich, den Montagsblues: Ganze 85 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland starten mit schlechter Stimmung in eine neue Arbeitswoche.

Das zeigt die Studie „Arbeitsmotivation 2016“ der ManpowerGroup Deutschland. Die meisten Arbeitnehmer haben ihre „Montags-Schlechte-Laune“ aber glücklicherweise gut im Griff und kennen ein paar Kniffe, wie sie trotzdem motiviert durch die Woche kommen.

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Jobsuche: Mit diesen Tipps klappt’s im Ausland

Jobsuche: Mit diesen Tipps klappt’s auch im Ausland

Foto: Pixabay.com

Spätestens nach Abschluss des Studiums stellen sich viele Absolventen die Frage, wo ihre berufliche Zukunft hingehen soll. Manche studieren einfach weiter, andere überbrücken die Zeit bis zur beruflichen Sinnerfüllung mit Gelegenheitsjobs und ein paar Mutige wagen den Schritt in ein anderes Land.

Damit dieser Schuss nicht nach hinten losgeht, ist es wichtig, folgendes zu beachten:

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Best of Karriere-Posts: Das bewegt die Arbeitswelt

Best of Karriere-Posts: Das bewegt die Arbeitswelt

Foto: Pixabay.com

Die Tradition, spannende Karriere-Posts der vergangenen Wochen im job and career-Blog zusammenzufassen, lebt weiter: Diesmal haben wir uns folgender Themen angenommen:

Wie sich Arbeitnehmer heimlich und diskret vom aktuellen Unternehmen wegbewerben können, welche Fehler ambitionierte Geschäftsfrauen vermeiden sollten und warum Jobbezeichnungen immer ausgefallener werden.

In geheimer Mission: So klappt’s mit der vertraulichen Bewerbung

Wer sich beruflich weiterentwickeln möchte und dies an seinem aktuellen Arbeitsplatz aber in naher Zukunft nicht sieht, steht vor einer schwierigen Frage: „Wie kann ich heimlich und diskret wegbewerben? Wie formuliere ich einen Sperrvermerk? Und wie reagiere ich, wenn mein Wechselwunsch in der Firma zu früh bekannt wird?“

Christian Püttjer und Uwe Schnierda haben sich auf karriereakademie.de intensiv mit dem Thema „geheime Bewerbung“ auseinandergesetzt.

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Arbeitsplatzkultur: Wertschätzung schafft Wertschöpfung

Was zeichnet einen guten und attraktiven Arbeitgeber aus? Gute Work-Life-Balance, berufliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Wertschätzung. Auf diese Attribute legen viele Unternehmen großen Wert, denn heutzutage müssen nicht nur die Jobsuchenden einen souveränen, kompetenten und vor allem sympathischen Eindruck machen, wenn sie eingestellt werden möchten. Auch Arbeitgeber sollten sich tunlichst von ihrer besten Seite zeigen, wenn sie die vielversprechendsten Talente für sich gewinnen möchten.

Das Forschungs- und Beratungsinstitut „Great Place to Work®“ zeichnet jährlich vorbildliche Arbeitgeber aus, die Beschäftigten eine attraktive Arbeitsplatzkultur bieten und bei denen Mitarbeiterzufriedenheit groß geschrieben wird. Aktuelle Forschungsergebnisse von Great Place to Work® zur Arbeitskultur in Deutschland zeigen, dass Unternehmen und Beschäftigte gleichermaßen von einem guten und vertrauensvollen Arbeitsklima profitieren.

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