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Absolventen: Das sind die attraktivsten deutschen Städte für Berufseinsteiger

Absolventen: Das sind die attraktivsten deutschen Städte für Berufseinsteiger

Foto: Tim Reckmann / pixelio.de

Geschafft! Die Prüfungen sind Geschichte, die Partys mit den Kommilitonen gefeiert, die Zeugnisse überreicht. Die jungen Absolventen stehen nun vor der Wahl, wie sie ihre berufliche Zukunft gestalten möchten. Doch wo finden Berufseinsteiger aktuell in Deutschland die besten Jobs?

Eine aktuelle Studie der Jobsuchmaschine Adzuna zeigt, welche Städte derzeit die besten Bedingungen für Absolventen bieten. Um die Standortattraktivität für Berufseinsteiger ermitteln zu können, wurden die Angebote für Festanstellungen, Traineestellen und Praktika untersucht und dem Mietpreisniveau der nachfragestärksten Großstädte gegenüber gestellt.

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Arbeiten 4.0: Studenten schlecht vorbereitet

Arbeiten 4.0: Studenten werden schlecht vorbereitet

Foto: Sane (Own work) – Wikimedia Commons – CC-BY-SA-3.0

Der akademischen Berufswelt stehen große Veränderungen bevor: Die Digitalisierung greift um sich und hat den Großteil der Arbeitswelt schon erobert. Arbeiten 4.0 beeinflusst jedoch nicht nur technische Berufe, sondern auch andere, eher technikferne Tätigkeiten, bei denen es unter anderem um die Analyse, Sammlung, Recherche, Aufbereitung und Bereitstellung von Daten geht.

Auch hier wird immer mehr automatisiert. Akademische Tätigkeiten werden sich also zukünftig eher in Richtung Konzeption, Kontrolle und Bewertung von automatisierten Analysen verlagern.

Die Experten der Zukunft scheinen an den Hochschulen aber aktuell (noch) nicht ausreichend auf die Anforderungen einer digitalen Arbeitswelt vorbereitet zu werden: Das zumindest ist das Ergebnis des aktuellen „Hochschul-Bildungs-Reports 2020“, einer Studie des Stifterverbands und der Unternehmens- und Strategieberatung McKinsey & Company.

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Beliebteste Arbeitgeber: Google erneut die Nr. 1

Beliebteste Arbeitgeber: Google bei IT-Absolventen die Nummer eins

Foto: Google

Wo möchten IT-Absolventen am liebsten arbeiten? Die neueste Studie von „trendence“, Europas führendem Forschungsinstitut im Bereich Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting, zeigt: Junge Talente zieht es zu großen, trendigen Unternehmen, die ein gutes Image haben und in puncto Gehalt, Work-Life-Balance und flexibles Arbeiten vorbildlich agieren.

Im Rahmen des „Graduate Barometer 2016“ an 69 Hochschulen in Deutschland hat trendence mehr als 5.700 Studierende, die kurz vor dem Abschluss in einem IT-Studiengang stehen, zu ihren Wunscharbeitgebern und Karriereplänen befragt.

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Industrie 4.0: Flexibel agierende Problemlöser mit digitalen Kompetenzen gesucht

Industrie 4.0: Bedarf an Technikspezialisten wird weiter steigen

Foto: Pixabay.com

Technikspezialisten und Ingenieure, die in der Industrie 4.0 Fuß fassen möchten, können weiterhin beruhigt in die Zukunft blicken: Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind nach wie vor hervorragend. Laut dem aktuellen Fachkräfteatlas der Online-Jobbörse StepStone richtet sich jede fünfte Stellenausschreibung in Deutschland an Ingenieure und Fachkräfte aus technischen Berufen, die damit aktuell an der Spitze aller Berufsgruppen stehen.

„Die hohe Nachfrage zeigt, dass die steigende Bedeutung von Industrie 4.0 qualifizierte Fachkräfte keineswegs ersetzt. Im Gegenteil: Die Digitalisierung verstärkt insbesondere den Bedarf an Fachkräften mit IT-Kenntnissen, die zusammen mit hoch qualifizierten Technikern die Entwicklung der deutschen Industrie vorantreiben“, erklärt Dr. Anastasia Hermann, Arbeitsmarkt-Expertin bei StepStone.

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Ingenieurausbildung: Vielen Absolventen fehlt Praxiserfahrung

Ingenieurausbildung: Vielen Absolventen fehlt praktische Erfahrung

Foto: Pixabay.com

Hält die moderne Ingenieurausbildung was sie verspricht? Sind Absolventen nach Ihrem Abschluss überhaupt ausreichend für den Beruf vorbereitet oder sind sie nur fit in der Theorie? Wie anerkannt sind die Bologna-Studiengänge bei Arbeitgebern?

Mit diesen Fragen hat sich die Studie „15 Jahre Bologna-Reform – Quo vadis Ingenieurausbildung?“ beschäftigt, die der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) gemeinsam mit dem VDI Verein Deutscher Ingenieure und der Stiftung Mercator beim Institut für Innovation und Technik (iit) in der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH in Auftrag gegeben hat.

Befragt wurden 1.300 Studierende der Ingenieurwissenschaften, knapp 400 Hochschullehrende, mehr als 1.400 Fach- und Führungskräfte in Unternehmen sowie gut 250 Absolventen, die kürzlich in den Beruf eingestiegen sind.

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Recruiting: Virtual Reality soll neue Mitarbeiter anlocken

Recruiting: Virtual Reality soll neue Mitarbeiter anlocken

Foto: Idaho National Laboratory via Flickr ( CC BY 2.0 )

Im Wettlauf um talentierte Bewerber gewinnt Virtual Reality (VR) an Bedeutung. Erste Anwendungsbeispiele im Recruiting zeigen, dass es mehr werden könnte als nur ein Hype.

Auf einem Firmen-Event kam Timm Funke die Idee. Ein Kollege brachte seine Virtual-Reality-Brille mit und sofort bildete sich eine Traube aus technikbegeisterten Kollegen um ihn, die auch in die virtuelle Welt abtauchen wollten. Für Danebenstehende ähnelt die klobige Sehhilfe einer Alien-Maske, mit der sich die Person kichernd und oft etwas tapsig bewegt. Doch die Brillen ziehen gerade auf Messen Besucher magisch an.

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Berufseinstieg: Junge Talente haben gute Chancen im MINT-Bereich

job and career möchte gemeinsam mit campushunter und UNICUM jungen Talenten zu einem guten Berufseinstieg verhelfen

Foto: Pixabay.com

Das Abitur ist fast in der Tasche, Reisepläne geschmiedet und das Outfit für die Abifeier schon zurechtgelegt. Doch spätestens jetzt kommt bei den künftigen Berufseinsteigern die Frage auf: „Was möchte ich später eigentlich mal werden?“

Gute Chancen haben junge Talente vor allem im MINT-Bereich. Dieses Berufsfeld zeichnen unter anderem spannende Projekte, flexible Arbeitszeiten und sehr gute Verdienstmöglichkeiten aus.

Im aktuellen Randstad Arbeitsbarometer raten 52 Prozent der 400 befragten deutschen Arbeitnehmer jungen Menschen, ihren Fokus auf eine Karriere in den MINT-Berufen zu legen. Denn gerade der Bedarf an IT-Fachkräften ist nach wie vor sehr groß. Personaler kommen bei der Rekrutierung geeigneter Mitarbeiter kaum nach, da die Anzahl der Stellenangebote die Zahl an Bewerbern bei weitem übersteigt.

Die beiden Medienunternehmen campushunter und UNICUM haben diesen Trend erkannt und machen Ihre Leserschaft in Zusammenarbeit mit job and career auf die hervorragenden Jobmöglichkeiten in dieser Branche aufmerksam.

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Blick in die Zukunft: „job and career“ wird 2016 auf weiteren Fachmessen ausgerollt

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Foto: Dirk Eisermann Photography/spring Messe Management GmbH.

Mit „job and career at Automechanika“, „job and career at ALUMINIUM“ und „job and career at COMPOSITES EUROPE” stehen im kommenden Jahr drei neue Veranstaltungen der spring Messe Management GmbH auf dem Programm, bei denen Arbeitnehmer und Unternehmen einfach und unkompliziert zusammenfinden können. Wie die bereits etablierten Karrierebereiche auf der CeBIT, der HANNOVER MESSE, der IAA Pkw und der IAA Nutzfahrzeuge bieten auch die neuen „job and career“-Plattformen sowohl Berufseinsteigern als auch berufserfahrenen Fach- und Führungskräften vielfältige Möglichkeiten, ihre Traumarbeitgeber kennenzulernen und mit genau den richtigen Personen ins Gespräch zu kommen.

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Generation Y: Klischees und Wirklichkeit

Foto: William Hartz/flickr.com.

Foto: William Hartz/flickr.com.

Traumtänzer, die keine Lust auf eine große Karriere haben und am liebsten eine Auszeit nach der anderen nehmen – dieses und weitere Klischees ranken sich um die Generation Y. Doch eine Studie von Kienbaum beweist, dass Bilder und Verallgemeinerungen wie diese in den meisten Fällen an der Realität vorbeigehen. Um eine realistischere Einschätzung zu ermöglichen, hat das Kienbaum Institut@ISM rund 600 Hochschulabsolventen zu ihren Zielen, Wertvorstellungen und Erwartungen an das Arbeitsleben befragt.

Generation zeigt sich heterogener als angenommen

Die Auswertung der Ergebnisse zeigt: Die Generation Y tickt heterogener als von vielen Seiten angenommen wird. Um Arbeitgebern und Recruitern dennoch Anhaltspunkte an die Hand zu geben, auf was sie sich einstellen müssen, hat das Forschungsinstitut auf Basis der Befragung vier verschiedenen Typen herauskristallisiert, die es ermöglichen, die junge Generation besser einzuordnen.

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Generation Y: IT-Absolventen ticken anders

Foto: iStockphoto.

Foto: iStockphoto.

Was ihre beruflichen Erwartungen angeht, nehmen IT-Absolventen und junge IT-Fachkräfte innerhalb der Generation Y eine Sonderstellung ein. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Studie mit dem Titel „get started 2015“, die das Karriereportal get in IT gemeinsam mit der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur in Leipzig (HTWK) durchgeführt hat. Hierfür wurden mehr als 1.300 IT-Berufsstarter – von den Studienmachern „GenY@IT“ genannt – zu ihren Einstellungen rund um den Berufsstart befragt.

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