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Ausland ja, Praktikum nein: So ticken Deutschlands Absolventen

Foto: pixabay.com.

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Die meisten Absolventen in Deutschland haben konkrete Vorstellungen von ihrer beruflichen Zukunft: Mehr als zwei Drittel wissen, in welcher Branche sie arbeiten möchten und 76 Prozent sind sich darüber im Klaren, welchen Job sie ausüben wollen. Nur was den künftigen Arbeitgeber angeht, sind die meisten Berufseinsteiger noch unentschlossen: Nur einer von vier Absolventen hat schon ein Unternehmen im Visier, in dem er unbedingt arbeiten möchte. Das sind Ergebnisse einer gemeinsamen Studie von StepStone und Studierenden der Universität zu Köln, für die bundesweit rund 1.300 Absolventen befragt wurden.

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Informatik-Absolventen: Wer ist der beliebteste Arbeitgeber?

Foto: iStockphoto.com

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Google ist und bleibt der beliebteste Arbeitgeber der Informatik-Absolventen in Deutschland, gefolgt von SAP und der BMW Group. Größter Verlierer in der Gunst der Bewerber ist in diesem Jahr Microsoft. Zu dieser Erkenntnis kommt das trendence Institut in seinem aktuellen „Graduate Barometer“. Hierfür befragt das in den Bereichen Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting tätige Forschungsinstitut regelmäßig rund 40.000 Studierende in ganz Deutschland, die kurz vor dem Examen stehen.

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Jobbörse, Freundeskreis oder Karriere-App? Wie Absolventen ihre Jobs finden

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Foto: www.pixabay.com

Wer als Unternehmen die besten Absolventen für sich gewinnen möchte, muss auch in Sachen Technologie die Nase vorn haben und sollte sich schleunigst eine eigens programmierte Recruiting-App zulegen. Hört sich plausibel an? Ist es aber nicht, wenn man einer neuen Studie von Kienbaum Glauben schenkt. Denn gerade die junge Generation wird ganz woanders fündig: „Der Personalmarketing-Hype der Recruiting-Apps erreicht die diesjährigen Absolventen praktisch nicht. Hingegen ist eine zeitgemäße Karriere-Website nach wie vor das A und O für einen erfolgreichen Arbeitgeberauftritt“, erklärt Erik Bethkenhagen, Geschäftsführer von Kienbaum Communications.

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Entgegen aller Unkenrufe: Der Bachelor lohnt sich

Foto: Ralph Daily via Wikimedia Commons.

Foto: Ralph Daily/flickr.com.

Vor 15 Jahren wurde in Deutschland der Bachelor als akademischer Abschluss eingeführt und noch immer herrscht bei vielen Arbeitgebern Skepsis, was die Chancen der Absolventen auf dem Arbeitsmarkt angeht. So hadern zum Beispiel über die Hälfte der Unternehmen, die kürzlich vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) zu dem Thema befragten wurden, mit den allgemeinen Fähigkeiten der Bachelor-Absolventen.

Eine neue Studie des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft und des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) rettet nun die Ehre der Bachelor-Absolventen und räumt gleichzeitig mit einer Menge Vorurteile auf. Insbesondere zeigt die Untersuchung, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wurde, dass Bachelor-Absolventen – entgegen aller Unkenrufe – gute Aussichten haben, in der Wirtschaft Karriere zu machen.

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Praktikum bevorzugt: Haben Absolventen Angst vor dem Direkteinstieg?

Absolventen auf Jobsuche im Karrierebereich der CeBIT.

Im Karrierebereich der CeBIT finden Absolventen ihren ersten Job.

Die Mehrheit der Hochschulabsolventen traut sich einen Direkteinstieg nach dem Studium nicht zu: 46 Prozent der Absolventen wünschen sich, dass ihr Einstieg in die Arbeitswelt über ein Traineeprogramm gelingt. Sieben Prozent ziehen ein Praktikum vor. Nur 47 Prozent der Absolventen würden den Direkteinstieg wählen, wenn sie es sich aussuchen könnten. Das ergibt eine Studie der Beratungsgesellschaft Kienbaum zum Absolventenjahrgang 2015. Kienbaum hat rund 600 Studierende, die kurz vor ihrem Abschluss stehen, nach ihren Wünschen zu Beruf und Karriere befragt; etwa die Hälfte darunter sind angehende Ökonomen.

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„Wir haben mehrere hundert Stellen zu besetzen“: Oliver Surrey von Brunel über die Talentsuche auf der weltgrößten Industriemesse

Oliver Surrey ist seit 2010 Niederlassungsleiter der Brunel GmbH in Hannover.

Oliver Surrey ist seit 2010 Niederlassungsleiter der Brunel GmbH in Hannover.

Jährlich bietet der bundesweit vertretene Ingenieurdienstleister Brunel GmbH mehr als 1.200 Stellen für top ausgebildete Ingenieure, Informatiker und Techniker im deutschsprachigen Raum. Dieses Jahr sucht Brunel vor allem Projektmitarbeiter für die Bereiche Maschinenbau, IT sowie Elektro- und Nachrichtentechnik. job and career at HANNOVER MESSE, der Karrierebereich der weltgrößten Industriemesse, schafft vom 13. bis 17. April 2015 beste Voraussetzungen, Nachwuchstalente frühzeitig zu finden, aber auch erfahrene Experten aus dem In- und Ausland für Brunel zu begeistern. Oliver Surrey, Niederlassungsleiter Hannover der Brunel GmbH, verrät, warum gerade Messen so bedeutend für den Aufstieg auf der Karriereleiter sind.

Herr Surrey, was bietet Brunel den Besuchern auf der HANNOVER MESSE 2015?

Zum einen werden unsere Mitarbeiter den Besuchern am Messestand alle Fragen rund um unser Unternehmenskonzept, die vielseitigen beruflichen Perspektiven sowie das umfangreiche Leistungsspektrum bei Brunel beantworten. Zum anderen erhalten Arbeitssuchende die Möglichkeit, von uns Feedback zu ihren Bewerbungsunterlagen zu erhalten. Denn durch die 30.000 eingehenden Bewerbungen pro Jahr wissen wir genau, worauf es bei einer perfekten Bewerbungsmappe ankommt.

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„Ich lerne jeden Tag etwas Neues dazu“: Jungingenieur Timo Seel über seinen Berufseinstieg bei Brunel

Timo Seel

Foto: Timo Seel/Brunel GmbH.

Es ist gar nicht so einfach, nach dem Ende des Studiums genau zu wissen, wohin die Reise gehen soll und welcher Berufseinstieg nun tatsächlich der Beste ist. Schließlich ist die Bandbreite an Möglichkeiten groß und reicht vom Praktikum oder Trainee-Programm über einen Assistenzposten bis hin zum Direkteinstieg.

Der Jungingenieur Timo Seel hat den Sprung von der Hochschule ins Arbeitsleben vor rund einem Jahr geschafft und weiß daher aus Erfahrung, worauf Absolventen bei der Planung ihres weiteren Berufslebens achten sollten. In unserem Blog gibt er interessante Einblicke in seinen Arbeitsalltag beim Ingenieur- und Personaldienstleister Brunel, der als Aussteller auch kommende Woche bei job and career at CeBIT  und bei job and career at HANNOVER MESSE im April mit dabei ist.

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Welche Studiengänge lohnen sich wirklich?

Foto: pixabay.com

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42.000 Euro – so viel verdient ein Absolvent im Durchschnitt pro Jahr in Deutschland. Diese und weitere interessante Zahlen bietet der neue Gehaltsreport für Absolventen von StepStone.

Für die Studie haben die Macher der Jobbörse Berufsstarter aus unterschiedlichen Fachbereichen nach ihren Einstiegsgehältern befragt, um herauszufinden, welche Studiengänge sich finanziell auszahlen und welche nicht.

Wirtschaftsingenieure an der Spitze

Von allen Absolventen in Deutschland stehen mit knapp 47.000 Euro Einstiegsgehalt die frischgebackenen Wirtschaftsingenieure am besten da – noch besser als Naturwissenschaftler oder Mediziner. Die größte Bescheidenheit wird am anderen Ende der Fahnenstange den Absolventen im Bereich Design und den Geschichts- und Kulturwissenschaftlern abverlangt. In beiden Gruppen liegt das durchschnittliche Einstiegssalär nur bei rund 30.000 Euro brutto im Jahr.

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Audi, BMW und Porsche sind die attraktivsten Arbeitgeber für junge Berufstätige

Audi auf der 65. Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main. Foto: Audi AG.

Audi auf der 65. Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main. Foto: Audi AG.

Audi, BMW und Porsche sind die attraktivsten Arbeitgeber für junge Berufstätige mit wirtschaftsnaher akademischer Ausbildung. Das hat die Employer-Branding-Beratung Universum herausgefunden, die mehr als 5000 Young Professionals zur Attraktivität von Unternehmen, den Eigenschaften ihrer Wunscharbeitgeber und ihren langfristigen Karrierezielen befragt hat. Laut der befragten Berufseinsteiger sollte der ideale Arbeitgeber vor allem ein attraktives Grundgehalt, vielfältige Arbeitsaufgaben und eine sichere Anstellung bieten.

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Wirtschaftsabsolventen: Automobilindustrie beliebter als Banken

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Foto: pixabay.com

Wer jung ist, ein gutes Wirtschaftsexamen in der Tasche hat und beruflich durchstarten möchte, den zieht es in die Finanzwelt. So war es zumindest noch vor zehn bis fünfzehn Jahren. Doch, die Zeiten ändern sich: Automobilhersteller und Unternehmen der Konsumgüterindustrie stehlen den Banken mittlerweile die Show bei Hochschulabsolventen im Wirtschaftsbereich. Das hat die Befragung “Student Banking Survey” von Deloitte ergeben, an der über 174.000 Studenten aus 31 Ländern teilgenommen haben.

Geldinstitute haben bei deutschen Berufseinsteigern bereits seit einigen Jahren einen zunehmend schlechten Ruf. Im Jahr 2008 wurden Banken noch von 11 Prozent der deutschen Berufseinsteiger und Absolventen als bevorzugter Arbeitgeber gewählt, inzwischen ist dieser Wert auf 7 Prozent gesunken.

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