Menü

Home Office & Mobile Work – gesundheitsschädliche Nebenwirkungen inklusive

Home Office & Mobile Work – gesundheitsschädliche Nebenwirkungen inklusive

Quelle: Pixabay

Das Home Office hat sich in unserer Arbeitswelt weit verbreitet und wird von vielen Arbeitnehmern gerne genutzt. Man spart sich meist einen langen Arbeitsweg, arbeitet, ohne die vielen Unterbrechungen der Kollegen, viel effektiver und produktiver. Eine Vielzahl an mobilen Endgeräten ermöglicht es, arbeiten zu können, wann und wo man möchte – vorausgesetzt man hat Internet und Stromanschluss. Doch die vielen Vorteile des flexiblen Arbeitsplatzes scheinen so einige negative Aspekte zu vertuschen.

Weiterlesen

Mehr Zeit für Strategie: Was Chefs in der IT-Branche beachten müssen, um ihren Personalbedarf effizient zu planen

Mehr Zeit für Strategie: Was Chefs in der IT Branche beachten müssen, um ihren Personalbedarf effizient zu planen

Foto: Pixabay

Auch in der IT-Branche sind die Folgen der Digitalisierung in den Unternehmen zu spüren – und das nicht nur positiv. Die Rolle der IT-Verantwortlichen hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt und sie fungieren immer öfters auch als strategischer Berater für das Management. Die Mehrheit der Chief Information Officers (CIOs) und Chief Technology Officers (CTOs), genauer gesagt 43 Prozent, haben für strategische Initiativen zur Förderung geschäftlicher Innovationen und des Unternehmenswachstums allerdings nur wenig Zeit.

Der auf IT spezialisierte Personaldienstleister Robert Half Technology hat zum Thema Arbeitszeit von Führungskräften in der IT-Branche eine Studie durchgeführt und dazu 200 CIOs und CTOs in Deutschland befragt.

Weiterlesen

Arbeitsmotivation: Betriebsklima an erster Stelle

Arbeitsmotivation: Betriebsklima steht an erster Stelle

Foto: Pixabay.com

Aus welchem Grund gehen wir Menschen arbeiten? Ist doch klar: Wegen des Geldes. Vielleicht auch, weil es uns Spaß macht und wir im Job unsere Talente einbringen können – im Idealfall. Aber nur mit einem gewissen Verdienst können wir unseren Lebensunterhalt finanzieren und uns ab und zu etwas gönnen – einen Restaurantbesuch, Urlaubsreisen, kulturelle Ereignisse. Also: Geld regiert die Welt – auch die Arbeitswelt – oder?

Hat man die Wahl zwischen einem hochdotierten, aber langweiligen oder super stressigen Job und einer Stelle, die inhaltlich erfüllend ist, bei der ein gutes Arbeitsklima herrscht, aber weniger bezahlt wird – welcher Job macht dann das Rennen? Das zeigt die Studie „Arbeitsmotivation 2016“ der ManpowerGroup Deutschland, in deren Auftrag das Marktforschungsinstitut Toluna im April 2016 insgesamt 1.040 Deutsche ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ befragt hat.

Weiterlesen

Mobiles Arbeiten: Studie untersucht Anspruch und Wirklichkeit

Mobiles Arbeiten: Studie untersucht Anspruch und Wirklichkeit

Foto: Pixabay.com

Braucht heute noch jemand ein klassisches Büro oder einen anderen festen Arbeitsort? Theoretisch könnten wir arbeiten, wann und wo wir möchten – dank Smartphone, Tablet & Co. Selbst Mitarbeiter in der Produktion gewinnen im Zuge von Arbeit 4.0 räumliche Freiheiten. Doch inwiefern ist diese Entwicklung bereits in der Praxis angekommen? Wie unterstützen Betriebe ihre Mitarbeiter dabei – mit den passenden Ressourcen oder der Entwicklung der dafür nötigen Kompetenzen? Diesen Fragen geht der Messeveranstalter spring Messe Management gemeinsam mit wissenschaftlichen Partnern in der Studie „Mobiles Arbeiten – Kompetenzen und Arbeitssysteme entwickeln“ nach.

Weiterlesen

Karriereziele 2016: Jeder dritte Deutsche wünscht sich mehr Gelassenheit

Gelassenheit ist Trumpf für deutsche Arbeitnehmer. 36 Prozent wünschen sich, nach Feierabend besser relaxen zu können. Foto: pixabay.com.

Gelassenheit ist Trumpf für deutsche Arbeitnehmer. 36 Prozent wünschen sich, nach Feierabend besser relaxen zu können. Foto: pixabay.com.

Silvester steht vor der Tür und spätestens jetzt ist es für die meisten Arbeitnehmer an der Zeit, sich Gedanken über ihre beruflichen Ziele fürs kommende Jahr zu machen. Für die Studie „Karriereziele 2016“ hat der Personaldienstleister ManpowerGroup Deutschland über 1000 Deutsche ab 18 Jahren zu ihren Vorsätzen und Karrierewünschen befragt und ist zu spannenden Ergebnissen gekommen. Ganz oben auf der Liste: mehr Gelassenheit und einer stärkere Abgrenzung zwischen Beruflichem und Privatem. Mehr als ein Drittel der Deutschen haben es sich laut der Umfrage zum Ziel gesetzt, nach Feierabend besser abzuschalten, um sich ihrem Privatleben widmen zu können. Mehr Gelassenheit im Job nehmen sich 32 Prozent vor.

Weiterlesen

Sind Arbeitnehmer im Home Office produktiver?

Foto: pixabay.com.

Foto: pixabay.com.

Der eine staubt den Laptop ab, der nächste erledigt nebenbei den Haushalt und der dritte macht es sich bequem und legt die Füße hoch – das sind typische Vorurteile, mit denen Arbeitnehmer, die Home-Office-Regelungen in Anspruch nehmen, auch im Jahr 2015 noch ankämpfen müssen.

Eine aktuelle Online-Umfrage unter Monster-Nutzern hat nun die Sicht der Arbeitnehmer auf das Thema beleuchtet. Das Ergebnis: Sowohl deutsche als auch österreichische Jobsuchende sind mehrheitlich davon überzeugt, ihre Arbeit adäquat von zu Hause erledigen zu können und auch im Home Office einen guten Job zu machen (in Deutschland 67 Prozent der Umfrage-Teilnehmer, in Österreich sogar 88 Prozent).

Weiterlesen

Arbeiten in der Zukunft: Wie viel Flexibilität ist möglich?

Foto: pixabay.com.

Foto: pixabay.com.

Eine neue Studienreihe von Monster zeigt: Nur knapp die Hälfte der größten Unternehmen und nur zwei von zehn mittelständischen Unternehmen in Deutschland bieten Home Office an. Dabei ist das räumlich und zeitlich flexible Arbeiten für Arbeitnehmer nachweislich ein immer wichtigeres Kriterium für die Annahme eines Jobangebots. Die aktuellen Ergebnisse der Studie „Bewerbungspraxis 2015“ machen deutlich, dass Arbeitnehmer insgesamt großen Wert auf flexible Arbeitszeitmodelle legen: Mehr als acht von zehn der Befragten würden am liebsten bei einem Unternehmen arbeiten, das eben diese Form der Arbeit ermöglicht.

Weiterlesen

Internationaler Vergleich: Die Deutschen sind Feierabendkönige

chair-270980_640

Foto: pixabay.com

Flexibilisierung der Arbeitswelt hin oder her, der Feierabend ist noch immer eine Art Nationalheiligtum der Deutschen. Über drei Stunden freie Zeit hat der Durchschnittsdeutsche am Abend und die möchte er in vollen Zügen genießen. Und: Die bestehende Freizeit macht Lust auf mehr. Über fünfzig Prozent der Deutschen wünschen sich noch mehr Zeit für sich selbst am Abend (neudeutsch „Me-Time“) und knapp ein Viertel wünscht sich mehr Zeit für bewussten Genuss. Das hat eine repräsentative Studie im Auftrag des Lebensmittel-Discounters Lidl ergeben.

Internationales Alleinstellungsmerkmal

Doch blicken wir einmal über den eigenen Couchtisch hinaus, stellen wir schnell fest, dass wir im internationalen Vergleich blendend dastehen, was den Feierabend betrifft. Alleine schon das Wort Feierabend verschafft uns international gesehen ein Alleinstellungsmerkmal.

Weiterlesen

Mehr Freiheit im Job: Microsoft-Personalchefin Dr. Elke Frank im Interview

Fachmesse Zukunft Personal in Köln

Dr. Elke Frank, Personalchefin von Microsoft Deutschland. Foto: Zukunft Personal/Fotostudio Franz Pfluegl

Flexibles Arbeiten, großen Entscheidungsfreiraum und kurze Kommunikationswege im Unternehmen – das wünschen sich viele Arbeitnehmer. Doch die Unternehmen stecken in puncto neuartige Arbeitsformen noch oft in den Kinderschuhen.

Wie Personaler in Sachen „New Way of Work“ vorgehen, führte Dr. Elke Frank am 15. Oktober in ihrer Keynote auf der Zukunft Personal in Köln aus. Stefanie Hornung, Pressesprecherin der Messe, hat die Gelegenheit genutzt, die Personalchefin von Microsoft Deutschland zu neuen Modellen für mehr Freiheit am Arbeitsplatz zu befragen.

Der Software-Riese gilt als Vorreiter auf diesem Gebiet und hat – Stichwort „Vertrauensarbeitsort” – Anfang September mit einer neuen Gesamtbetriebsvereinbarung von sich reden gemacht, die es allen Mitarbeitern erlaubt, jederzeit individuell zu entscheiden, von wo aus sie ihre Aufgaben erledigen möchten.

Weiterlesen

Tandem-Gespann statt Teilzeit-Falle: Jobsharing-Plattform Tandemploy bietet neue Möglichkeiten

Jobsharing im Tandem.

Foto: pixabay.com

Ein anspruchsvoller Job und gleichzeitig viel Platz für Freizeit, Familie, Freunde, Weiterbildung und persönliche Projekte. Wer wünscht sich das nicht?

Eine Möglichkeit, dies zu verwirklichen: Man teilt sich ganz einfach seinen Job mit einer anderen Person. Die Idee dahinter: Durch enge Zusammenarbeit, intensive Kommunikation und nahtlose Abstimmung zwischen den beiden Stelleninhabern werden auch Positionen teilzeittauglich, die es vorher nicht waren, also selbst komplexe Führungsaufgaben. Jobsharing heißt das Modell, das bereits rund 20 Prozent der deutschen Unternehmen – zumindest theoretisch – in ihrem HR-Werkzeugkasten haben.

Plattform bringt Zweiergespanne zusammen

Die zwei Gründerinnnen Anna Kaiser und Jana Tepe, die konsequenterweise auch selbst als Tandem-Gespann arbeiten, haben die Idee nun weiter vorangetrieben und Tandemploy, eine clevere neue Jobsharing-Plattform ins Leben gerufen. Sie sind somit Jobsharing-Expertinnen und Best-Practice-Beispiel zugleich. 

Weiterlesen