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Azubi-Bewerber: Untersuchung widerlegt weit verbreitete Klischees

Foto: pixabay.com

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Von Helikopter-Eltern durch sämtliche Höhen und Tiefen der Berufswahl geflogen? Bei der Bewerbung zu 100 Prozent aufs Smartphone eingestellt? Wer an die heutige Azubi-Generation denkt, hat oft Bilder wie diese im Kopf. Die neue Ausgabe der Studie „Azubi-Recruiting Trends“ räumt mit einigen dieser Klischees auf und zeigt auf, wie die Einstellungen der Azubi-Bewerber in Deutschland tatsächlich aussehen. Für die von Prof. Dr. Daniela Eisele (HSBA Hamburg School of Business Administration) wissenschaftlich begleitete Untersuchung hat der Ausbildungsspezialist u-form Testsysteme 2.227 Azubis, Schüler und Ausbildungsverantwortliche befragt.

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Die MINT-Lehrer werden knapp

Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. | Ort: Heinz Nixdorf MuseumsForum.

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Bereits heute tun sich viele Unternehmen schwer, den passenden Nachwuchs aus den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) zu finden und frei werdende Stellen schnell nachzubesetzen. Und die Nachfrage nach naturwissenschaftlich und technisch ausgebildeten Akademikern wird in Zukunft noch weiter zunehmen. Der MINT Herbstreport 2014 des Instituts der deutschen Wirtschaft prognostiziert den jährlichen Ersatz- und Expansionsbedarf an MINT-Akademikern auf über 110.000 in den Jahren 2018 bis 2022.

Schon die Jüngsten begeistern

Um diese Lücke zu schließen, müssen schon die Jüngsten konsequent an die entsprechenden Fächer und Themen herangeführt und für eine Zukunft in Naturwissenschaft und Technik begeistert werden. Doch: Schon heute fehlen hierfür die Lehrer. Vor allem bei jungen Frauen ist wenig Interesse vorhanden, in diesem Bereich zu arbeiten.

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Buchtipp: „Hilfe, ein Azubi kommt!“

Foto: pixabay.com

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„Hilfe, ein Azubi kommt!“. Das denkt sich so mancher still und heimlich, wenn ein Auszubildender in seine Abteilung kommt. Schließlich ist es gar nicht so einfach, den Nachwuchs über einige Wochen oder Monate so zu beschäftigen, mitarbeiten zu lassen und in die wichtigsten Abläufe einzubinden, dass alle Beteiligten etwas davon haben. Das Gleiche gilt natürlich auch für Praktikanten oder Werkstudenten.  

So kann jeder zum Azubiflüsterer werden

Und tatsächlich: Gut Ausbilden ist nicht einfach und geht auch nicht ganz so nebenbei wie viele denken. Der neuer Ratgeber „Hilfe, ein Azubi kommt! Was Azubibetreuer wissen müssen: Ein Wegweiser für Ausbildungsbeauftragte“ möchte hier Abhilfe schaffen.

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Wandel auf dem Ausbildungsmarkt: Azubis stellen die Sinnfrage

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Nicht nur Studierende und Absolventen, sondern auch Schüler und Auszubildende stellen zunehmend die Sinnfrage ins Zentrum ihrer Berufswahl.

Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, die Felicia Ullrich vom Ausbildungsspezialisten u-form Testsysteme am Mittwoch auf der Zukunft Personal in Köln vorgestellt hat.

Schon zum fünften Mal hat das Unternehmen gemeinsam mit Professorin Dr. Daniela Eisele von der HSBA Hamburg School of Business Administration Azubis, Azubi-Bewerber und ausbildende Unternehmen befragt, um Trends im Azubimarketing und -recruiting aufzuspüren. Über 1.369 Auszubildende, Schüler und Ausbildungsverantwortliche haben dieses Jahr an der groß angelegten Befragung teilgenommen.

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Karrierekick Auslandsstudium: Warum Erasmus-Absolventen bessere Jobchancen haben

259375_web_R_by_Thomas Kölsch_pixelio.deSie bekommen schneller einen Job, werden seltener arbeitslos und gehen später öfter beruflich ins Ausland: Jugendliche, die einen Teil ihres Studiums oder ihrer Ausbildung im Ausland verbringen, haben später bessere Chancen auf einen Arbeitsplatz. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der EU-Kommission, die die Wirkung des Stipendienprogramm Erasmus untersucht hat.

Größere Chancen auf dem Arbeitsmarkt

Viele künftige Arbeitgeber schätzen insbesondere die im Auslandsstudium erworbenen perfektionierten Sprachkenntnisse. Für 64 Prozent ist die internationale Erfahrung an sich ein wichtiges Einstellungskriterium.

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Das wünscht sich der IT-Nachwuchs: Karriere, lässige Kollegen und kleine Betriebe

IT-Nachwuchs

Der qualifizierte IT-Nachwuchs ist nicht nur in Deutschland eine stark umworbene Absolventen-Gruppe. Quelle: pixabay.com

Gute IT-Absolventen sind heiß begehrt. Dementsprechend sorgfältig wählen sie ihren ersten Arbeitgeber aus. Dieser soll nicht nur Karrierechancen, sondern auch ein innovatives Arbeitsumfeld und nette Arbeitskollegen bieten.

Nicht zuletzt daher sind Unternehmen bei der Suche nach neuen Talenten stark gefordert. Die demografische Entwicklung und der ungebrochen hohe Bedarf an begabten MINT-Absolventen lassen HR-Abteilungen zu Höchstform auflaufen. Das Ziel der Recruiter: Potenzielle Mitarbeiter optimal anzusprechen und ihnen ein Arbeitsumfeld zu bieten, das sie zum Kommen und Bleiben bewegt.

Aber was genau erwarten die Informatik- und Mathematik-Studenten von ihrem künftigen Arbeitgeber? Das Software-Unternehmen BSI hat die Sache selbst in die Hand genommen und rund 200 von ihnen befragt.

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Hochschulen: Internationaler Austausch boomt

An den deutschen Hochschulen boomt der internationale Austausch.

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Noch nie waren an deutschen Hochschulen mehr ausländische Studierende eingeschrieben als heute. Und auch nach dem Studienabschluss bleibt jeder zweite ausländische Absolvent zunächst in Deutschland – deutlich mehr als bisher angenommen.

Gleichzeitig gehen deutsche Studentinnen und Studenten im internationalen Vergleich besonders häufig für studienbezogene Aufenthalte ins Ausland.

Das geht aus dem Bericht „Wissenschaft Weltoffen 2014“ hervor, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit dem Deutschen Akademischen Austauschdient (DAAD) und dem Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) diese Woche vorgestellt hat.

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Praktikum: Was Personaler Studenten empfehlen

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Praktika müssen sein – mindestens eins, im besten Fall drei oder mehr. Darin sind sich die Personaler einig, die an der Befragung Staufenbiel JobTrends Deutschland 2014 teilgenommen haben.

Ihnen ist vor allem wichtig, dass die Studenten ihre neu erworbenen Kenntnisse auch in der Praxis anwenden. 89 Prozent der Personaler finden es zudem wichtig, dass der akademische Nachwuchs den Einblick in die Praxis dazu nutzt, um sich beruflich zu orientieren. Denn, wie wir alle wissen: Was in der Theorie als Traumjob daherkommt, kann in der Wirklichkeit ganz anders aussehen.

Besser früher als später

Der beste Zeitpunkt für ein Praktikum ist aus Personalersicht auf jeden Fall während der regulären Studienzeit. Von einem Praktikum nach dem Abschluss halten die Unternehmen dagegen nicht viel. „Wenig sinnvoll“, lautet das Urteil von 78 Prozent der HR-Verantwortlichen, die für die Studie zu dem Thema befragt wurden.

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Freelancer in IT und Engineering: Bessere Aussichten mit Spezialwissen?

S. Hofschlaeger/pixelio.de

S. Hofschlaeger/pixelio.de

Zwischen November 2013 und Februar 2014 haben über 2.000 Selbstständige aus IT und Ingenieurwesen an der großen Stundensatz-Umfrage der auf Freiberufler spezialisierten Personalvermittlung GULP teilgenommen.

Abgefragt wurden unter anderem die Themenbereiche Honorare, Rolle im Projekt und Zufriedenheit mit der beruflichen Situation. Eine weitere wichtige Frage war dieses Jahr, was aus Sicht der Freelancer am Markt wichtiger ist: Spezialwissen oder breites, übergreifendes fachliches Know-how.

Man könnte denken, dass Unternehmen insbesondere dann Externe an Bord holen, wenn es um kniffliges Spezialwissen geht, das in dieser Form nicht im Unternehmen vorhanden ist. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass diese Rechnung nicht ganz aufgeht.

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So sieht das perfekte Trainee-Programm aus

Sie dachten bisher, Trainees wollten vor allem ganz viel Gehalt und unbedingt in einen Großkonzern? Laut einer neuen Studie unseres Kooperationspartners Absolventa liegen Sie damit falsch! Das Karriereportal für junge Akademiker hat fast 400 Studenten und Absolventen befragt, wie für sie das perfekte Trainee-Programm aussieht.

In einigen Bereichen kamen überraschende Ergebnisse zutage. So hat zum Beispiel der durchschnittliche Trainee gar keine exorbitanten Gehaltsvorstellungen. Wichtig ist vielmehr, dass der Arbeitgeber dem Trainees eine wirkliche Entwicklungsperspektive und vielfältige Einblicke in die Unternehmensabläufe bietet.

Alles weitere erfahren Sie in der folgenden Slideshare-Präsentation:

Die kompletten Ergebnisse der Trainee-Studie stehen auch im Absolventa Jobnet zum Download zur Verfügung.

Click to tweet: Was sich #Bewerber wünschen: So sieht das perfekte #Trainee-Programm aus. Mehr im #jobandcareer Blog! http://bit.ly/1pYXokr