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Vorstellungsgespräch: So bereiten sich Personaler richtig vor

Vorstellungsgespräch: So bereiten sich Personaler richtig vor

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Ein Vorstellungsgespräch steht an: Die Aufregung ist groß, schlotternde Knie und Schnappatmung sind vorprogrammiert – zumindest beim Bewerber. Doch wie sieht es auf der anderen Seite aus?

Nicht nur für Jobsuchende ist ein solches Gespräch eine Herausforderung – auch für ihr Gegenüber, den Personaler. Die besten Kandidaten aus einem großen Pool an motivierten Bewerbern herauszufischen, ist eine Kunst für sich und sieht einfacher aus, als es wirklich ist.

Zur optimalen Gestaltung eines Vorstellungsgesprächs hält Personaldienstleister Robert Half praktische Tipps bereit und rät, dieses gut zu strukturieren sowie angemessen vorzuplanen.

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Jobsuche: Mit diesen Tipps klappt’s im Ausland

Jobsuche: Mit diesen Tipps klappt’s auch im Ausland

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Spätestens nach Abschluss des Studiums stellen sich viele Absolventen die Frage, wo ihre berufliche Zukunft hingehen soll. Manche studieren einfach weiter, andere überbrücken die Zeit bis zur beruflichen Sinnerfüllung mit Gelegenheitsjobs und ein paar Mutige wagen den Schritt in ein anderes Land.

Damit dieser Schuss nicht nach hinten losgeht, ist es wichtig, folgendes zu beachten:

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Mit Recruiting-Videos erfolgreich um Talente werben

Mit Recruiting-Videos erfolgreich um Talente werben

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Unternehmen präsentieren sich als Arbeitgeber von ihrer besten Seite. Sie werben mit interessanten Aufgabenfeldern, Entwicklungsmöglichkeiten und guten Gehältern. Doch was Bewerber wirklich interessiert, sind die weichen Faktoren:

Wie ticken die potenziellen Arbeitskollegen? Wie flexibel sind die Arbeitszeiten? Wie sieht mein zukünftiger Arbeitsplatz aus?

Arbeitgeber-Videos können diese Faktoren optimal darstellen. Vorausgesetzt, sie werden authentisch und ehrlich produziert. Auch bei Jobmessen sind die Filme eine gute Ergänzung zum persönlichen Gespräch.

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Best of Karriere-Posts: Das bewegt die Arbeitswelt

Best of Karriere-Posts: Das bewegt die Arbeitswelt

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Die Tradition, spannende Karriere-Posts der vergangenen Wochen im job and career-Blog zusammenzufassen, lebt weiter: Diesmal haben wir uns folgender Themen angenommen:

Wie sich Arbeitnehmer heimlich und diskret vom aktuellen Unternehmen wegbewerben können, welche Fehler ambitionierte Geschäftsfrauen vermeiden sollten und warum Jobbezeichnungen immer ausgefallener werden.

In geheimer Mission: So klappt’s mit der vertraulichen Bewerbung

Wer sich beruflich weiterentwickeln möchte und dies an seinem aktuellen Arbeitsplatz aber in naher Zukunft nicht sieht, steht vor einer schwierigen Frage: „Wie kann ich heimlich und diskret wegbewerben? Wie formuliere ich einen Sperrvermerk? Und wie reagiere ich, wenn mein Wechselwunsch in der Firma zu früh bekannt wird?“

Christian Püttjer und Uwe Schnierda haben sich auf karriereakademie.de intensiv mit dem Thema „geheime Bewerbung“ auseinandergesetzt.

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Bewerbung der Zukunft: Bleibt die Individualität auf der Strecke?

Bewerbung der Zukunft: Bleibt die Individualität auf der Strecke?

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Bewerbungsverfahren und die Art der Jobsuche verändern sich aktuell ganz massiv. Dadurch wächst auch die Verunsicherung bei Bewerbern. Bei der Vielzahl an Bewerbungswegen stellt sich daher oft die Frage: „Welche Art der Bewerbung ist denn nun ideal?“, „Was erwarten die Unternehmen wirklich?“ Im Themenspecial „Bewerbung der Zukunft“ der diesjährigen Monster-Studienreihe „Recruiting Trends“, gehen die Jobexperten diesen Überlegungen auf den Grund.

Die Zeit des langen Grübelns, wie man sein Anschreiben am besten formuliert, könnte bald Geschichte sein. Denn die digitale Konkurrenz schläft nicht: One-Click- oder Formularbewerbungen werden von Unternehmen mittlerweile häufig genutzt. Dennoch stellt sich die Frage, ob damit die Individualität einer Bewerbung nicht verloren geht und somit auch die Persönlichkeit des Bewerbers in den Hintergrund rückt. Zählen künftig wirklich nur noch die nackten Fakten im Lebenslauf?

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Social Media: „Wer bei der Bewerbung auffallen will, braucht Mut!“

Wie Jobsuchende mit dem geschickten Einsatz von Social Media aus der grauen Masse an Bewerbungen hervorstechen können, weiß Trainer und Businesscoach Henryk Lüderitz

Trainer und Businesscoach Henryk Lüderitz

Das Studium oder die Ausbildung ist gerade beendet, die Lernerei und die Aufregung sind verflogen, da steht schon wieder das nächste Abenteuer an: der erste Job. Und schon drängt sich die Frage auf: „Wie bewerbe ich mich? Wie kann ich mich von tausenden anderen Bewerbern abheben?“ Ähnliche Gedanken machen sich natürlich auch erfahrene Fachkräfte, die sich nach vielen Jahren in einem Job beruflich neu orientieren möchten.

Mit welchen Techniken und Methoden Jobsuchende aus der grauen Masse an Bewerbungen hervorstechen können, weiß Trainer und Businesscoach Henryk Lüderitz. Er coacht Young Professionals sowie junge Führungskräfte und ist als Keynote-Speaker ein gern gesehener Gast auf Messe- und Kongressbühnen. Lüderitz ist vor allem davon überzeugt, dass der geschickte Einsatz von Social Media eine Bewerbung aufwertet und ihr eine deutlich größere Aufmerksamkeit verschafft.

Im folgenden Interview berichtet er von der Herausforderung, moderne und klassische Bewerbungsformen in Einklang zu bringen. Er erklärt, welche Rolle soziale Medien heutzutage im Bewerbungsprozess spielen und gibt Tipps, wie eine zeitgemäße Bewerbung aussehen könnte.

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Ingenieurausbildung: Vielen Absolventen fehlt Praxiserfahrung

Ingenieurausbildung: Vielen Absolventen fehlt praktische Erfahrung

Foto: Pixabay.com

Hält die moderne Ingenieurausbildung was sie verspricht? Sind Absolventen nach Ihrem Abschluss überhaupt ausreichend für den Beruf vorbereitet oder sind sie nur fit in der Theorie? Wie anerkannt sind die Bologna-Studiengänge bei Arbeitgebern?

Mit diesen Fragen hat sich die Studie „15 Jahre Bologna-Reform – Quo vadis Ingenieurausbildung?“ beschäftigt, die der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) gemeinsam mit dem VDI Verein Deutscher Ingenieure und der Stiftung Mercator beim Institut für Innovation und Technik (iit) in der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH in Auftrag gegeben hat.

Befragt wurden 1.300 Studierende der Ingenieurwissenschaften, knapp 400 Hochschullehrende, mehr als 1.400 Fach- und Führungskräfte in Unternehmen sowie gut 250 Absolventen, die kürzlich in den Beruf eingestiegen sind.

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Social Media: How to Profilbild

Social Media: How to Profilbild

How to Profilbild: Der Profi macht’s vor. Foto: ©Patrick Meroth, Lifestyle-Fotograf und Sprecher der LinkedIn-Kampagne New Norms@Work

Seit Jahren gilt das Foto als eines der wichtigsten und aussagekräftigsten Aushängeschilder auf der Bewerbung. In das Foto wird häufig viel Aufwand und Geld investiert. Ist ein Job gefunden, tritt das Thema dann oft in den Hintergrund. In meinem Alltag als professioneller Fotograf und Geschäftsmann merke ich häufig, dass gerade auf Karriereplattformen wie LinkedIn der eigentlich wichtigste erste Eindruck – das Foto – eine eher mindere Qualität hat.

Doch Entwarnung: Ein Besuch bei einem professionellen Fotografen ist nicht unbedingt notwendig (auch wenn ich selbstverständlich nicht davon abraten möchte). Wer sein Profilbild im Alleingang schießen möchte, greift am besten zu einem Selfie-Stick, so können Entfernung zur Kamera und die Perspektive kinderleicht verändert werden.

Mit diesen Tipps gelingt das perfekte Profilbild:

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Recruiting: Virtual Reality soll neue Mitarbeiter anlocken

Recruiting: Virtual Reality soll neue Mitarbeiter anlocken

Foto: Idaho National Laboratory via Flickr ( CC BY 2.0 )

Im Wettlauf um talentierte Bewerber gewinnt Virtual Reality (VR) an Bedeutung. Erste Anwendungsbeispiele im Recruiting zeigen, dass es mehr werden könnte als nur ein Hype.

Auf einem Firmen-Event kam Timm Funke die Idee. Ein Kollege brachte seine Virtual-Reality-Brille mit und sofort bildete sich eine Traube aus technikbegeisterten Kollegen um ihn, die auch in die virtuelle Welt abtauchen wollten. Für Danebenstehende ähnelt die klobige Sehhilfe einer Alien-Maske, mit der sich die Person kichernd und oft etwas tapsig bewegt. Doch die Brillen ziehen gerade auf Messen Besucher magisch an.

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Bewerbung der Zukunft: Anschreiben für die Tonne?

Bewerbung der Zukunft: Anschreiben für die Tonne?

Foto: pixelio.de / Anton Porsche

Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet voran: Sie hat nicht nur Auswirkungen auf den Arbeitsalltag, sondern auch auf die Bewerbungsverfahren. Doch ausgereift ist die Bewerbung der Zukunft noch nicht. Unternehmen experimentieren mit neuen Formen der Ausschreibung von offenen Stellen, denn sie möchten einen guten Eindruck bei potenziellen neuen Mitarbeitern machen und im „War for Talents“ Vorteile erringen. Diese Übergangsphase sorgt für Unsicherheit unter Bewerbern, die sich fragen: „Wie wichtig ist heutzutage das Anschreiben?“, „Bevorzugen Unternehmen Bewerbungen per Post oder per Mail?“, „Was nützt mir die Anmeldung auf Karrierenetzwerken wirklich?“

Wie Arbeitgeber und Stellensuchende verschiedene Bewerbungsverfahren der Zukunft einschätzen, hat das Themenspecial „Bewerbung der Zukunft“ der jährlichen Studienreihen „Recruiting Trends 2016“ und „Bewerbungspraxis 2016“ von Online-Karriereportal „Monster“ und dem Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universität Bamberg ergründet.

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