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Lebenslanges Lernen – mit dem digitalen Wandel in der Arbeitswelt mitgehen

Lebenslanges Lernen – mit dem digitalen Wandel in der Arbeitswelt mitgehen

Quelle: Pixabay

Seit einer ganzen Weile schon verändert die Digitalisierung die Arbeitswelt – ein Ende ist keineswegs in Sicht. Arbeitnehmer müssen sich dementsprechend auf Arbeitsplätze mit stetiger Veränderung einstellen und bereit sein, sich immer wieder neues anzueignen, ständig dazuzulernen. Denn durch die Digitalisierung entstehen neue Jobs, alte Beschäftigungsfelder werden automatisiert und fallen zukünftig weg. Deutsche Arbeitgeber setzen in dieser Zeit vor allem auf interne Fortbildungen und gehen allgemein nicht davon aus, dass sich die Zahl der Mitarbeiter durch die Robotisierung großartig verändern wird.

Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Ressource Weiterbildung – The Skills Revolution“ der ManpowerGroup Deutschland, für die weltweit 18.000 Arbeitgeber in 43 Ländern befragt wurden. Sie wurde im Auftrag der ManpowerGroup Inc. vom Marktforschungsinstitut InfoCorp durchgeführt.

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Arbeiten 4.0: Studenten schlecht vorbereitet

Arbeiten 4.0: Studenten werden schlecht vorbereitet

Foto: Sane (Own work) – Wikimedia Commons – CC-BY-SA-3.0

Der akademischen Berufswelt stehen große Veränderungen bevor: Die Digitalisierung greift um sich und hat den Großteil der Arbeitswelt schon erobert. Arbeiten 4.0 beeinflusst jedoch nicht nur technische Berufe, sondern auch andere, eher technikferne Tätigkeiten, bei denen es unter anderem um die Analyse, Sammlung, Recherche, Aufbereitung und Bereitstellung von Daten geht.

Auch hier wird immer mehr automatisiert. Akademische Tätigkeiten werden sich also zukünftig eher in Richtung Konzeption, Kontrolle und Bewertung von automatisierten Analysen verlagern.

Die Experten der Zukunft scheinen an den Hochschulen aber aktuell (noch) nicht ausreichend auf die Anforderungen einer digitalen Arbeitswelt vorbereitet zu werden: Das zumindest ist das Ergebnis des aktuellen „Hochschul-Bildungs-Reports 2020“, einer Studie des Stifterverbands und der Unternehmens- und Strategieberatung McKinsey & Company.

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Industrie 4.0: Flexibel agierende Problemlöser mit digitalen Kompetenzen gesucht

Industrie 4.0: Bedarf an Technikspezialisten wird weiter steigen

Foto: Pixabay.com

Technikspezialisten und Ingenieure, die in der Industrie 4.0 Fuß fassen möchten, können weiterhin beruhigt in die Zukunft blicken: Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind nach wie vor hervorragend. Laut dem aktuellen Fachkräfteatlas der Online-Jobbörse StepStone richtet sich jede fünfte Stellenausschreibung in Deutschland an Ingenieure und Fachkräfte aus technischen Berufen, die damit aktuell an der Spitze aller Berufsgruppen stehen.

„Die hohe Nachfrage zeigt, dass die steigende Bedeutung von Industrie 4.0 qualifizierte Fachkräfte keineswegs ersetzt. Im Gegenteil: Die Digitalisierung verstärkt insbesondere den Bedarf an Fachkräften mit IT-Kenntnissen, die zusammen mit hoch qualifizierten Technikern die Entwicklung der deutschen Industrie vorantreiben“, erklärt Dr. Anastasia Hermann, Arbeitsmarkt-Expertin bei StepStone.

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Karriereträume der Arbeitnehmer: Gründergeist und Weltbürgertum liegen im Trend

Foto: pixabay.com.

Foto: pixabay.com.

Träume sind Schäume? Nicht immer. Und vor allem nicht, wenn sie so handfest ausfallen, wie die Karriereträume der Deutschen, die eine repräsentative Umfrage der CreditPlus Bank kürzlich zutage gefördert hat. Die drei am häufigsten genannten Wünsche der Befragten: Unternehmensgründung, Auslandstätigkeit und ein Sprachkurs.

Sowohl Gründergeist als auch Weltbürgertum liegen also im Trend unter den deutschen Arbeitnehmern. 30 Prozent der Berufstätigen und Arbeitssuchenden würden am liebsten ein Unternehmen gründen oder sich selbstständig machen – vorausgesetzt allerdings, Geld spiele keine Rolle. Das sind sieben Prozentpunkte mehr als noch 2014.

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Die MINT-Lehrer werden knapp

Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. | Ort: Heinz Nixdorf MuseumsForum.

Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. | Ort: Heinz Nixdorf MuseumsForum.

Bereits heute tun sich viele Unternehmen schwer, den passenden Nachwuchs aus den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) zu finden und frei werdende Stellen schnell nachzubesetzen. Und die Nachfrage nach naturwissenschaftlich und technisch ausgebildeten Akademikern wird in Zukunft noch weiter zunehmen. Der MINT Herbstreport 2014 des Instituts der deutschen Wirtschaft prognostiziert den jährlichen Ersatz- und Expansionsbedarf an MINT-Akademikern auf über 110.000 in den Jahren 2018 bis 2022.

Schon die Jüngsten begeistern

Um diese Lücke zu schließen, müssen schon die Jüngsten konsequent an die entsprechenden Fächer und Themen herangeführt und für eine Zukunft in Naturwissenschaft und Technik begeistert werden. Doch: Schon heute fehlen hierfür die Lehrer. Vor allem bei jungen Frauen ist wenig Interesse vorhanden, in diesem Bereich zu arbeiten.

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Video-Plattform möchte Wikipedia der Lebensläufe werden

Foto: pixabay.com

Foto: pixabay.com

Die Möglichkeiten sind schier unerschöpflich und es fehlt die zündende Idee, in welche Richtung es beruflich gehen soll? Oder es hört sich alles gut an, nur wüssten Sie gerne, was sich tatsächlich hinter den wohlklingenden Jobtiteln verbirgt?

Die österreichische Online-Plattform whatchado hat sich vorgenommen, hier Abhilfe zu schaffen. Die Idee ist einfach: Man befragt einfach so viele Menschen wie möglich zu ihren Jobs, nimmt diese Interviews auf Video auf und macht sie für alle kostenlos zugänglich.

Stichwort: Karriere-Storytelling

Gestellt werden immer die gleichen sieben Fragen und gesprochen wird immer unter vier Augen. Wer also knallige Image-Videos erwartet oder als Unternehmen anhand durchchoreografierter Filme seine Botschaften platzieren möchte, ist hier fehl am Platz. Vielmehr soll das „Karriere-Storytelling“ im Mittelpunkt stehen.

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Aus erster Hand: Karriere-Autorinnen lesen aus ihren Büchern

Karriere-Autorinnen stellen bei job and career for women ihre Bücher vor.

Quelle: www.pixabay.com

Wer als berufstätige Frau mitten in der Karriereplanung steckt oder als Berufseinsteigerin herausfinden möchte, in welche Richtung die Reise geht, sollte sich Anregungen und Impulse von außen holen – und zwar am besten nicht nur von Familie, Partner und Freunden, sondern auch von Experten auf dem jeweiligen Fachgebiet.

Am 26. und 27. September haben die Besucherinnen der Karrieremesse job and career for women Gelegenheit, erfolgreiche Autorinnen zu treffen, die aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten, wie sich Freuen im Berufsleben behaupten können.

Bei „Meet the author“ stellen die Autorinnen in jeweils einstündigen Lesungen ungezwungener Atmosphäre ihre neuesten Werke vor. In kleiner Runde können die Zuhörerinnen im Anschluss genau das fragen, was sie schon immer rund um ihre Karriere in Erfahrung bringen wollten.

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Hochschulen: Internationaler Austausch boomt

An den deutschen Hochschulen boomt der internationale Austausch.

Foto: pixabay.com

Noch nie waren an deutschen Hochschulen mehr ausländische Studierende eingeschrieben als heute. Und auch nach dem Studienabschluss bleibt jeder zweite ausländische Absolvent zunächst in Deutschland – deutlich mehr als bisher angenommen.

Gleichzeitig gehen deutsche Studentinnen und Studenten im internationalen Vergleich besonders häufig für studienbezogene Aufenthalte ins Ausland.

Das geht aus dem Bericht „Wissenschaft Weltoffen 2014“ hervor, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit dem Deutschen Akademischen Austauschdient (DAAD) und dem Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) diese Woche vorgestellt hat.

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Arbeitsmarkt für Ingenieure: Frauen und ausländische Studenten für Technik begeistern

Ellen Walther Klaus, Geschäftsführerin von MINT Zukunft schaffen e.V.

Dr. Ellen Walther Klaus, Geschäftsführerin von MINT Zukunft schaffen e.V.

Der Fachkräftemangel ist in aller Munde, insbesondere im Ingenieurumfeld. Die Initiative „MINT Zukunft schaffen“ hat sich das Ziel gesetzt, dieser Entwicklung frühzeitig entgegenzusteuern und insbesondere die Ausbildung in technischen Fächern zu stärken.

Dr. Ellen Walther Klaus, Geschäftsführerin von „MINT Zukunft schaffen“ erklärt, wie dies erreicht werden soll und warum gerade die Förderung junger Frauen hierbei eine Schlüsselrolle spielt.

Frau Walther-Klaus, in Deutschland fehlen derzeit laut VDI-/IW-Ingenieurmonitor über 60.000 Ingenieure. Bedeutet dies, dass jeder frischgebackene Ingenieur automatisch seinen Traumjob bekommt?

Rein rechnerisch betrachtet ja, aber natürlich müssen die offenen Stellenprofile zu den jungen Ingenieuren passen, die Frage nach dem Einstellungsort spielt eine Rolle und man kann einen Maschinenbauer in Baden-Württemberg nicht so ohne Weiteres auf eine offene Stelle eines Elektro-Ingenieurs nach Brandenburg setzen.

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Podiumsdiskussion: Stellen Bildung, Arbeitgeber und Politik die richtigen Weichen für den MINT-Standort Deutschland?

teamwork

Quelle: iStockphoto

Insbesondere im MINT-Bereich, also in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, fällt es den Unternehmen in Deutschland zunehmend schwer, die passenden Fachkräfte zu finden.

Demografiebedingt und aufgrund des Expansionsbedarfs in den Unternehmen fehlen derzeit pro Jahr auf dem deutschen Arbeitsmarkt rund 100.000 MINT-Fachkräfte. Ab 2015 steigt die Zahl laut aktueller Prognosen sogar auf rund 111.000 an. Alleine mit den Absolventen, die jedes Jahr die Hochschulen verlassen, ist diese Lücke nicht zu schließen.

Unter der Federführung der wirtschaftsnahen Bildungsinitiative „MINT Zukunft schaffen“ wird am kommenden Donnerstag, 10. April, von 14:15 bis 17:15 Uhr, auf der Bühne des Karrierebereichs der HANNOVER MESSE in Halle 3 eine hochkarätig besetzte Runde erörtern, was konkret getan werden kann, um hier Abhilfe zu schaffen.

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