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Digitalisierung: Gefragt sind Generalisten statt Nerds

Digitalisierung: Gefragt sind Generalisten statt Nerds

Quelle: Hays

Die Anforderungen an Mitarbeiter ändern sich – vor allem im klassischen Industriesektor. Ingenieure müssen jetzt vor allem flexibel, kreativ und innovativ sein.

Die Produktion 4.0 erfordert zweifellos neue Technologien, um Echtzeitplanungen und -steuerungen in einer modernen Fabrik zu verwirklichen.

Kein Wunder, denn Projekte und Produkte werden in immer kürzeren Entwicklungszyklen auf den Markt gebracht. Der durch die Digitalisierung spürbare Innovationsdruck führt dazu, dass sich Mitarbeiter in jedem zweiten Unternehmen bereits mehr als 20% ihrer Arbeitszeit mit neuen digitalen Themen beschäftigen – Tendenz weiter steigend.

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Warum die digitale Transformation nicht nur die IT betrifft

Warum die digitale Transformation nicht nur die IT betrifft

Quelle: Hays

Die im Jahr 2011 von Capgemini Consulting und dem MIT Center for Digital Business durchgeführte Studie hat uns einen Einblick darüber gegeben, was uns im digitalen Zeitalter bevorsteht. Das Ergebnis: Um mit der Digitalisierung Schritt zu halten, müssen Führungskräfte ihre Geschäftsmodelle, Produkte und Dienstleistungen überdenken.

Die digitale Transformation erfolgreich vollziehen

Fünf Jahre später stellen wir fest, dass einigen Unternehmen diese Transformation besser gelungen ist als anderen. Was wir sagen können ist, dass es nicht die eine Vorgehensweise oder Zielvorstellung gibt, mit der eine erfolgreiche digitale Transformation vollzogen werden kann.

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Bewerbung per E-Mail – typische Fauxpas, die es zu vermeiden gilt

Bewerbung per E-Mail – typische Fauxpas, die es zu vermeiden gilt

Quelle: Pixabay

Neben dem auszufüllenden Bewerber-Konto auf der Unternehmensseite ist die Bewerbung per Mail das meistgenutzte Medium, um sich bei einem Arbeitgeber vorzustellen. Bewerben per E-Mail – klingt ganz einfach, beinhaltet aber auch die ein oder andere tückische Stolperfalle, die es zu umgehen gilt. StepStone stellt Ihnen fünf typische Fauxpas beim Bewerben per E-Mail vor und erklärt, wie man diese ganz einfach vermeiden kann.

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Lebenslanges Lernen – mit dem digitalen Wandel in der Arbeitswelt mitgehen

Lebenslanges Lernen – mit dem digitalen Wandel in der Arbeitswelt mitgehen

Quelle: Pixabay

Seit einer ganzen Weile schon verändert die Digitalisierung die Arbeitswelt – ein Ende ist keineswegs in Sicht. Arbeitnehmer müssen sich dementsprechend auf Arbeitsplätze mit stetiger Veränderung einstellen und bereit sein, sich immer wieder neues anzueignen, ständig dazuzulernen. Denn durch die Digitalisierung entstehen neue Jobs, alte Beschäftigungsfelder werden automatisiert und fallen zukünftig weg. Deutsche Arbeitgeber setzen in dieser Zeit vor allem auf interne Fortbildungen und gehen allgemein nicht davon aus, dass sich die Zahl der Mitarbeiter durch die Robotisierung großartig verändern wird.

Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Ressource Weiterbildung – The Skills Revolution“ der ManpowerGroup Deutschland, für die weltweit 18.000 Arbeitgeber in 43 Ländern befragt wurden. Sie wurde im Auftrag der ManpowerGroup Inc. vom Marktforschungsinstitut InfoCorp durchgeführt.

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Pimp your CV: Wie der Lebenslauf beim digitalen Recruiting durchgeschleust wird

Pimp your CV: Wie der Lebenslauf beim digitalen Recruiting durchgeschleust wird

Foto: Pixabay

Viele, vor allem große, Unternehmen in Deutschland nutzen heutzutage im Recruiting die Hilfe von Computern, sogenannte Applicant Tracking Systems (ATS). Diese Programme scannen die eingegangene Bewerbung von Kandidaten auf bestimmte, vorher festgelegte Schlüsselwörter und Inhalte. Enthält beispielsweise der Lebenslauf keine der gewünschten Qualifikationen, wird die Bewerbung vom digitalen Personaler aussortiert – man hat gar keine Chance zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden.

Dabei gibt es wenige Kniffe, die Bewerber bei der Erstellung ihres Lebenslaufs & Co beachten können, um die „Sortier-Maschine“ von sich zu überzeugen, so ein Bericht von Robert Half Deutschland.

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Mehr Zeit für Strategie: Was Chefs in der IT-Branche beachten müssen, um ihren Personalbedarf effizient zu planen

Mehr Zeit für Strategie: Was Chefs in der IT Branche beachten müssen, um ihren Personalbedarf effizient zu planen

Foto: Pixabay

Auch in der IT-Branche sind die Folgen der Digitalisierung in den Unternehmen zu spüren – und das nicht nur positiv. Die Rolle der IT-Verantwortlichen hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt und sie fungieren immer öfters auch als strategischer Berater für das Management. Die Mehrheit der Chief Information Officers (CIOs) und Chief Technology Officers (CTOs), genauer gesagt 43 Prozent, haben für strategische Initiativen zur Förderung geschäftlicher Innovationen und des Unternehmenswachstums allerdings nur wenig Zeit.

Der auf IT spezialisierte Personaldienstleister Robert Half Technology hat zum Thema Arbeitszeit von Führungskräften in der IT-Branche eine Studie durchgeführt und dazu 200 CIOs und CTOs in Deutschland befragt.

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Digitalisierung: Veränderungen und Konsequenzen für die Automobilbranche

Digitalisierung: Veränderungen und Konsequenzen für die Automobilbranche

Foto: pixabay.com

Die Digitalisierung prägt bereits heute die Arbeitswelt in der Automobilbranche – der Innovationsdruck im Zuge der Digitalisierung hat deutlich zugenommen. In Folge müssen sich die Fachbereiche bei Automobilherstellern und -zulieferern immer häufiger mit neuen Themen auseinandersetzen.

Dadurch ändern sich laut einer Studie von Hays und Pierre Audoin Consultants (PAC) GmbH auch die Job- und Anforderungsprofile der Mitarbeiter, die immer vielfältigere und komplexere Aufgabenstellungen softwaregestützt eigenverantwortlich bearbeiten sollen.

Für die Studie zu „Automotive im digitalen Wandel“ befragte Hays in Zusammenarbeit mit PAC mehr als 100 Führungskräfte zu aktuell anstehenden Veränderungen im Rahmen der Digitalisierung in der Automobilbranche. Dabei konzentrierten sich die Fragen im Besonderen auf die Rekrutierung neuer Mitarbeiter, die Entwicklung und Anforderungen der erforderlichen Kompetenzen sowie zu den Strategien zur Deckung des Kompetenzbedarfs.

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Automechanika 2016: Vielseitiges Programm im neuen Recruiting-Bereich „job and career“

Automechanika 2016: Vielseitiges Rahmenprogramm im neuen Recruiting-Bereich „job and career“

Auf der job and career-STAGE dreht sich fünf Tage lang alles um die Karriere in der Automobilindustrie.

Falls Sie gerade Ihren Besuch auf der Automechanika in Frankfurt planen, behalten Sie doch das vielseitige Vortragsprogramm von „job and career“ im Hinterkopf – vorbeischauen lohnt sich! Vom 13. bis 17. September steht in der Festhalle des Frankfurter Messegeländes Ihre Karriere im Mittelpunkt.

Die Recruiting-Plattform der Automechanika bringt Experten der Kfz-Branche, Ingenieure sowie Absolventen und Studierende mit Arbeitgebern aus der Automobilindustrie zusammen. Sie hat, neben hervorragenden Jobangeboten, eine Vielzahl spannender Fachvorträge auf der „job and career“-STAGE, sowie Trainings und Workshops zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung zu bieten.

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Gehaltsverhandlungen: So verhalten sich Personaler und Bewerber richtig

Gehaltsverhandlungen: So verhalten sich Personaler und Bewerber richtig

Foto: www.stocksnap.io

Gehaltsverhandlungen im Bewerbungsgespräch sind sowohl für das Unternehmen als auch für den Bewerber stets eine heikle Angelegenheit. Für den Personalverantwortlichen ist es natürlich wichtig, dass das Engagement wirtschaftlich für das Unternehmen ist. Der Bewerber wiederum möchte sich nicht unter Wert verkaufen, gleichzeitig aber auch nicht gierig wirken. Wie gehen beide Parteien also vor?

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Demografischer Wandel: Arbeitskräfte werden rar

Demografischer Wandel: Die Arbeitskräfte werden rar

Grafik: PwC PriceWaterhouseCoopers

Bis zum Jahr 2030 wird es in deutschen Firmen zirka 3,5 Millionen weniger Arbeitskräfte geben als heute. Das zeigt eine aktuelle Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC und dem WifOR-Institut in Darmstadt zum Thema „Demografischer Wandel: In Deutschland werden Arbeitskräfte rar –
Berufs-, qualifikations- und branchenspezifische Analyse bis zum Jahr 2030“.

Die Digitalisierung allerdings könnte dazu beitragen, dass der Arbeitskräfteengpass nahezu halbiert wird. Dabei werden laut Einschätzung der Experten auch die Zuwanderung, stärkere Erwerbsbeteiligung von Frauen und auch höhere Renteneintrittsalter eine große Rolle spielen.

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