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Gender Diversity: SIEgER-Team statt Geschlechterkampf

Gender Diversity: SIEgER-Team statt Geschlechterkampf

Foto: Privat

Nach Feierabend sitzen zwei Arbeitskollegen im Biergarten und lassen sich leicht gereizt über ihre neue Chefin und deren Eigenarten aus. Und dann fällt er, denn dieser Satz musste fallen: „Typisch Frau, die versteht es einfach nicht!“ Kennen Sie das, wenn Männlein und Weiblein sich manchmal einfach nicht verstehen wollen oder können? Haben Sie auch manchmal das Gefühl, Sie reden am anderen Geschlecht vorbei, egal ob im privaten, oder im beruflichen Umfeld?

Auch Katrin Seifarth, Gründerin und Inhaberin der Coaching-Agentur „train effect“, kann davon ein Lied singen. Sie hat aus Ihren Erfahrungen allerdings gelernt und zeigt heute auf humorvolle und dennoch fundierte Art, wie Frauen und Männer im Zeitalter von Gender Diversity konfliktfreier und effizienter zusammenarbeiten und die Stärken des jeweils anderen Geschlechts optimal nutzen.

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Frauenquote in DAX 30-Unternehmen wächst

Frauenquote in DAX 30-Unternehmen wächst

Foto: Marius Boatca / Flickr (CC BY-SA 2.0)

Der Gender Pay Gap und die zum Teil große Benachteiligung von Frauen in Bezug auf Positionen mit hohem Verantwortungsbereich sind deutschlandweit in aller Munde. Die laute Kritik ist scheinbar nicht unerhört geblieben:

In den mächtigsten Unternehmen Deutschlands tut sich etwas: Die diesjährige „DAX 30 – Aufsichtsratsstudie“ von Russell Reynolds Associates besagt, dass bereits 21 der 30 größten Aktionärsvertretungen die vom Gesetzgeber festgelegte Frauenquote erfüllen.

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IT-Branche sucht Frauen: „Wir verlieren die Mädchen schon früh“

IT -Branche sucht Frauen: "Wir verlieren die Mädchen schon früh"

Foto: Pixabay.com

Frauen in der IT brauchen Vorbilder. Und möglicherweise hängt die „gläserne Decke“ an unerwarteten Orten. Zwei von vielen Erkenntnissen eines Round-Tables der COMPUTERWOCHE zum Thema „Frauen in der IT“. Vier Expertinnen und zwei Experten diskutierten über Stolpersteine in der Karriere wie Kinderbetreuung und Kultur in der Arbeitswelt.

Folgende Aspekte könnten für den geringen Frauenanteil in der IT verantwortlich sein: IT ist für viele Frauen zu unattraktiv, Kinderbetreuung und Karriere sind noch immer schwer unter einen Hut zu bringen und Geschlechterklischees sind noch immer weit verbreitet.

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Gender-Studie: Teilzeitarbeit als Karrierebremse für Frauen

Poster: We Can Do It! Gender - Studie von StepStone

Foto: Pixabay.com

Heute ist Internationaler Frauentag. Jedes Jahr am 8. März stehen zahlreiche Organisationen weltweit für eine vollständige soziale, wirtschaftliche, kulturelle und politische Gleichstellung von Frauen ein. Pünktlich zu diesem Termin legt StepStone eine Studie vor, die sich unter anderem mit den Wünschen der Frauen in puncto Arbeitszeit beschäftigt:

Die Jobbörse hat sowohl weibliche als auch männliche Fachkräfte zu ihrem Karriereverlauf und ihrer Einstellung zu den Themen Personalverantwortung und Führung, Arbeitszeitenmodelle, Zusammenarbeit sowie Bewerbungsverhalten befragt.

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Familienfreundlichkeit in Unternehmen: Männer bewerten Lage besser als Frauen

Foto: pixabay.com.

Die Familienfreundlichkeit deutscher Unternehmen entpuppt sich immer mehr als Wohlfühloase für den Mann. Während Väter eine zunehmende Verbesserung ihrer beruflichen und familiären Situation wahrnehmen, äußern sich Mütter deutlich unzufriedener. Familienväter erleiden zudem weniger berufliche Nachteile als Mütter. Dies ist das Ergebnis der dritten repräsentativen Befragung der internationalen Unternehmensberatung A.T. Kearney zum Thema familienfreundliche Unternehmen in Deutschland.

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Durchboxen im Berufsalltag: Profi-Boxerin und Ex-Managerin Nicole Wesner inspiriert mit ihrem Werdegang

Profi-Boxweltmeisterin Nicole Wesner. Foto: Michael Weinwurm.

Profi-Boxweltmeisterin Nicole Wesner. Foto: Michael Weinwurm.

Die 37-jährige Wahl-Wienerin Nicole Wesner weiß, wie man sich durchsetzt – im Leben und in der Box-Arena. Mit 32 Jahren stieg sie das erste Mal in den Ring und nur fünf Jahre später wurde sie bereits Profi-Boxweltmeisterin. Um ihrer zwar spät aber dafür umso heftiger entfachten Leidenschaft für den Kampfsport in vollem Umfang nachzugehen, hat sie 2012 etwas getan, was in ihrem Umfeld reihum für Kopfschütteln sorgte: Sie gab ihren gutbezahlten Job als Marketing-Managerin auf und setzte alles auf eine Karte.

Viele hielten sie für verrückt, noch mit 32 einen Neustart im Leistungssport zu wagen. Wie sie es dennoch schaffte, das Unmögliche möglich zu machen, beleuchtet die Profi-Boxerin am 18. September in ihrem Keynote-Vortrag auf der Wiener Karriere- und Weiterbildungsmesse „job and career for women“.

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Unternehmen: Demografieorientiertes Personalmanagement noch immer die Ausnahme

Foto: wissenschaftsjahr/flickr.com.

Foto: wissenschaftsjahr/flickr.com.

Die Folgen der demografischen Entwicklung sind in vielen deutschen Unternehmen bereits heute spürbar. Knapp die Hälfte der Betriebe beklagt aktuell einen deutlichen Mangel an passenden Fachkräften. Und: In fast jedem zehnten Unternehmen sind über 40 Prozent der Mitarbeiter älter als 55 Jahre. Vor diesem Hintergrund überrascht, dass nur knapp jedes dritte Unternehmen ein demografieorientiertes Personalmanagement als strategisches Ziel erachtet und weniger als fünf Prozent der Firmen ein eigenes Budget hierfür bereitstellen.

Herausforderungen werden unterschätzt

Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Demografie Exzellenz – Herausforderungen im Personalmanagement 2015“. „Obwohl der demografische Wandel vielfach in der Wirtschafts- und Arbeitswelt angekommen ist, werden die damit verbundenen Herausforderungen weiterhin stark unterschätzt“, so Prof. Dr. Uwe Schirmer, wissenschaftlicher Studienleiter und Professor für Personalmanagement und Mitarbeiterführung an der Dualen Hochschule Lörrach.

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Wiener Frauenstadträtin eröffnet Karrieremesse job and career for women

Die Wiener Stadträtin für Integration, Frauenfragen, KonsumentInnenschutz und Personal Sandra Frauenberger.

Die Wiener Stadträtin für Integration, Frauenfragen, KonsumentInnenschutz und Personal Sandra Frauenberger.

Die Wiener Frauenstadträtin Sandra Frauenberger eröffnet am 17. September in der österreichischen Hauptstadt unsere Karriere- und Weiterbildungsmesse job and career for women. Sie setzt damit ein Zeichen dafür, wie wichtig Karriereplanung, Weiterbildung und Networking für alle Frauen sind, die mit beiden Beinen im Berufsleben stehen.

Die Veranstaltung lockt Frauen auf allen Karrierestufen mit interessanten Stellenangeboten. Zudem bietet sie den BesucherInnen ein umfassendes Informations- und Vortragsprogramm, das zielgerichtet die Fragen und Themengebiete abbildet, denen sich jede berufstätige Frau stellen muss.

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Mehr Demokratie in Unternehmen: Der Film AUGENHÖHE zeigt, wie das funktionieren kann

Mehr Partizipation, Potenzialentfaltung und Selbstbestimmung am Arbeitsplatz: Das hört sich für viele Menschen verlockend an und wird, nicht zuletzt im Zuge der Fachkräfteengpässe in vielen Branchen, auch zunehmend für Arbeitgeber ein Thema. Doch wie kann diese Demokratisierung in der Praxis funktionieren? Wir sprachen mit Sven Franke, Mitinitiator und Mitglied des Kernteams des Films AUGENHÖHE, der sich diesem Thema widmet. Den ganzen Film mit anschließender Diskussion gibt es auch am Donnerstag, 19. Mai, auf der Messe PERSONAL Süd  ab 16:40 Uhr im Praxisforum 4.

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„Kultur ist etwas, das sich jeden Tag neu entwickelt“: Interview mit Google-Personalchef Frank Kohl-Boas

Frank Kohl-Boas, Head of HR Northwest, Central & Eastern Europe bei Google.

Frank Kohl-Boas, Head of HR Northwest, Central & Eastern Europe bei Google.

In weniger als zwei Wochen startet job and career at CeBIT, die Karriereplattform der weltgrößten IT-Messe. Ein Highlight ist dieses Jahr der Vortrag von Frank Kohl-Boas, der als Personalchef bei Google für die Regionen Northwest, Central & Eastern Europe zuständig ist. Am Dienstag, 17. März, wird er ab 13:35 Uhr auf der Karrierebühne in Halle 9 über die spannende Frage sprechen, welche Auswirkungen die digitale Transformation auf die Unternehmenskultur hat und wie Google als Vorreiter der Digitalbranche auf diese Veränderungen reagiert.

Wir haben uns im Vorfeld schon einmal mit ihm darüber unterhalten, warum es für ein wissensgetriebenes Unternehmen wie Google wichtig ist, Führung nicht als Statussymbol, sondern als Privileg zu begreifen, und wie sich diese Haltung auf die Unternehmenskultur des Internetriesen auswirkt.

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