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Gehalt: Gleichberechtigung auf dem Prüfstand

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Foto: Peter Freitag/pixelio.de

Der neue „Wage Index“ des Jobportals Monster zeigt, dass Männer in Deutschland im Schnitt 23 Prozent mehr verdienen als ihre weiblichen Kollegen. Zwar werden Frauen in den Belegschaften auch in Führungspositionen zunehmend präsenter, doch spiegelt sich das immer noch nicht im Verdienst wider. Der Monster-Report zeigt, dass das Einkommen von Frauen international gesehen im Durchschnitt zwischen 22 und 29 Prozent niedriger ist als das von Männern.

Die Analyse ist Teil einer neuen Serie von Erhebungen zum Thema Gehalt, die die Macher der Jobbörse gemeinsam mit der niederländischen WageIndicator Foundation durchführen. Hierbei geht es insbesondere darum, die Gehaltsstrukturen in verschiedenen europäischen Ländern und in den USA hinsichtlich regionaler Unterschiede, Branchen und anderen vergleichbaren Faktoren zu untersuchen.

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Wie familienfreundlich ist die IT-Branche?

Foto: pixabay.com

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Immer mehr Berufstätige legen Wert auf einen Arbeitgeber, der ihnen eine gute Work-Life-Balance ermöglicht und mit Benefits wie flexiblen Arbeitszeiten, Home Office und Kinderbetreuung aufwarten kann.

Die IT-Branche gilt schon seit langem als Vorreiter in Sachen flexible Arbeit. So sorgte zum Beispiel der Branchenriese Microsoft vor Kurzem mit der Einführung des so genannten Vertrauensarbeitsorts für Schlagzeilen. Egal ob im Büro, beim Kunden, im Home Office oder im Café – die Microsoft-Mitarbeiter in Deutschland können nun selbst über ihren persönlichen Arbeitsort entscheiden. Das Ganze ist im Rahmen einer Betriebsvereinbarung verbindlich geregelt und wurde vom Betriebsrat mitentwickelt, wie die Microsoft-Personalchefin Dr. Elke Frank auch hier im Interview mit uns erklärt.

Work-Life-Balance: Realität oder Fremdwort?

Doch wie familienfreundlich ist die Branche insgesamt? XING spielraum, das Themenportal des Business-Netzwerks, das sich mit Themen rund um den Wandel in der Arbeitswelt beschäftigt, hat die großen Namen der IT-Industrie in Deutschland diesbezüglich unter die Lupe genommen.

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Barrieren abbauen: Jobplattform für Menschen mit Behinderung

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Für Menschen mit Behinderung ist es am freien Arbeitsmarkt enorm schwierig, eine passende Stelle zu finden.

Ein Grund hierfür ist unter anderem, dass Unternehmen in Hinblick auf die besonderen rechtlichen Rahnmenbedingungen lieber davon absehen, behinderte Menschen einzustellen. Stichwort ist vor allem der besondere Kündigungsschutz für Schwerbehinderte. Und natürlich gibt es auch einfach noch immer viele Vorurteile und Berührungsängste, die Menschen mit Behinderung auf ihrem Weg zum Traumjob im Weg stehen.

Die Jobplattform Career Moves hat es sich auf die Fahnen geschrieben, hier Abhilfe zu schaffen und Unternehmen, Arbeitnehmer mit Behinderung und Integrationsfachdienste zu vernetzen.

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Neue Studie: So unterschiedlich ticken Männer und Frauen im Job

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Was hat die Einstellung zum Job mit dem Geschlecht zu tun? Gibt es wirklich gravierende Unterschiede zwischen Männern und Frauen, was die Einschätzung der eigenen Fähigkeiten, den Blick in die berufliche Zukunft und das Verhältnis zum Arbeitgeber angeht?

Eine Sonderauswertung der im Juli veröffentlichten Studie „The future of work: A journey to 2022“ des Wirtschaftsprüfungs- und Beratungshauses PwC fördert sehr interessante Unterschiede zutage: Frauen sorgen sich wesentlich eher um ihre berufliche Zukunft, schätzen die eigenen Fähigkeiten kritischer ein, legen bei der Wahl des Arbeitgebers mehr Wert auf weiche Faktoren und achten mehr auf ihre Privatsphäre.

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Karriere machen als Frau: Erfolgreich sein, ohne sich zu verbiegen

Was macht Frauen wirklich erfolgreich? Eine gute Ausbildung? Viel Praxis? Networking? Die profilierte Self-Branding-Expertin, Unternehmensberaterin, Autorin und ehemalige Managerin Brigitte Stampfer verrät in ihrem Keynote-Vortrag bei job and career for women am Samstag, 27. September, 9:15 Uhr, in der Reed Messe Wien auf humorvolle und überraschend offene Art Erfolgsgeheimnisse bekannter weiblicher Führungskräfte und Unternehmerinnen.

Original statt Fälschung

In ihrem Vortrag gibt die Autorin des Buches „Original ICH – Erfolgreich und zufrieden, ohne sich zu verbiegen“ den Zuhörern eine Vielzahl praktischer Tipps mit an die Hand, wie Sie ihre Stärken besser erkennen, ihren Nutzen klarer definieren und ihren Auftritt optimieren können, ohne sich dafür grundlegend verändern in eine andere Person verwandeln zu müssen.

Das folgende Video bietet einen ersten Einblick davon, was Sie bei ihrem Keynote-Vortrag auf der Wiener Karriere- und Weiterbildungsmesse für die Frau erwartet:

Click to tweet: Erfolgreich sein als #Frau ohne sich zu verbiegen. Wie, das zeigt @originalich bei #JCWA14. Details in unserem Blog: http://bit.ly/Z5mdRh

Videodiskussion: Brauchen wir die Frauenquote?

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Obwohl 51 Prozent der Bevölkerung und 44 Prozent der Berufstätigen in Deutschland weiblich sind, beträgt der Frauenanteil in deutschen Aufsichtsräten gerade einmal 17,1 Prozent. Einzig in den Aufsichtsräten von DAX-Unternehmen stellen Frauen schon heute jedes vierte Mitglied (24,4 Prozent). Das soll sich bald ändern, denn was lange diskutiert wurde, soll ab 2016 endlich wahr werden: die Frauenquote.

30 Prozent Frauen in Aufsichtsräten

Der Gesetzesentwurf sieht vor, dass 30 Prozent der Aufsichtsräte von Unternehmen, die börsennotiert und voll mitbestimmungspflichtig sind, Frauen sein müssen. Nach dem heutigen Stand betrifft das in Deutschland 101 Unternehmen. Sowohl die Anteilseigner als auch die Vertreter der Arbeitnehmer müssen demnach je ein Drittel der Sitze mit Frauen besetzen. Wird die Quote nicht erreicht, bleibt der Stuhl leer.

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Müssen Frauen die besseren Männer sein?

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Foto: Schatzdorfer

Bei job and career for women dreht sich am 26. und 27. September in der Messe Wien alles um die Karriereplanung von Frauen.

Berufstätige Frauen können auf der Veranstaltung potenzielle neue Arbeitgeber kennenlernen und sich über eine Vielzahl an Themen informieren, die für ihre erfolgreiche Laufbahn entscheidend sind.

Ein besonderes Highlight der Veranstaltung ist der Keynote-Vortrag der österreichischen Unternehmerin Gertrude Schatzdorfer, Geschäftsführende Eigentümerin der Schatzdorfer Gerätebau GmbH & Co. KG. „Erfolgreich als Frau in einer männerdominierten Arbeitswelt – Muss Frau ein besser Mann sein um Erfolg zu haben?“ lautet die Frage, die sie am Freitag, 26. September, im Praxisforum der Messe beantworten wird.

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Unternehmen: Frauenförderung steckt noch immer in den Kinderschuhen

Konstantin Gastmann/pixelio.de

Frauen haben oft bessere Abschlüsse als Männer und schaffen es trotzdem nicht in die Führungsetagen. Das ist natürlich nichts Neues und auch das Vorhaben, Frauen in Unternehmen gezielt zu fördern, kann nicht gerade als brandaktuelle Idee bezeichnet werden.

Problem erkannt, Problem gebannt? Mitnichten. Die hinreichende Förderungen von Frauen mit Potenzial steckt in vielen Unternehmen noch immer in den Kinderschuhen.

Das haben der Personaldienstleister Hays und das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) im HR-Report 2013/14 herausgefunden. Für die diesjährige Untersuchung mit dem Schwerpunkt Frauenförderung wurden 550 Führungskräfte aus dem deutschsprachigen Raum befragt.

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Frauen und Karriere: Innovationsexperte Bob Rosenfeld erklärt „Smart Equality“

GW3D2069_date110921_PflueglAm 26. und 27. September findet in der Messe Wien zu ersten Mal job and career for women statt.

Ein besonderes Highlight der neuen Karriereveranstaltung, die sich gezielt an Frauen richtet, ist der Keynote-Vortrag des Innovationsexperten Bob Rosenfeld zum Thema „Smart Equality“.

Der US-Amerikaner Robert „Bob“ Rosenfeld, Gründer und CEO der Firma Idea Connection Systems, Inc., ist bereits seit über 40 Jahren ein Vorreiter auf dem Gebiet der Erforschung komplexer Zusammenhänge, die in Organisationen zu Innovationen führen.

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12 Gründe, warum Deutschland ausländische Fachkräfte braucht

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Stephanie Hofschlaeger/pixelio.de

In einem sind sich die Experten einig: Deutschland braucht zur langfristigen Sicherung des Wohlstands gut ausgebildete und motivierte Fachkräfte. Besonders im Fokus stehen hierbei schon seit einigen Jahren auch Fachkräfte aus dem Ausland.

Gerade wenn es darum geht, qualifizierten Jobsuchenden und Akademikern den Weg nach Deutschland schmackhaft zu machen, gibt es noch immer viel Nachholbedarf.

Knackpunkte sind nicht nur weiche Faktoren wie die oft beschworene fehlende Willkommenskultur hierzulande, sondern auch handfeste Kriterien wie etwa die Anerkennung ausländischer (Studien-)Abschlüsse oder die Weiterentwicklung des Zuwanderungsrechts.

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