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Nächster Halt Führungskräftemangel: Millennials haben andere Ambitionen als Chef zu werden

Nächster Halt Führungskräftemangel: Millennials haben andere Ambitionen als Chef zu werden

Foto: ManpowerGroup Deutschland GmbH

Die berufstätige Bevölkerung wird weltweit bis zum Jahr 2020 mehr als ein Drittel aus Millennials bestehen. Für Unternehmen aller Länder bedeutet das eine Veränderung, die man jetzt schon in Angriff nehmen sollte, denn die Generation Y revolutioniert die Beziehung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber! Führungsverantwortung übernehmen als Karriereziel? „Nein danke“ – deutsche Millennials scheuen den Geschäftsführergedanken zu 87 Prozent. Dieser Trend stellt viele Unternehmen in Deutschland vor die große Frage: Wer soll uns zukünftig führen? Es scheint, dass auf den anhaltenden Fachkräftemangel in der deutschen Wirtschaft ein Führungskräftemangel folgt.

Die ManpowerGroup hat eine Studie zu „Millennials im Karrieremarathon“ durchgeführt, um herauszufinden, welche Auswirkungen ihre Einstellungen auf die gesamte Arbeitswelt haben und was diese Generation bewegt. Für die Studie wurden Interviews mit 17.500 berufstätigen Millennials (Jahrgänge 1982 – 1996) und 1.500 Personalexperten in 25 Ländern durchgeführt. Befragt wurden sie darüber, was sie generell von ihrem Arbeitsplatz erwarten, welche beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten sie anstreben und aus welchen Gründen sie bei ihrem Arbeitgeber bleiben würden.

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Jobwechsel: Umzug für den Traumjob? Na klar!

Jobwechsel: Für den Traumjob würde jeder zweite Deutsche umziehen oder pendeln

Foto: www.pexels.de

Was beeinflusst die Mobilität der Deutschen? Es sind insbesondere mehr Geld und spannendere Aufgaben, die Arbeitnehmer zum Jobwechsel verführen. Für den Traumjob würde sogar jeder zweite Deutsche umziehen oder pendeln. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Jobwechsel 2016“ der ManpowerGroup Deutschland, für die das Marktforschungsinstitut Toluna im Juli 2016 mehr als 1.000 Bundesbürger ab 18 Jahren online befragt hat.

Tägliches Pendeln zum Arbeitsplatz ist unter deutschen Arbeitgebern gang und gäbe. Für den Traumjob wären 83 Prozent der Umfrageteilnehmer bereit, morgens und abends eine Stunde Fahrtzeit in Kauf zu nehmen. Noch vor 4 Jahren waren es nur 42 Prozent.

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Liebe am Arbeitsplatz: Wenn die Funken fliegen

Wenn die Funken fliegen – Liebe am Arbeitsplatz

Foto: www.pexels.com

 

Angelina Jolie und Brad Pitt, Gerhard Schröder und Doris Schröder-Köpf, Andre Agassi und Steffi Graf – was verbindet diese drei Paare? Alle haben sich bei der Arbeit kennengelernt! Laut einer forsa-Umfrage im Auftrag von Xing haben sich rund 14 Prozent der deutschen Arbeitnehmer bereits auf eine feste Bindung im Unternehmen eingelassen. Bei fast jedem Fünften hat es schon mal mit einem Kollegen gefunkt.

Wenn man bedenkt, dass es in den fünfziger Jahren C&A-Mitarbeiter noch verboten war, miteinander anzubändeln, ist klar: In den letzten Jahrzehnten hat sich viel getan. Dennoch sind Beziehungen am Arbeitsplatz hierzulande immer noch ein kontrovers diskutiertes Thema. Zu groß ist auf Unternehmensseite die Angst, dass sich Turteleien oder Beziehungskrisen negativ auf die Produktivität auswirken.

Ob Arbeitgeber Flirtverbote erteilen dürfen und wie sich Unternehmen emotionale Bindungen am Arbeitsplatz zu Nutze machen können, hat Katharina Dorp für den Zukunft Personal-Blog recherchiert.

Gehaltsverhandlungen: So verhalten sich Personaler und Bewerber richtig

Gehaltsverhandlungen: So verhalten sich Personaler und Bewerber richtig

Foto: www.stocksnap.io

Gehaltsverhandlungen im Bewerbungsgespräch sind sowohl für das Unternehmen als auch für den Bewerber stets eine heikle Angelegenheit. Für den Personalverantwortlichen ist es natürlich wichtig, dass das Engagement wirtschaftlich für das Unternehmen ist. Der Bewerber wiederum möchte sich nicht unter Wert verkaufen, gleichzeitig aber auch nicht gierig wirken. Wie gehen beide Parteien also vor?

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Demografischer Wandel: Arbeitskräfte werden rar

Demografischer Wandel: Die Arbeitskräfte werden rar

Grafik: PwC PriceWaterhouseCoopers

Bis zum Jahr 2030 wird es in deutschen Firmen zirka 3,5 Millionen weniger Arbeitskräfte geben als heute. Das zeigt eine aktuelle Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC und dem WifOR-Institut in Darmstadt zum Thema „Demografischer Wandel: In Deutschland werden Arbeitskräfte rar –
Berufs-, qualifikations- und branchenspezifische Analyse bis zum Jahr 2030“.

Die Digitalisierung allerdings könnte dazu beitragen, dass der Arbeitskräfteengpass nahezu halbiert wird. Dabei werden laut Einschätzung der Experten auch die Zuwanderung, stärkere Erwerbsbeteiligung von Frauen und auch höhere Renteneintrittsalter eine große Rolle spielen.

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Mit Recruiting-Videos erfolgreich um Talente werben

Mit Recruiting-Videos erfolgreich um Talente werben

Foto: Pixabay.com

Unternehmen präsentieren sich als Arbeitgeber von ihrer besten Seite. Sie werben mit interessanten Aufgabenfeldern, Entwicklungsmöglichkeiten und guten Gehältern. Doch was Bewerber wirklich interessiert, sind die weichen Faktoren:

Wie ticken die potenziellen Arbeitskollegen? Wie flexibel sind die Arbeitszeiten? Wie sieht mein zukünftiger Arbeitsplatz aus?

Arbeitgeber-Videos können diese Faktoren optimal darstellen. Vorausgesetzt, sie werden authentisch und ehrlich produziert. Auch bei Jobmessen sind die Filme eine gute Ergänzung zum persönlichen Gespräch.

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Beliebteste Arbeitgeber: Wirtschaftswissenschaftler sehen Autobauer trotz Krise vorn

Beliebteste Arbeitgeber: Wirtschaftswissenschaftler sehen Autobauer trotz Krise vorn

Fotos: Pixabay.com

Frühjahrszeit ist Ranglistenzeit: Die ersten Studien über die beliebtesten „dies“ und die beliebtesten „das“ überfluten Online- und Printmedien gleichermaßen. Da uns diese Rankings aber nicht nur über Platzierungen aufklären, sondern vor allem Aufschluss über wirtschaftliche Trends und Phänomene geben, nehmen auch wir uns dieser Thematik gerne an – in diesem Fall den beliebtesten Arbeitgebern unter den Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaftlern.

Welcher Arbeitgeber zieht 2016 die Wirtschaftselite von morgen magisch an? Der „Universum Student Survey 2016“ hat Studierende zu ihren Wunscharbeitgebern befragt. Stefan Lake, Country Manager Deutschland beim internationalen Forschungs- und Beratungsunternehmen Universum“, hat uns einen Einblick in die Ergebnisse gegeben.

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Beliebteste Arbeitgeber: Google erneut die Nr. 1

Beliebteste Arbeitgeber: Google bei IT-Absolventen die Nummer eins

Foto: Google

Wo möchten IT-Absolventen am liebsten arbeiten? Die neueste Studie von „trendence“, Europas führendem Forschungsinstitut im Bereich Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting, zeigt: Junge Talente zieht es zu großen, trendigen Unternehmen, die ein gutes Image haben und in puncto Gehalt, Work-Life-Balance und flexibles Arbeiten vorbildlich agieren.

Im Rahmen des „Graduate Barometer 2016“ an 69 Hochschulen in Deutschland hat trendence mehr als 5.700 Studierende, die kurz vor dem Abschluss in einem IT-Studiengang stehen, zu ihren Wunscharbeitgebern und Karriereplänen befragt.

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Arbeitsmotivation: Betriebsklima an erster Stelle

Arbeitsmotivation: Betriebsklima steht an erster Stelle

Foto: Pixabay.com

Aus welchem Grund gehen wir Menschen arbeiten? Ist doch klar: Wegen des Geldes. Vielleicht auch, weil es uns Spaß macht und wir im Job unsere Talente einbringen können – im Idealfall. Aber nur mit einem gewissen Verdienst können wir unseren Lebensunterhalt finanzieren und uns ab und zu etwas gönnen – einen Restaurantbesuch, Urlaubsreisen, kulturelle Ereignisse. Also: Geld regiert die Welt – auch die Arbeitswelt – oder?

Hat man die Wahl zwischen einem hochdotierten, aber langweiligen oder super stressigen Job und einer Stelle, die inhaltlich erfüllend ist, bei der ein gutes Arbeitsklima herrscht, aber weniger bezahlt wird – welcher Job macht dann das Rennen? Das zeigt die Studie „Arbeitsmotivation 2016“ der ManpowerGroup Deutschland, in deren Auftrag das Marktforschungsinstitut Toluna im April 2016 insgesamt 1.040 Deutsche ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ befragt hat.

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Arbeitsplatzkultur: Wertschätzung schafft Wertschöpfung

Was zeichnet einen guten und attraktiven Arbeitgeber aus? Gute Work-Life-Balance, berufliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Wertschätzung. Auf diese Attribute legen viele Unternehmen großen Wert, denn heutzutage müssen nicht nur die Jobsuchenden einen souveränen, kompetenten und vor allem sympathischen Eindruck machen, wenn sie eingestellt werden möchten. Auch Arbeitgeber sollten sich tunlichst von ihrer besten Seite zeigen, wenn sie die vielversprechendsten Talente für sich gewinnen möchten.

Das Forschungs- und Beratungsinstitut „Great Place to Work®“ zeichnet jährlich vorbildliche Arbeitgeber aus, die Beschäftigten eine attraktive Arbeitsplatzkultur bieten und bei denen Mitarbeiterzufriedenheit groß geschrieben wird. Aktuelle Forschungsergebnisse von Great Place to Work® zur Arbeitskultur in Deutschland zeigen, dass Unternehmen und Beschäftigte gleichermaßen von einem guten und vertrauensvollen Arbeitsklima profitieren.

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