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Arbeitsplatzkultur: Wertschätzung schafft Wertschöpfung

Was zeichnet einen guten und attraktiven Arbeitgeber aus? Gute Work-Life-Balance, berufliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Wertschätzung. Auf diese Attribute legen viele Unternehmen großen Wert, denn heutzutage müssen nicht nur die Jobsuchenden einen souveränen, kompetenten und vor allem sympathischen Eindruck machen, wenn sie eingestellt werden möchten. Auch Arbeitgeber sollten sich tunlichst von ihrer besten Seite zeigen, wenn sie die vielversprechendsten Talente für sich gewinnen möchten.

Das Forschungs- und Beratungsinstitut „Great Place to Work®“ zeichnet jährlich vorbildliche Arbeitgeber aus, die Beschäftigten eine attraktive Arbeitsplatzkultur bieten und bei denen Mitarbeiterzufriedenheit groß geschrieben wird. Aktuelle Forschungsergebnisse von Great Place to Work® zur Arbeitskultur in Deutschland zeigen, dass Unternehmen und Beschäftigte gleichermaßen von einem guten und vertrauensvollen Arbeitsklima profitieren.

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Studie: Homeoffice und flexible Arbeitszeitmodelle erwünscht

Studie: Homeoffice und flexible Arbeitszeitmodelle erwünscht

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Auf dem täglichen Weg ins Büro wertvolle Zeit auf der Autobahn oder im Zug verlieren, wenn ein Großteil der Arbeit auch von zu Hause aus erledigt werden kann? Riesige Umstände auf sich nehmen oder einen Urlaubstag einlegen, um einen Behördengang oder Arzttermin wahrnehmen zu können? Muss das sein?

Seit die Digitalisierung Einzug in die Arbeitswelt erhalten hat, könnten viele Arbeitnehmer ihr Berufsleben eigentlich viel flexibler gestalten – Tablet, Smartphone, VPN-Verbindung und WLAN sei Dank. Gerade für Pendler oder berufstätige Mütter und Väter ist es schwer, neben dem Job noch die alltäglichen Dinge des Lebens zu stemmen. Mobiles Arbeiten und flexiblere Arbeitszeitmodelle würden vieles erleichtern.

Die diesjährige Randstad Award Studie hat sich unter anderem diesen Themen gewidmet und über 7.100 Arbeitnehmer und Arbeitsuchende im Alter zwischen 18 und 65 Jahren zum Thema Employer Branding und der Arbeitswelt in Deutschland befragt. Sie zeigt, dass die Mehrheit der Studienteilnehmer für eine flexiblere Arbeitsgestaltung plädiert.

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Mobiles Arbeiten: Studie untersucht Anspruch und Wirklichkeit

Mobiles Arbeiten: Studie untersucht Anspruch und Wirklichkeit

Foto: Pixabay.com

Braucht heute noch jemand ein klassisches Büro oder einen anderen festen Arbeitsort? Theoretisch könnten wir arbeiten, wann und wo wir möchten – dank Smartphone, Tablet & Co. Selbst Mitarbeiter in der Produktion gewinnen im Zuge von Arbeit 4.0 räumliche Freiheiten. Doch inwiefern ist diese Entwicklung bereits in der Praxis angekommen? Wie unterstützen Betriebe ihre Mitarbeiter dabei – mit den passenden Ressourcen oder der Entwicklung der dafür nötigen Kompetenzen? Diesen Fragen geht der Messeveranstalter spring Messe Management gemeinsam mit wissenschaftlichen Partnern in der Studie „Mobiles Arbeiten – Kompetenzen und Arbeitssysteme entwickeln“ nach.

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Recruiting: Virtual Reality soll neue Mitarbeiter anlocken

Recruiting: Virtual Reality soll neue Mitarbeiter anlocken

Foto: Idaho National Laboratory via Flickr ( CC BY 2.0 )

Im Wettlauf um talentierte Bewerber gewinnt Virtual Reality (VR) an Bedeutung. Erste Anwendungsbeispiele im Recruiting zeigen, dass es mehr werden könnte als nur ein Hype.

Auf einem Firmen-Event kam Timm Funke die Idee. Ein Kollege brachte seine Virtual-Reality-Brille mit und sofort bildete sich eine Traube aus technikbegeisterten Kollegen um ihn, die auch in die virtuelle Welt abtauchen wollten. Für Danebenstehende ähnelt die klobige Sehhilfe einer Alien-Maske, mit der sich die Person kichernd und oft etwas tapsig bewegt. Doch die Brillen ziehen gerade auf Messen Besucher magisch an.

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Bewerbung der Zukunft: Anschreiben für die Tonne?

Bewerbung der Zukunft: Anschreiben für die Tonne?

Foto: pixelio.de / Anton Porsche

Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet voran: Sie hat nicht nur Auswirkungen auf den Arbeitsalltag, sondern auch auf die Bewerbungsverfahren. Doch ausgereift ist die Bewerbung der Zukunft noch nicht. Unternehmen experimentieren mit neuen Formen der Ausschreibung von offenen Stellen, denn sie möchten einen guten Eindruck bei potenziellen neuen Mitarbeitern machen und im „War for Talents“ Vorteile erringen. Diese Übergangsphase sorgt für Unsicherheit unter Bewerbern, die sich fragen: „Wie wichtig ist heutzutage das Anschreiben?“, „Bevorzugen Unternehmen Bewerbungen per Post oder per Mail?“, „Was nützt mir die Anmeldung auf Karrierenetzwerken wirklich?“

Wie Arbeitgeber und Stellensuchende verschiedene Bewerbungsverfahren der Zukunft einschätzen, hat das Themenspecial „Bewerbung der Zukunft“ der jährlichen Studienreihen „Recruiting Trends 2016“ und „Bewerbungspraxis 2016“ von Online-Karriereportal „Monster“ und dem Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universität Bamberg ergründet.

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CeBIT 2016: Programm-Highlights bei job and career

CeBIT 2016: Programm-Highlights bei job and career in Halle 11

Vorträge von renommierten Keynote-Speakern gibt’s auf der job and career STAGE auf der CeBIT 2016.

Sie sind ein ausgewiesener IT-Experte und auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung? Suchen Sie als frisch gebackener Absolvent einen Top-Einstieg in die Welt der IT? Oder möchten Sie sich einfach nur von spannenden Vorträgen inspirieren lassen und von Karriereexperten Tipps und Tricks für Ihre berufliche Weiterentwicklung erhalten?

Dann sind Sie bei der Recruiting-Plattform „job and career“, eingebettet in die weltweit größte Fachmesse für digitale Wirtschaft CeBIT, genau richtig: Ab heute präsentieren sich 50 attraktive Arbeitgeber aus den unterschiedlichsten Branchen in Halle 11, um neue Talente und gewiefte IT-Profis für sich zu gewinnen.

Falls Sie gerade im job and career-Bereich unterwegs sind und uns gerne Feedback geben möchten, freuen wir uns über Ihre Posts, Tweets, Kommentare und Fotos unter #jobandcareer. Falls Sie Ihren Besuch bei job and career at CeBIT2016 noch einmal Revue passieren lassen oder die wichtigsten Momente von zu Hause aus anschauen möchten, können Sie auf Storify die Highlights der Messewoche mitverfolgen.
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Employer Branding: Wer hier spart, verschenkt Millionen

Foto: www.tradingacademy.com.

Foto: www.tradingacademy.com.

Fast ein Drittel der deutschen Arbeitnehmer würde bei einem Jobwechsel auf eine Gehaltserhöhung verzichten, wenn die Arbeitgebermarke des Wunschunternehmens besonders attraktiv ist. Umgekehrt schließen 52 Prozent den Wechsel zu einer schwachen Arbeitgebermarke aus. Weitere 21 Prozent wären einem solchen Wechsel zwar nicht abgeneigt, würden sich diesen Schritt aber mit einem Gehaltsaufschlag von mindestens 10 Prozent kompensieren lassen. Dies sind Ergebnisse einer umfassenden Studie von LinkedIn zum Thema Employer Branding. Im Zusammenhang mit der Studie zeigt das Business-Netzwerk auch auf, warum Unternehmen, deren Arbeitgebermarke schwächelt, dieses Defizit mit Millionenbeträgen kompensieren müssen.

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Beste multinationale Arbeitgeber der Welt gewählt: Google verteidigt Spitzenposition

Google Logo in Building 43. Foto: flickr.com/Robert Scoble.

Foto: flickr.com/Robert Scoble.

Das Forschungs- und Beratungsinstitut Great Place to Work hat in San Francisco die diesjährigen Preisträger des Arbeitgeberwettbewerbs „World’s Best Multinational Workplaces“ bekanntgegeben. Den ersten Platz belegt wie im Vorjahr der Web-Gigant Google. Zu den Top 5 zählen zudem die Softwarefirma SAS Institut, das Technologieunternehmen W. L. Gore & Associates, der Spezialist für Datenspeicherung NetApp und der Mobilfunkanbieter Telefónica.

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Ausgezeichnet: „Europas Beste Arbeitgeber 2015“

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Die Gewinner des Wettbewerbs „Europas Beste Arbeitgeber 2015“ wurden dieses Jahr bei einer feierlichen Preisverleihung in Luxemburg bekanntgegeben (Foto: flickr/Great Place to Work Deutschland).

Das internationale Great Place to Work Institut hat letzte Woche die Gewinner des Wettbewerbs „Europas Beste Arbeitgeber 2015“ bekannt gegeben.

Im Ländervergleich belegt Deutschland mit 21 platzierten Unternehmen wie bereits im Vorjahr einen sehr guten 2. Platz – hinter Großbritannien (27) und gefolgt von Dänemark (20), Schweden (17), Frankreich und Spanien (je 15) sowie Irland und Italien (je 14). Qualifiziert hatten sich die Unternehmen für den europäischen Gesamtwettbewerb über nationale Wettbewerbe in 19 europäischen Ländern, darunter „Deutschlands Beste Arbeitgeber“. Insgesamt nahmen mehr als 2.300 Unternehmen aller Größen und Branchen mit über 1,5 Mio. Beschäftigten an der größten Befragung zur Arbeitsplatzqualität in Europa teil.

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Jobbörse, Freundeskreis oder Karriere-App? Wie Absolventen ihre Jobs finden

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Foto: www.pixabay.com

Wer als Unternehmen die besten Absolventen für sich gewinnen möchte, muss auch in Sachen Technologie die Nase vorn haben und sollte sich schleunigst eine eigens programmierte Recruiting-App zulegen. Hört sich plausibel an? Ist es aber nicht, wenn man einer neuen Studie von Kienbaum Glauben schenkt. Denn gerade die junge Generation wird ganz woanders fündig: „Der Personalmarketing-Hype der Recruiting-Apps erreicht die diesjährigen Absolventen praktisch nicht. Hingegen ist eine zeitgemäße Karriere-Website nach wie vor das A und O für einen erfolgreichen Arbeitgeberauftritt“, erklärt Erik Bethkenhagen, Geschäftsführer von Kienbaum Communications.

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