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Industrie 4.0: Flexibel agierende Problemlöser mit digitalen Kompetenzen gesucht

Industrie 4.0: Bedarf an Technikspezialisten wird weiter steigen

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Technikspezialisten und Ingenieure, die in der Industrie 4.0 Fuß fassen möchten, können weiterhin beruhigt in die Zukunft blicken: Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind nach wie vor hervorragend. Laut dem aktuellen Fachkräfteatlas der Online-Jobbörse StepStone richtet sich jede fünfte Stellenausschreibung in Deutschland an Ingenieure und Fachkräfte aus technischen Berufen, die damit aktuell an der Spitze aller Berufsgruppen stehen.

„Die hohe Nachfrage zeigt, dass die steigende Bedeutung von Industrie 4.0 qualifizierte Fachkräfte keineswegs ersetzt. Im Gegenteil: Die Digitalisierung verstärkt insbesondere den Bedarf an Fachkräften mit IT-Kenntnissen, die zusammen mit hoch qualifizierten Technikern die Entwicklung der deutschen Industrie vorantreiben“, erklärt Dr. Anastasia Hermann, Arbeitsmarkt-Expertin bei StepStone.

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HANNOVER MESSE 2016: Tipps und Tricks auf dem Weg zum neuen Job

HANNOVER MESSE 2016: Tipps und Tricks auf dem Weg zum neuen Job

Ein spannendes Vortragsprogramm erwartet Besucher der HANNOVER MESSE 2016 in Halle 17 auf der job and career STAGE.

Sie haben beruflich Großes vor, möchten Teil haben an der digitalen Neuausrichtung der Industrie und sind auf der Suche nach Ihrem Traumjob als Ingenieur oder technische Fachkraft? Sie möchten als frisch gebackener Absolvent einen Einstieg in die Berufswelt finden? Oder sind Sie gar nicht auf der Suche nach einem neuen Job, freuen sich aber über spannenden Input zu aktuellen Karrierethemen, Branchengeflüster und Tipps und Tricks für den Arbeitsalltag?

Dann sind Sie bei der Recruiting-Plattform „job and career“, eingebettet in die weltweit größte Industriefachmesse HANNOVER MESSE 2016, genau richtig: Ab Montag präsentieren sich 20 attraktive Arbeitgeber aus den unterschiedlichsten Branchen in Halle 17, um neue Talente und erfahrene Fachkräfte zu gewinnen.

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Ingenieurausbildung: Vielen Absolventen fehlt Praxiserfahrung

Ingenieurausbildung: Vielen Absolventen fehlt praktische Erfahrung

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Hält die moderne Ingenieurausbildung was sie verspricht? Sind Absolventen nach Ihrem Abschluss überhaupt ausreichend für den Beruf vorbereitet oder sind sie nur fit in der Theorie? Wie anerkannt sind die Bologna-Studiengänge bei Arbeitgebern?

Mit diesen Fragen hat sich die Studie „15 Jahre Bologna-Reform – Quo vadis Ingenieurausbildung?“ beschäftigt, die der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) gemeinsam mit dem VDI Verein Deutscher Ingenieure und der Stiftung Mercator beim Institut für Innovation und Technik (iit) in der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH in Auftrag gegeben hat.

Befragt wurden 1.300 Studierende der Ingenieurwissenschaften, knapp 400 Hochschullehrende, mehr als 1.400 Fach- und Führungskräfte in Unternehmen sowie gut 250 Absolventen, die kürzlich in den Beruf eingestiegen sind.

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Industrie 4.0: Ingenieure müssen interdisziplinäre Teamplayer sein

Industrie 4.0: Ingenieure müssen interdisziplinäre Teamplayer sein

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Die Welt der Arbeit wird sich im Zuge der allgegenwärtigen Digitalisierung und dem damit einhergehenden Zeitalter der Industrie 4.0 radikal verändern. Die Vernetzung von Kompetenzen und Komponenten spielt dabei eine Hauptrolle: Die klassische Fertigungsindustrie, das Internet und die Informations- und Kommunikationstechnologie wachsen zusammen und bilden eine neue, effiziente und „smarte“ Fabrik.

Ingenieure sitzen dabei oft an einer Schnittstelle und haben die schwierige Aufgabe, über die Grenzen ihrer eigentlichen Kompetenzen hinaus, interdisziplinär und vernetzt zu arbeiten. Für sie ist es in Anbetracht des technologischen Wandels und der Omnipräsenz der Informationstechnologien außerdem notwendig, ein gutes Verständnis für digitale Produkte und ein IT-Basis-Wissen zu entwickeln.

Um mit den neuen Technologien schritthalten und mit ihnen Neues schaffen zu können, müssen sich industrielle Fachkräfte ein entsprechendes Know-how aneignen – und das so bald wie möglich. Das bestätigt auch eine Studie des Instituts für Innovation und Technik (iit), die sich mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt beschäftigt.

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„Ich lerne jeden Tag etwas Neues dazu“: Jungingenieur Timo Seel über seinen Berufseinstieg bei Brunel

Timo Seel

Foto: Timo Seel/Brunel GmbH.

Es ist gar nicht so einfach, nach dem Ende des Studiums genau zu wissen, wohin die Reise gehen soll und welcher Berufseinstieg nun tatsächlich der Beste ist. Schließlich ist die Bandbreite an Möglichkeiten groß und reicht vom Praktikum oder Trainee-Programm über einen Assistenzposten bis hin zum Direkteinstieg.

Der Jungingenieur Timo Seel hat den Sprung von der Hochschule ins Arbeitsleben vor rund einem Jahr geschafft und weiß daher aus Erfahrung, worauf Absolventen bei der Planung ihres weiteren Berufslebens achten sollten. In unserem Blog gibt er interessante Einblicke in seinen Arbeitsalltag beim Ingenieur- und Personaldienstleister Brunel, der als Aussteller auch kommende Woche bei job and career at CeBIT  und bei job and career at HANNOVER MESSE im April mit dabei ist.

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Arbeitsmarkt: Babyboomer reißen große Lücken

Ingenieure werden laut des Instituts der deutschen Wirtschaft noch mehr zur Mangelware, sobald die Babyboomer-Generation in den Ruhestand wechselt (Foto: iStockphoto).

Ungewisse Zukunft: Ingenieure werden laut des Instituts der deutschen Wirtschaft noch mehr zur Mangelware, sobald die Babyboomer-Generation in den Ruhestand wechselt (Foto: iStockphoto).

Von den knapp 24 Millionen Fachkräften, die aktuell in Deutschland arbeiten, sind laut Angaben des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) bereits heute 6,7 Millionen in einem so genannten Engpassberuf tätig. Dabei handelt es sich um Berufsfelder, in denen es bundesweit mehr offene Stellen gibt als Arbeitsuchende. Im Herbst 2014 zeigten sich solche Engpässe in 139 der insgesamt 615 Berufsfelder, die die IW-Forscher unter die Lupe genommen haben.

Die Problematik wird künftig noch dadurch verschäft, dass die Generation der Babyboomer sich in nicht allzu ferner Zukunft aus dem Arbeitsmarkt verabschiedet. Das heißt, durch den Renteneintritt der in den 1950er- und 1960er-Jahren Geborenen wird sich die Situation nach Einsschätzung der IW-Wissenschaftler mittelfristig noch weiter verschärfen, wenn der Nachwuchs ausbleibt.

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Nicht mehr wegzudenken: IT-Fachkräfte in der Automobilindustrie

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Foto: Toyota

Neue Entwicklungen in der Automobilindustrie ohne IT-Fachkräfte auf den Weg zu bringen, ist heute kaum noch vorstellbar.

Trendthemen, bei denen die IT im Mittelpunkt steht, sind beispielsweise das automatisierte Fahren und neue, vernetzte Sicherheitstechnologien.

So stellt etwa Continental im so genannten Driver-Focus-Fahrzeug dem Fahrer einen digitalen Co-Piloten zur Seite, der das Fahrzeugumfeld permanent abtastet und den Fahrer warnt, wenn dieser eine Gefahr zu übersehen scheint. Generell gehören IT-gesteuerte Sicherheitssysteme und aktive Fahrassistenten wie die Einparkhilfe oder der Spurassistent sogar bei vielen günstigen Klein- und Kompaktwagen bereits zum Standard.

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Automobilbranche: Elektromobilität als Arbeitsplatzturbo

Guenter Hamich/pixelio.de

Guenter Hamich/pixelio.de

Autoland Deutschland: Nach Angaben des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) liefen 2013 hierzulande mehr als 5,4 Millionen Fahrzeuge vom Band. Hiervon gingen etwa drei Viertel in den Export. Die Automobilindustrie gilt daher zu Recht als Schlüsselbranche der deutschen Wirtschaft. Nicht zuletzt deshalb ist sie die attraktivste Branche für junge Akademiker.

Höchstes Beschäftigungsniveau seit zehn Jahren

763.000 Mitarbeiter zählen zurzeit zu den Stammbelegschaften der Betriebe der Automobilindustrie in Deutschland. Die Beschäftigung liegt damit auf dem höchsten Niveau seit Dezember 2004.

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Podiumsdiskussion: Stellen Bildung, Arbeitgeber und Politik die richtigen Weichen für den MINT-Standort Deutschland?

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Quelle: iStockphoto

Insbesondere im MINT-Bereich, also in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, fällt es den Unternehmen in Deutschland zunehmend schwer, die passenden Fachkräfte zu finden.

Demografiebedingt und aufgrund des Expansionsbedarfs in den Unternehmen fehlen derzeit pro Jahr auf dem deutschen Arbeitsmarkt rund 100.000 MINT-Fachkräfte. Ab 2015 steigt die Zahl laut aktueller Prognosen sogar auf rund 111.000 an. Alleine mit den Absolventen, die jedes Jahr die Hochschulen verlassen, ist diese Lücke nicht zu schließen.

Unter der Federführung der wirtschaftsnahen Bildungsinitiative „MINT Zukunft schaffen“ wird am kommenden Donnerstag, 10. April, von 14:15 bis 17:15 Uhr, auf der Bühne des Karrierebereichs der HANNOVER MESSE in Halle 3 eine hochkarätig besetzte Runde erörtern, was konkret getan werden kann, um hier Abhilfe zu schaffen.

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WAGO: Chancen in Vertrieb und Automation

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Der Stammsitz von WAGO in Minden/Westfalen.

Die WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG ist mit weltweit rund 6.000 Mitarbeitern ein echter Global Player in der Elektrobranche.

Auf der job and career at HANNOVER MESSE präsentiert sich das Unternehmen potenziellen Bewerbern, die gerne bei dem Mindener Spezialisten für Verbindungstechnik und Automation einsteigen möchten. 

Im Interview mit uns erklärt Eckhard Stach, Leiter Recruiting und Personalmarketing, wen das Unternehmen am dringendsten sucht, was die künftigen Mitarbeiter bei WAGO erwartet und warum interkulturelle Kompetenzen bei WAGO hoch im Kurs stehen.

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