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Digitalisierung: Gefragt sind Generalisten statt Nerds

Digitalisierung: Gefragt sind Generalisten statt Nerds

Quelle: Hays

Die Anforderungen an Mitarbeiter ändern sich – vor allem im klassischen Industriesektor. Ingenieure müssen jetzt vor allem flexibel, kreativ und innovativ sein.

Die Produktion 4.0 erfordert zweifellos neue Technologien, um Echtzeitplanungen und -steuerungen in einer modernen Fabrik zu verwirklichen.

Kein Wunder, denn Projekte und Produkte werden in immer kürzeren Entwicklungszyklen auf den Markt gebracht. Der durch die Digitalisierung spürbare Innovationsdruck führt dazu, dass sich Mitarbeiter in jedem zweiten Unternehmen bereits mehr als 20% ihrer Arbeitszeit mit neuen digitalen Themen beschäftigen – Tendenz weiter steigend.

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Mehr Zeit für Strategie: Was Chefs in der IT-Branche beachten müssen, um ihren Personalbedarf effizient zu planen

Mehr Zeit für Strategie: Was Chefs in der IT Branche beachten müssen, um ihren Personalbedarf effizient zu planen

Foto: Pixabay

Auch in der IT-Branche sind die Folgen der Digitalisierung in den Unternehmen zu spüren – und das nicht nur positiv. Die Rolle der IT-Verantwortlichen hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt und sie fungieren immer öfters auch als strategischer Berater für das Management. Die Mehrheit der Chief Information Officers (CIOs) und Chief Technology Officers (CTOs), genauer gesagt 43 Prozent, haben für strategische Initiativen zur Förderung geschäftlicher Innovationen und des Unternehmenswachstums allerdings nur wenig Zeit.

Der auf IT spezialisierte Personaldienstleister Robert Half Technology hat zum Thema Arbeitszeit von Führungskräften in der IT-Branche eine Studie durchgeführt und dazu 200 CIOs und CTOs in Deutschland befragt.

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Digitalisierung: Veränderungen und Konsequenzen für die Automobilbranche

Digitalisierung: Veränderungen und Konsequenzen für die Automobilbranche

Foto: pixabay.com

Die Digitalisierung prägt bereits heute die Arbeitswelt in der Automobilbranche – der Innovationsdruck im Zuge der Digitalisierung hat deutlich zugenommen. In Folge müssen sich die Fachbereiche bei Automobilherstellern und -zulieferern immer häufiger mit neuen Themen auseinandersetzen.

Dadurch ändern sich laut einer Studie von Hays und Pierre Audoin Consultants (PAC) GmbH auch die Job- und Anforderungsprofile der Mitarbeiter, die immer vielfältigere und komplexere Aufgabenstellungen softwaregestützt eigenverantwortlich bearbeiten sollen.

Für die Studie zu „Automotive im digitalen Wandel“ befragte Hays in Zusammenarbeit mit PAC mehr als 100 Führungskräfte zu aktuell anstehenden Veränderungen im Rahmen der Digitalisierung in der Automobilbranche. Dabei konzentrierten sich die Fragen im Besonderen auf die Rekrutierung neuer Mitarbeiter, die Entwicklung und Anforderungen der erforderlichen Kompetenzen sowie zu den Strategien zur Deckung des Kompetenzbedarfs.

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Gender Diversity: SIEgER-Team statt Geschlechterkampf

Gender Diversity: SIEgER-Team statt Geschlechterkampf

Foto: Privat

Nach Feierabend sitzen zwei Arbeitskollegen im Biergarten und lassen sich leicht gereizt über ihre neue Chefin und deren Eigenarten aus. Und dann fällt er, denn dieser Satz musste fallen: „Typisch Frau, die versteht es einfach nicht!“ Kennen Sie das, wenn Männlein und Weiblein sich manchmal einfach nicht verstehen wollen oder können? Haben Sie auch manchmal das Gefühl, Sie reden am anderen Geschlecht vorbei, egal ob im privaten, oder im beruflichen Umfeld?

Auch Katrin Seifarth, Gründerin und Inhaberin der Coaching-Agentur „train effect“, kann davon ein Lied singen. Sie hat aus Ihren Erfahrungen allerdings gelernt und zeigt heute auf humorvolle und dennoch fundierte Art, wie Frauen und Männer im Zeitalter von Gender Diversity konfliktfreier und effizienter zusammenarbeiten und die Stärken des jeweils anderen Geschlechts optimal nutzen.

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Automechanika 2016: Vielseitiges Programm im neuen Recruiting-Bereich „job and career“

Automechanika 2016: Vielseitiges Rahmenprogramm im neuen Recruiting-Bereich „job and career“

Auf der job and career-STAGE dreht sich fünf Tage lang alles um die Karriere in der Automobilindustrie.

Falls Sie gerade Ihren Besuch auf der Automechanika in Frankfurt planen, behalten Sie doch das vielseitige Vortragsprogramm von „job and career“ im Hinterkopf – vorbeischauen lohnt sich! Vom 13. bis 17. September steht in der Festhalle des Frankfurter Messegeländes Ihre Karriere im Mittelpunkt.

Die Recruiting-Plattform der Automechanika bringt Experten der Kfz-Branche, Ingenieure sowie Absolventen und Studierende mit Arbeitgebern aus der Automobilindustrie zusammen. Sie hat, neben hervorragenden Jobangeboten, eine Vielzahl spannender Fachvorträge auf der „job and career“-STAGE, sowie Trainings und Workshops zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung zu bieten.

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Jobwechsel: Umzug für den Traumjob? Na klar!

Jobwechsel: Für den Traumjob würde jeder zweite Deutsche umziehen oder pendeln

Foto: www.pexels.de

Was beeinflusst die Mobilität der Deutschen? Es sind insbesondere mehr Geld und spannendere Aufgaben, die Arbeitnehmer zum Jobwechsel verführen. Für den Traumjob würde sogar jeder zweite Deutsche umziehen oder pendeln. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Jobwechsel 2016“ der ManpowerGroup Deutschland, für die das Marktforschungsinstitut Toluna im Juli 2016 mehr als 1.000 Bundesbürger ab 18 Jahren online befragt hat.

Tägliches Pendeln zum Arbeitsplatz ist unter deutschen Arbeitgebern gang und gäbe. Für den Traumjob wären 83 Prozent der Umfrageteilnehmer bereit, morgens und abends eine Stunde Fahrtzeit in Kauf zu nehmen. Noch vor 4 Jahren waren es nur 42 Prozent.

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Überzeugen beim Vorstellungsgespräch: Neun Fehler, die es zu vermeiden gilt

Überzeugen beim Vorstellungsgespräch: Neun Fehler, die es zu vermeiden gilt

Foto: www.pexels.com

Wer zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird, hat die erste Hürde auf dem Weg zum neuen Job schon gemeistert und sich wohl auch schon gegen den einen oder anderen Konkurrenten durchgesetzt. Dennoch hat er den entscheidenden Test noch vor sich. Er muss den oder die Personaler(in) davon überzeugen, dass er, und nur er, der Richtige für die zu besetzende Stelle ist.

Das ist einerseits eine große Chance, andererseits kann man sich durch bestimmte Verhaltensweisen auch schnell ins Aus manövrieren. Dabei werden dieselben Fehler immer und immer wieder gemacht.

Sie lassen sich aber auch sehr einfach vermeiden. Wer sich an diese neun Punkte hält, kann seinem nächsten Vorstellungsgespräch ganz gelassen entgegen blicken.

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Neuer Arbeitsvertrag: 6-Punkte-Checkliste für Bewerber

Neuer Arbeitsvertrag: 6-Punkte-Checkliste für Bewerber

Foto: Konstantin Gastmann / pixelio.de

Das Personalkarussel dreht sich in vielen deutschen Unternehmen immer schneller. Der aktuellen Arbeitsmarktstudie von Robert Half zufolge befürchten 77 % der 200 befragten Personalmanager, dass innerhalb der nächsten zwölf Monate wichtige Mitarbeiter bei der Konkurrenz unterschreiben könnten.

Doch die Unterschrift unter einen neuen Arbeitsvertrag sollten wechselwillige Kandidaten nicht leichtfertig setzen. Der Personaldienstleister hat die wichtigsten rechtlichen und strategischen Aspekte in puncto Arbeitsvertragsgestaltung in einer Checkliste zusammengestellt.

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Fußball und Arbeitswelt: Auf welcher Position dribbeln Sie?

Fußball und Arbeitswelt: Auf welcher Position dribbeln Sie?

Foto: Pixabay.com

Aktuell gibt es wohl aus sportlicher Sicht kaum ein Thema, das heißer diskutiert wird als die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich. Eine Zeit, in der Otto-Normal-Verbraucher plötzlich zu Taktikfüchsen, Dribbelprofis und Trainerberatern mutieren und der Puls eines Fans zeitweise auf gefühlt 180 steigt, weil der Elfmeter der Lieblingsmannschaft wieder an den Pfosten ging.

Auch im Job scheint „König Fußball“ gerade wieder omnipräsent. Doch auf welcher Position dribbeln die meisten Arbeitnehmer aktuell? Dieser Frage hat sich das Karriereportal „Monster“ angenommen und vom 15. bis 22. Juni 558 Arbeitnehmer aus Deutschland online befragt, mit welcher fußballerischen Position sie sich beruflich gesehen am meisten vergleichen würden.

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Frauenquote in DAX 30-Unternehmen wächst

Frauenquote in DAX 30-Unternehmen wächst

Foto: Marius Boatca / Flickr (CC BY-SA 2.0)

Der Gender Pay Gap und die zum Teil große Benachteiligung von Frauen in Bezug auf Positionen mit hohem Verantwortungsbereich sind deutschlandweit in aller Munde. Die laute Kritik ist scheinbar nicht unerhört geblieben:

In den mächtigsten Unternehmen Deutschlands tut sich etwas: Die diesjährige „DAX 30 – Aufsichtsratsstudie“ von Russell Reynolds Associates besagt, dass bereits 21 der 30 größten Aktionärsvertretungen die vom Gesetzgeber festgelegte Frauenquote erfüllen.

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