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Wiener Frauenstadträtin eröffnet Karrieremesse job and career for women

Die Wiener Stadträtin für Integration, Frauenfragen, KonsumentInnenschutz und Personal Sandra Frauenberger.

Die Wiener Stadträtin für Integration, Frauenfragen, KonsumentInnenschutz und Personal Sandra Frauenberger.

Die Wiener Frauenstadträtin Sandra Frauenberger eröffnet am 17. September in der österreichischen Hauptstadt unsere Karriere- und Weiterbildungsmesse job and career for women. Sie setzt damit ein Zeichen dafür, wie wichtig Karriereplanung, Weiterbildung und Networking für alle Frauen sind, die mit beiden Beinen im Berufsleben stehen.

Die Veranstaltung lockt Frauen auf allen Karrierestufen mit interessanten Stellenangeboten. Zudem bietet sie den BesucherInnen ein umfassendes Informations- und Vortragsprogramm, das zielgerichtet die Fragen und Themengebiete abbildet, denen sich jede berufstätige Frau stellen muss.

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Studenten: Kinder wichtiger als Traumjob

Foto: pixabay.com.

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70 Prozent der Studenten in Deutschland sind eigene Kinder wichtiger als der Traumjob. Trotzdem gehört der mögliche kinderbedingte Karriereknick zu den größten Sorgen künftiger Akademiker. Dies zeigt der unicensus kompakt, eine regelmäßige deutschlandweite Umfrage des Personaldienstleisters univativ. Im Mai und Juni 2015 befragte univativ 1742 Studenten und Studentinnen zum Thema Kinder- und Karriereplanung.

Über 70 Prozent der Befragten haben durchaus bereits konkrete Vorstellungen, wann sie Kinder planen – die meisten würden der Familienplanung einige Jahre im Job voranstellen (37 Prozent). Nur acht Prozent der Befragten gaben an, Kinder nach der Probezeit zu planen und sieben Prozent können sich Nachwuchs nach dem Abschluss vorstellen. Lediglich zwei Prozent wollen schon während des Studiums Kinder bekommen.

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IT-Branche: Mehr Innovation durch höheren Frauenanteil?

Foto: pixabay.com.

Foto: pixabay.com.

Vor wenigen Wochen wurde auf dem G7-Gipfel in Elmau intensiv darüber diskutiert, wie durch die gezielte Förderung von Frauen die wirtschaftliche Lage in Entwicklungsländern verbessert werden kann. Darüber sollte nicht vergessen werden, dass das Gleiche auch für Deutschland gilt – und hier in besonderem Maße für Branchen wie die IT, die noch immer stark männerdominiert sind.

So glaubt ein Drittel der Software-Entwickler hierzulande, dass ein höherer Frauenanteil in IT-Berufen die Innovationskraft steigern würde. Gleichzeitig würden 65 Prozent eine größere Vielfalt im Entwicklerteam sehr begrüßen. Das sind die Ergebnisse einer Umfrage unter deutschen IT-Experten, die im April und Mai 2015 von der Developer Week, einer der größten Entwicklerkonferenzen in Europa, durchgeführt wurde.

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Gehalt: Gleichberechtigung auf dem Prüfstand

Foto: pixelio.de

Foto: Peter Freitag/pixelio.de

Der neue „Wage Index“ des Jobportals Monster zeigt, dass Männer in Deutschland im Schnitt 23 Prozent mehr verdienen als ihre weiblichen Kollegen. Zwar werden Frauen in den Belegschaften auch in Führungspositionen zunehmend präsenter, doch spiegelt sich das immer noch nicht im Verdienst wider. Der Monster-Report zeigt, dass das Einkommen von Frauen international gesehen im Durchschnitt zwischen 22 und 29 Prozent niedriger ist als das von Männern.

Die Analyse ist Teil einer neuen Serie von Erhebungen zum Thema Gehalt, die die Macher der Jobbörse gemeinsam mit der niederländischen WageIndicator Foundation durchführen. Hierbei geht es insbesondere darum, die Gehaltsstrukturen in verschiedenen europäischen Ländern und in den USA hinsichtlich regionaler Unterschiede, Branchen und anderen vergleichbaren Faktoren zu untersuchen.

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Arbeitsmarkt: Babyboomer reißen große Lücken

Ingenieure werden laut des Instituts der deutschen Wirtschaft noch mehr zur Mangelware, sobald die Babyboomer-Generation in den Ruhestand wechselt (Foto: iStockphoto).

Ungewisse Zukunft: Ingenieure werden laut des Instituts der deutschen Wirtschaft noch mehr zur Mangelware, sobald die Babyboomer-Generation in den Ruhestand wechselt (Foto: iStockphoto).

Von den knapp 24 Millionen Fachkräften, die aktuell in Deutschland arbeiten, sind laut Angaben des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) bereits heute 6,7 Millionen in einem so genannten Engpassberuf tätig. Dabei handelt es sich um Berufsfelder, in denen es bundesweit mehr offene Stellen gibt als Arbeitsuchende. Im Herbst 2014 zeigten sich solche Engpässe in 139 der insgesamt 615 Berufsfelder, die die IW-Forscher unter die Lupe genommen haben.

Die Problematik wird künftig noch dadurch verschäft, dass die Generation der Babyboomer sich in nicht allzu ferner Zukunft aus dem Arbeitsmarkt verabschiedet. Das heißt, durch den Renteneintritt der in den 1950er- und 1960er-Jahren Geborenen wird sich die Situation nach Einsschätzung der IW-Wissenschaftler mittelfristig noch weiter verschärfen, wenn der Nachwuchs ausbleibt.

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Neue Studie: So unterschiedlich ticken Männer und Frauen im Job

Foto: pixabay.com

Foto: pixabay.com

Was hat die Einstellung zum Job mit dem Geschlecht zu tun? Gibt es wirklich gravierende Unterschiede zwischen Männern und Frauen, was die Einschätzung der eigenen Fähigkeiten, den Blick in die berufliche Zukunft und das Verhältnis zum Arbeitgeber angeht?

Eine Sonderauswertung der im Juli veröffentlichten Studie „The future of work: A journey to 2022“ des Wirtschaftsprüfungs- und Beratungshauses PwC fördert sehr interessante Unterschiede zutage: Frauen sorgen sich wesentlich eher um ihre berufliche Zukunft, schätzen die eigenen Fähigkeiten kritischer ein, legen bei der Wahl des Arbeitgebers mehr Wert auf weiche Faktoren und achten mehr auf ihre Privatsphäre.

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Mental Coach Antje Heimsoeth: Was wir im Beruf von Spitzensportlern lernen können

Antje Heimsoeth ist Trainerin, Mental Coach und Buchautorin in den Bereichen Sport, Teamtraining, Führung und Management.

Antje Heimsoeth ist Trainerin, Mental Coach und Buchautorin in den Bereichen Sport, Teamtraining, Führung und Management.

Antje Heimsoeth war früher selbst Leistungssportlerin. Heute berät sie als Mental Coach nicht nur Sportler und Trainer, sondern auch Klienten aus dem Business-Bereich in allen Fragen rund um die Themen mentale Stärke, Selbstführung und Motivation.

Am Freitag, 26. September, erklärt sie in ihrem Keynote-Vortrag bei job and career for women in Wien, wie man die Erfolgsrezepte aus dem Sport auch auf das Berufsleben übertragen kann.

Im Gespräch mit uns gibt sie einen ersten Einblick in das Thema und zeigt auf, welche Hürden gerade Frauen auch heute noch nehmen müssen, um nach oben zu kommen.

Frau Heimsoeth, warum sind Frauen Ihrer Meinung nach noch immer die Ausnahme in Führungspositionen?

Wie ich beobachte, haben Männer immer noch einen größeren Vertrauensvorschuss und gelten unabhängig von ihrer Leistung per se erst einmal als tauglich, bis sich das Gegenteil herausstellt. Frauen hingegen müssen sich erst noch einmal beweisen, bevor man sie anerkennt.

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Karriere machen als Frau: Erfolgreich sein, ohne sich zu verbiegen

Was macht Frauen wirklich erfolgreich? Eine gute Ausbildung? Viel Praxis? Networking? Die profilierte Self-Branding-Expertin, Unternehmensberaterin, Autorin und ehemalige Managerin Brigitte Stampfer verrät in ihrem Keynote-Vortrag bei job and career for women am Samstag, 27. September, 9:15 Uhr, in der Reed Messe Wien auf humorvolle und überraschend offene Art Erfolgsgeheimnisse bekannter weiblicher Führungskräfte und Unternehmerinnen.

Original statt Fälschung

In ihrem Vortrag gibt die Autorin des Buches „Original ICH – Erfolgreich und zufrieden, ohne sich zu verbiegen“ den Zuhörern eine Vielzahl praktischer Tipps mit an die Hand, wie Sie ihre Stärken besser erkennen, ihren Nutzen klarer definieren und ihren Auftritt optimieren können, ohne sich dafür grundlegend verändern in eine andere Person verwandeln zu müssen.

Das folgende Video bietet einen ersten Einblick davon, was Sie bei ihrem Keynote-Vortrag auf der Wiener Karriere- und Weiterbildungsmesse für die Frau erwartet:

Click to tweet: Erfolgreich sein als #Frau ohne sich zu verbiegen. Wie, das zeigt @originalich bei #JCWA14. Details in unserem Blog: http://bit.ly/Z5mdRh

Videodiskussion: Brauchen wir die Frauenquote?

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Foto: pixabay.com

Obwohl 51 Prozent der Bevölkerung und 44 Prozent der Berufstätigen in Deutschland weiblich sind, beträgt der Frauenanteil in deutschen Aufsichtsräten gerade einmal 17,1 Prozent. Einzig in den Aufsichtsräten von DAX-Unternehmen stellen Frauen schon heute jedes vierte Mitglied (24,4 Prozent). Das soll sich bald ändern, denn was lange diskutiert wurde, soll ab 2016 endlich wahr werden: die Frauenquote.

30 Prozent Frauen in Aufsichtsräten

Der Gesetzesentwurf sieht vor, dass 30 Prozent der Aufsichtsräte von Unternehmen, die börsennotiert und voll mitbestimmungspflichtig sind, Frauen sein müssen. Nach dem heutigen Stand betrifft das in Deutschland 101 Unternehmen. Sowohl die Anteilseigner als auch die Vertreter der Arbeitnehmer müssen demnach je ein Drittel der Sitze mit Frauen besetzen. Wird die Quote nicht erreicht, bleibt der Stuhl leer.

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Aus erster Hand: Karriere-Autorinnen lesen aus ihren Büchern

Karriere-Autorinnen stellen bei job and career for women ihre Bücher vor.

Quelle: www.pixabay.com

Wer als berufstätige Frau mitten in der Karriereplanung steckt oder als Berufseinsteigerin herausfinden möchte, in welche Richtung die Reise geht, sollte sich Anregungen und Impulse von außen holen – und zwar am besten nicht nur von Familie, Partner und Freunden, sondern auch von Experten auf dem jeweiligen Fachgebiet.

Am 26. und 27. September haben die Besucherinnen der Karrieremesse job and career for women Gelegenheit, erfolgreiche Autorinnen zu treffen, die aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten, wie sich Freuen im Berufsleben behaupten können.

Bei „Meet the author“ stellen die Autorinnen in jeweils einstündigen Lesungen ungezwungener Atmosphäre ihre neuesten Werke vor. In kleiner Runde können die Zuhörerinnen im Anschluss genau das fragen, was sie schon immer rund um ihre Karriere in Erfahrung bringen wollten.

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