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Warum die digitale Transformation nicht nur die IT betrifft

Warum die digitale Transformation nicht nur die IT betrifft

Quelle: Hays

Die im Jahr 2011 von Capgemini Consulting und dem MIT Center for Digital Business durchgeführte Studie hat uns einen Einblick darüber gegeben, was uns im digitalen Zeitalter bevorsteht. Das Ergebnis: Um mit der Digitalisierung Schritt zu halten, müssen Führungskräfte ihre Geschäftsmodelle, Produkte und Dienstleistungen überdenken.

Die digitale Transformation erfolgreich vollziehen

Fünf Jahre später stellen wir fest, dass einigen Unternehmen diese Transformation besser gelungen ist als anderen. Was wir sagen können ist, dass es nicht die eine Vorgehensweise oder Zielvorstellung gibt, mit der eine erfolgreiche digitale Transformation vollzogen werden kann.

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Nächster Halt Führungskräftemangel: Millennials haben andere Ambitionen als Chef zu werden

Nächster Halt Führungskräftemangel: Millennials haben andere Ambitionen als Chef zu werden

Foto: ManpowerGroup Deutschland GmbH

Die berufstätige Bevölkerung wird weltweit bis zum Jahr 2020 mehr als ein Drittel aus Millennials bestehen. Für Unternehmen aller Länder bedeutet das eine Veränderung, die man jetzt schon in Angriff nehmen sollte, denn die Generation Y revolutioniert die Beziehung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber! Führungsverantwortung übernehmen als Karriereziel? „Nein danke“ – deutsche Millennials scheuen den Geschäftsführergedanken zu 87 Prozent. Dieser Trend stellt viele Unternehmen in Deutschland vor die große Frage: Wer soll uns zukünftig führen? Es scheint, dass auf den anhaltenden Fachkräftemangel in der deutschen Wirtschaft ein Führungskräftemangel folgt.

Die ManpowerGroup hat eine Studie zu „Millennials im Karrieremarathon“ durchgeführt, um herauszufinden, welche Auswirkungen ihre Einstellungen auf die gesamte Arbeitswelt haben und was diese Generation bewegt. Für die Studie wurden Interviews mit 17.500 berufstätigen Millennials (Jahrgänge 1982 – 1996) und 1.500 Personalexperten in 25 Ländern durchgeführt. Befragt wurden sie darüber, was sie generell von ihrem Arbeitsplatz erwarten, welche beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten sie anstreben und aus welchen Gründen sie bei ihrem Arbeitgeber bleiben würden.

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Fußball und Arbeitswelt: Auf welcher Position dribbeln Sie?

Fußball und Arbeitswelt: Auf welcher Position dribbeln Sie?

Foto: Pixabay.com

Aktuell gibt es wohl aus sportlicher Sicht kaum ein Thema, das heißer diskutiert wird als die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich. Eine Zeit, in der Otto-Normal-Verbraucher plötzlich zu Taktikfüchsen, Dribbelprofis und Trainerberatern mutieren und der Puls eines Fans zeitweise auf gefühlt 180 steigt, weil der Elfmeter der Lieblingsmannschaft wieder an den Pfosten ging.

Auch im Job scheint „König Fußball“ gerade wieder omnipräsent. Doch auf welcher Position dribbeln die meisten Arbeitnehmer aktuell? Dieser Frage hat sich das Karriereportal „Monster“ angenommen und vom 15. bis 22. Juni 558 Arbeitnehmer aus Deutschland online befragt, mit welcher fußballerischen Position sie sich beruflich gesehen am meisten vergleichen würden.

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Strategie? Fehlanzeige! Nachfolgersuche in Unternehmen oft auf den letzten Drücker

Strategie? Fehlanzeige! Nachfolgersuche oft auf den letzten Drücker

Foto: Gabi Eder / pixelio.de

Eine gewisse Fluktuation gehört in Unternehmen zum Alltag: Mitarbeiter werden abgeworben, gehen in Elternzeit, in den Ruhestand, oder steigen eine Position auf. Viele Firmen werden trotzdem oft mit Ausstiegen überrascht und haben dann vielerorts keine Alternative parat.

Neun von zehn Unternehmen gehen erst dann auf die Suche, wenn tatsächlich eine Stelle frei wird, ein Viertel der befragten Firmen wartet sogar fast bis zum letzten Arbeitstag. Strategie? Fehlanzeige!

Mehr als drei Viertel der Betriebe verfolgen keine strategische Nachfolgeplanung. Das belegt die Studie „Strategische Nachfolgeplanung“ der Personalberatung InterSearch Executive Consultants, für die mehr als 200 Vorstände, Geschäftsführer und Personalverantwortliche von deutschen Unternehmen ab 250 Mitarbeitern befragt wurden.

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Setzen, sechs! Schlechte Zeugnisse für Chefs

Setzen, sechs! Schlechte Zeugnisse für Chefs

Foto: Pixabay.com

Führungs- und Fachkompetenz sowie Menschlichkeit und Motivationsvermögen: Mit solchen Eigenschaften sollten vorbildliche Führungskräfte aufwarten.

Doch diese Tugenden sehen nur wenige Arbeitnehmer in ihren Chefs. Gerade einmal 37 Prozent der Angestellten halten ihren direkten Vorgesetzten als „fachlich für den Job geeignet“, nur knapp jeder Dritte hält diesen für charakterlich qualifiziert.

Zu diesen Ergebnissen kommt die repräsentative Studie „Emotionale Führung am Arbeitsplatz“ der Personalberatung Rochus Mummert. Insgesamt wurden dazu 1.000 Arbeitnehmer in Deutschland befragt.

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Studie: Homeoffice und flexible Arbeitszeitmodelle erwünscht

Studie: Homeoffice und flexible Arbeitszeitmodelle erwünscht

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Auf dem täglichen Weg ins Büro wertvolle Zeit auf der Autobahn oder im Zug verlieren, wenn ein Großteil der Arbeit auch von zu Hause aus erledigt werden kann? Riesige Umstände auf sich nehmen oder einen Urlaubstag einlegen, um einen Behördengang oder Arzttermin wahrnehmen zu können? Muss das sein?

Seit die Digitalisierung Einzug in die Arbeitswelt erhalten hat, könnten viele Arbeitnehmer ihr Berufsleben eigentlich viel flexibler gestalten – Tablet, Smartphone, VPN-Verbindung und WLAN sei Dank. Gerade für Pendler oder berufstätige Mütter und Väter ist es schwer, neben dem Job noch die alltäglichen Dinge des Lebens zu stemmen. Mobiles Arbeiten und flexiblere Arbeitszeitmodelle würden vieles erleichtern.

Die diesjährige Randstad Award Studie hat sich unter anderem diesen Themen gewidmet und über 7.100 Arbeitnehmer und Arbeitsuchende im Alter zwischen 18 und 65 Jahren zum Thema Employer Branding und der Arbeitswelt in Deutschland befragt. Sie zeigt, dass die Mehrheit der Studienteilnehmer für eine flexiblere Arbeitsgestaltung plädiert.

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Karriereziele 2016: Jeder dritte Deutsche wünscht sich mehr Gelassenheit

Gelassenheit ist Trumpf für deutsche Arbeitnehmer. 36 Prozent wünschen sich, nach Feierabend besser relaxen zu können. Foto: pixabay.com.

Gelassenheit ist Trumpf für deutsche Arbeitnehmer. 36 Prozent wünschen sich, nach Feierabend besser relaxen zu können. Foto: pixabay.com.

Silvester steht vor der Tür und spätestens jetzt ist es für die meisten Arbeitnehmer an der Zeit, sich Gedanken über ihre beruflichen Ziele fürs kommende Jahr zu machen. Für die Studie „Karriereziele 2016“ hat der Personaldienstleister ManpowerGroup Deutschland über 1000 Deutsche ab 18 Jahren zu ihren Vorsätzen und Karrierewünschen befragt und ist zu spannenden Ergebnissen gekommen. Ganz oben auf der Liste: mehr Gelassenheit und einer stärkere Abgrenzung zwischen Beruflichem und Privatem. Mehr als ein Drittel der Deutschen haben es sich laut der Umfrage zum Ziel gesetzt, nach Feierabend besser abzuschalten, um sich ihrem Privatleben widmen zu können. Mehr Gelassenheit im Job nehmen sich 32 Prozent vor.

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Sind Arbeitnehmer im Home Office produktiver?

Foto: pixabay.com.

Foto: pixabay.com.

Der eine staubt den Laptop ab, der nächste erledigt nebenbei den Haushalt und der dritte macht es sich bequem und legt die Füße hoch – das sind typische Vorurteile, mit denen Arbeitnehmer, die Home-Office-Regelungen in Anspruch nehmen, auch im Jahr 2015 noch ankämpfen müssen.

Eine aktuelle Online-Umfrage unter Monster-Nutzern hat nun die Sicht der Arbeitnehmer auf das Thema beleuchtet. Das Ergebnis: Sowohl deutsche als auch österreichische Jobsuchende sind mehrheitlich davon überzeugt, ihre Arbeit adäquat von zu Hause erledigen zu können und auch im Home Office einen guten Job zu machen (in Deutschland 67 Prozent der Umfrage-Teilnehmer, in Österreich sogar 88 Prozent).

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Arbeitsmarktstudie: Mangelnde Kommunikation ist größter Fehler in der Mitarbeiterführung

Foto: pixabay.com.

Foto: pixabay.com.

Knapp drei Viertel der deutschen HR-Manager sind besorgt, Top-Mitarbeiter an die Konkurrenz zu verlieren. Gleichzeitig beklagen fast 90 Prozent der Befragten, es sei eine große oder sogar sehr große Herausforderung, qualifizierte Fachkräfte zu finden. Dies führt derzeit zu einem breiten Umdenken in deutschen Führungsetagen: 64 Prozent der Unternehmen, deren HR-Manager für eine aktuelle Arbeitsmarktstudie des Personaldienstleister Robert Half befragt wurden, planen, ihre Mitarbeiterführung zu ändern, um ihre Mitarbeiter besser zu binden. Weitere acht Prozent der Unternehmen in Deutschland haben laut der Aussagen der rund 200 befragten Personaler ihre Führungskultur bereits angepasst.

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Weiblich, jung, erfolgreich: Online-Gründerin Patrizia Faschang verrät ihre Start-up-Strategie

Die Jungunternehmerin Patrizia Faschang. Foto: Alois Furtner.

Die Jungunternehmerin Patrizia Faschang. Foto: Alois Furtner.

110 Unternehmen am Tag wurden 2014 in Österreich gegründet. Das waren insgesamt 28.490 und damit 277 mehr als im Vorjahr. Trotz des erfreulichen Anstiegs haben bei den Unternehmensgründungen aber noch immer klar die Männer die Nase vorne. Nur 43,5 Prozent der Gründer und Gründerinnen in Österreich waren 2014 laut der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) Frauen. Eine, die es geschafft hat, ist die Online-Unternehmerin Patrizia Faschang. Als Keynote-Sprecherin bei job and career for women wird sie am 18. September im Rahmen eines umfangreichen Vortragsprogramms über ihren Werdegang und ihr Erfolgsrezept sprechen.

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