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Arbeiten in der Zukunft: Wie viel Flexibilität ist möglich?

Foto: pixabay.com.

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Eine neue Studienreihe von Monster zeigt: Nur knapp die Hälfte der größten Unternehmen und nur zwei von zehn mittelständischen Unternehmen in Deutschland bieten Home Office an. Dabei ist das räumlich und zeitlich flexible Arbeiten für Arbeitnehmer nachweislich ein immer wichtigeres Kriterium für die Annahme eines Jobangebots. Die aktuellen Ergebnisse der Studie „Bewerbungspraxis 2015“ machen deutlich, dass Arbeitnehmer insgesamt großen Wert auf flexible Arbeitszeitmodelle legen: Mehr als acht von zehn der Befragten würden am liebsten bei einem Unternehmen arbeiten, das eben diese Form der Arbeit ermöglicht.

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Neues Denken: Diese Eigenschaften benötigen die Auto-Manager der Zukunft

Die Automobilbranche ist ständig in Bewegung, wie auf der weltgrößten Automobilmesse IAA eindrucksvoll deutlich wird. Foto: Verband der Automobilindustrie (VDA).

Die Automobilbranche ist ständig in Bewegung, wie auf der weltgrößten Automobilmesse IAA eindrucksvoll deutlich wird. Foto: Verband der Automobilindustrie (VDA).

Bei job and career at IAA Pkw gibt es im September Hunderte Jobs für Fach- und Führungskräfte sowie Absolventen, die in der Automobilindustrie durchstarten möchten. Doch was muss eine aufstrebende Fachkraft mitbringen, um es ganz nach oben zu schaffen? Dieser Frage ist die Executive-Search-Beratung Korn-Ferry nachgegangen und hat in persönlichen Interviews 52 Manager der ersten Ebene weltweit agierender Autokonzerne nach den wichtigsten Kompetenzen künftiger Top-Automobilmanager befragt. Hierbei ist sie zu interessanten Ergebnissen gekommen, die vor allem eines belegen: Um ganz oben mitzuspielen, sind Flexibilität, ein neues Denken und interkulturelle Kompetenz gefragt.

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Lob und Kritik: Mitarbeiter wünschen sich ausführlicheres Feedback

Foto: pixabay.com

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Um sich in seinem Arbeitsgebiet weiterentwickeln zu können, ist jeder auf Feedback angewiesen – sowohl im Arbeitsalltag als auch bei regelmäßigen Personalgesprächen. In deutschen Unternehmen findet das jedoch viel zu selten statt. Nur 37 Prozent der Arbeitnehmer sind der Meinung, ausreichend Feedback von ihren Vorgesetzten zu erhalten. Vier von zehn Berufstätigen wünschen sich darüber hinaus mehr Lob vom Chef. Das ergab Talents & Trends, eine Umfrage Karriereberatung von Rundstedt unter mehr als 600 Berufstätigen.

Führungskräfte holen nur selten Feedback ein

Gleichzeitig mangelt es auf der anderen Seite nicht selten an Kritikbereitschaft seitens der Führungskräfte: Nur jeder fünfte Befragte gibt an, dass sich Vorgesetzte Feedback zu ihren Leistungen und ihrem Führungsstil bei ihnen einholen.

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Wenn der Schreibtisch zum Mittagstisch wird: Drei von zehn Mitarbeitern lassen Pause ausfallen

Foto: pixabay.com

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Pausenzeit ist Erholungszeit. Bei einer Tagesarbeitszeit von sechs bis neun Stunden haben Angestellte Anspruch auf mindestens eine halbe Stunde Mittagspause, so schreibt es das Arbeitszeitgesetz vor. Doch wie verbringen deutsche Arbeitnehmer ihre Mittagspause wirklich?

Die Jobbörse Monster hat den Realitäts-Check gemacht: Die Ergebnisse einer Online-Umfrage zeigen, dass nur ein Drittel der deutschen Teilnehmer außerhalb isst. Auf der anderen Seite geben vier von zehn der 274 Befragten an, den Arbeitsplatz nicht zu verlassen, da sie die Pausenzeit am Schreibtisch verbringen, um private Angelegenheiten zu erledigen. Ein weiteres Drittel gibt sogar an, in der Mittagspause durchzuarbeiten, teils bei einer Mahlzeit (15 Prozent), teils aber auch ganz ohne Mittagessen (16 Prozent).

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Wechselgrund Führungskraft – Die hohen Ansprüche der Generation Y

Foto: pixabay.com

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Selten war die Rolle von Führungskräften wichtiger für die Attraktivität eines Arbeitgebers als heute. Das ist das Ergebnis des kürzlich in Berlin vorgestellten GenY Barometers der Jobbörse Absolventa.

Hierfür wurden 500 Vertreter der auf dem Arbeitsmarkt zunehmend gesuchten Generation Y nach ihren Einstellungen zum Berufsleben befragt. Drei Viertel der Befragten gaben an, dass sie die Rolle von Vorgesetzten für das Arbeitgeberimage ausgesprochen wichtig finden. 17 Prozent halten sie gar für das entscheidende Kriterium in diesem Zusammenhang und weitere 58 Prozent sehen darin eine der wichtigsten Einflussgrößen. Gerade einmal ein Prozent der Befragten schreiben Führungskräften nur eine untergeordnete Rolle zu, wenn es ums Image einer Firma geht.

Generation Y = Generation konsequent

Entsprechend deutlich fallen dann auch die Konsequenzen aus, die die jüngste Arbeitsmarktgeneration zieht, wenn Chef oder Chefin nicht ihren Erwartungen gerecht wird: Mehr als 96 Prozent der Befragten schauen sich in diesem Fall nach einem neuen Job um.

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Mehr Demokratie in Unternehmen: Der Film AUGENHÖHE zeigt, wie das funktionieren kann

Mehr Partizipation, Potenzialentfaltung und Selbstbestimmung am Arbeitsplatz: Das hört sich für viele Menschen verlockend an und wird, nicht zuletzt im Zuge der Fachkräfteengpässe in vielen Branchen, auch zunehmend für Arbeitgeber ein Thema. Doch wie kann diese Demokratisierung in der Praxis funktionieren? Wir sprachen mit Sven Franke, Mitinitiator und Mitglied des Kernteams des Films AUGENHÖHE, der sich diesem Thema widmet. Den ganzen Film mit anschließender Diskussion gibt es auch am Donnerstag, 19. Mai, auf der Messe PERSONAL Süd  ab 16:40 Uhr im Praxisforum 4.

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Partnerschaft im Betrieb: Was Führungskräfte von Eheberatern lernen können

Foto: Juergen Jotzo/pixelio.de

Foto: Juergen Jotzo/pixelio.de

Missverständnisse, fehlgeleitete Kommunikation oder die Unfähigkeit, dem Gegenüber die eigene Wertschätzung zu zeigen – viele Probleme, die aus Paarbeziehungen bekannt sind, beeinträchtigen auch die gute Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern und ihren Chefs. Was gelungene partnerschaftliche Führung ausmacht, erklärt der Jurist und Compliance-Berater Dr. Bernd Buchholz am 7. Mai in einem spannenden Vortrag auf der Messe PERSONAL Nord. Dabei lässt er auch seine Erfahrungen als Vorstandsvorsitzender des Medienkonzerns Gruner + Jahr einfließen.

„Eine Führung, die den Mitarbeiter auf Augenhöhe als mitveranwortlichen Partner wahrnimmt und nicht als Befehlsempfänger, der einfach nur das macht, was man ihm sagt“ – diesen Ansatz hält Dr. Bernd Buchholz für das Gebot der Stunde. Für „partnerschaftliche Führung“ argumentiert er mit betriebswirtschaftlichen Fakten: Mitarbeiter seien motivierter, wenn sie selbst Dinge mitentscheiden und verantworten könnten. „Nur dann entwickeln sie ihr volles Potential und holen das Beste aus sich heraus“, so Buchholz.

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„Kultur ist etwas, das sich jeden Tag neu entwickelt“: Interview mit Google-Personalchef Frank Kohl-Boas

Frank Kohl-Boas, Head of HR Northwest, Central & Eastern Europe bei Google.

Frank Kohl-Boas, Head of HR Northwest, Central & Eastern Europe bei Google.

In weniger als zwei Wochen startet job and career at CeBIT, die Karriereplattform der weltgrößten IT-Messe. Ein Highlight ist dieses Jahr der Vortrag von Frank Kohl-Boas, der als Personalchef bei Google für die Regionen Northwest, Central & Eastern Europe zuständig ist. Am Dienstag, 17. März, wird er ab 13:35 Uhr auf der Karrierebühne in Halle 9 über die spannende Frage sprechen, welche Auswirkungen die digitale Transformation auf die Unternehmenskultur hat und wie Google als Vorreiter der Digitalbranche auf diese Veränderungen reagiert.

Wir haben uns im Vorfeld schon einmal mit ihm darüber unterhalten, warum es für ein wissensgetriebenes Unternehmen wie Google wichtig ist, Führung nicht als Statussymbol, sondern als Privileg zu begreifen, und wie sich diese Haltung auf die Unternehmenskultur des Internetriesen auswirkt.

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Karriereziele: Top Ten der guten Vorsätze für 2015

Foto: pixabay.com

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Mit dem Rauchen aufhören? Endlich mal den Keller aufräumen? Oder ab sofort regelmäßig ins Fitnessstudio gehen? Die Liste der guten Vorsätze fürs neue Jahr ist für gewöhnlich lang. Doch wie sieht es mit den löblichen Vorhaben aus, wenn es um den Beruf geht? Eine Umfrage des Personaldienstleisters ManpowerGroup hat sich des Themas angenommen und recht überraschende Ergebnisse zutage gefördert.

Von allen Befragten möchten sich nämlich nur 17 Prozent dieses Jahr stärker im Job engagieren. Das sind 14 Prozentpunkte weniger als im Vorjahr. 36 Prozent haben darüber hinaus den festen Vorsatz, die Arbeit lockerer zu sehen und in ihrer Freizeit besser abzuschalten. Auf Gehalt wollen die Arbeitnehmer aber dennoch nicht verzichten. 51 Prozent verfolgen nämlich das Ziel, im kommenden Jahr mehr Geld zu verdienen.

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Karriere machen als Frau: Erfolgreich sein, ohne sich zu verbiegen

Was macht Frauen wirklich erfolgreich? Eine gute Ausbildung? Viel Praxis? Networking? Die profilierte Self-Branding-Expertin, Unternehmensberaterin, Autorin und ehemalige Managerin Brigitte Stampfer verrät in ihrem Keynote-Vortrag bei job and career for women am Samstag, 27. September, 9:15 Uhr, in der Reed Messe Wien auf humorvolle und überraschend offene Art Erfolgsgeheimnisse bekannter weiblicher Führungskräfte und Unternehmerinnen.

Original statt Fälschung

In ihrem Vortrag gibt die Autorin des Buches „Original ICH – Erfolgreich und zufrieden, ohne sich zu verbiegen“ den Zuhörern eine Vielzahl praktischer Tipps mit an die Hand, wie Sie ihre Stärken besser erkennen, ihren Nutzen klarer definieren und ihren Auftritt optimieren können, ohne sich dafür grundlegend verändern in eine andere Person verwandeln zu müssen.

Das folgende Video bietet einen ersten Einblick davon, was Sie bei ihrem Keynote-Vortrag auf der Wiener Karriere- und Weiterbildungsmesse für die Frau erwartet:

Click to tweet: Erfolgreich sein als #Frau ohne sich zu verbiegen. Wie, das zeigt @originalich bei #JCWA14. Details in unserem Blog: http://bit.ly/Z5mdRh