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Warum die digitale Transformation nicht nur die IT betrifft

Warum die digitale Transformation nicht nur die IT betrifft

Quelle: Hays

Die im Jahr 2011 von Capgemini Consulting und dem MIT Center for Digital Business durchgeführte Studie hat uns einen Einblick darüber gegeben, was uns im digitalen Zeitalter bevorsteht. Das Ergebnis: Um mit der Digitalisierung Schritt zu halten, müssen Führungskräfte ihre Geschäftsmodelle, Produkte und Dienstleistungen überdenken.

Die digitale Transformation erfolgreich vollziehen

Fünf Jahre später stellen wir fest, dass einigen Unternehmen diese Transformation besser gelungen ist als anderen. Was wir sagen können ist, dass es nicht die eine Vorgehensweise oder Zielvorstellung gibt, mit der eine erfolgreiche digitale Transformation vollzogen werden kann.

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MINT-Studiengänge stark nachgefragt

MINT-Studiengänge stark nachgefragt

Foto: Pixabay

Über 40 Prozent aller Studienanfängerinnen und -anfänger 2015 im 1. Fachsemester begannen ihr Studium in einem der zahlreichen MINT(Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik)-Studiengänge, wie Ingenieurwissenschaften und Mathematik/Naturwissenschaften. Hier stieg die Zahl der Studienanfängerinnen und -anfänger von 195.300 (2008) um fast 78 % auf 347.000 in 2015. Somit sind die MINT-Fächer die Fachbereiche mit dem größten Anteil an Studierenden.

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Mehr Zeit für Strategie: Was Chefs in der IT-Branche beachten müssen, um ihren Personalbedarf effizient zu planen

Mehr Zeit für Strategie: Was Chefs in der IT Branche beachten müssen, um ihren Personalbedarf effizient zu planen

Foto: Pixabay

Auch in der IT-Branche sind die Folgen der Digitalisierung in den Unternehmen zu spüren – und das nicht nur positiv. Die Rolle der IT-Verantwortlichen hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt und sie fungieren immer öfters auch als strategischer Berater für das Management. Die Mehrheit der Chief Information Officers (CIOs) und Chief Technology Officers (CTOs), genauer gesagt 43 Prozent, haben für strategische Initiativen zur Förderung geschäftlicher Innovationen und des Unternehmenswachstums allerdings nur wenig Zeit.

Der auf IT spezialisierte Personaldienstleister Robert Half Technology hat zum Thema Arbeitszeit von Führungskräften in der IT-Branche eine Studie durchgeführt und dazu 200 CIOs und CTOs in Deutschland befragt.

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Studie: Scheitern schafft Vertrauen

Studie: Scheitern schafft Vertrauen

Foto: Pixabay.com

Scheitern – ein Wort, das in der deutschen Arbeitswelt einem Tabu gleicht. Aus Angst zu versagen, neigen wir dazu, uns stärker unter Druck zu setzen als nötig und weniger Risiken einzugehen. Im Gegensatz zum amerikanischen Sprachgebrauch ist das Wort „Scheitern“ bei uns auch sehr negativ besetzt.

IT-Professionals scheinen da allerdings etwas zuversichtlicher zu sein. Eine Umfrage der Developer Week in Zusammenarbeit mit dem Medien- und Weiterbildungsunternehmen „Neue Mediengesellschaft Ulm mbH“, die im Zeitraum April bis Mai 2016 mehr als 200 IT-ler zu diesem Thema befragt hat, zeigt, dass diese Berufsgruppe ein hohes Vertrauen in Personen setzt, die schon einmal gescheitert sind.

Ganze 83,7 Prozent der Befragten vertrauen gescheiterten Kollegen oder Vorgesetzten eher als puren Erfolgsmenschen.

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Beliebteste Arbeitgeber: Google erneut die Nr. 1

Beliebteste Arbeitgeber: Google bei IT-Absolventen die Nummer eins

Foto: Google

Wo möchten IT-Absolventen am liebsten arbeiten? Die neueste Studie von „trendence“, Europas führendem Forschungsinstitut im Bereich Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting, zeigt: Junge Talente zieht es zu großen, trendigen Unternehmen, die ein gutes Image haben und in puncto Gehalt, Work-Life-Balance und flexibles Arbeiten vorbildlich agieren.

Im Rahmen des „Graduate Barometer 2016“ an 69 Hochschulen in Deutschland hat trendence mehr als 5.700 Studierende, die kurz vor dem Abschluss in einem IT-Studiengang stehen, zu ihren Wunscharbeitgebern und Karriereplänen befragt.

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Industrie 4.0: Ingenieure müssen interdisziplinäre Teamplayer sein

Industrie 4.0: Ingenieure müssen interdisziplinäre Teamplayer sein

Foto: iStock

Die Welt der Arbeit wird sich im Zuge der allgegenwärtigen Digitalisierung und dem damit einhergehenden Zeitalter der Industrie 4.0 radikal verändern. Die Vernetzung von Kompetenzen und Komponenten spielt dabei eine Hauptrolle: Die klassische Fertigungsindustrie, das Internet und die Informations- und Kommunikationstechnologie wachsen zusammen und bilden eine neue, effiziente und „smarte“ Fabrik.

Ingenieure sitzen dabei oft an einer Schnittstelle und haben die schwierige Aufgabe, über die Grenzen ihrer eigentlichen Kompetenzen hinaus, interdisziplinär und vernetzt zu arbeiten. Für sie ist es in Anbetracht des technologischen Wandels und der Omnipräsenz der Informationstechnologien außerdem notwendig, ein gutes Verständnis für digitale Produkte und ein IT-Basis-Wissen zu entwickeln.

Um mit den neuen Technologien schritthalten und mit ihnen Neues schaffen zu können, müssen sich industrielle Fachkräfte ein entsprechendes Know-how aneignen – und das so bald wie möglich. Das bestätigt auch eine Studie des Instituts für Innovation und Technik (iit), die sich mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt beschäftigt.

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Hier lauert der Burnout: Die acht stressigsten IT-Jobs

Hier lauert der Burnout: Die acht stressigsten IT-Jobs

Foto: Pixabay.com

Die Technologie-Branche befindet sich im permanenten Umbruch. Eines ändert sich jedoch nicht: das Stresslevel vieler IT-Jobs. Wir zeigen Ihnen die acht stressigsten Tech-Berufe.

Jeder arbeitende Mensch kennt wohl Stress-Situationen im Job. Allerdings sorgen manche Berufe für ein deutlich höheres Stresslevel als andere. Insbesondere in der Technologie-Branche, wo hohe Anforderungen auf ausgeprägten Fachkräftemangel treffen, ist das Resultat allzu oft eine unterbesetzte IT-Abteilung und damit in der Regel mangelhafter Support bei wichtigen Trendbereichen wie Big Data, Security oder Mobile.

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Recruiting: Virtual Reality soll neue Mitarbeiter anlocken

Recruiting: Virtual Reality soll neue Mitarbeiter anlocken

Foto: Idaho National Laboratory via Flickr ( CC BY 2.0 )

Im Wettlauf um talentierte Bewerber gewinnt Virtual Reality (VR) an Bedeutung. Erste Anwendungsbeispiele im Recruiting zeigen, dass es mehr werden könnte als nur ein Hype.

Auf einem Firmen-Event kam Timm Funke die Idee. Ein Kollege brachte seine Virtual-Reality-Brille mit und sofort bildete sich eine Traube aus technikbegeisterten Kollegen um ihn, die auch in die virtuelle Welt abtauchen wollten. Für Danebenstehende ähnelt die klobige Sehhilfe einer Alien-Maske, mit der sich die Person kichernd und oft etwas tapsig bewegt. Doch die Brillen ziehen gerade auf Messen Besucher magisch an.

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Cyberkriminalität: James Bonds der IT gesucht

Cyberkriminalität: James Bonds der IT gesucht

Dr. Hans-Georg Maaßen, Präsident des BfV, sprach am 17.03.2016 auf der CeBIT in Hannover auf der job and career STAGE in Halle 11. Foto: Claudia Levetzow.

Geheimagenten im Auftrag Ihrer Majestät, wilde Verfolgungsjagden, Spionage und verdeckte Ermittlungen, so stellt sich das Gros der Gesellschaft die Arbeit von Nachrichten- und Geheimdiensten vor – wie im Film. Natürlich gehören diese Komponenten zur Arbeit solcher Institutionen, jedoch steckt viel mehr dahinter, als viele denken.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) beispielsweise, der Inlandsnachrichtendienst der Bundesrepublik Deutschland, hat die Aufgabe, Schaden vom deutschen Staat, von der freiheitlichen demokratischen Grundordnung und von der Bevölkerung abzuwehren. Dafür braucht die Institution aber nicht nur Geheimagenten à la 007, sondern auch Helden der anderen Art: IT-Profis. Für was genau? Für den Kampf gegen die Cyberkriminalität. In seinem Vortrag legte Dr. Hans-Georg Maaßen, Präsident des BfV, gestern auf der job and career STAGE der CeBIT 2016 dar, wie wichtig talentierter und motivierter IT-Nachwuchs für die BfV ist.

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IT-Security: 70.000 Euro für Sicherheitsexperten

IT-Security: 70.000 Euro für Sicherheitsexperten

Foto: Pixabay.com

Digitalisierung, Industrie 4.0 oder auch schlicht die Lust am Online-Shopping locken immer mehr Kriminelle in die digitalen Welten. Dort lässt sich oftmals unkomplizierter und risikoärmer das große Geld verdienen als beispielsweise mit einem Banküberfall. Längst steht das Thema IT-Security ganz oben auf der Agenda der Unternehmen.

Der Mitte November veröffentlichte „Cyber Security Report 2015“ bestätigt die Relevanz: In der verarbeitenden Industrie etwa gaben mehr als 50 Prozent der Betriebe an, im Zuge der Digitalisierung ihre Produktion vermehrt auf IT-Sicherheitskonzepte zu setzen. 92 Prozent der befragten Führungskräfte sagten, IT-Sicherheit nehme in ihren Unternehmen einen hohen bis sehr hohen Stellenwert ein, die Ausgaben dafür stiegen. Für die repräsentative Studie befragte das Allensbach Institut für Demoskopie im Auftrag der Telekom Manager aus mittleren und großen Unternehmen sowie Politiker.

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