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CeBIT 2016: Programm-Highlights bei job and career

CeBIT 2016: Programm-Highlights bei job and career in Halle 11

Vorträge von renommierten Keynote-Speakern gibt’s auf der job and career STAGE auf der CeBIT 2016.

Sie sind ein ausgewiesener IT-Experte und auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung? Suchen Sie als frisch gebackener Absolvent einen Top-Einstieg in die Welt der IT? Oder möchten Sie sich einfach nur von spannenden Vorträgen inspirieren lassen und von Karriereexperten Tipps und Tricks für Ihre berufliche Weiterentwicklung erhalten?

Dann sind Sie bei der Recruiting-Plattform „job and career“, eingebettet in die weltweit größte Fachmesse für digitale Wirtschaft CeBIT, genau richtig: Ab heute präsentieren sich 50 attraktive Arbeitgeber aus den unterschiedlichsten Branchen in Halle 11, um neue Talente und gewiefte IT-Profis für sich zu gewinnen.

Falls Sie gerade im job and career-Bereich unterwegs sind und uns gerne Feedback geben möchten, freuen wir uns über Ihre Posts, Tweets, Kommentare und Fotos unter #jobandcareer. Falls Sie Ihren Besuch bei job and career at CeBIT2016 noch einmal Revue passieren lassen oder die wichtigsten Momente von zu Hause aus anschauen möchten, können Sie auf Storify die Highlights der Messewoche mitverfolgen.
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IT-Branche sucht Frauen: „Wir verlieren die Mädchen schon früh“

IT -Branche sucht Frauen: "Wir verlieren die Mädchen schon früh"

Foto: Pixabay.com

Frauen in der IT brauchen Vorbilder. Und möglicherweise hängt die „gläserne Decke“ an unerwarteten Orten. Zwei von vielen Erkenntnissen eines Round-Tables der COMPUTERWOCHE zum Thema „Frauen in der IT“. Vier Expertinnen und zwei Experten diskutierten über Stolpersteine in der Karriere wie Kinderbetreuung und Kultur in der Arbeitswelt.

Folgende Aspekte könnten für den geringen Frauenanteil in der IT verantwortlich sein: IT ist für viele Frauen zu unattraktiv, Kinderbetreuung und Karriere sind noch immer schwer unter einen Hut zu bringen und Geschlechterklischees sind noch immer weit verbreitet.

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Fachkräftemangel: Internationale Experten heiß begehrt

Einkaufswagen auf der Weltkarte: Die ZAV vermittelt internationale IT-Fachkräfte gegen den Fachkräftemangel.

Die ZAV vermittelt internationale IT-Fachkräfte. Foto: BA.

Die deutsche Wirtschaft brummt. Doch eines macht vielen Unternehmen trotz positiver Prognosen Sorgen: Ein großer Fachkräftemangel – insbesondere in der IT-Branche. Weil geeignete Fachkräfte fehlen, fürchtet jeder zweite Unternehmer Einbußen in Milliardenhöhe, heißt es im neuesten Mittelstandsbarometer der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young (EY).

Immer mehr Arbeitgeber gehen deshalb bei der Personalrekrutierung neue Wege und schauen sich auch im Ausland nach geeigneten Fachkräften um. Dabei sind nicht nur gesetzliche Rahmenbedingungen beispielsweise für eine Blue Card zu beachten. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen, die nicht über ein international aufgestelltes Recruiting verfügen, suchen Unterstützung im internationalen Wettbewerb um kluge Köpfe.

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Cloud Computing und Data Analytics: Mit diesen Skills bekommen Sie den Job!

Computertastatur in den Wolken. Cloud Computing und Data Analytics: Mit diesen Skills bekommen Sie den Job!

Foto: Aka / pixelio.de

„Cloud und Distributed Computing“ sowie „Statistische Analysen und Data Mining“ – das sind dem Netzwerk LinkedIn zufolge die beruflichen Skills, die 2015 weltweit gefragt waren, und auch in Deutschland gehören diese Kenntnisse zu den Top 5 im Ranking.

Sie suchen eine neue berufliche Herausforderung? Dann werden Sie Cloud- oder Datenspezialist! Das Netzwerk LinkedIn hat die „wichtigsten Skills, die 2015 zur Einstellung von Mitarbeitern geführt haben„, veröffentlicht. Weltweit ganz oben in der Liste: „Cloud und Distributed Computing“ sowie „Statistische Analysen und Data Mining“.

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Berufseinstieg: Junge Talente haben gute Chancen im MINT-Bereich

job and career möchte gemeinsam mit campushunter und UNICUM jungen Talenten zu einem guten Berufseinstieg verhelfen

Foto: Pixabay.com

Das Abitur ist fast in der Tasche, Reisepläne geschmiedet und das Outfit für die Abifeier schon zurechtgelegt. Doch spätestens jetzt kommt bei den künftigen Berufseinsteigern die Frage auf: „Was möchte ich später eigentlich mal werden?“

Gute Chancen haben junge Talente vor allem im MINT-Bereich. Dieses Berufsfeld zeichnen unter anderem spannende Projekte, flexible Arbeitszeiten und sehr gute Verdienstmöglichkeiten aus.

Im aktuellen Randstad Arbeitsbarometer raten 52 Prozent der 400 befragten deutschen Arbeitnehmer jungen Menschen, ihren Fokus auf eine Karriere in den MINT-Berufen zu legen. Denn gerade der Bedarf an IT-Fachkräften ist nach wie vor sehr groß. Personaler kommen bei der Rekrutierung geeigneter Mitarbeiter kaum nach, da die Anzahl der Stellenangebote die Zahl an Bewerbern bei weitem übersteigt.

Die beiden Medienunternehmen campushunter und UNICUM haben diesen Trend erkannt und machen Ihre Leserschaft in Zusammenarbeit mit job and career auf die hervorragenden Jobmöglichkeiten in dieser Branche aufmerksam.

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WANTED: BA sucht IT-Fachkräfte auf der CeBIT

WANTED: BA sucht IT-Fachkräfte auf der CeBIT

Die Bundesagentur für Arbeit ist in der Gesellschaft eigentlich eher als Jobvermittler nach Außen bekannt. Doch auch die BA selbst ist als Arbeit-geber ständig auf der Suche nach qualifiziertem Fachkräften – insbesondere im Bereich der IT. Foto: Pixabay.com

Der hohe Bedarf an Fachkräften in der Informationstechnologie ist nach wie vor ungebrochen. Mit aktuell deutschlandweit 43.000 unbesetzten Stellen sind die Einstellungschancen für Jobsuchende in der IT-Branche besser denn je, prognostiziert der Digitalverband Bitkom. Dieser rechnet außerdem damit, dass in diesem Jahr weitere 20.000 neue Stellen geschaffen werden. IT-Experten sind allerdings nicht nur in IT-Unternehmen selbst gefragt, sondern vor allem bei Anwendern.

So zum Beispiel auch bei der Bundesagentur für Arbeit (BA). Jeder weiß, dass sie Jobsuchende berät und an die unterschiedlichsten Firmen vermittelt. Dabei vergessen viele, dass die BA selbst ein Arbeitgeber ist, dessen Bedarf an qualifizierten IT-Fachleuten hoch ist.

Auf der job and career at CeBIT 2016, die vom 14. bis 18. März in Hannover stattfindet, wird die BA an allen fünf Messetagen mit ihrer Firmenkontaktmesse vor Ort sein, auf der täglich wechselnde Arbeitgeber um neue Mitarbeiter werben. Am Mittwoch und Donnerstag (16. und 17. März) ist auch das IT-Systemhaus der BA dabei, um als Arbeitgeber mit potenziellen neuen Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen.

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Berufsbilder der IT: System- und Netzwerkadministratoren im Porträt

Handwerkszeug eines IT - System- und Netzwerkadministratoren

Foto: Pixabay.com

„Hilfe, ich glaub‘ ich hab das Internet gelöscht…“ oder „Mein PC ist so langsam, ich brauch‘ einen neuen!“ Diese oder ähnliche Hilferufe bekommen so manche IT-Spezialisten täglich zu hören. Sie halten im Unternehmen den digitalen Betrieb am Laufen. IT-Allrounder werden zurzeit händeringend gesucht (in der job and career Jobwall zur CeBIT 2016 sind aktuell mehr als 200 solcher Stellen ausgeschrieben).

In unserer Reihe „Berufsbilder der IT“ stellen wir heute die Gruppe der IT-System- und Netzwerkadministratoren vor, die hauptsächlich Netzwerke, IT-Systeme sowie System- und Anwendungssoftware konfigurieren, betreiben, überwachen und pflegen.

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Berufsbilder der IT: Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

Berufsbilder der IT: Frau ist vertieft in Nullen und Einsen

Foto: Pixabay.com

IT -Fachkräfte sind derzeit gefragt wie nie. Allein in der job and career-Jobbörse zur CeBIT 2016 sind mehrere tausend freie Stellen zu finden. Für Jobsuchende in diesem Bereich sind die Karriereperspektiven also besser denn je. Auch mit dem Gehalt können ITler zufrieden sein: Im aktuellen StepStone-Gehaltsreport stehen IT-Fachkräfte im Ranking der deutschlandweiten Top-Verdiener mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 57.900 Euro auf Platz vier hinter Ärzten, Juristen und Ingenieuren.

Doch was macht den Job eines IT-Spezialisten genau aus? Besteht dieser Beruf tatsächlich nur aus Einsen und Nullen? Sind Arbeitskräfte aus dieser Berufsgruppe alle Nerds mit Nickelbrille und zerzausten Haaren, die im stillen Kämmerlein vor sich hin programmieren? Nein. Der IT-Beruf hat sich gemausert und winkt mit spannenden Projekten, anspruchsvollen Aufgaben und vielfältigen Themengebieten.

Wir haben uns die Berufsgruppen im IT-Segment genauer angesehen. In unserer neuen Serie „Berufsbilder der IT“ werden wir die gängigsten Jobvarianten vorstellen. Den Anfang macht der Fachinformatiker für Anwenderentwicklung.

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Coder braucht das Land! Fünf Projekte, die für qualifizierten IT-Nachwuchs sorgen

Die Hamburger Hacker School ist eine Initiative von drei erfahrenen Unternehmern aus der IT− und Medienbranche. die Jugendliche für das Programmieren begeistern soll.

Die Hamburger Hacker School ist eine Initiative von drei erfahrenen Unternehmern aus der IT− und Medienbranche, die Jugendliche für das Programmieren begeistern soll.

Den richtigen Filter für das Instagram-Foto finden? Einfach. Den kniffligsten Level des Smartphone-Spiels knacken? Kein Problem. Doch viele Jugendliche haben sich mit der Technik, die hinter diesen Anwendungen steckt, noch kaum beschäftigt. Der Großteil der 16- bis 18-Jährigen in Deutschland kann am Computer Fotos bearbeiten (85 Prozent). Deutlich weniger fühlen sich hingegen in der Lage, eigene Webseiten zu erstellen (26 Prozent) oder Programme zu schreiben (24 Prozent).

Qualifizierter IT-Nachwuchs wird allerdings in vielen Unternehmen dringend gesucht. Mit der „Code Week“ will die Europäische Union Jugendliche für die Technik hinter ihren Geräten begeistern. Wie das gelingen kann, zeigen fünf Preisträger des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“, mit dem die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank 2015 Projekte prämierte, die die Digitalisierung voranbringen.

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IT-Fachkräftemangel: Fünf Wege, den Nachwuchs zu begeistern

Nachwuchs

Foto: pixabay.com.

In vielen deutschen Unternehmen fehlt es an IT-Fachkräften. Um diesem Problem auf lange Sicht Herr zu werden, müssen schon in jungen Jahren so viele Schüler wie möglich an das Thema und insbesondere ans Programmieren herangeführt werden. Thorsten Leimbach vom Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS ist der Frage nachgegangen, wie dies gelingen kann. Er ist Projektleiter der Initiative „Roberta – Lernen mit Robotern“, die Jugendlichen seit zehn Jahren Lust auf IT macht. Die dazugehörige offene Programmierplattform „Open Roberta“ wurde 2015 von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und der Deutschen Bank als „Ausgezeichneter Ort“ prämiert.

„Um dem aktuellen Mangel an IT-Fachkräften entgegenzuwirken, sollte bei Kindern und Jugendlichen früh die Begeisterung für Technik und Computer geweckt werden“, so Leimbach. Der Wissenschaftler zeigt fünf Wege auf, wie das gelingen kann.

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