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Die Oscar-Verleihung für „Deutschlands beste Jobportale 2016“

Die Oscar-Verleihung für „Deutschlands beste Jobportale 2016“

Die Oscar-Verleihung für „Deutschlands beste Jobportale 2016“

Gewinner sind sie eigentlich alle, denn Internet-Stellenbörsen sind heutzutage der Recruiting-Kanal Nummer 1 – sowohl bei Bewerbern als auch bei Unternehmen. Die beiden Kooperationspartner, Wolfgang Brickwedde, CEO vom Institute for Competitive Recruiting (ICR), und Ute Stümpel, Geschäftsführerin von der PROFILO Rating-Agentur, wollten mit ihrer Studie „Deutschlands beste Jobportale“, den undurchsichtigen Markt Deutschlands Jobbörsen einmal genauer beleuchten.

Denn mit insgesamt 1.600 Jobportalen herrscht dort eine hohe Intransparenz und ein geringer Qualitätsvergleich. „Ziel unserer Studie war es, die Transparenz am E-Recruiting-Markt zu erhöhen und dadurch einen Beitrag für eine effizientere Nutzung zu leisten. Dadurch wird wiederum ein erfolgreiches Recruiting von Fach- und Führungskräften möglich. Unser Qualitätscheck verhilft zu einem klareren Überblick im Online-Arbeitsmarkt und unterstützt Bewerber und Arbeitgeber dabei, besser zueinander zu finden“, so Wolfgang Brickwedde in seiner Laudatio. „Dabei war es uns besonders wichtig, beide Seiten zu befragen – also Bewerber sowie Arbeitgeber.“

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Bewerbung der Zukunft: Anschreiben für die Tonne?

Bewerbung der Zukunft: Anschreiben für die Tonne?

Foto: pixelio.de / Anton Porsche

Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet voran: Sie hat nicht nur Auswirkungen auf den Arbeitsalltag, sondern auch auf die Bewerbungsverfahren. Doch ausgereift ist die Bewerbung der Zukunft noch nicht. Unternehmen experimentieren mit neuen Formen der Ausschreibung von offenen Stellen, denn sie möchten einen guten Eindruck bei potenziellen neuen Mitarbeitern machen und im „War for Talents“ Vorteile erringen. Diese Übergangsphase sorgt für Unsicherheit unter Bewerbern, die sich fragen: „Wie wichtig ist heutzutage das Anschreiben?“, „Bevorzugen Unternehmen Bewerbungen per Post oder per Mail?“, „Was nützt mir die Anmeldung auf Karrierenetzwerken wirklich?“

Wie Arbeitgeber und Stellensuchende verschiedene Bewerbungsverfahren der Zukunft einschätzen, hat das Themenspecial „Bewerbung der Zukunft“ der jährlichen Studienreihen „Recruiting Trends 2016“ und „Bewerbungspraxis 2016“ von Online-Karriereportal „Monster“ und dem Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universität Bamberg ergründet.

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Fachkräftemangel: Internationale Experten heiß begehrt

Einkaufswagen auf der Weltkarte: Die ZAV vermittelt internationale IT-Fachkräfte gegen den Fachkräftemangel.

Die ZAV vermittelt internationale IT-Fachkräfte. Foto: BA.

Die deutsche Wirtschaft brummt. Doch eines macht vielen Unternehmen trotz positiver Prognosen Sorgen: Ein großer Fachkräftemangel – insbesondere in der IT-Branche. Weil geeignete Fachkräfte fehlen, fürchtet jeder zweite Unternehmer Einbußen in Milliardenhöhe, heißt es im neuesten Mittelstandsbarometer der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young (EY).

Immer mehr Arbeitgeber gehen deshalb bei der Personalrekrutierung neue Wege und schauen sich auch im Ausland nach geeigneten Fachkräften um. Dabei sind nicht nur gesetzliche Rahmenbedingungen beispielsweise für eine Blue Card zu beachten. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen, die nicht über ein international aufgestelltes Recruiting verfügen, suchen Unterstützung im internationalen Wettbewerb um kluge Köpfe.

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Gender-Studie: Teilzeitarbeit als Karrierebremse für Frauen

Poster: We Can Do It! Gender - Studie von StepStone

Foto: Pixabay.com

Heute ist Internationaler Frauentag. Jedes Jahr am 8. März stehen zahlreiche Organisationen weltweit für eine vollständige soziale, wirtschaftliche, kulturelle und politische Gleichstellung von Frauen ein. Pünktlich zu diesem Termin legt StepStone eine Studie vor, die sich unter anderem mit den Wünschen der Frauen in puncto Arbeitszeit beschäftigt:

Die Jobbörse hat sowohl weibliche als auch männliche Fachkräfte zu ihrem Karriereverlauf und ihrer Einstellung zu den Themen Personalverantwortung und Führung, Arbeitszeitenmodelle, Zusammenarbeit sowie Bewerbungsverhalten befragt.

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WANTED: BA sucht IT-Fachkräfte auf der CeBIT

WANTED: BA sucht IT-Fachkräfte auf der CeBIT

Die Bundesagentur für Arbeit ist in der Gesellschaft eigentlich eher als Jobvermittler nach Außen bekannt. Doch auch die BA selbst ist als Arbeit-geber ständig auf der Suche nach qualifiziertem Fachkräften – insbesondere im Bereich der IT. Foto: Pixabay.com

Der hohe Bedarf an Fachkräften in der Informationstechnologie ist nach wie vor ungebrochen. Mit aktuell deutschlandweit 43.000 unbesetzten Stellen sind die Einstellungschancen für Jobsuchende in der IT-Branche besser denn je, prognostiziert der Digitalverband Bitkom. Dieser rechnet außerdem damit, dass in diesem Jahr weitere 20.000 neue Stellen geschaffen werden. IT-Experten sind allerdings nicht nur in IT-Unternehmen selbst gefragt, sondern vor allem bei Anwendern.

So zum Beispiel auch bei der Bundesagentur für Arbeit (BA). Jeder weiß, dass sie Jobsuchende berät und an die unterschiedlichsten Firmen vermittelt. Dabei vergessen viele, dass die BA selbst ein Arbeitgeber ist, dessen Bedarf an qualifizierten IT-Fachleuten hoch ist.

Auf der job and career at CeBIT 2016, die vom 14. bis 18. März in Hannover stattfindet, wird die BA an allen fünf Messetagen mit ihrer Firmenkontaktmesse vor Ort sein, auf der täglich wechselnde Arbeitgeber um neue Mitarbeiter werben. Am Mittwoch und Donnerstag (16. und 17. März) ist auch das IT-Systemhaus der BA dabei, um als Arbeitgeber mit potenziellen neuen Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen.

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Berufsbilder der IT: System- und Netzwerkadministratoren im Porträt

Handwerkszeug eines IT - System- und Netzwerkadministratoren

Foto: Pixabay.com

„Hilfe, ich glaub‘ ich hab das Internet gelöscht…“ oder „Mein PC ist so langsam, ich brauch‘ einen neuen!“ Diese oder ähnliche Hilferufe bekommen so manche IT-Spezialisten täglich zu hören. Sie halten im Unternehmen den digitalen Betrieb am Laufen. IT-Allrounder werden zurzeit händeringend gesucht (in der job and career Jobwall zur CeBIT 2016 sind aktuell mehr als 200 solcher Stellen ausgeschrieben).

In unserer Reihe „Berufsbilder der IT“ stellen wir heute die Gruppe der IT-System- und Netzwerkadministratoren vor, die hauptsächlich Netzwerke, IT-Systeme sowie System- und Anwendungssoftware konfigurieren, betreiben, überwachen und pflegen.

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Jobsuche: Erfolgreich durch Vitamin B

Jobsuche: Händeschütteln nach Vertragsunterzeichnung

Foto: Pixabay.com

Für manch einen Bewerber ist die Jobsuche immer wieder frustrierend: Ohne Vitamin B läuft oft rein gar nichts. Wer einen kennt, der einen kennt, der einen kennt, bekommt den Job – und das nicht gerade selten. Vetternwirtschaft ist ein Phänomen, das bereits die Antike unter dem Begriff Nepotismus kannte. Heute sind es nicht unbedingt immer Verwandtschaftsgrade, die einen Jobanwärter weiter bringen, sondern ein gutes Netzwerk.

Ist es verwerflich, seine Kontakte spielen zu lassen? – schließlich ist sich jeder selbst der Nächste. Außerdem profitieren Unternehmen von guten Empfehlungen durch Mitarbeiter, da sie sich meist darauf verlassen können, dass die Empfohlenen auch das halten, was sie versprechen – sonst würden Mitarbeiter sich diesem Risiko nicht aussetzen. Doch können sich Entscheider sicher sein, dass es da draußen nicht doch noch einen Bewerber gibt, der genauso gut, wenn nicht sogar besser ins Profil passt? Jemanden, der noch zuverlässiger, noch effektiver, noch sympathischer ist?

Fakt ist: Fast jede dritte Stelle wird in Deutschland über persönliche Kontakte besetzt. Das bestätigt die IAB-Stellenerhebung, eine regelmäßige Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Diese besagt, dass 29 Prozent aller Neueinstellungen im vierten Quartal 2015 mit Hilfe einer ordentlichen Portion Vitamin B zustande kamen.

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Der deutsche Online-Stellenmarkt in Zahlen

Foto: pixabay.com

Foto: pixabay.com

Beinahe 1,5 Millionen Stellenangebote wurden im ersten Quartal 2015 in Deutschland im Internet veröffentlicht. Das geht aus einer Studie des HR-Dienstleisters Jobfeed zum aktuellen Online-Stellenmarkt hervor.

Die wichtigsten Ergebnisse: Baden-Württemberg hat Bayern als Bundesland mit den meisten Jobangeboten abgelöst und der Marktanteil an Jobs in der ITK-Branche ist um weitere 3,6 Prozent gestiegen. Damit landet die Branche auf Platz zwei und verdrängt den Handel auf den dritten Platz. An der Spitze rangiert nach wie vor der Bereich Industrie und Technik mit rund einem Viertel aller Stellenangebote. Allerdings ist der Anteil an Industrie- und Technikjobs insgesamt leicht rückläufig.

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Bewerben über Google: Suchen, aber nicht gefunden werden

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Foto: pixabay.com

„Googeln“ ist für viele Menschen zum Synonym für „suchen“ avanciert – und wird seit mittlerweile 10 Jahren sogar offiziell im Duden gelistet.

Dementsprechend selbstverständlich suchen heute bereits 73,2 Prozent der Bewerber ihre neue Stelle nicht nur in Online-Jobportalen, sondern auch direkt über Google. Das hat das Netzwerk CareerBuilder in der 360°-Befragung „Recruiting 2014“ herausgefunden. Dennoch lässt fast der gleiche Anteil der Recruiter, nämlich 72,7 Prozent, die Suchmaschine ungenutzt, wenn es darum geht, geeignete Kandidaten zu finden.

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Deutschlands beste Jobportale 2014 gekürt

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Mehr als 29.000 Bewerber und über 2.500 Arbeitgeber haben auch dieses Jahr wieder über die besten Jobportale abgestimmt. Die Sieger wurden vor wenigen Tagen auf der Zukunft Personal in Köln gekürt. Die Top 3 bei den allgemeinen Jobbörsen: Stepstone, Jobware, Kalaydo und Stellenanzeigen.de.

Neben den besten allgemeinen Jobportalen wurden auch die besten Spezial-Jobbörsen und Meta-Suchmaschinen ausgezeichnet. Erstmalig haben außerdem auch die beliebtesten Jobportale in den neuen Kategorien ITler, Ingenieure, Naturwissenschaftler, Wirtschaftswissenschaftler und für SAY (Studenten, Absolventen und Young Professionals) das Gütesiegel erhalten.

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