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Karrierenetzwerk: Nutzerprofil meets Buzzword

Karrierenetzwerk: Nutzerprofil meets Buzzword

Quelle: Linkedin

Das Karrierenetzwerk LinkedIn hat auch dieses Jahr seine weltweit mehr als 467 Millionen Nutzerprofile wieder auf Buzzwords (Schlagwörter) analysiert. Unter den Buzzwords in Deutschland gibt es auf Platz 1 einen absoluten Neuzugang: Spezialisiert hat sich direkt an die Spitze katapultiert. 2016 tauchte dieser Begriff nicht einmal unter den Top 10 auf. Deutsche Fach- und Führungskräfte scheinen sich neuerdings zunehmend über ihr Fachwissen zu positionieren. Genauso sieht es in der Schweiz, Frankreich und in England aus.

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Die Oscar-Verleihung für „Deutschlands beste Jobportale 2016“

Die Oscar-Verleihung für „Deutschlands beste Jobportale 2016“

Die Oscar-Verleihung für „Deutschlands beste Jobportale 2016“

Gewinner sind sie eigentlich alle, denn Internet-Stellenbörsen sind heutzutage der Recruiting-Kanal Nummer 1 – sowohl bei Bewerbern als auch bei Unternehmen. Die beiden Kooperationspartner, Wolfgang Brickwedde, CEO vom Institute for Competitive Recruiting (ICR), und Ute Stümpel, Geschäftsführerin von der PROFILO Rating-Agentur, wollten mit ihrer Studie „Deutschlands beste Jobportale“, den undurchsichtigen Markt Deutschlands Jobbörsen einmal genauer beleuchten.

Denn mit insgesamt 1.600 Jobportalen herrscht dort eine hohe Intransparenz und ein geringer Qualitätsvergleich. „Ziel unserer Studie war es, die Transparenz am E-Recruiting-Markt zu erhöhen und dadurch einen Beitrag für eine effizientere Nutzung zu leisten. Dadurch wird wiederum ein erfolgreiches Recruiting von Fach- und Führungskräften möglich. Unser Qualitätscheck verhilft zu einem klareren Überblick im Online-Arbeitsmarkt und unterstützt Bewerber und Arbeitgeber dabei, besser zueinander zu finden“, so Wolfgang Brickwedde in seiner Laudatio. „Dabei war es uns besonders wichtig, beide Seiten zu befragen – also Bewerber sowie Arbeitgeber.“

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Bewerbung der Zukunft: Anschreiben für die Tonne?

Bewerbung der Zukunft: Anschreiben für die Tonne?

Foto: pixelio.de / Anton Porsche

Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet voran: Sie hat nicht nur Auswirkungen auf den Arbeitsalltag, sondern auch auf die Bewerbungsverfahren. Doch ausgereift ist die Bewerbung der Zukunft noch nicht. Unternehmen experimentieren mit neuen Formen der Ausschreibung von offenen Stellen, denn sie möchten einen guten Eindruck bei potenziellen neuen Mitarbeitern machen und im „War for Talents“ Vorteile erringen. Diese Übergangsphase sorgt für Unsicherheit unter Bewerbern, die sich fragen: „Wie wichtig ist heutzutage das Anschreiben?“, „Bevorzugen Unternehmen Bewerbungen per Post oder per Mail?“, „Was nützt mir die Anmeldung auf Karrierenetzwerken wirklich?“

Wie Arbeitgeber und Stellensuchende verschiedene Bewerbungsverfahren der Zukunft einschätzen, hat das Themenspecial „Bewerbung der Zukunft“ der jährlichen Studienreihen „Recruiting Trends 2016“ und „Bewerbungspraxis 2016“ von Online-Karriereportal „Monster“ und dem Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universität Bamberg ergründet.

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Cloud Computing und Data Analytics: Mit diesen Skills bekommen Sie den Job!

Computertastatur in den Wolken. Cloud Computing und Data Analytics: Mit diesen Skills bekommen Sie den Job!

Foto: Aka / pixelio.de

„Cloud und Distributed Computing“ sowie „Statistische Analysen und Data Mining“ – das sind dem Netzwerk LinkedIn zufolge die beruflichen Skills, die 2015 weltweit gefragt waren, und auch in Deutschland gehören diese Kenntnisse zu den Top 5 im Ranking.

Sie suchen eine neue berufliche Herausforderung? Dann werden Sie Cloud- oder Datenspezialist! Das Netzwerk LinkedIn hat die „wichtigsten Skills, die 2015 zur Einstellung von Mitarbeitern geführt haben„, veröffentlicht. Weltweit ganz oben in der Liste: „Cloud und Distributed Computing“ sowie „Statistische Analysen und Data Mining“.

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WANTED: BA sucht IT-Fachkräfte auf der CeBIT

WANTED: BA sucht IT-Fachkräfte auf der CeBIT

Die Bundesagentur für Arbeit ist in der Gesellschaft eigentlich eher als Jobvermittler nach Außen bekannt. Doch auch die BA selbst ist als Arbeit-geber ständig auf der Suche nach qualifiziertem Fachkräften – insbesondere im Bereich der IT. Foto: Pixabay.com

Der hohe Bedarf an Fachkräften in der Informationstechnologie ist nach wie vor ungebrochen. Mit aktuell deutschlandweit 43.000 unbesetzten Stellen sind die Einstellungschancen für Jobsuchende in der IT-Branche besser denn je, prognostiziert der Digitalverband Bitkom. Dieser rechnet außerdem damit, dass in diesem Jahr weitere 20.000 neue Stellen geschaffen werden. IT-Experten sind allerdings nicht nur in IT-Unternehmen selbst gefragt, sondern vor allem bei Anwendern.

So zum Beispiel auch bei der Bundesagentur für Arbeit (BA). Jeder weiß, dass sie Jobsuchende berät und an die unterschiedlichsten Firmen vermittelt. Dabei vergessen viele, dass die BA selbst ein Arbeitgeber ist, dessen Bedarf an qualifizierten IT-Fachleuten hoch ist.

Auf der job and career at CeBIT 2016, die vom 14. bis 18. März in Hannover stattfindet, wird die BA an allen fünf Messetagen mit ihrer Firmenkontaktmesse vor Ort sein, auf der täglich wechselnde Arbeitgeber um neue Mitarbeiter werben. Am Mittwoch und Donnerstag (16. und 17. März) ist auch das IT-Systemhaus der BA dabei, um als Arbeitgeber mit potenziellen neuen Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen.

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Berufsbilder der IT: System- und Netzwerkadministratoren im Porträt

Handwerkszeug eines IT - System- und Netzwerkadministratoren

Foto: Pixabay.com

„Hilfe, ich glaub‘ ich hab das Internet gelöscht…“ oder „Mein PC ist so langsam, ich brauch‘ einen neuen!“ Diese oder ähnliche Hilferufe bekommen so manche IT-Spezialisten täglich zu hören. Sie halten im Unternehmen den digitalen Betrieb am Laufen. IT-Allrounder werden zurzeit händeringend gesucht (in der job and career Jobwall zur CeBIT 2016 sind aktuell mehr als 200 solcher Stellen ausgeschrieben).

In unserer Reihe „Berufsbilder der IT“ stellen wir heute die Gruppe der IT-System- und Netzwerkadministratoren vor, die hauptsächlich Netzwerke, IT-Systeme sowie System- und Anwendungssoftware konfigurieren, betreiben, überwachen und pflegen.

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Jobsuche: Erfolgreich durch Vitamin B

Jobsuche: Händeschütteln nach Vertragsunterzeichnung

Foto: Pixabay.com

Für manch einen Bewerber ist die Jobsuche immer wieder frustrierend: Ohne Vitamin B läuft oft rein gar nichts. Wer einen kennt, der einen kennt, der einen kennt, bekommt den Job – und das nicht gerade selten. Vetternwirtschaft ist ein Phänomen, das bereits die Antike unter dem Begriff Nepotismus kannte. Heute sind es nicht unbedingt immer Verwandtschaftsgrade, die einen Jobanwärter weiter bringen, sondern ein gutes Netzwerk.

Ist es verwerflich, seine Kontakte spielen zu lassen? – schließlich ist sich jeder selbst der Nächste. Außerdem profitieren Unternehmen von guten Empfehlungen durch Mitarbeiter, da sie sich meist darauf verlassen können, dass die Empfohlenen auch das halten, was sie versprechen – sonst würden Mitarbeiter sich diesem Risiko nicht aussetzen. Doch können sich Entscheider sicher sein, dass es da draußen nicht doch noch einen Bewerber gibt, der genauso gut, wenn nicht sogar besser ins Profil passt? Jemanden, der noch zuverlässiger, noch effektiver, noch sympathischer ist?

Fakt ist: Fast jede dritte Stelle wird in Deutschland über persönliche Kontakte besetzt. Das bestätigt die IAB-Stellenerhebung, eine regelmäßige Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Diese besagt, dass 29 Prozent aller Neueinstellungen im vierten Quartal 2015 mit Hilfe einer ordentlichen Portion Vitamin B zustande kamen.

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Berufsbilder der IT: Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

Berufsbilder der IT: Frau ist vertieft in Nullen und Einsen

Foto: Pixabay.com

IT -Fachkräfte sind derzeit gefragt wie nie. Allein in der job and career-Jobbörse zur CeBIT 2016 sind mehrere tausend freie Stellen zu finden. Für Jobsuchende in diesem Bereich sind die Karriereperspektiven also besser denn je. Auch mit dem Gehalt können ITler zufrieden sein: Im aktuellen StepStone-Gehaltsreport stehen IT-Fachkräfte im Ranking der deutschlandweiten Top-Verdiener mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 57.900 Euro auf Platz vier hinter Ärzten, Juristen und Ingenieuren.

Doch was macht den Job eines IT-Spezialisten genau aus? Besteht dieser Beruf tatsächlich nur aus Einsen und Nullen? Sind Arbeitskräfte aus dieser Berufsgruppe alle Nerds mit Nickelbrille und zerzausten Haaren, die im stillen Kämmerlein vor sich hin programmieren? Nein. Der IT-Beruf hat sich gemausert und winkt mit spannenden Projekten, anspruchsvollen Aufgaben und vielfältigen Themengebieten.

Wir haben uns die Berufsgruppen im IT-Segment genauer angesehen. In unserer neuen Serie „Berufsbilder der IT“ werden wir die gängigsten Jobvarianten vorstellen. Den Anfang macht der Fachinformatiker für Anwenderentwicklung.

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Umfrage: Zahlreiche Arbeitnehmer mit Gehalt unzufrieden

Umfrage: Zahlreiche Arbeitnehmer mit Gehalt unzufrieden

Foto: Tim Reckmann / pixelio.de

Am Anfang des Monats sollte der Blick aufs Konto idealerweise gute Laune verbreiten und zu gesteigerter Spendierlaune anregen. Doch die Mehrheit der Arbeitnehmer ist unzufrieden: Laut einer aktuellen Online-Umfrage unter den Nutzern des Karriereportals Monster fühlen sich knapp Dreiviertel der 1.272 Befragten ungenügend bezahlt. Nur 21 Prozent sind zufrieden, lediglich fünf Prozent sehr zufrieden mit ihrem Gehalt.

Wie wichtig Arbeitnehmern eine faire Entlohnung ist, zeigt auch die neuste Arbeitsmarktstudie des Personaldienstleisters Orizon. Bei der Online-Befragung 2015 wurden 2.123 Arbeitnehmer und Arbeitsuchende in Deutschland nach den fünf wichtigsten Faktoren befragt, die einen Arbeitgeber besonders attraktiv machen. Der Wunsch nach guter Bezahlung hat im Vergleich zu 2014 den Wunsch nach Sicherheit überholt. Mit  65,5 Prozent  wählten die Befragten das Gehalt an erster Stelle ihrer persönlichen Top 5. Der Wunsch nach Arbeitsplatzsicherheit rutscht 2015 mit 63,8 Prozent auf den zweiten Platz. Flexible Arbeitszeiten, die Arbeitsplatznähe zum Wohnort und eine abwechslungsreiche Tätigkeit verteilen sich auf den Plätzen drei bis fünf.

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Deutschlands beste Jobportale 2014 gekürt

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Mehr als 29.000 Bewerber und über 2.500 Arbeitgeber haben auch dieses Jahr wieder über die besten Jobportale abgestimmt. Die Sieger wurden vor wenigen Tagen auf der Zukunft Personal in Köln gekürt. Die Top 3 bei den allgemeinen Jobbörsen: Stepstone, Jobware, Kalaydo und Stellenanzeigen.de.

Neben den besten allgemeinen Jobportalen wurden auch die besten Spezial-Jobbörsen und Meta-Suchmaschinen ausgezeichnet. Erstmalig haben außerdem auch die beliebtesten Jobportale in den neuen Kategorien ITler, Ingenieure, Naturwissenschaftler, Wirtschaftswissenschaftler und für SAY (Studenten, Absolventen und Young Professionals) das Gütesiegel erhalten.

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