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Best of Karriere-Posts: Das bewegt die Arbeitswelt

Best of Karriere-Posts: Das bewegt die Arbeitswelt

Foto: Pixabay.com

Die Tradition, spannende Karriere-Posts der vergangenen Wochen im job and career-Blog zusammenzufassen, lebt weiter: Diesmal haben wir uns folgender Themen angenommen:

Wie sich Arbeitnehmer heimlich und diskret vom aktuellen Unternehmen wegbewerben können, welche Fehler ambitionierte Geschäftsfrauen vermeiden sollten und warum Jobbezeichnungen immer ausgefallener werden.

In geheimer Mission: So klappt’s mit der vertraulichen Bewerbung

Wer sich beruflich weiterentwickeln möchte und dies an seinem aktuellen Arbeitsplatz aber in naher Zukunft nicht sieht, steht vor einer schwierigen Frage: „Wie kann ich heimlich und diskret wegbewerben? Wie formuliere ich einen Sperrvermerk? Und wie reagiere ich, wenn mein Wechselwunsch in der Firma zu früh bekannt wird?“

Christian Püttjer und Uwe Schnierda haben sich auf karriereakademie.de intensiv mit dem Thema „geheime Bewerbung“ auseinandergesetzt.

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HANNOVER MESSE 2016: Tipps und Tricks auf dem Weg zum neuen Job

HANNOVER MESSE 2016: Tipps und Tricks auf dem Weg zum neuen Job

Ein spannendes Vortragsprogramm erwartet Besucher der HANNOVER MESSE 2016 in Halle 17 auf der job and career STAGE.

Sie haben beruflich Großes vor, möchten Teil haben an der digitalen Neuausrichtung der Industrie und sind auf der Suche nach Ihrem Traumjob als Ingenieur oder technische Fachkraft? Sie möchten als frisch gebackener Absolvent einen Einstieg in die Berufswelt finden? Oder sind Sie gar nicht auf der Suche nach einem neuen Job, freuen sich aber über spannenden Input zu aktuellen Karrierethemen, Branchengeflüster und Tipps und Tricks für den Arbeitsalltag?

Dann sind Sie bei der Recruiting-Plattform „job and career“, eingebettet in die weltweit größte Industriefachmesse HANNOVER MESSE 2016, genau richtig: Ab Montag präsentieren sich 20 attraktive Arbeitgeber aus den unterschiedlichsten Branchen in Halle 17, um neue Talente und erfahrene Fachkräfte zu gewinnen.

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Demografischer Wandel: Fachwissen darf nicht verloren gehen

Demografischer Wandel: Fachwissen darf nicht verloren gehen

Foto: Pixabay.com

Im Laufe eines Berufslebens sammelt sich bei Arbeitnehmern nicht nur eine enorme Fach-Expertise, sondern auch ein großer Erfahrungsschatz im Umgang mit Kollegen und Kunden an. Mit dem Renteneintritt geht dieses geballte Wissen leider oft verloren. Auch das Know-how von Hilfskräften oder Mitarbeitern in Elternzeit fehlt schmerzlich bei deren Austritt. Wie ist es möglich, die Expertise weiterhin im Unternehmen zu halten?

Im digitalen Zeitalter reden wir vom „Wissensmanagement“. Seit Jahren bietet uns das Internet vormals ungeahnte Recherchemöglichkeiten und eine unfassbar große Flut an Informationen. Diese Fülle an Know-how will gesammelt, ausgewertet, analysiert und geordnet werden.

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Ingenieurausbildung: Vielen Absolventen fehlt Praxiserfahrung

Ingenieurausbildung: Vielen Absolventen fehlt praktische Erfahrung

Foto: Pixabay.com

Hält die moderne Ingenieurausbildung was sie verspricht? Sind Absolventen nach Ihrem Abschluss überhaupt ausreichend für den Beruf vorbereitet oder sind sie nur fit in der Theorie? Wie anerkannt sind die Bologna-Studiengänge bei Arbeitgebern?

Mit diesen Fragen hat sich die Studie „15 Jahre Bologna-Reform – Quo vadis Ingenieurausbildung?“ beschäftigt, die der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) gemeinsam mit dem VDI Verein Deutscher Ingenieure und der Stiftung Mercator beim Institut für Innovation und Technik (iit) in der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH in Auftrag gegeben hat.

Befragt wurden 1.300 Studierende der Ingenieurwissenschaften, knapp 400 Hochschullehrende, mehr als 1.400 Fach- und Führungskräfte in Unternehmen sowie gut 250 Absolventen, die kürzlich in den Beruf eingestiegen sind.

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Industrie 4.0: Ingenieure müssen interdisziplinäre Teamplayer sein

Industrie 4.0: Ingenieure müssen interdisziplinäre Teamplayer sein

Foto: iStock

Die Welt der Arbeit wird sich im Zuge der allgegenwärtigen Digitalisierung und dem damit einhergehenden Zeitalter der Industrie 4.0 radikal verändern. Die Vernetzung von Kompetenzen und Komponenten spielt dabei eine Hauptrolle: Die klassische Fertigungsindustrie, das Internet und die Informations- und Kommunikationstechnologie wachsen zusammen und bilden eine neue, effiziente und „smarte“ Fabrik.

Ingenieure sitzen dabei oft an einer Schnittstelle und haben die schwierige Aufgabe, über die Grenzen ihrer eigentlichen Kompetenzen hinaus, interdisziplinär und vernetzt zu arbeiten. Für sie ist es in Anbetracht des technologischen Wandels und der Omnipräsenz der Informationstechnologien außerdem notwendig, ein gutes Verständnis für digitale Produkte und ein IT-Basis-Wissen zu entwickeln.

Um mit den neuen Technologien schritthalten und mit ihnen Neues schaffen zu können, müssen sich industrielle Fachkräfte ein entsprechendes Know-how aneignen – und das so bald wie möglich. Das bestätigt auch eine Studie des Instituts für Innovation und Technik (iit), die sich mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt beschäftigt.

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Social Media: How to Profilbild

Social Media: How to Profilbild

How to Profilbild: Der Profi macht’s vor. Foto: ©Patrick Meroth, Lifestyle-Fotograf und Sprecher der LinkedIn-Kampagne New Norms@Work

Seit Jahren gilt das Foto als eines der wichtigsten und aussagekräftigsten Aushängeschilder auf der Bewerbung. In das Foto wird häufig viel Aufwand und Geld investiert. Ist ein Job gefunden, tritt das Thema dann oft in den Hintergrund. In meinem Alltag als professioneller Fotograf und Geschäftsmann merke ich häufig, dass gerade auf Karriereplattformen wie LinkedIn der eigentlich wichtigste erste Eindruck – das Foto – eine eher mindere Qualität hat.

Doch Entwarnung: Ein Besuch bei einem professionellen Fotografen ist nicht unbedingt notwendig (auch wenn ich selbstverständlich nicht davon abraten möchte). Wer sein Profilbild im Alleingang schießen möchte, greift am besten zu einem Selfie-Stick, so können Entfernung zur Kamera und die Perspektive kinderleicht verändert werden.

Mit diesen Tipps gelingt das perfekte Profilbild:

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Recruiting: Virtual Reality soll neue Mitarbeiter anlocken

Recruiting: Virtual Reality soll neue Mitarbeiter anlocken

Foto: Idaho National Laboratory via Flickr ( CC BY 2.0 )

Im Wettlauf um talentierte Bewerber gewinnt Virtual Reality (VR) an Bedeutung. Erste Anwendungsbeispiele im Recruiting zeigen, dass es mehr werden könnte als nur ein Hype.

Auf einem Firmen-Event kam Timm Funke die Idee. Ein Kollege brachte seine Virtual-Reality-Brille mit und sofort bildete sich eine Traube aus technikbegeisterten Kollegen um ihn, die auch in die virtuelle Welt abtauchen wollten. Für Danebenstehende ähnelt die klobige Sehhilfe einer Alien-Maske, mit der sich die Person kichernd und oft etwas tapsig bewegt. Doch die Brillen ziehen gerade auf Messen Besucher magisch an.

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Bewerbung der Zukunft: Anschreiben für die Tonne?

Bewerbung der Zukunft: Anschreiben für die Tonne?

Foto: pixelio.de / Anton Porsche

Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet voran: Sie hat nicht nur Auswirkungen auf den Arbeitsalltag, sondern auch auf die Bewerbungsverfahren. Doch ausgereift ist die Bewerbung der Zukunft noch nicht. Unternehmen experimentieren mit neuen Formen der Ausschreibung von offenen Stellen, denn sie möchten einen guten Eindruck bei potenziellen neuen Mitarbeitern machen und im „War for Talents“ Vorteile erringen. Diese Übergangsphase sorgt für Unsicherheit unter Bewerbern, die sich fragen: „Wie wichtig ist heutzutage das Anschreiben?“, „Bevorzugen Unternehmen Bewerbungen per Post oder per Mail?“, „Was nützt mir die Anmeldung auf Karrierenetzwerken wirklich?“

Wie Arbeitgeber und Stellensuchende verschiedene Bewerbungsverfahren der Zukunft einschätzen, hat das Themenspecial „Bewerbung der Zukunft“ der jährlichen Studienreihen „Recruiting Trends 2016“ und „Bewerbungspraxis 2016“ von Online-Karriereportal „Monster“ und dem Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universität Bamberg ergründet.

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CeBIT 2016: Programm-Highlights bei job and career

CeBIT 2016: Programm-Highlights bei job and career in Halle 11

Vorträge von renommierten Keynote-Speakern gibt’s auf der job and career STAGE auf der CeBIT 2016.

Sie sind ein ausgewiesener IT-Experte und auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung? Suchen Sie als frisch gebackener Absolvent einen Top-Einstieg in die Welt der IT? Oder möchten Sie sich einfach nur von spannenden Vorträgen inspirieren lassen und von Karriereexperten Tipps und Tricks für Ihre berufliche Weiterentwicklung erhalten?

Dann sind Sie bei der Recruiting-Plattform „job and career“, eingebettet in die weltweit größte Fachmesse für digitale Wirtschaft CeBIT, genau richtig: Ab heute präsentieren sich 50 attraktive Arbeitgeber aus den unterschiedlichsten Branchen in Halle 11, um neue Talente und gewiefte IT-Profis für sich zu gewinnen.

Falls Sie gerade im job and career-Bereich unterwegs sind und uns gerne Feedback geben möchten, freuen wir uns über Ihre Posts, Tweets, Kommentare und Fotos unter #jobandcareer. Falls Sie Ihren Besuch bei job and career at CeBIT2016 noch einmal Revue passieren lassen oder die wichtigsten Momente von zu Hause aus anschauen möchten, können Sie auf Storify die Highlights der Messewoche mitverfolgen.
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Fachkräftemangel: Internationale Experten heiß begehrt

Einkaufswagen auf der Weltkarte: Die ZAV vermittelt internationale IT-Fachkräfte gegen den Fachkräftemangel.

Die ZAV vermittelt internationale IT-Fachkräfte. Foto: BA.

Die deutsche Wirtschaft brummt. Doch eines macht vielen Unternehmen trotz positiver Prognosen Sorgen: Ein großer Fachkräftemangel – insbesondere in der IT-Branche. Weil geeignete Fachkräfte fehlen, fürchtet jeder zweite Unternehmer Einbußen in Milliardenhöhe, heißt es im neuesten Mittelstandsbarometer der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young (EY).

Immer mehr Arbeitgeber gehen deshalb bei der Personalrekrutierung neue Wege und schauen sich auch im Ausland nach geeigneten Fachkräften um. Dabei sind nicht nur gesetzliche Rahmenbedingungen beispielsweise für eine Blue Card zu beachten. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen, die nicht über ein international aufgestelltes Recruiting verfügen, suchen Unterstützung im internationalen Wettbewerb um kluge Köpfe.

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