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Generation Y: Klischees und Wirklichkeit

Foto: William Hartz/flickr.com.

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Traumtänzer, die keine Lust auf eine große Karriere haben und am liebsten eine Auszeit nach der anderen nehmen – dieses und weitere Klischees ranken sich um die Generation Y. Doch eine Studie von Kienbaum beweist, dass Bilder und Verallgemeinerungen wie diese in den meisten Fällen an der Realität vorbeigehen. Um eine realistischere Einschätzung zu ermöglichen, hat das Kienbaum Institut@ISM rund 600 Hochschulabsolventen zu ihren Zielen, Wertvorstellungen und Erwartungen an das Arbeitsleben befragt.

Generation zeigt sich heterogener als angenommen

Die Auswertung der Ergebnisse zeigt: Die Generation Y tickt heterogener als von vielen Seiten angenommen wird. Um Arbeitgebern und Recruitern dennoch Anhaltspunkte an die Hand zu geben, auf was sie sich einstellen müssen, hat das Forschungsinstitut auf Basis der Befragung vier verschiedenen Typen herauskristallisiert, die es ermöglichen, die junge Generation besser einzuordnen.

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Worauf Personaler beim Bewerbungsgespräch wirklich achten

Foto: pixabay.com.

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Wer sich auf eine Stelle bewirbt, verbringt mitunter Stunden damit, eine optimale Bewerbung zusammenzustellen: mit ausgeklügeltem Anschreiben, Zeugnissen, Belegen von Auslandsaufenthalten und Zertifikaten von Sprachkursen. Doch worauf kommt es wirklich an? Im Rahmen des Randstad-ifo-flexindex wurden mehr als 1000 Personalleiter befragt, welche Faktoren für sie bei der Personalauswahl tatsächlich wichtig sind. Die Ergebnisse zeigen: Die Berufserfahrung und die Persönlichkeit des Bewerbers stehen an erster Stelle.

Bewerber muss auch als Persönlichkeit überzeugen

Im Zuge der Umfrage wurden die Personalleiter gebeten, verschiedene Aspekte zu bewerten, nach denen Bewerber in der Vorauswahl sowie der finalen Auswahl eingeschätzt werden. Für 94 Prozent der Befragten ist in der ersten Runde die Berufserfahrung eines Bewerbers wichtig bis eher wichtig.

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Arbeitsmarktstudie: Mangelnde Kommunikation ist größter Fehler in der Mitarbeiterführung

Foto: pixabay.com.

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Knapp drei Viertel der deutschen HR-Manager sind besorgt, Top-Mitarbeiter an die Konkurrenz zu verlieren. Gleichzeitig beklagen fast 90 Prozent der Befragten, es sei eine große oder sogar sehr große Herausforderung, qualifizierte Fachkräfte zu finden. Dies führt derzeit zu einem breiten Umdenken in deutschen Führungsetagen: 64 Prozent der Unternehmen, deren HR-Manager für eine aktuelle Arbeitsmarktstudie des Personaldienstleister Robert Half befragt wurden, planen, ihre Mitarbeiterführung zu ändern, um ihre Mitarbeiter besser zu binden. Weitere acht Prozent der Unternehmen in Deutschland haben laut der Aussagen der rund 200 befragten Personaler ihre Führungskultur bereits angepasst.

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Mensch und Maschine: Fürchten Arbeitnehmer die Verdrängung durch Computertechnologie?

Foto: pixabay.com.

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Hilfe, die Roboter kommen?! Oder doch alles halb so wild? Eine internationale Online-Umfrage des Jobportals Monster zeigt: Die klare Mehrheit der Befragten hat keine Angst, dass ihr Beruf früher oder später durch Computertechnologie ersetzt wird. Im internationalen Durchschnitt gibt nur einer von zehn Teilnehmern an, Roboter oder andere technische Geräte seien bereits in der Lage, die eigene Tätigkeit genauso auszuüben wie sie selbst.

Weniger zuversichtlich zeigen sich die deutschen Arbeitnehmer – nur 45 Prozent glauben nicht, dass Automatisierungstechnik ihren Job übernehmen kann; 40 Prozent schreiben Computern & Co. bereits diese Fähigkeit zu. Und tatsächlich: Eine Studie der London School of Economics aus dem Jahr 2014 zeichnet ein ähnliches Bild für die kommenden Jahre. Demnach laufen etwa 51 Prozent der heutigen Berufe in Deutschland in den nächsten zwei Jahrzehnten Gefahr, durch Automatisierungstechniken wie Roboter oder Computer verdrängt zu werden.

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Karriere machen auf der IAA

Auf der Bühne von "job and career at IAA" dreht sich 11 Tage lang alles um die Karriere in der Automobilindustrie.

Auf der Bühne von „job and career“ dreht sich 11 Tage lang alles um die Karriere in der Automobilindustrie.

Nur noch drei Tage, dann startet in Frankfurt die größte Automobilmesse der Welt. Im Recruitingbereich der IAA in Halle 4.0 erwartet die Besucher zusätzlich zur eigentlichen Stellensuche ein täglich wechselndes Vortragsprogramm rund um die Karriere in der Automobilindustrie. Das Themenspektrum reicht von den neuesten Bewerbungstrends über Tipps für die gelungene Selbstpräsentation bis hin zur Frage, wie es gelingen kann, den Sprung vom Mitarbeiter zur Führungskraft zu meistern.

Teamarbeit und effiziente Führung

Das Programm startet am Donnerstag, 17. September, mit einem Thema, das fast jeden Berufstätigen betrifft: die erfolgreiche Zusammenarbeit im Team. Karrierecoach Annette Dernick erklärt in ihrem Vortrag „Teamspirit – so wird Ihr Team zum Weltmeister“, wie wirklich gute Zusammenarbeit funktioniert. Am Nachmittag erklärt zudem der Experte für digitales Marketing Michael Heipel, wie es gelingen kann, durch markante Online-Auftritte in sozialen Netzwerken und insbesondere durch das Aufsetzen eines eigenen Blogs die Karriere zu beflügeln.

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Bewerber aufgepasst: Was die E-Mail-Adresse Personalern verrät

Foto: pixabay.com.

Foto: pixabay.com.

Wer sich per E-Mail auf eine Stelle bewirbt, verrät mehr über sich, als er glaubt. Mit der Absender-Adresse erhalten Personalentscheider eine zusätzliche Information über den Bewerber, die dessen Chancen auf ein Vorstellungsgespräch beeinflusst. Die Bewerbungsplattform Talerio hat die E-Mail-Adressen von 62.000 Studierenden und Absolventen kurz vor dem Berufseinstieg analysiert.

Immer mehr Unternehmen wünschen ausdrücklich eine Bewerbung per Mail. Sie ist praktisch und kostensparend für beide Seiten: Der Bewerber spart sich Ausdrucke und Bewerbungsmappen und in der Personalabteilung stapeln sich diese sensiblen Dokumente nicht auf den Schreibtischen. Für Bewerber ist die Wahl der richtigen E-Mail-Adresse allerdings ein potenzieller Stolperstein auf dem Weg zum begehrten Vorstellungsgespräch.

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Recruiting im Schneckentempo: Qualifizierte Kandidaten ziehen vorbei

Foto: Renate Franke/pixelio.de.

Foto: Renate Franke/pixelio.de.

Die meisten Bewerber erwarten innerhalb von 14 Tagen eine verbindliche Reaktion auf ihre Bewerbung. Eine aktuelle Datenanalyse der Berliner Recruitingspezialisten von softgarden aber zeigt: Aktuell brauchen Arbeitgeber mit 25 Tagen im Durchschnitt deutlich länger. Qualifizierte Kandidaten gehen so verloren.

Für die Analyse hat softgarden Datensätze von 141.000 Bewerbungen anonymisiert ausgewertet. Sie wurden im April über die gleichnamige E-Recruiting-Plattform abgewickelt und waren auf Ausschreibungen für rund 8.500 Vakanzen bei 1.000 Unternehmen eingegangen.

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Was Mitarbeiter wirklich anspornt: Die zehn wichtigsten Motivationshilfen

Foto: pixabay.com

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Nette Kollegen, ein gutes Verhältnis zum Chef und harmonische Teamarbeit? Oder doch am Ende eher die kostenlosen Getränke und der gute Kaffee? Sind es eher die grundlegenden Strukturen, die für die nötige Motivation am Arbeitsplatz sorgen, oder die kleinen Gesten? Die ManpowerGroup hat sich des Themas angenommen und in einer Untersuchung die wichtigsten Einflüsse auf die Motivation deutscher Arbeitnehmer unter die Lupe genommen.

Menschliche Faktoren am wichtigsten

Schaut man sich die Ergebnisse genauer an, ergibt sich diese Top-10-Rangliste der wichtigsten Motivationsfaktoren:

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Arbeiten in der Zukunft: Wie viel Flexibilität ist möglich?

Foto: pixabay.com.

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Eine neue Studienreihe von Monster zeigt: Nur knapp die Hälfte der größten Unternehmen und nur zwei von zehn mittelständischen Unternehmen in Deutschland bieten Home Office an. Dabei ist das räumlich und zeitlich flexible Arbeiten für Arbeitnehmer nachweislich ein immer wichtigeres Kriterium für die Annahme eines Jobangebots. Die aktuellen Ergebnisse der Studie „Bewerbungspraxis 2015“ machen deutlich, dass Arbeitnehmer insgesamt großen Wert auf flexible Arbeitszeitmodelle legen: Mehr als acht von zehn der Befragten würden am liebsten bei einem Unternehmen arbeiten, das eben diese Form der Arbeit ermöglicht.

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IT-Branche: Mehr Innovation durch höheren Frauenanteil?

Foto: pixabay.com.

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Vor wenigen Wochen wurde auf dem G7-Gipfel in Elmau intensiv darüber diskutiert, wie durch die gezielte Förderung von Frauen die wirtschaftliche Lage in Entwicklungsländern verbessert werden kann. Darüber sollte nicht vergessen werden, dass das Gleiche auch für Deutschland gilt – und hier in besonderem Maße für Branchen wie die IT, die noch immer stark männerdominiert sind.

So glaubt ein Drittel der Software-Entwickler hierzulande, dass ein höherer Frauenanteil in IT-Berufen die Innovationskraft steigern würde. Gleichzeitig würden 65 Prozent eine größere Vielfalt im Entwicklerteam sehr begrüßen. Das sind die Ergebnisse einer Umfrage unter deutschen IT-Experten, die im April und Mai 2015 von der Developer Week, einer der größten Entwicklerkonferenzen in Europa, durchgeführt wurde.

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