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MINT-Studiengänge stark nachgefragt

MINT-Studiengänge stark nachgefragt

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Über 40 Prozent aller Studienanfängerinnen und -anfänger 2015 im 1. Fachsemester begannen ihr Studium in einem der zahlreichen MINT(Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik)-Studiengänge, wie Ingenieurwissenschaften und Mathematik/Naturwissenschaften. Hier stieg die Zahl der Studienanfängerinnen und -anfänger von 195.300 (2008) um fast 78 % auf 347.000 in 2015. Somit sind die MINT-Fächer die Fachbereiche mit dem größten Anteil an Studierenden.

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Berufseinstieg: Junge Talente haben gute Chancen im MINT-Bereich

job and career möchte gemeinsam mit campushunter und UNICUM jungen Talenten zu einem guten Berufseinstieg verhelfen

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Das Abitur ist fast in der Tasche, Reisepläne geschmiedet und das Outfit für die Abifeier schon zurechtgelegt. Doch spätestens jetzt kommt bei den künftigen Berufseinsteigern die Frage auf: „Was möchte ich später eigentlich mal werden?“

Gute Chancen haben junge Talente vor allem im MINT-Bereich. Dieses Berufsfeld zeichnen unter anderem spannende Projekte, flexible Arbeitszeiten und sehr gute Verdienstmöglichkeiten aus.

Im aktuellen Randstad Arbeitsbarometer raten 52 Prozent der 400 befragten deutschen Arbeitnehmer jungen Menschen, ihren Fokus auf eine Karriere in den MINT-Berufen zu legen. Denn gerade der Bedarf an IT-Fachkräften ist nach wie vor sehr groß. Personaler kommen bei der Rekrutierung geeigneter Mitarbeiter kaum nach, da die Anzahl der Stellenangebote die Zahl an Bewerbern bei weitem übersteigt.

Die beiden Medienunternehmen campushunter und UNICUM haben diesen Trend erkannt und machen Ihre Leserschaft in Zusammenarbeit mit job and career auf die hervorragenden Jobmöglichkeiten in dieser Branche aufmerksam.

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Berufsbilder der IT: System- und Netzwerkadministratoren im Porträt

Handwerkszeug eines IT - System- und Netzwerkadministratoren

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„Hilfe, ich glaub‘ ich hab das Internet gelöscht…“ oder „Mein PC ist so langsam, ich brauch‘ einen neuen!“ Diese oder ähnliche Hilferufe bekommen so manche IT-Spezialisten täglich zu hören. Sie halten im Unternehmen den digitalen Betrieb am Laufen. IT-Allrounder werden zurzeit händeringend gesucht (in der job and career Jobwall zur CeBIT 2016 sind aktuell mehr als 200 solcher Stellen ausgeschrieben).

In unserer Reihe „Berufsbilder der IT“ stellen wir heute die Gruppe der IT-System- und Netzwerkadministratoren vor, die hauptsächlich Netzwerke, IT-Systeme sowie System- und Anwendungssoftware konfigurieren, betreiben, überwachen und pflegen.

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Berufsbilder der IT: Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

Berufsbilder der IT: Frau ist vertieft in Nullen und Einsen

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IT -Fachkräfte sind derzeit gefragt wie nie. Allein in der job and career-Jobbörse zur CeBIT 2016 sind mehrere tausend freie Stellen zu finden. Für Jobsuchende in diesem Bereich sind die Karriereperspektiven also besser denn je. Auch mit dem Gehalt können ITler zufrieden sein: Im aktuellen StepStone-Gehaltsreport stehen IT-Fachkräfte im Ranking der deutschlandweiten Top-Verdiener mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 57.900 Euro auf Platz vier hinter Ärzten, Juristen und Ingenieuren.

Doch was macht den Job eines IT-Spezialisten genau aus? Besteht dieser Beruf tatsächlich nur aus Einsen und Nullen? Sind Arbeitskräfte aus dieser Berufsgruppe alle Nerds mit Nickelbrille und zerzausten Haaren, die im stillen Kämmerlein vor sich hin programmieren? Nein. Der IT-Beruf hat sich gemausert und winkt mit spannenden Projekten, anspruchsvollen Aufgaben und vielfältigen Themengebieten.

Wir haben uns die Berufsgruppen im IT-Segment genauer angesehen. In unserer neuen Serie „Berufsbilder der IT“ werden wir die gängigsten Jobvarianten vorstellen. Den Anfang macht der Fachinformatiker für Anwenderentwicklung.

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Demografischer Wandel: Keine Chance für Schaukelstuhl und Bingotisch

Demografischer Wandel im Blick: Kooperation zwischen job and career und MASTERhora.

Logo: MASTERhora/job and career

Die demografische Entwicklung wird in den nächsten Jahrzehnten unsere Gesellschaft deutlich verändern – eine Entwicklung, die auch Arbeitgeber zu spüren bekommen: Laut aktuellen Prognosen nimmt der Anteil jüngerer Arbeitskräfte bis 2050 so stark ab, dass die Renteneintritte den heute schon teilweise zu spürenden Fachkräftemangel weiter vorantreiben. Insbesondere in den MINT-Berufen werden Arbeitgeber die Kompetenzen der Ruheständler nicht mehr mit jungen Akademikern und Fachkräften kompensieren können.

Vor diesem Hintergrund arbeiten die Recruiting-Plattform job and career und MASTERhora, die Business- und Wissensplattform für erfahrene Fach- und Führungskräfte 50+, künftig zusammen.

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IT-Fachkräftemangel: Fünf Wege, den Nachwuchs zu begeistern

Nachwuchs

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In vielen deutschen Unternehmen fehlt es an IT-Fachkräften. Um diesem Problem auf lange Sicht Herr zu werden, müssen schon in jungen Jahren so viele Schüler wie möglich an das Thema und insbesondere ans Programmieren herangeführt werden. Thorsten Leimbach vom Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS ist der Frage nachgegangen, wie dies gelingen kann. Er ist Projektleiter der Initiative „Roberta – Lernen mit Robotern“, die Jugendlichen seit zehn Jahren Lust auf IT macht. Die dazugehörige offene Programmierplattform „Open Roberta“ wurde 2015 von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und der Deutschen Bank als „Ausgezeichneter Ort“ prämiert.

„Um dem aktuellen Mangel an IT-Fachkräften entgegenzuwirken, sollte bei Kindern und Jugendlichen früh die Begeisterung für Technik und Computer geweckt werden“, so Leimbach. Der Wissenschaftler zeigt fünf Wege auf, wie das gelingen kann.

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Die MINT-Lehrer werden knapp

Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. | Ort: Heinz Nixdorf MuseumsForum.

Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. | Ort: Heinz Nixdorf MuseumsForum.

Bereits heute tun sich viele Unternehmen schwer, den passenden Nachwuchs aus den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) zu finden und frei werdende Stellen schnell nachzubesetzen. Und die Nachfrage nach naturwissenschaftlich und technisch ausgebildeten Akademikern wird in Zukunft noch weiter zunehmen. Der MINT Herbstreport 2014 des Instituts der deutschen Wirtschaft prognostiziert den jährlichen Ersatz- und Expansionsbedarf an MINT-Akademikern auf über 110.000 in den Jahren 2018 bis 2022.

Schon die Jüngsten begeistern

Um diese Lücke zu schließen, müssen schon die Jüngsten konsequent an die entsprechenden Fächer und Themen herangeführt und für eine Zukunft in Naturwissenschaft und Technik begeistert werden. Doch: Schon heute fehlen hierfür die Lehrer. Vor allem bei jungen Frauen ist wenig Interesse vorhanden, in diesem Bereich zu arbeiten.

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Fachkräfte-Matching-Börse für MINT-Studenten

Frau zwinkert und hält Daumen hochDer Career Service der Universität Tübingen und unser Kooperationspartner Klett MINT haben gemeinsam ein neues Projekt zur Berufsorientierung ins Leben gerufen: die MINT-Matching-Börse. Das erste Fachkräfte-Matching findet am 27. Juni 2014 im Hotel Stadt Tübingen statt.

Die Idee dahinter ist, dass interessierte und engagierte Studierende der Hochschule auf Unternehmen in der Region treffen, um sich gegenseitig besser kennenzulernen. Die Studierenden haben die Möglichkeit, bei einem Vortrag oder Workshop, beim „Speed-Dating“ oder an einem Stand im Ausstellungsbereich intensiv mit den Unternehmen in Kontakt zu kommen.

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Arbeitsmarkt für Ingenieure: Frauen und ausländische Studenten für Technik begeistern

Ellen Walther Klaus, Geschäftsführerin von MINT Zukunft schaffen e.V.

Dr. Ellen Walther Klaus, Geschäftsführerin von MINT Zukunft schaffen e.V.

Der Fachkräftemangel ist in aller Munde, insbesondere im Ingenieurumfeld. Die Initiative „MINT Zukunft schaffen“ hat sich das Ziel gesetzt, dieser Entwicklung frühzeitig entgegenzusteuern und insbesondere die Ausbildung in technischen Fächern zu stärken.

Dr. Ellen Walther Klaus, Geschäftsführerin von „MINT Zukunft schaffen“ erklärt, wie dies erreicht werden soll und warum gerade die Förderung junger Frauen hierbei eine Schlüsselrolle spielt.

Frau Walther-Klaus, in Deutschland fehlen derzeit laut VDI-/IW-Ingenieurmonitor über 60.000 Ingenieure. Bedeutet dies, dass jeder frischgebackene Ingenieur automatisch seinen Traumjob bekommt?

Rein rechnerisch betrachtet ja, aber natürlich müssen die offenen Stellenprofile zu den jungen Ingenieuren passen, die Frage nach dem Einstellungsort spielt eine Rolle und man kann einen Maschinenbauer in Baden-Württemberg nicht so ohne Weiteres auf eine offene Stelle eines Elektro-Ingenieurs nach Brandenburg setzen.

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Podiumsdiskussion: Stellen Bildung, Arbeitgeber und Politik die richtigen Weichen für den MINT-Standort Deutschland?

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Quelle: iStockphoto

Insbesondere im MINT-Bereich, also in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, fällt es den Unternehmen in Deutschland zunehmend schwer, die passenden Fachkräfte zu finden.

Demografiebedingt und aufgrund des Expansionsbedarfs in den Unternehmen fehlen derzeit pro Jahr auf dem deutschen Arbeitsmarkt rund 100.000 MINT-Fachkräfte. Ab 2015 steigt die Zahl laut aktueller Prognosen sogar auf rund 111.000 an. Alleine mit den Absolventen, die jedes Jahr die Hochschulen verlassen, ist diese Lücke nicht zu schließen.

Unter der Federführung der wirtschaftsnahen Bildungsinitiative „MINT Zukunft schaffen“ wird am kommenden Donnerstag, 10. April, von 14:15 bis 17:15 Uhr, auf der Bühne des Karrierebereichs der HANNOVER MESSE in Halle 3 eine hochkarätig besetzte Runde erörtern, was konkret getan werden kann, um hier Abhilfe zu schaffen.

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