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Automechanika 2016: Vielseitiges Programm im neuen Recruiting-Bereich „job and career“

Automechanika 2016: Vielseitiges Rahmenprogramm im neuen Recruiting-Bereich „job and career“

Auf der job and career-STAGE dreht sich fünf Tage lang alles um die Karriere in der Automobilindustrie.

Falls Sie gerade Ihren Besuch auf der Automechanika in Frankfurt planen, behalten Sie doch das vielseitige Vortragsprogramm von „job and career“ im Hinterkopf – vorbeischauen lohnt sich! Vom 13. bis 17. September steht in der Festhalle des Frankfurter Messegeländes Ihre Karriere im Mittelpunkt.

Die Recruiting-Plattform der Automechanika bringt Experten der Kfz-Branche, Ingenieure sowie Absolventen und Studierende mit Arbeitgebern aus der Automobilindustrie zusammen. Sie hat, neben hervorragenden Jobangeboten, eine Vielzahl spannender Fachvorträge auf der „job and career“-STAGE, sowie Trainings und Workshops zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung zu bieten.

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Jobwechsel: Umzug für den Traumjob? Na klar!

Jobwechsel: Für den Traumjob würde jeder zweite Deutsche umziehen oder pendeln

Foto: www.pexels.de

Was beeinflusst die Mobilität der Deutschen? Es sind insbesondere mehr Geld und spannendere Aufgaben, die Arbeitnehmer zum Jobwechsel verführen. Für den Traumjob würde sogar jeder zweite Deutsche umziehen oder pendeln. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Jobwechsel 2016“ der ManpowerGroup Deutschland, für die das Marktforschungsinstitut Toluna im Juli 2016 mehr als 1.000 Bundesbürger ab 18 Jahren online befragt hat.

Tägliches Pendeln zum Arbeitsplatz ist unter deutschen Arbeitgebern gang und gäbe. Für den Traumjob wären 83 Prozent der Umfrageteilnehmer bereit, morgens und abends eine Stunde Fahrtzeit in Kauf zu nehmen. Noch vor 4 Jahren waren es nur 42 Prozent.

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Liebe am Arbeitsplatz: Wenn die Funken fliegen

Wenn die Funken fliegen – Liebe am Arbeitsplatz

Foto: www.pexels.com

 

Angelina Jolie und Brad Pitt, Gerhard Schröder und Doris Schröder-Köpf, Andre Agassi und Steffi Graf – was verbindet diese drei Paare? Alle haben sich bei der Arbeit kennengelernt! Laut einer forsa-Umfrage im Auftrag von Xing haben sich rund 14 Prozent der deutschen Arbeitnehmer bereits auf eine feste Bindung im Unternehmen eingelassen. Bei fast jedem Fünften hat es schon mal mit einem Kollegen gefunkt.

Wenn man bedenkt, dass es in den fünfziger Jahren C&A-Mitarbeiter noch verboten war, miteinander anzubändeln, ist klar: In den letzten Jahrzehnten hat sich viel getan. Dennoch sind Beziehungen am Arbeitsplatz hierzulande immer noch ein kontrovers diskutiertes Thema. Zu groß ist auf Unternehmensseite die Angst, dass sich Turteleien oder Beziehungskrisen negativ auf die Produktivität auswirken.

Ob Arbeitgeber Flirtverbote erteilen dürfen und wie sich Unternehmen emotionale Bindungen am Arbeitsplatz zu Nutze machen können, hat Katharina Dorp für den Zukunft Personal-Blog recherchiert.

Jobwechsel: Wo die „Liebe“ hinfällt

Jobwechsel: Wo die „Liebe“ hinfällt

Foto: Pixabay.com

Andere Unternehmen haben auch schöne Stellen: Frei nach diesem Motto halten es zurzeit viele Arbeitnehmer mit ihren Jobs. Nach einer Befragung von Sodexo, einem Anbieter für betriebliche Sozialleistungen und Incentives, wären ganze 66 Prozent der befragten Stelleninhaber bereit, ihren Job zu wechseln, wenn sie ein besseres Angebot bekämen.

Im „Sodexo Beziehungsbarometer“ wurde überprüft, welche Faktoren auf Arbeitnehmerseite für ein gesundes Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Verhältnis sorgen. Die Ergebnisse zeigen, dass Arbeitgeber aktuell nicht unbedingt auf die Loyalität ihrer Mitarbeiter zählen können, wenn sie ihre Leistungen nicht verbessern – wie, abstrakt gesehen, in einer Beziehung eben auch.

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Fußball und Arbeitswelt: Auf welcher Position dribbeln Sie?

Fußball und Arbeitswelt: Auf welcher Position dribbeln Sie?

Foto: Pixabay.com

Aktuell gibt es wohl aus sportlicher Sicht kaum ein Thema, das heißer diskutiert wird als die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich. Eine Zeit, in der Otto-Normal-Verbraucher plötzlich zu Taktikfüchsen, Dribbelprofis und Trainerberatern mutieren und der Puls eines Fans zeitweise auf gefühlt 180 steigt, weil der Elfmeter der Lieblingsmannschaft wieder an den Pfosten ging.

Auch im Job scheint „König Fußball“ gerade wieder omnipräsent. Doch auf welcher Position dribbeln die meisten Arbeitnehmer aktuell? Dieser Frage hat sich das Karriereportal „Monster“ angenommen und vom 15. bis 22. Juni 558 Arbeitnehmer aus Deutschland online befragt, mit welcher fußballerischen Position sie sich beruflich gesehen am meisten vergleichen würden.

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Arbeitsmotivation: Schon wieder Montag …

Arbeitsmotivation: Schon wieder Montag…

Monday-Morning-Gesichtsausdruck. Foto: Rjommabolli – Wikimedia Commons – CC BY-SA 4.0

„I don’t like Mondays!“ – Der berühmte Song der „Boomtown Rats“ geht wohl den meisten Arbeitnehmern durch den Kopf, wenn montagmorgens der Wecker klingelt. Und ja, es gibt ihn wirklich, den Montagsblues: Ganze 85 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland starten mit schlechter Stimmung in eine neue Arbeitswoche.

Das zeigt die Studie „Arbeitsmotivation 2016“ der ManpowerGroup Deutschland. Die meisten Arbeitnehmer haben ihre „Montags-Schlechte-Laune“ aber glücklicherweise gut im Griff und kennen ein paar Kniffe, wie sie trotzdem motiviert durch die Woche kommen.

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Setzen, sechs! Schlechte Zeugnisse für Chefs

Setzen, sechs! Schlechte Zeugnisse für Chefs

Foto: Pixabay.com

Führungs- und Fachkompetenz sowie Menschlichkeit und Motivationsvermögen: Mit solchen Eigenschaften sollten vorbildliche Führungskräfte aufwarten.

Doch diese Tugenden sehen nur wenige Arbeitnehmer in ihren Chefs. Gerade einmal 37 Prozent der Angestellten halten ihren direkten Vorgesetzten als „fachlich für den Job geeignet“, nur knapp jeder Dritte hält diesen für charakterlich qualifiziert.

Zu diesen Ergebnissen kommt die repräsentative Studie „Emotionale Führung am Arbeitsplatz“ der Personalberatung Rochus Mummert. Insgesamt wurden dazu 1.000 Arbeitnehmer in Deutschland befragt.

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Beliebteste Arbeitgeber: Google erneut die Nr. 1

Beliebteste Arbeitgeber: Google bei IT-Absolventen die Nummer eins

Foto: Google

Wo möchten IT-Absolventen am liebsten arbeiten? Die neueste Studie von „trendence“, Europas führendem Forschungsinstitut im Bereich Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting, zeigt: Junge Talente zieht es zu großen, trendigen Unternehmen, die ein gutes Image haben und in puncto Gehalt, Work-Life-Balance und flexibles Arbeiten vorbildlich agieren.

Im Rahmen des „Graduate Barometer 2016“ an 69 Hochschulen in Deutschland hat trendence mehr als 5.700 Studierende, die kurz vor dem Abschluss in einem IT-Studiengang stehen, zu ihren Wunscharbeitgebern und Karriereplänen befragt.

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Arbeitsmotivation: Betriebsklima an erster Stelle

Arbeitsmotivation: Betriebsklima steht an erster Stelle

Foto: Pixabay.com

Aus welchem Grund gehen wir Menschen arbeiten? Ist doch klar: Wegen des Geldes. Vielleicht auch, weil es uns Spaß macht und wir im Job unsere Talente einbringen können – im Idealfall. Aber nur mit einem gewissen Verdienst können wir unseren Lebensunterhalt finanzieren und uns ab und zu etwas gönnen – einen Restaurantbesuch, Urlaubsreisen, kulturelle Ereignisse. Also: Geld regiert die Welt – auch die Arbeitswelt – oder?

Hat man die Wahl zwischen einem hochdotierten, aber langweiligen oder super stressigen Job und einer Stelle, die inhaltlich erfüllend ist, bei der ein gutes Arbeitsklima herrscht, aber weniger bezahlt wird – welcher Job macht dann das Rennen? Das zeigt die Studie „Arbeitsmotivation 2016“ der ManpowerGroup Deutschland, in deren Auftrag das Marktforschungsinstitut Toluna im April 2016 insgesamt 1.040 Deutsche ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ befragt hat.

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Arbeitsplatzkultur: Wertschätzung schafft Wertschöpfung

Was zeichnet einen guten und attraktiven Arbeitgeber aus? Gute Work-Life-Balance, berufliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Wertschätzung. Auf diese Attribute legen viele Unternehmen großen Wert, denn heutzutage müssen nicht nur die Jobsuchenden einen souveränen, kompetenten und vor allem sympathischen Eindruck machen, wenn sie eingestellt werden möchten. Auch Arbeitgeber sollten sich tunlichst von ihrer besten Seite zeigen, wenn sie die vielversprechendsten Talente für sich gewinnen möchten.

Das Forschungs- und Beratungsinstitut „Great Place to Work®“ zeichnet jährlich vorbildliche Arbeitgeber aus, die Beschäftigten eine attraktive Arbeitsplatzkultur bieten und bei denen Mitarbeiterzufriedenheit groß geschrieben wird. Aktuelle Forschungsergebnisse von Great Place to Work® zur Arbeitskultur in Deutschland zeigen, dass Unternehmen und Beschäftigte gleichermaßen von einem guten und vertrauensvollen Arbeitsklima profitieren.

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