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HANNOVER MESSE 2016: Tipps und Tricks auf dem Weg zum neuen Job

HANNOVER MESSE 2016: Tipps und Tricks auf dem Weg zum neuen Job

Ein spannendes Vortragsprogramm erwartet Besucher der HANNOVER MESSE 2016 in Halle 17 auf der job and career STAGE.

Sie haben beruflich Großes vor, möchten Teil haben an der digitalen Neuausrichtung der Industrie und sind auf der Suche nach Ihrem Traumjob als Ingenieur oder technische Fachkraft? Sie möchten als frisch gebackener Absolvent einen Einstieg in die Berufswelt finden? Oder sind Sie gar nicht auf der Suche nach einem neuen Job, freuen sich aber über spannenden Input zu aktuellen Karrierethemen, Branchengeflüster und Tipps und Tricks für den Arbeitsalltag?

Dann sind Sie bei der Recruiting-Plattform „job and career“, eingebettet in die weltweit größte Industriefachmesse HANNOVER MESSE 2016, genau richtig: Ab Montag präsentieren sich 20 attraktive Arbeitgeber aus den unterschiedlichsten Branchen in Halle 17, um neue Talente und erfahrene Fachkräfte zu gewinnen.

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In Memoriam: Interview mit Roger Willemsen

Roger Willemsen 2012 in London

Roger Willemsen London 2012, © Anita Affentranger

„Seine Gäste ließ er die Wucht seiner Bildung nie spüren. Doch die Zuschauer wussten immer, da steht ein ausnehmend Kluger”, schreibt die Süddeutsche Zeitung heute in ihrem Nachruf auf Bestsellerautor und (Fernseh-)Moderator Roger Willemsen. Dies hat er unter anderem in einem Interview auf der HR-Fachmesse „Zukunft Personal“ im Jahr 2014 unter Beweis gestellt.

Roger Willemsen, 1955 in Bonn geboren, war Autor, Universitätsdozent, Übersetzer, Herausgeber und Korrespondent, ehe er 1991 zum Fernsehen kam, wo er in den folgenden 15 Jahren gut zweitausend Interviews führte, Kultursendungen produzierte, Filme drehte. Er interviewte unter anderem Audrey Hepburn, Yassir Arafat, Michail Gorbatschow, Madonna, Yehudi Menuin, Pierre Boulez, Margaret Thatcher und den Dalai Lama. Willemsen wurde mehrfach ausgezeichnet, zum Beispiel mit dem Grimme-Preis in Gold. Später stand er mit Stand-Up-Programmen auf deutschen Bühnen. Seine Bücher wurden in viele Sprachen übersetzt. Zuletzt erschienen die Werke „Afghanische Reise“, „Hier spricht Guantánamo“, das mit dem Rinke-Preis ausgezeichnete Buch „Der Knacks“, sowie „Bangkok Noir“ und das im Jahr 2014 veröffentlichte Buch „Das Hohe Haus. Ein Jahr im Parlament“, das wochenlang die Bestsellerlisten anführte.

Am vergangenen Sonntag ist Roger Willemsen im Alter von 60 Jahren gestorben. Das job and career Team trauert um einen der bedeutendsten und brillantesten Intellektuellen Deutschlands. Ein Gespräch über gängige Vorstellungen von Erfolg und Scheitern im Beruf haben die Kollegen des Zukunft Personal-Teams am 1. September 2014 mit ihm geführt.

Sind Arbeitnehmer im Home Office produktiver?

Foto: pixabay.com.

Foto: pixabay.com.

Der eine staubt den Laptop ab, der nächste erledigt nebenbei den Haushalt und der dritte macht es sich bequem und legt die Füße hoch – das sind typische Vorurteile, mit denen Arbeitnehmer, die Home-Office-Regelungen in Anspruch nehmen, auch im Jahr 2015 noch ankämpfen müssen.

Eine aktuelle Online-Umfrage unter Monster-Nutzern hat nun die Sicht der Arbeitnehmer auf das Thema beleuchtet. Das Ergebnis: Sowohl deutsche als auch österreichische Jobsuchende sind mehrheitlich davon überzeugt, ihre Arbeit adäquat von zu Hause erledigen zu können und auch im Home Office einen guten Job zu machen (in Deutschland 67 Prozent der Umfrage-Teilnehmer, in Österreich sogar 88 Prozent).

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Was Mitarbeiter wirklich anspornt: Die zehn wichtigsten Motivationshilfen

Foto: pixabay.com

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Nette Kollegen, ein gutes Verhältnis zum Chef und harmonische Teamarbeit? Oder doch am Ende eher die kostenlosen Getränke und der gute Kaffee? Sind es eher die grundlegenden Strukturen, die für die nötige Motivation am Arbeitsplatz sorgen, oder die kleinen Gesten? Die ManpowerGroup hat sich des Themas angenommen und in einer Untersuchung die wichtigsten Einflüsse auf die Motivation deutscher Arbeitnehmer unter die Lupe genommen.

Menschliche Faktoren am wichtigsten

Schaut man sich die Ergebnisse genauer an, ergibt sich diese Top-10-Rangliste der wichtigsten Motivationsfaktoren:

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Lob und Kritik: Mitarbeiter wünschen sich ausführlicheres Feedback

Foto: pixabay.com

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Um sich in seinem Arbeitsgebiet weiterentwickeln zu können, ist jeder auf Feedback angewiesen – sowohl im Arbeitsalltag als auch bei regelmäßigen Personalgesprächen. In deutschen Unternehmen findet das jedoch viel zu selten statt. Nur 37 Prozent der Arbeitnehmer sind der Meinung, ausreichend Feedback von ihren Vorgesetzten zu erhalten. Vier von zehn Berufstätigen wünschen sich darüber hinaus mehr Lob vom Chef. Das ergab Talents & Trends, eine Umfrage Karriereberatung von Rundstedt unter mehr als 600 Berufstätigen.

Führungskräfte holen nur selten Feedback ein

Gleichzeitig mangelt es auf der anderen Seite nicht selten an Kritikbereitschaft seitens der Führungskräfte: Nur jeder fünfte Befragte gibt an, dass sich Vorgesetzte Feedback zu ihren Leistungen und ihrem Führungsstil bei ihnen einholen.

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Motivationsfaktor Weiterbildung: Arbeitgeber geizen mit Entwicklungsmöglichkeiten

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Foto: pixabay.com.

Für drei von vier Deutschen sind gute Weiterbildungsmöglichkeiten ein essenzieller Faktor, wenn es um die Attraktivität eines Jobs geht. Allerdings erhalten ganze 46 Prozent nicht die Chance dazu. Sodexo, Anbieter für betriebliche Sozialleistungen, befragte 1.000 deutsche Arbeitnehmer, was für sie neben dem Gehalt einen Arbeitsplatz noch attraktiv macht.

Auf Platz eins steht unbestritten ein positives Arbeitsklima. 94 Prozent der Befragten sehen darin das A und O für die Zufriedenheit am Arbeitsplatz. In diesem Zusammenhang finden 88 Prozent teamorientiertes Arbeiten wichtig und 82 Prozent wünschen sich regelmäßig Lob und Anerkennung von den Vorgesetzten.

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Wenn der Schreibtisch zum Mittagstisch wird: Drei von zehn Mitarbeitern lassen Pause ausfallen

Foto: pixabay.com

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Pausenzeit ist Erholungszeit. Bei einer Tagesarbeitszeit von sechs bis neun Stunden haben Angestellte Anspruch auf mindestens eine halbe Stunde Mittagspause, so schreibt es das Arbeitszeitgesetz vor. Doch wie verbringen deutsche Arbeitnehmer ihre Mittagspause wirklich?

Die Jobbörse Monster hat den Realitäts-Check gemacht: Die Ergebnisse einer Online-Umfrage zeigen, dass nur ein Drittel der deutschen Teilnehmer außerhalb isst. Auf der anderen Seite geben vier von zehn der 274 Befragten an, den Arbeitsplatz nicht zu verlassen, da sie die Pausenzeit am Schreibtisch verbringen, um private Angelegenheiten zu erledigen. Ein weiteres Drittel gibt sogar an, in der Mittagspause durchzuarbeiten, teils bei einer Mahlzeit (15 Prozent), teils aber auch ganz ohne Mittagessen (16 Prozent).

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„Firmen sollten nicht immer in höher, schneller, weiter denken“: Gesundheitsexperte Slatco Sterzenbach im Interview

Der 17-fache IRONMAN Finisher Slatco Sterzenbach ist Motivationstrainer, Diplom-Sportwissenschaftler mit dem Schwerpunkt Prävention und Rehabilitation und Bestseller-Autor.

Der 17-fache IRONMAN Finisher Slatco Sterzenbach ist Motivationstrainer, Diplom-Sportwissenschaftler mit dem Schwerpunkt Prävention und Rehabilitation und Bestseller-Autor.

Viele Menschen arbeiten auf Kosten ihrer Gesundheit, wie eine jüngst veröffentlichte Studie der Bertelsmann Stiftung zum Thema Stress am Arbeitsplatz unterstreicht: 18 Prozent der befragten Vollzeitbeschäftigten stoßen oft an ihre Leistungsgrenzen, nahezu ein Viertel arbeitet ohne regelmäßige Pausen und jeder Achte kommt bisweilen krank zur Arbeit. Doch ganz klar: Wer auf längere Sicht leistungsfähig sein will, muss seinen Grundbedürfnissen mehr Beachtung schenken – auch und gerade im Arbeitsalltag.

Slatco Sterzenbach, Experte für Motivation und Lebenskraft, ist ein Spezialist für die Erschließung von Energiequellen. Sein Rezept für einen perfekten Tag im Unternehmen stellt er am Dienstag, 19. Mai, auf der Corporate Health Convention in Stuttgart vor. Wir sprachen mit ihm schon einmal vorab über die richtige Portion Schlaf, die guten und verhängnisvollen Seiten von Disziplin und Ritualen sowie seinen persönlich favorisierten Tagesablauf.

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Karriereziele: Top Ten der guten Vorsätze für 2015

Foto: pixabay.com

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Mit dem Rauchen aufhören? Endlich mal den Keller aufräumen? Oder ab sofort regelmäßig ins Fitnessstudio gehen? Die Liste der guten Vorsätze fürs neue Jahr ist für gewöhnlich lang. Doch wie sieht es mit den löblichen Vorhaben aus, wenn es um den Beruf geht? Eine Umfrage des Personaldienstleisters ManpowerGroup hat sich des Themas angenommen und recht überraschende Ergebnisse zutage gefördert.

Von allen Befragten möchten sich nämlich nur 17 Prozent dieses Jahr stärker im Job engagieren. Das sind 14 Prozentpunkte weniger als im Vorjahr. 36 Prozent haben darüber hinaus den festen Vorsatz, die Arbeit lockerer zu sehen und in ihrer Freizeit besser abzuschalten. Auf Gehalt wollen die Arbeitnehmer aber dennoch nicht verzichten. 51 Prozent verfolgen nämlich das Ziel, im kommenden Jahr mehr Geld zu verdienen.

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Wandel auf dem Ausbildungsmarkt: Azubis stellen die Sinnfrage

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Foto: pixabay.com

Nicht nur Studierende und Absolventen, sondern auch Schüler und Auszubildende stellen zunehmend die Sinnfrage ins Zentrum ihrer Berufswahl.

Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, die Felicia Ullrich vom Ausbildungsspezialisten u-form Testsysteme am Mittwoch auf der Zukunft Personal in Köln vorgestellt hat.

Schon zum fünften Mal hat das Unternehmen gemeinsam mit Professorin Dr. Daniela Eisele von der HSBA Hamburg School of Business Administration Azubis, Azubi-Bewerber und ausbildende Unternehmen befragt, um Trends im Azubimarketing und -recruiting aufzuspüren. Über 1.369 Auszubildende, Schüler und Ausbildungsverantwortliche haben dieses Jahr an der groß angelegten Befragung teilgenommen.

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