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Mitarbeiterzufriedenheit: Wer ist am Arbeitsplatz des Glückes Schmied – der Arbeitnehmer selbst oder doch der Arbeitgeber?

Mitarbeiterzufriedenheit: Wer ist am Arbeitsplatz des Glückes Schmied – der Arbeitnehmer selbst oder doch der Arbeitgeber?

Quelle: Pixabay

Wer zufrieden und glücklicher in seinem Job ist, der geht nicht nur lieber zur Arbeit, sondern ist außerdem leistungsfähiger und engagierter. Doch wer ist für die Mitarbeiterzufriedenheit und deren Glücksgefühle am Arbeitsplatz verantwortlich? Eine aktuelle Studie „DIE ZEIT IST REIF. GLÜCKLICH ARBEITEN.“ des Personaldienstleisters Robert Half kommt zu dem Ergebnis, dass sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber bei diesem Thema nicht einig sind.

Hierzu wurden Ende letzten Jahres 2.176 Arbeitnehmer und 200 Arbeitgeber (CFOs – Chief Financial Officers) in Deutschland befragt. Die vollständigen Ergebnisse dieser Arbeitsmarktstudie 2017 können hier eingesehen werden: www.roberthalf.de/gluecklich-arbeiten

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Karrierenetzwerk: Nutzerprofil meets Buzzword

Karrierenetzwerk: Nutzerprofil meets Buzzword

Quelle: Linkedin

Das Karrierenetzwerk LinkedIn hat auch dieses Jahr seine weltweit mehr als 467 Millionen Nutzerprofile wieder auf Buzzwords (Schlagwörter) analysiert. Unter den Buzzwords in Deutschland gibt es auf Platz 1 einen absoluten Neuzugang: Spezialisiert hat sich direkt an die Spitze katapultiert. 2016 tauchte dieser Begriff nicht einmal unter den Top 10 auf. Deutsche Fach- und Führungskräfte scheinen sich neuerdings zunehmend über ihr Fachwissen zu positionieren. Genauso sieht es in der Schweiz, Frankreich und in England aus.

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Pimp your CV: Wie der Lebenslauf beim digitalen Recruiting durchgeschleust wird

Pimp your CV: Wie der Lebenslauf beim digitalen Recruiting durchgeschleust wird

Foto: Pixabay

Viele, vor allem große, Unternehmen in Deutschland nutzen heutzutage im Recruiting die Hilfe von Computern, sogenannte Applicant Tracking Systems (ATS). Diese Programme scannen die eingegangene Bewerbung von Kandidaten auf bestimmte, vorher festgelegte Schlüsselwörter und Inhalte. Enthält beispielsweise der Lebenslauf keine der gewünschten Qualifikationen, wird die Bewerbung vom digitalen Personaler aussortiert – man hat gar keine Chance zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden.

Dabei gibt es wenige Kniffe, die Bewerber bei der Erstellung ihres Lebenslaufs & Co beachten können, um die „Sortier-Maschine“ von sich zu überzeugen, so ein Bericht von Robert Half Deutschland.

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Robot Recruiting: Roboter als Recruiter der Zukunft

Robot Recruiting: Roboter als Recruiter der Zukunft

Foto: StockSnap

Künstliche Intelligenz gewinnt in Unternehmen generell immer mehr an Bedeutung. Während in den USA bereits 95 Prozent aller Konzerne computergestützt rekrutieren, steckt das Robot Recruiting in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Die Veränderung des Einstellungsprozesses hin zur voll-elektronischen Steuerung ist eine wichtige Entwicklung in der Personalbeschaffung. Daher widmen wir uns heute dem Robot Recruiting: Was genau hat es damit auf sich? Wo liegen Chancen, wo Risiken für Unternehmen und Bewerber? Ist der Roboter etwa der Recruiter der Zukunft?

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Die Initiativbewerbung: Gute Chance oder falscher Weg?

Die Initiativbewerbung: Gute Chance oder falscher Weg?

Foto: Privat

Ihr Traumarbeitgeber hat nicht die passende Stelle für Sie? Dann bewerben Sie sich doch einfach trotzdem – ganz selbstbewusst, initiativ. Werfen Sie Ihre Skepsis und Zweifel gegenüber der Initiativbewerbung über Board. Vielleicht ist der richtige Weg zum Traumjob doch die Blindbewerbung. Denn so ineffektiv und erfolglos, wie ihr Ruf, ist die Initiativbewerbung nicht. In vielen Branchen und Unternehmen wird sie von Recruitern sogar absolut geschätzt.

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Die Oscar-Verleihung für „Deutschlands beste Jobportale 2016“

Die Oscar-Verleihung für „Deutschlands beste Jobportale 2016“

Die Oscar-Verleihung für „Deutschlands beste Jobportale 2016“

Gewinner sind sie eigentlich alle, denn Internet-Stellenbörsen sind heutzutage der Recruiting-Kanal Nummer 1 – sowohl bei Bewerbern als auch bei Unternehmen. Die beiden Kooperationspartner, Wolfgang Brickwedde, CEO vom Institute for Competitive Recruiting (ICR), und Ute Stümpel, Geschäftsführerin von der PROFILO Rating-Agentur, wollten mit ihrer Studie „Deutschlands beste Jobportale“, den undurchsichtigen Markt Deutschlands Jobbörsen einmal genauer beleuchten.

Denn mit insgesamt 1.600 Jobportalen herrscht dort eine hohe Intransparenz und ein geringer Qualitätsvergleich. „Ziel unserer Studie war es, die Transparenz am E-Recruiting-Markt zu erhöhen und dadurch einen Beitrag für eine effizientere Nutzung zu leisten. Dadurch wird wiederum ein erfolgreiches Recruiting von Fach- und Führungskräften möglich. Unser Qualitätscheck verhilft zu einem klareren Überblick im Online-Arbeitsmarkt und unterstützt Bewerber und Arbeitgeber dabei, besser zueinander zu finden“, so Wolfgang Brickwedde in seiner Laudatio. „Dabei war es uns besonders wichtig, beide Seiten zu befragen – also Bewerber sowie Arbeitgeber.“

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Digitalisierung: Veränderungen und Konsequenzen für die Automobilbranche

Digitalisierung: Veränderungen und Konsequenzen für die Automobilbranche

Foto: pixabay.com

Die Digitalisierung prägt bereits heute die Arbeitswelt in der Automobilbranche – der Innovationsdruck im Zuge der Digitalisierung hat deutlich zugenommen. In Folge müssen sich die Fachbereiche bei Automobilherstellern und -zulieferern immer häufiger mit neuen Themen auseinandersetzen.

Dadurch ändern sich laut einer Studie von Hays und Pierre Audoin Consultants (PAC) GmbH auch die Job- und Anforderungsprofile der Mitarbeiter, die immer vielfältigere und komplexere Aufgabenstellungen softwaregestützt eigenverantwortlich bearbeiten sollen.

Für die Studie zu „Automotive im digitalen Wandel“ befragte Hays in Zusammenarbeit mit PAC mehr als 100 Führungskräfte zu aktuell anstehenden Veränderungen im Rahmen der Digitalisierung in der Automobilbranche. Dabei konzentrierten sich die Fragen im Besonderen auf die Rekrutierung neuer Mitarbeiter, die Entwicklung und Anforderungen der erforderlichen Kompetenzen sowie zu den Strategien zur Deckung des Kompetenzbedarfs.

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Automechanika 2016: Vielseitiges Programm im neuen Recruiting-Bereich „job and career“

Automechanika 2016: Vielseitiges Rahmenprogramm im neuen Recruiting-Bereich „job and career“

Auf der job and career-STAGE dreht sich fünf Tage lang alles um die Karriere in der Automobilindustrie.

Falls Sie gerade Ihren Besuch auf der Automechanika in Frankfurt planen, behalten Sie doch das vielseitige Vortragsprogramm von „job and career“ im Hinterkopf – vorbeischauen lohnt sich! Vom 13. bis 17. September steht in der Festhalle des Frankfurter Messegeländes Ihre Karriere im Mittelpunkt.

Die Recruiting-Plattform der Automechanika bringt Experten der Kfz-Branche, Ingenieure sowie Absolventen und Studierende mit Arbeitgebern aus der Automobilindustrie zusammen. Sie hat, neben hervorragenden Jobangeboten, eine Vielzahl spannender Fachvorträge auf der „job and career“-STAGE, sowie Trainings und Workshops zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung zu bieten.

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Jobwechsel: Umzug für den Traumjob? Na klar!

Jobwechsel: Für den Traumjob würde jeder zweite Deutsche umziehen oder pendeln

Foto: www.pexels.de

Was beeinflusst die Mobilität der Deutschen? Es sind insbesondere mehr Geld und spannendere Aufgaben, die Arbeitnehmer zum Jobwechsel verführen. Für den Traumjob würde sogar jeder zweite Deutsche umziehen oder pendeln. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Jobwechsel 2016“ der ManpowerGroup Deutschland, für die das Marktforschungsinstitut Toluna im Juli 2016 mehr als 1.000 Bundesbürger ab 18 Jahren online befragt hat.

Tägliches Pendeln zum Arbeitsplatz ist unter deutschen Arbeitgebern gang und gäbe. Für den Traumjob wären 83 Prozent der Umfrageteilnehmer bereit, morgens und abends eine Stunde Fahrtzeit in Kauf zu nehmen. Noch vor 4 Jahren waren es nur 42 Prozent.

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Gehaltsverhandlungen: So verhalten sich Personaler und Bewerber richtig

Gehaltsverhandlungen: So verhalten sich Personaler und Bewerber richtig

Foto: www.stocksnap.io

Gehaltsverhandlungen im Bewerbungsgespräch sind sowohl für das Unternehmen als auch für den Bewerber stets eine heikle Angelegenheit. Für den Personalverantwortlichen ist es natürlich wichtig, dass das Engagement wirtschaftlich für das Unternehmen ist. Der Bewerber wiederum möchte sich nicht unter Wert verkaufen, gleichzeitig aber auch nicht gierig wirken. Wie gehen beide Parteien also vor?

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