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Bewerbung der Zukunft: Bleibt die Individualität auf der Strecke?

Bewerbung der Zukunft: Bleibt die Individualität auf der Strecke?

Foto: Pixabay.com

Bewerbungsverfahren und die Art der Jobsuche verändern sich aktuell ganz massiv. Dadurch wächst auch die Verunsicherung bei Bewerbern. Bei der Vielzahl an Bewerbungswegen stellt sich daher oft die Frage: „Welche Art der Bewerbung ist denn nun ideal?“, „Was erwarten die Unternehmen wirklich?“ Im Themenspecial „Bewerbung der Zukunft“ der diesjährigen Monster-Studienreihe „Recruiting Trends“, gehen die Jobexperten diesen Überlegungen auf den Grund.

Die Zeit des langen Grübelns, wie man sein Anschreiben am besten formuliert, könnte bald Geschichte sein. Denn die digitale Konkurrenz schläft nicht: One-Click- oder Formularbewerbungen werden von Unternehmen mittlerweile häufig genutzt. Dennoch stellt sich die Frage, ob damit die Individualität einer Bewerbung nicht verloren geht und somit auch die Persönlichkeit des Bewerbers in den Hintergrund rückt. Zählen künftig wirklich nur noch die nackten Fakten im Lebenslauf?

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Social Media: „Wer bei der Bewerbung auffallen will, braucht Mut!“

Wie Jobsuchende mit dem geschickten Einsatz von Social Media aus der grauen Masse an Bewerbungen hervorstechen können, weiß Trainer und Businesscoach Henryk Lüderitz

Trainer und Businesscoach Henryk Lüderitz

Das Studium oder die Ausbildung ist gerade beendet, die Lernerei und die Aufregung sind verflogen, da steht schon wieder das nächste Abenteuer an: der erste Job. Und schon drängt sich die Frage auf: „Wie bewerbe ich mich? Wie kann ich mich von tausenden anderen Bewerbern abheben?“ Ähnliche Gedanken machen sich natürlich auch erfahrene Fachkräfte, die sich nach vielen Jahren in einem Job beruflich neu orientieren möchten.

Mit welchen Techniken und Methoden Jobsuchende aus der grauen Masse an Bewerbungen hervorstechen können, weiß Trainer und Businesscoach Henryk Lüderitz. Er coacht Young Professionals sowie junge Führungskräfte und ist als Keynote-Speaker ein gern gesehener Gast auf Messe- und Kongressbühnen. Lüderitz ist vor allem davon überzeugt, dass der geschickte Einsatz von Social Media eine Bewerbung aufwertet und ihr eine deutlich größere Aufmerksamkeit verschafft.

Im folgenden Interview berichtet er von der Herausforderung, moderne und klassische Bewerbungsformen in Einklang zu bringen. Er erklärt, welche Rolle soziale Medien heutzutage im Bewerbungsprozess spielen und gibt Tipps, wie eine zeitgemäße Bewerbung aussehen könnte.

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HANNOVER MESSE 2016: Tipps und Tricks auf dem Weg zum neuen Job

HANNOVER MESSE 2016: Tipps und Tricks auf dem Weg zum neuen Job

Ein spannendes Vortragsprogramm erwartet Besucher der HANNOVER MESSE 2016 in Halle 17 auf der job and career STAGE.

Sie haben beruflich Großes vor, möchten Teil haben an der digitalen Neuausrichtung der Industrie und sind auf der Suche nach Ihrem Traumjob als Ingenieur oder technische Fachkraft? Sie möchten als frisch gebackener Absolvent einen Einstieg in die Berufswelt finden? Oder sind Sie gar nicht auf der Suche nach einem neuen Job, freuen sich aber über spannenden Input zu aktuellen Karrierethemen, Branchengeflüster und Tipps und Tricks für den Arbeitsalltag?

Dann sind Sie bei der Recruiting-Plattform „job and career“, eingebettet in die weltweit größte Industriefachmesse HANNOVER MESSE 2016, genau richtig: Ab Montag präsentieren sich 20 attraktive Arbeitgeber aus den unterschiedlichsten Branchen in Halle 17, um neue Talente und erfahrene Fachkräfte zu gewinnen.

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Social Media: How to Profilbild

Social Media: How to Profilbild

How to Profilbild: Der Profi macht’s vor. Foto: ©Patrick Meroth, Lifestyle-Fotograf und Sprecher der LinkedIn-Kampagne New Norms@Work

Seit Jahren gilt das Foto als eines der wichtigsten und aussagekräftigsten Aushängeschilder auf der Bewerbung. In das Foto wird häufig viel Aufwand und Geld investiert. Ist ein Job gefunden, tritt das Thema dann oft in den Hintergrund. In meinem Alltag als professioneller Fotograf und Geschäftsmann merke ich häufig, dass gerade auf Karriereplattformen wie LinkedIn der eigentlich wichtigste erste Eindruck – das Foto – eine eher mindere Qualität hat.

Doch Entwarnung: Ein Besuch bei einem professionellen Fotografen ist nicht unbedingt notwendig (auch wenn ich selbstverständlich nicht davon abraten möchte). Wer sein Profilbild im Alleingang schießen möchte, greift am besten zu einem Selfie-Stick, so können Entfernung zur Kamera und die Perspektive kinderleicht verändert werden.

Mit diesen Tipps gelingt das perfekte Profilbild:

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Bewerbung der Zukunft: Anschreiben für die Tonne?

Bewerbung der Zukunft: Anschreiben für die Tonne?

Foto: pixelio.de / Anton Porsche

Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet voran: Sie hat nicht nur Auswirkungen auf den Arbeitsalltag, sondern auch auf die Bewerbungsverfahren. Doch ausgereift ist die Bewerbung der Zukunft noch nicht. Unternehmen experimentieren mit neuen Formen der Ausschreibung von offenen Stellen, denn sie möchten einen guten Eindruck bei potenziellen neuen Mitarbeitern machen und im „War for Talents“ Vorteile erringen. Diese Übergangsphase sorgt für Unsicherheit unter Bewerbern, die sich fragen: „Wie wichtig ist heutzutage das Anschreiben?“, „Bevorzugen Unternehmen Bewerbungen per Post oder per Mail?“, „Was nützt mir die Anmeldung auf Karrierenetzwerken wirklich?“

Wie Arbeitgeber und Stellensuchende verschiedene Bewerbungsverfahren der Zukunft einschätzen, hat das Themenspecial „Bewerbung der Zukunft“ der jährlichen Studienreihen „Recruiting Trends 2016“ und „Bewerbungspraxis 2016“ von Online-Karriereportal „Monster“ und dem Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universität Bamberg ergründet.

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CeBIT 2016: Programm-Highlights bei job and career

CeBIT 2016: Programm-Highlights bei job and career in Halle 11

Vorträge von renommierten Keynote-Speakern gibt’s auf der job and career STAGE auf der CeBIT 2016.

Sie sind ein ausgewiesener IT-Experte und auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung? Suchen Sie als frisch gebackener Absolvent einen Top-Einstieg in die Welt der IT? Oder möchten Sie sich einfach nur von spannenden Vorträgen inspirieren lassen und von Karriereexperten Tipps und Tricks für Ihre berufliche Weiterentwicklung erhalten?

Dann sind Sie bei der Recruiting-Plattform „job and career“, eingebettet in die weltweit größte Fachmesse für digitale Wirtschaft CeBIT, genau richtig: Ab heute präsentieren sich 50 attraktive Arbeitgeber aus den unterschiedlichsten Branchen in Halle 11, um neue Talente und gewiefte IT-Profis für sich zu gewinnen.

Falls Sie gerade im job and career-Bereich unterwegs sind und uns gerne Feedback geben möchten, freuen wir uns über Ihre Posts, Tweets, Kommentare und Fotos unter #jobandcareer. Falls Sie Ihren Besuch bei job and career at CeBIT2016 noch einmal Revue passieren lassen oder die wichtigsten Momente von zu Hause aus anschauen möchten, können Sie auf Storify die Highlights der Messewoche mitverfolgen.
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Cloud Computing und Data Analytics: Mit diesen Skills bekommen Sie den Job!

Computertastatur in den Wolken. Cloud Computing und Data Analytics: Mit diesen Skills bekommen Sie den Job!

Foto: Aka / pixelio.de

„Cloud und Distributed Computing“ sowie „Statistische Analysen und Data Mining“ – das sind dem Netzwerk LinkedIn zufolge die beruflichen Skills, die 2015 weltweit gefragt waren, und auch in Deutschland gehören diese Kenntnisse zu den Top 5 im Ranking.

Sie suchen eine neue berufliche Herausforderung? Dann werden Sie Cloud- oder Datenspezialist! Das Netzwerk LinkedIn hat die „wichtigsten Skills, die 2015 zur Einstellung von Mitarbeitern geführt haben„, veröffentlicht. Weltweit ganz oben in der Liste: „Cloud und Distributed Computing“ sowie „Statistische Analysen und Data Mining“.

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Trend: Mailst Du noch oder slackst Du schon?

Logo der Kommunikationsplattform Slack

Foto: Slack.com

US-amerikanische Kommunikationsplattform Slack erobert die Büros

Wer kennt das nicht? Überquellende E-Mail-Postfächer, gefühlte tausend Telefonate, ständiges Bürohopping – und das lediglich, weil eine kurze Information benötigt wird. Von Effizienz kann da keine Rede sein. Organisierte Kommunikation und gut durchdachter Informationsaustausch sind für ein funktionierendes Unternehmen aber wesentlich. Schlechte Kommunikation am Arbeitsplatz ist dagegen ein echter Zeitfresser, der Mitarbeiter in ihrem Workflow bremst und von ihren eigentlichen Aufgaben ablenkt. Slack, ein neues Online-Kommunikationstool, will das jetzt ändern und die Verständigung im Büro optimieren.

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Jobbörse, Freundeskreis oder Karriere-App? Wie Absolventen ihre Jobs finden

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Foto: www.pixabay.com

Wer als Unternehmen die besten Absolventen für sich gewinnen möchte, muss auch in Sachen Technologie die Nase vorn haben und sollte sich schleunigst eine eigens programmierte Recruiting-App zulegen. Hört sich plausibel an? Ist es aber nicht, wenn man einer neuen Studie von Kienbaum Glauben schenkt. Denn gerade die junge Generation wird ganz woanders fündig: „Der Personalmarketing-Hype der Recruiting-Apps erreicht die diesjährigen Absolventen praktisch nicht. Hingegen ist eine zeitgemäße Karriere-Website nach wie vor das A und O für einen erfolgreichen Arbeitgeberauftritt“, erklärt Erik Bethkenhagen, Geschäftsführer von Kienbaum Communications.

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Karriere-Bremse: Ein Drittel der Manager lässt berufliche Netzwerke links liegen

Foto: pixabay.com

Foto: pixabay.com

Die sozialen Netzwerke Xing, Facebook und LinkedIn sind beliebt – allerdings nicht bei Deutschlands Managern. Laut einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung Baumann lassen Führungskräfte die bekannten Online-Plattformen auf ihrem Karriereweg links liegen.

Lediglich 14 Prozent der 300 befragten Chefs nutzen Xing intensiv, um berufliche Kontakte zu knüpfen. 13 Prozent netzwerken auf Facebook und fünf Prozent auf LinkedIn. Doch nicht nur im Internet erweisen sich die Inhaber von Leitungspositionen als Netzwerk-Muffel: Ein Drittel der Teilnehmer der Studie „Deutschland, Deine Manager“ gibt an, überhaupt kein berufliches Netzwerk zu haben. Das erklären 27 Prozent der Frauen und sogar 37 Prozent der Männer.

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