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Karrierenetzwerk: Nutzerprofil meets Buzzword

Karrierenetzwerk: Nutzerprofil meets Buzzword

Quelle: Linkedin

Das Karrierenetzwerk LinkedIn hat auch dieses Jahr seine weltweit mehr als 467 Millionen Nutzerprofile wieder auf Buzzwords (Schlagwörter) analysiert. Unter den Buzzwords in Deutschland gibt es auf Platz 1 einen absoluten Neuzugang: Spezialisiert hat sich direkt an die Spitze katapultiert. 2016 tauchte dieser Begriff nicht einmal unter den Top 10 auf. Deutsche Fach- und Führungskräfte scheinen sich neuerdings zunehmend über ihr Fachwissen zu positionieren. Genauso sieht es in der Schweiz, Frankreich und in England aus.

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Warum die digitale Transformation nicht nur die IT betrifft

Warum die digitale Transformation nicht nur die IT betrifft

Quelle: Hays

Die im Jahr 2011 von Capgemini Consulting und dem MIT Center for Digital Business durchgeführte Studie hat uns einen Einblick darüber gegeben, was uns im digitalen Zeitalter bevorsteht. Das Ergebnis: Um mit der Digitalisierung Schritt zu halten, müssen Führungskräfte ihre Geschäftsmodelle, Produkte und Dienstleistungen überdenken.

Die digitale Transformation erfolgreich vollziehen

Fünf Jahre später stellen wir fest, dass einigen Unternehmen diese Transformation besser gelungen ist als anderen. Was wir sagen können ist, dass es nicht die eine Vorgehensweise oder Zielvorstellung gibt, mit der eine erfolgreiche digitale Transformation vollzogen werden kann.

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Lebenslanges Lernen – mit dem digitalen Wandel in der Arbeitswelt mitgehen

Lebenslanges Lernen – mit dem digitalen Wandel in der Arbeitswelt mitgehen

Quelle: Pixabay

Seit einer ganzen Weile schon verändert die Digitalisierung die Arbeitswelt – ein Ende ist keineswegs in Sicht. Arbeitnehmer müssen sich dementsprechend auf Arbeitsplätze mit stetiger Veränderung einstellen und bereit sein, sich immer wieder neues anzueignen, ständig dazuzulernen. Denn durch die Digitalisierung entstehen neue Jobs, alte Beschäftigungsfelder werden automatisiert und fallen zukünftig weg. Deutsche Arbeitgeber setzen in dieser Zeit vor allem auf interne Fortbildungen und gehen allgemein nicht davon aus, dass sich die Zahl der Mitarbeiter durch die Robotisierung großartig verändern wird.

Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Ressource Weiterbildung – The Skills Revolution“ der ManpowerGroup Deutschland, für die weltweit 18.000 Arbeitgeber in 43 Ländern befragt wurden. Sie wurde im Auftrag der ManpowerGroup Inc. vom Marktforschungsinstitut InfoCorp durchgeführt.

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MINT-Studiengänge stark nachgefragt

MINT-Studiengänge stark nachgefragt

Foto: Pixabay

Über 40 Prozent aller Studienanfängerinnen und -anfänger 2015 im 1. Fachsemester begannen ihr Studium in einem der zahlreichen MINT(Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik)-Studiengänge, wie Ingenieurwissenschaften und Mathematik/Naturwissenschaften. Hier stieg die Zahl der Studienanfängerinnen und -anfänger von 195.300 (2008) um fast 78 % auf 347.000 in 2015. Somit sind die MINT-Fächer die Fachbereiche mit dem größten Anteil an Studierenden.

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Nächster Halt Führungskräftemangel: Millennials haben andere Ambitionen als Chef zu werden

Nächster Halt Führungskräftemangel: Millennials haben andere Ambitionen als Chef zu werden

Foto: ManpowerGroup Deutschland GmbH

Die berufstätige Bevölkerung wird weltweit bis zum Jahr 2020 mehr als ein Drittel aus Millennials bestehen. Für Unternehmen aller Länder bedeutet das eine Veränderung, die man jetzt schon in Angriff nehmen sollte, denn die Generation Y revolutioniert die Beziehung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber! Führungsverantwortung übernehmen als Karriereziel? „Nein danke“ – deutsche Millennials scheuen den Geschäftsführergedanken zu 87 Prozent. Dieser Trend stellt viele Unternehmen in Deutschland vor die große Frage: Wer soll uns zukünftig führen? Es scheint, dass auf den anhaltenden Fachkräftemangel in der deutschen Wirtschaft ein Führungskräftemangel folgt.

Die ManpowerGroup hat eine Studie zu „Millennials im Karrieremarathon“ durchgeführt, um herauszufinden, welche Auswirkungen ihre Einstellungen auf die gesamte Arbeitswelt haben und was diese Generation bewegt. Für die Studie wurden Interviews mit 17.500 berufstätigen Millennials (Jahrgänge 1982 – 1996) und 1.500 Personalexperten in 25 Ländern durchgeführt. Befragt wurden sie darüber, was sie generell von ihrem Arbeitsplatz erwarten, welche beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten sie anstreben und aus welchen Gründen sie bei ihrem Arbeitgeber bleiben würden.

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Mehr Zeit für Strategie: Was Chefs in der IT-Branche beachten müssen, um ihren Personalbedarf effizient zu planen

Mehr Zeit für Strategie: Was Chefs in der IT Branche beachten müssen, um ihren Personalbedarf effizient zu planen

Foto: Pixabay

Auch in der IT-Branche sind die Folgen der Digitalisierung in den Unternehmen zu spüren – und das nicht nur positiv. Die Rolle der IT-Verantwortlichen hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt und sie fungieren immer öfters auch als strategischer Berater für das Management. Die Mehrheit der Chief Information Officers (CIOs) und Chief Technology Officers (CTOs), genauer gesagt 43 Prozent, haben für strategische Initiativen zur Förderung geschäftlicher Innovationen und des Unternehmenswachstums allerdings nur wenig Zeit.

Der auf IT spezialisierte Personaldienstleister Robert Half Technology hat zum Thema Arbeitszeit von Führungskräften in der IT-Branche eine Studie durchgeführt und dazu 200 CIOs und CTOs in Deutschland befragt.

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Die Initiativbewerbung: Gute Chance oder falscher Weg?

Die Initiativbewerbung: Gute Chance oder falscher Weg?

Foto: Privat

Ihr Traumarbeitgeber hat nicht die passende Stelle für Sie? Dann bewerben Sie sich doch einfach trotzdem – ganz selbstbewusst, initiativ. Werfen Sie Ihre Skepsis und Zweifel gegenüber der Initiativbewerbung über Board. Vielleicht ist der richtige Weg zum Traumjob doch die Blindbewerbung. Denn so ineffektiv und erfolglos, wie ihr Ruf, ist die Initiativbewerbung nicht. In vielen Branchen und Unternehmen wird sie von Recruitern sogar absolut geschätzt.

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Die Oscar-Verleihung für „Deutschlands beste Jobportale 2016“

Die Oscar-Verleihung für „Deutschlands beste Jobportale 2016“

Die Oscar-Verleihung für „Deutschlands beste Jobportale 2016“

Gewinner sind sie eigentlich alle, denn Internet-Stellenbörsen sind heutzutage der Recruiting-Kanal Nummer 1 – sowohl bei Bewerbern als auch bei Unternehmen. Die beiden Kooperationspartner, Wolfgang Brickwedde, CEO vom Institute for Competitive Recruiting (ICR), und Ute Stümpel, Geschäftsführerin von der PROFILO Rating-Agentur, wollten mit ihrer Studie „Deutschlands beste Jobportale“, den undurchsichtigen Markt Deutschlands Jobbörsen einmal genauer beleuchten.

Denn mit insgesamt 1.600 Jobportalen herrscht dort eine hohe Intransparenz und ein geringer Qualitätsvergleich. „Ziel unserer Studie war es, die Transparenz am E-Recruiting-Markt zu erhöhen und dadurch einen Beitrag für eine effizientere Nutzung zu leisten. Dadurch wird wiederum ein erfolgreiches Recruiting von Fach- und Führungskräften möglich. Unser Qualitätscheck verhilft zu einem klareren Überblick im Online-Arbeitsmarkt und unterstützt Bewerber und Arbeitgeber dabei, besser zueinander zu finden“, so Wolfgang Brickwedde in seiner Laudatio. „Dabei war es uns besonders wichtig, beide Seiten zu befragen – also Bewerber sowie Arbeitgeber.“

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Jobwechsel: Umzug für den Traumjob? Na klar!

Jobwechsel: Für den Traumjob würde jeder zweite Deutsche umziehen oder pendeln

Foto: www.pexels.de

Was beeinflusst die Mobilität der Deutschen? Es sind insbesondere mehr Geld und spannendere Aufgaben, die Arbeitnehmer zum Jobwechsel verführen. Für den Traumjob würde sogar jeder zweite Deutsche umziehen oder pendeln. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Jobwechsel 2016“ der ManpowerGroup Deutschland, für die das Marktforschungsinstitut Toluna im Juli 2016 mehr als 1.000 Bundesbürger ab 18 Jahren online befragt hat.

Tägliches Pendeln zum Arbeitsplatz ist unter deutschen Arbeitgebern gang und gäbe. Für den Traumjob wären 83 Prozent der Umfrageteilnehmer bereit, morgens und abends eine Stunde Fahrtzeit in Kauf zu nehmen. Noch vor 4 Jahren waren es nur 42 Prozent.

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Neuer Arbeitsvertrag: 6-Punkte-Checkliste für Bewerber

Neuer Arbeitsvertrag: 6-Punkte-Checkliste für Bewerber

Foto: Konstantin Gastmann / pixelio.de

Das Personalkarussel dreht sich in vielen deutschen Unternehmen immer schneller. Der aktuellen Arbeitsmarktstudie von Robert Half zufolge befürchten 77 % der 200 befragten Personalmanager, dass innerhalb der nächsten zwölf Monate wichtige Mitarbeiter bei der Konkurrenz unterschreiben könnten.

Doch die Unterschrift unter einen neuen Arbeitsvertrag sollten wechselwillige Kandidaten nicht leichtfertig setzen. Der Personaldienstleister hat die wichtigsten rechtlichen und strategischen Aspekte in puncto Arbeitsvertragsgestaltung in einer Checkliste zusammengestellt.

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