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MINT-Studiengänge stark nachgefragt

MINT-Studiengänge stark nachgefragt

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Über 40 Prozent aller Studienanfängerinnen und -anfänger 2015 im 1. Fachsemester begannen ihr Studium in einem der zahlreichen MINT(Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik)-Studiengänge, wie Ingenieurwissenschaften und Mathematik/Naturwissenschaften. Hier stieg die Zahl der Studienanfängerinnen und -anfänger von 195.300 (2008) um fast 78 % auf 347.000 in 2015. Somit sind die MINT-Fächer die Fachbereiche mit dem größten Anteil an Studierenden.

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Arbeiten 4.0: Studenten schlecht vorbereitet

Arbeiten 4.0: Studenten werden schlecht vorbereitet

Foto: Sane (Own work) – Wikimedia Commons – CC-BY-SA-3.0

Der akademischen Berufswelt stehen große Veränderungen bevor: Die Digitalisierung greift um sich und hat den Großteil der Arbeitswelt schon erobert. Arbeiten 4.0 beeinflusst jedoch nicht nur technische Berufe, sondern auch andere, eher technikferne Tätigkeiten, bei denen es unter anderem um die Analyse, Sammlung, Recherche, Aufbereitung und Bereitstellung von Daten geht.

Auch hier wird immer mehr automatisiert. Akademische Tätigkeiten werden sich also zukünftig eher in Richtung Konzeption, Kontrolle und Bewertung von automatisierten Analysen verlagern.

Die Experten der Zukunft scheinen an den Hochschulen aber aktuell (noch) nicht ausreichend auf die Anforderungen einer digitalen Arbeitswelt vorbereitet zu werden: Das zumindest ist das Ergebnis des aktuellen „Hochschul-Bildungs-Reports 2020“, einer Studie des Stifterverbands und der Unternehmens- und Strategieberatung McKinsey & Company.

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Industrie 4.0: Flexibel agierende Problemlöser mit digitalen Kompetenzen gesucht

Industrie 4.0: Bedarf an Technikspezialisten wird weiter steigen

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Technikspezialisten und Ingenieure, die in der Industrie 4.0 Fuß fassen möchten, können weiterhin beruhigt in die Zukunft blicken: Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind nach wie vor hervorragend. Laut dem aktuellen Fachkräfteatlas der Online-Jobbörse StepStone richtet sich jede fünfte Stellenausschreibung in Deutschland an Ingenieure und Fachkräfte aus technischen Berufen, die damit aktuell an der Spitze aller Berufsgruppen stehen.

„Die hohe Nachfrage zeigt, dass die steigende Bedeutung von Industrie 4.0 qualifizierte Fachkräfte keineswegs ersetzt. Im Gegenteil: Die Digitalisierung verstärkt insbesondere den Bedarf an Fachkräften mit IT-Kenntnissen, die zusammen mit hoch qualifizierten Technikern die Entwicklung der deutschen Industrie vorantreiben“, erklärt Dr. Anastasia Hermann, Arbeitsmarkt-Expertin bei StepStone.

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Ingenieurausbildung: Vielen Absolventen fehlt Praxiserfahrung

Ingenieurausbildung: Vielen Absolventen fehlt praktische Erfahrung

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Hält die moderne Ingenieurausbildung was sie verspricht? Sind Absolventen nach Ihrem Abschluss überhaupt ausreichend für den Beruf vorbereitet oder sind sie nur fit in der Theorie? Wie anerkannt sind die Bologna-Studiengänge bei Arbeitgebern?

Mit diesen Fragen hat sich die Studie „15 Jahre Bologna-Reform – Quo vadis Ingenieurausbildung?“ beschäftigt, die der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) gemeinsam mit dem VDI Verein Deutscher Ingenieure und der Stiftung Mercator beim Institut für Innovation und Technik (iit) in der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH in Auftrag gegeben hat.

Befragt wurden 1.300 Studierende der Ingenieurwissenschaften, knapp 400 Hochschullehrende, mehr als 1.400 Fach- und Führungskräfte in Unternehmen sowie gut 250 Absolventen, die kürzlich in den Beruf eingestiegen sind.

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IT-Security: 70.000 Euro für Sicherheitsexperten

IT-Security: 70.000 Euro für Sicherheitsexperten

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Digitalisierung, Industrie 4.0 oder auch schlicht die Lust am Online-Shopping locken immer mehr Kriminelle in die digitalen Welten. Dort lässt sich oftmals unkomplizierter und risikoärmer das große Geld verdienen als beispielsweise mit einem Banküberfall. Längst steht das Thema IT-Security ganz oben auf der Agenda der Unternehmen.

Der Mitte November veröffentlichte „Cyber Security Report 2015“ bestätigt die Relevanz: In der verarbeitenden Industrie etwa gaben mehr als 50 Prozent der Betriebe an, im Zuge der Digitalisierung ihre Produktion vermehrt auf IT-Sicherheitskonzepte zu setzen. 92 Prozent der befragten Führungskräfte sagten, IT-Sicherheit nehme in ihren Unternehmen einen hohen bis sehr hohen Stellenwert ein, die Ausgaben dafür stiegen. Für die repräsentative Studie befragte das Allensbach Institut für Demoskopie im Auftrag der Telekom Manager aus mittleren und großen Unternehmen sowie Politiker.

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Berufseinstieg: Junge Talente haben gute Chancen im MINT-Bereich

job and career möchte gemeinsam mit campushunter und UNICUM jungen Talenten zu einem guten Berufseinstieg verhelfen

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Das Abitur ist fast in der Tasche, Reisepläne geschmiedet und das Outfit für die Abifeier schon zurechtgelegt. Doch spätestens jetzt kommt bei den künftigen Berufseinsteigern die Frage auf: „Was möchte ich später eigentlich mal werden?“

Gute Chancen haben junge Talente vor allem im MINT-Bereich. Dieses Berufsfeld zeichnen unter anderem spannende Projekte, flexible Arbeitszeiten und sehr gute Verdienstmöglichkeiten aus.

Im aktuellen Randstad Arbeitsbarometer raten 52 Prozent der 400 befragten deutschen Arbeitnehmer jungen Menschen, ihren Fokus auf eine Karriere in den MINT-Berufen zu legen. Denn gerade der Bedarf an IT-Fachkräften ist nach wie vor sehr groß. Personaler kommen bei der Rekrutierung geeigneter Mitarbeiter kaum nach, da die Anzahl der Stellenangebote die Zahl an Bewerbern bei weitem übersteigt.

Die beiden Medienunternehmen campushunter und UNICUM haben diesen Trend erkannt und machen Ihre Leserschaft in Zusammenarbeit mit job and career auf die hervorragenden Jobmöglichkeiten in dieser Branche aufmerksam.

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Ausbildungsstudie: Junge Migranten sind besonders aufstiegsorientiert

McDonald's Ausbildungsstudie: Junge Migranten besonders aufstiegswillig / McDonald's Ausbildungsstudie 2015 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/52942 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/McDonald's Deutschland"

Foto: obs/McDonald’s Deutschland.

Bereits zum zweiten Mal hat der Fast-Food-Riese McDonalds in diesen Tagen eine Studie zum Thema Ausbildung vorgelegt, die sich mit den Möglichkeiten, Herausforderungen und Hürden für junge Menschen in Deutschland befasst. Das interessanteste Ergebnis der in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) durchgeführten Befragung: Insbesondere junge Migranten zeichnen sich hierzulande durch außergewöhnliche Leistungsbereitschaft und Aufstiegsorientierung aus.

60 Prozent der jungen Menschen mit Migrationshintergrund geben an, dass es ihnen wichtig ist, mehr im Leben zu erreichen als ihre Eltern. Und die Mehrzahl der Befragten aus dieser Gruppe glaubt auch daran, dass dies umsetzbar ist. Insgesamt 59 Prozent von ihnen bewerten ihre eigenen Aufstiegschancen als sehr gut oder gut. Weiterlesen

IT-Fachkräftemangel: Fünf Wege, den Nachwuchs zu begeistern

Nachwuchs

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In vielen deutschen Unternehmen fehlt es an IT-Fachkräften. Um diesem Problem auf lange Sicht Herr zu werden, müssen schon in jungen Jahren so viele Schüler wie möglich an das Thema und insbesondere ans Programmieren herangeführt werden. Thorsten Leimbach vom Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS ist der Frage nachgegangen, wie dies gelingen kann. Er ist Projektleiter der Initiative „Roberta – Lernen mit Robotern“, die Jugendlichen seit zehn Jahren Lust auf IT macht. Die dazugehörige offene Programmierplattform „Open Roberta“ wurde 2015 von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und der Deutschen Bank als „Ausgezeichneter Ort“ prämiert.

„Um dem aktuellen Mangel an IT-Fachkräften entgegenzuwirken, sollte bei Kindern und Jugendlichen früh die Begeisterung für Technik und Computer geweckt werden“, so Leimbach. Der Wissenschaftler zeigt fünf Wege auf, wie das gelingen kann.

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Ausland ja, Praktikum nein: So ticken Deutschlands Absolventen

Foto: pixabay.com.

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Die meisten Absolventen in Deutschland haben konkrete Vorstellungen von ihrer beruflichen Zukunft: Mehr als zwei Drittel wissen, in welcher Branche sie arbeiten möchten und 76 Prozent sind sich darüber im Klaren, welchen Job sie ausüben wollen. Nur was den künftigen Arbeitgeber angeht, sind die meisten Berufseinsteiger noch unentschlossen: Nur einer von vier Absolventen hat schon ein Unternehmen im Visier, in dem er unbedingt arbeiten möchte. Das sind Ergebnisse einer gemeinsamen Studie von StepStone und Studierenden der Universität zu Köln, für die bundesweit rund 1.300 Absolventen befragt wurden.

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Azubi-Bewerber: Untersuchung widerlegt weit verbreitete Klischees

Foto: pixabay.com

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Von Helikopter-Eltern durch sämtliche Höhen und Tiefen der Berufswahl geflogen? Bei der Bewerbung zu 100 Prozent aufs Smartphone eingestellt? Wer an die heutige Azubi-Generation denkt, hat oft Bilder wie diese im Kopf. Die neue Ausgabe der Studie „Azubi-Recruiting Trends“ räumt mit einigen dieser Klischees auf und zeigt auf, wie die Einstellungen der Azubi-Bewerber in Deutschland tatsächlich aussehen. Für die von Prof. Dr. Daniela Eisele (HSBA Hamburg School of Business Administration) wissenschaftlich begleitete Untersuchung hat der Ausbildungsspezialist u-form Testsysteme 2.227 Azubis, Schüler und Ausbildungsverantwortliche befragt.

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