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Entgegen aller Unkenrufe: Der Bachelor lohnt sich

Foto: Ralph Daily via Wikimedia Commons.

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Vor 15 Jahren wurde in Deutschland der Bachelor als akademischer Abschluss eingeführt und noch immer herrscht bei vielen Arbeitgebern Skepsis, was die Chancen der Absolventen auf dem Arbeitsmarkt angeht. So hadern zum Beispiel über die Hälfte der Unternehmen, die kürzlich vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) zu dem Thema befragten wurden, mit den allgemeinen Fähigkeiten der Bachelor-Absolventen.

Eine neue Studie des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft und des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) rettet nun die Ehre der Bachelor-Absolventen und räumt gleichzeitig mit einer Menge Vorurteile auf. Insbesondere zeigt die Untersuchung, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wurde, dass Bachelor-Absolventen – entgegen aller Unkenrufe – gute Aussichten haben, in der Wirtschaft Karriere zu machen.

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Welche Studiengänge lohnen sich wirklich?

Foto: pixabay.com

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42.000 Euro – so viel verdient ein Absolvent im Durchschnitt pro Jahr in Deutschland. Diese und weitere interessante Zahlen bietet der neue Gehaltsreport für Absolventen von StepStone.

Für die Studie haben die Macher der Jobbörse Berufsstarter aus unterschiedlichen Fachbereichen nach ihren Einstiegsgehältern befragt, um herauszufinden, welche Studiengänge sich finanziell auszahlen und welche nicht.

Wirtschaftsingenieure an der Spitze

Von allen Absolventen in Deutschland stehen mit knapp 47.000 Euro Einstiegsgehalt die frischgebackenen Wirtschaftsingenieure am besten da – noch besser als Naturwissenschaftler oder Mediziner. Die größte Bescheidenheit wird am anderen Ende der Fahnenstange den Absolventen im Bereich Design und den Geschichts- und Kulturwissenschaftlern abverlangt. In beiden Gruppen liegt das durchschnittliche Einstiegssalär nur bei rund 30.000 Euro brutto im Jahr.

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Generation Y: Gutes Gehalt selbstverständlich, Macht und Status uninteressant

Quelle: pixabay.com

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Was ist dran an der These von der viel beschriebenen Generation Y, die beim Arbeiten vor allem eines sucht: den Sinn dahinter? Eine neue Umfrage kommt zu interessanten Ergebnissen.

Der Sinn der Arbeit jenseits monetärer Vergütung ist wichtig – aber nicht für alle Angehörigen der Generation Y, also der von 1980 bis 1997 Geborenen, in gleichem Maße.

Und vor allem lässt sich die Sinnhaftigkeit des Jobs dabei nicht einfach gegen die Vergütung aufrechnen: Ein gutes Gehalt und Arbeitsplatzsicherheit setzen die meisten Vertreter der Generation Y nämlich als selbstverständlich voraus. Gerade die angehenden Akademiker mit besonders starker Sinnorientierung bringen aber auch Eigenschaften mit, die für Arbeitgeber wichtig sind, etwa eine ausgeprägte Lust auf neue Herausforderungen.

Angesagt: Benevolenz, Universalismus und Selbstbestimmung

Die Studie des Netzwerks Enactus und des SVI-Stiftungslehrstuhls für Marketing der HHL Leipzig Graduate School of Management, an der sich deutschlandweit mehr als 1.000 Studierende beteiligt haben, liefert eine umfassende Bestandsaufnahme der allgemeinen Werteorientierung der Generation Y und ihrer Erwartungen an die Arbeitswelt.

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Karrierekick Auslandsstudium: Warum Erasmus-Absolventen bessere Jobchancen haben

259375_web_R_by_Thomas Kölsch_pixelio.deSie bekommen schneller einen Job, werden seltener arbeitslos und gehen später öfter beruflich ins Ausland: Jugendliche, die einen Teil ihres Studiums oder ihrer Ausbildung im Ausland verbringen, haben später bessere Chancen auf einen Arbeitsplatz. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der EU-Kommission, die die Wirkung des Stipendienprogramm Erasmus untersucht hat.

Größere Chancen auf dem Arbeitsmarkt

Viele künftige Arbeitgeber schätzen insbesondere die im Auslandsstudium erworbenen perfektionierten Sprachkenntnisse. Für 64 Prozent ist die internationale Erfahrung an sich ein wichtiges Einstellungskriterium.

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Hochschulen: Internationaler Austausch boomt

An den deutschen Hochschulen boomt der internationale Austausch.

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Noch nie waren an deutschen Hochschulen mehr ausländische Studierende eingeschrieben als heute. Und auch nach dem Studienabschluss bleibt jeder zweite ausländische Absolvent zunächst in Deutschland – deutlich mehr als bisher angenommen.

Gleichzeitig gehen deutsche Studentinnen und Studenten im internationalen Vergleich besonders häufig für studienbezogene Aufenthalte ins Ausland.

Das geht aus dem Bericht „Wissenschaft Weltoffen 2014“ hervor, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit dem Deutschen Akademischen Austauschdient (DAAD) und dem Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) diese Woche vorgestellt hat.

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Praktikum: Was Personaler Studenten empfehlen

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Praktika müssen sein – mindestens eins, im besten Fall drei oder mehr. Darin sind sich die Personaler einig, die an der Befragung Staufenbiel JobTrends Deutschland 2014 teilgenommen haben.

Ihnen ist vor allem wichtig, dass die Studenten ihre neu erworbenen Kenntnisse auch in der Praxis anwenden. 89 Prozent der Personaler finden es zudem wichtig, dass der akademische Nachwuchs den Einblick in die Praxis dazu nutzt, um sich beruflich zu orientieren. Denn, wie wir alle wissen: Was in der Theorie als Traumjob daherkommt, kann in der Wirklichkeit ganz anders aussehen.

Besser früher als später

Der beste Zeitpunkt für ein Praktikum ist aus Personalersicht auf jeden Fall während der regulären Studienzeit. Von einem Praktikum nach dem Abschluss halten die Unternehmen dagegen nicht viel. „Wenig sinnvoll“, lautet das Urteil von 78 Prozent der HR-Verantwortlichen, die für die Studie zu dem Thema befragt wurden.

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Von WM-Fieber bis Zeugnis-Quiz: die fünf besten Karriere-Posts

Was hat die Fußball-Weltmeisterschaft mit Ihrer Arbeit zu tun, welches Studium lohnt sich wirklich und wie fit sind Sie im Entziffern der gängigen Arbeitszeugnis-Geheimcodes?

Wir haben uns erneut für Sie auf die Suche nach den spannendsten Karriere-Blogposts gemacht und diese fünf Themen haben es in die engere Auswahl geschafft:

1. Rudelgucken mit Kollegen: Karriere machen mit der Fußball-WM

Tim Reckmann/pixelio.de

Tim Reckmann/pixelio.de

Aus gegebenem Anlass zuerst nach Brasilien, wo es derzeit um den Pokal der Pokale geht.

WM gleich Feierabendbier? Nicht nur, sagt Sebastian Wolking in einem Gastbeitrag auf karrierebibel.de und führt die fünf wichtigsten Argumente an, warum das Mitfiebern im Kollegenkreis besser sein kann als jedes Teambuilding-Seminar – inklusive einer praktischen Checkliste, mit der der WM-Abend mit den Büronachbarn garantiert zum Volltreffer wird.

Warum es allerdings nicht immer eine gute Idee ist, sich während der regulären Arbeitszeit um die aktuelle Torstatistik zu kümmern und was Sie beachten sollten, damit das Fußballfest nicht zum Kündigungsgrund wird, hat die Süddeutsche hier zusammengefasst.

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So sieht das perfekte Trainee-Programm aus

Sie dachten bisher, Trainees wollten vor allem ganz viel Gehalt und unbedingt in einen Großkonzern? Laut einer neuen Studie unseres Kooperationspartners Absolventa liegen Sie damit falsch! Das Karriereportal für junge Akademiker hat fast 400 Studenten und Absolventen befragt, wie für sie das perfekte Trainee-Programm aussieht.

In einigen Bereichen kamen überraschende Ergebnisse zutage. So hat zum Beispiel der durchschnittliche Trainee gar keine exorbitanten Gehaltsvorstellungen. Wichtig ist vielmehr, dass der Arbeitgeber dem Trainees eine wirkliche Entwicklungsperspektive und vielfältige Einblicke in die Unternehmensabläufe bietet.

Alles weitere erfahren Sie in der folgenden Slideshare-Präsentation:

Die kompletten Ergebnisse der Trainee-Studie stehen auch im Absolventa Jobnet zum Download zur Verfügung.

Click to tweet: Was sich #Bewerber wünschen: So sieht das perfekte #Trainee-Programm aus. Mehr im #jobandcareer Blog! http://bit.ly/1pYXokr

Fit für den Neustart: Initiativen unterstützen Studienabbrecher

Dieter Schütz/pixelio.de

Dieter Schütz/pixelio.de

Rund jeder vierte Studierende bricht heute sein Studium ab. Ob freiwillige Entscheidung oder gezwungenes Aus, weil eine entscheidende Prüfung vermasselt wurde: Um dennoch eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt zu haben, müssen sich Studienabbrecher möglichst frühzeitig nach passenden Alternativen umsehen.

Verschiedene Initiativen haben es sich auf die Fahnen geschrieben, Studenten, die ihr Studium an den Nagel hängen, hierbei zu unterstützen.

Duale Berufsausbildung als Alternative

Eine Möglichkeit ist der Einstieg in eine duale Berufsausbildung. Interessant ist hierbei vor allem, dass es für Studienabbrecher oft die Option gibt, diese aufgrund der bereits erworbenen Vorbildung zu verkürzen.

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Arbeitsmarkt für Ingenieure: Frauen und ausländische Studenten für Technik begeistern

Ellen Walther Klaus, Geschäftsführerin von MINT Zukunft schaffen e.V.

Dr. Ellen Walther Klaus, Geschäftsführerin von MINT Zukunft schaffen e.V.

Der Fachkräftemangel ist in aller Munde, insbesondere im Ingenieurumfeld. Die Initiative „MINT Zukunft schaffen“ hat sich das Ziel gesetzt, dieser Entwicklung frühzeitig entgegenzusteuern und insbesondere die Ausbildung in technischen Fächern zu stärken.

Dr. Ellen Walther Klaus, Geschäftsführerin von „MINT Zukunft schaffen“ erklärt, wie dies erreicht werden soll und warum gerade die Förderung junger Frauen hierbei eine Schlüsselrolle spielt.

Frau Walther-Klaus, in Deutschland fehlen derzeit laut VDI-/IW-Ingenieurmonitor über 60.000 Ingenieure. Bedeutet dies, dass jeder frischgebackene Ingenieur automatisch seinen Traumjob bekommt?

Rein rechnerisch betrachtet ja, aber natürlich müssen die offenen Stellenprofile zu den jungen Ingenieuren passen, die Frage nach dem Einstellungsort spielt eine Rolle und man kann einen Maschinenbauer in Baden-Württemberg nicht so ohne Weiteres auf eine offene Stelle eines Elektro-Ingenieurs nach Brandenburg setzen.

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