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Gender-Studie: Teilzeitarbeit als Karrierebremse für Frauen

Poster: We Can Do It! Gender - Studie von StepStone

Foto: Pixabay.com

Heute ist Internationaler Frauentag. Jedes Jahr am 8. März stehen zahlreiche Organisationen weltweit für eine vollständige soziale, wirtschaftliche, kulturelle und politische Gleichstellung von Frauen ein. Pünktlich zu diesem Termin legt StepStone eine Studie vor, die sich unter anderem mit den Wünschen der Frauen in puncto Arbeitszeit beschäftigt:

Die Jobbörse hat sowohl weibliche als auch männliche Fachkräfte zu ihrem Karriereverlauf und ihrer Einstellung zu den Themen Personalverantwortung und Führung, Arbeitszeitenmodelle, Zusammenarbeit sowie Bewerbungsverhalten befragt.

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Fachkräftemangel: So bleiben Unternehmen wettbewerbsfähig

Fachkräftemangel: Qualifizierte Arbeitnehmer weltweit gesucht

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Der Fachkräftemangel: In HR-Kreisen ließe sich dieser Begriff vermutlich ohne weiteres zum Unwort des Jahrhunderts deklarieren, lässt er Personalern beim Blick in die Zukunft doch sicherlich ab und an die Knie schlottern. Der demographische Wandel ist dabei nur eines der Probleme, die es zu bewältigen gilt. Hinzu kommen globale Entwicklungen des Arbeitsmarktes, die bewährte Personalstrategien ad absurdum führen und Firmen weltweit vor große Herausforderungen stellen.

Ein neues White Paper des Personaldienstleisters ManpowerGroup soll HR-Profis unter dem Titel „Human Age 2.0 – Future Forces at Work“ mögliche Lösungsansätze aufzeigen. „Wir befinden uns im sogenannten ‚Human Age‘, in dem personelle Ressourcen die wichtigste Voraussetzungen für den Unternehmenserfolg sind“, erklärt Herwath Brune, Vorsitzender der Geschäftsführung der ManpowerGroup Deutschland. „In diesem Spannungsfeld müssen Unternehmen Lösungen finden, wie sie trotz Talentknappheit die richtigen Leute zur richtigen Zeit am richtigen Ort haben.“

Wir haben uns die Empfehlungen des White Papers, vier sogenannte „Eckpfeiler im Kampf gegen den Fachkräftemangel“, näher angesehen.

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Karriereziele 2016: Jeder dritte Deutsche wünscht sich mehr Gelassenheit

Gelassenheit ist Trumpf für deutsche Arbeitnehmer. 36 Prozent wünschen sich, nach Feierabend besser relaxen zu können. Foto: pixabay.com.

Gelassenheit ist Trumpf für deutsche Arbeitnehmer. 36 Prozent wünschen sich, nach Feierabend besser relaxen zu können. Foto: pixabay.com.

Silvester steht vor der Tür und spätestens jetzt ist es für die meisten Arbeitnehmer an der Zeit, sich Gedanken über ihre beruflichen Ziele fürs kommende Jahr zu machen. Für die Studie „Karriereziele 2016“ hat der Personaldienstleister ManpowerGroup Deutschland über 1000 Deutsche ab 18 Jahren zu ihren Vorsätzen und Karrierewünschen befragt und ist zu spannenden Ergebnissen gekommen. Ganz oben auf der Liste: mehr Gelassenheit und einer stärkere Abgrenzung zwischen Beruflichem und Privatem. Mehr als ein Drittel der Deutschen haben es sich laut der Umfrage zum Ziel gesetzt, nach Feierabend besser abzuschalten, um sich ihrem Privatleben widmen zu können. Mehr Gelassenheit im Job nehmen sich 32 Prozent vor.

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Familienfreundlichkeit in Unternehmen: Männer bewerten Lage besser als Frauen

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Die Familienfreundlichkeit deutscher Unternehmen entpuppt sich immer mehr als Wohlfühloase für den Mann. Während Väter eine zunehmende Verbesserung ihrer beruflichen und familiären Situation wahrnehmen, äußern sich Mütter deutlich unzufriedener. Familienväter erleiden zudem weniger berufliche Nachteile als Mütter. Dies ist das Ergebnis der dritten repräsentativen Befragung der internationalen Unternehmensberatung A.T. Kearney zum Thema familienfreundliche Unternehmen in Deutschland.

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Geschlechterrollen: Karriere zunehmend eine Frage des Wollens

Foto: pixabay.com.

Foto: pixabay.com.

Die traditionelle Rollenverteilung von Mann und Frau scheint sich auch in der Generation Y fortzusetzen: Männer sind eher karriereorientiert, Frauen legen Wert auf ein gutes Arbeitsklima und eine ausgewogene Work-Life-Balance. Doch es gibt auch Anzeichen, dass die Geschlechterrollen im Wandel begriffen sind: Männer wie Frauen der Generation Y sind leistungsorientiert und ambitioniert zugleich – und sie streben an, Karriere und Familie unter einen Hut zu bekommen.

Welche Ziele und Wertvorstellungen männlichen und weiblichen Vertretern der Generation Y wichtig sind, zeigt eine aktuelle Studie des Kienbaum Institut@ISM für Leadership & Transformation. Dazu wurden rund 600 Hochschulabsolventen befragt. Die Ergebnisse zeigen: Auf der einen Seite werden auch in der Generation Y traditionelle Geschlechterrollen fortgeschrieben, auf der anderen Seite brechen sowohl Männer als auch Frauen aus diesen stereotypen Rollen aus.

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Studenten: Kinder wichtiger als Traumjob

Foto: pixabay.com.

Foto: pixabay.com.

70 Prozent der Studenten in Deutschland sind eigene Kinder wichtiger als der Traumjob. Trotzdem gehört der mögliche kinderbedingte Karriereknick zu den größten Sorgen künftiger Akademiker. Dies zeigt der unicensus kompakt, eine regelmäßige deutschlandweite Umfrage des Personaldienstleisters univativ. Im Mai und Juni 2015 befragte univativ 1742 Studenten und Studentinnen zum Thema Kinder- und Karriereplanung.

Über 70 Prozent der Befragten haben durchaus bereits konkrete Vorstellungen, wann sie Kinder planen – die meisten würden der Familienplanung einige Jahre im Job voranstellen (37 Prozent). Nur acht Prozent der Befragten gaben an, Kinder nach der Probezeit zu planen und sieben Prozent können sich Nachwuchs nach dem Abschluss vorstellen. Lediglich zwei Prozent wollen schon während des Studiums Kinder bekommen.

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Wenn der Schreibtisch zum Mittagstisch wird: Drei von zehn Mitarbeitern lassen Pause ausfallen

Foto: pixabay.com

Foto: pixabay.com

Pausenzeit ist Erholungszeit. Bei einer Tagesarbeitszeit von sechs bis neun Stunden haben Angestellte Anspruch auf mindestens eine halbe Stunde Mittagspause, so schreibt es das Arbeitszeitgesetz vor. Doch wie verbringen deutsche Arbeitnehmer ihre Mittagspause wirklich?

Die Jobbörse Monster hat den Realitäts-Check gemacht: Die Ergebnisse einer Online-Umfrage zeigen, dass nur ein Drittel der deutschen Teilnehmer außerhalb isst. Auf der anderen Seite geben vier von zehn der 274 Befragten an, den Arbeitsplatz nicht zu verlassen, da sie die Pausenzeit am Schreibtisch verbringen, um private Angelegenheiten zu erledigen. Ein weiteres Drittel gibt sogar an, in der Mittagspause durchzuarbeiten, teils bei einer Mahlzeit (15 Prozent), teils aber auch ganz ohne Mittagessen (16 Prozent).

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Arbeiten, um zu leben: Welche Städte bieten die höchste Lebensqualität?

München liegt laut einer aktuellen Befragung international gesehen auf Rang vier, was die Lebensqualität angeht. Foto: Petra Dirscherl/pixelio.de

München liegt laut einer aktuellen Befragung international gesehen auf Rang vier, was die Lebensqualität angeht. Foto: Petra Dirscherl/pixelio.de

München ist 2015 die Stadt mit der höchsten Lebensqualität in Deutschland. Weltweit steht erneut Wien an der Spitze des Städtevergleichs, gefolgt von Zürich und Auckland. Bagdad bildet das Schlusslicht des Rankings. Zu diesen Ergebnissen kommt die alljährlich von der Beratungsgesellschaft Mercer durchgeführte weltweite Vergleichsstudie zur Bewertung der Lebensqualität in 230 Großstädten.

Drei deutsche Städte in der Top 10

Mit München (Rang 4), Düsseldorf (Rang 6) und Frankfurt am Main (Rang 7) finden sich drei deutsche Städte in den Top-Ten des Rankings. Während diese damit wie im Vorjahr platziert sind, kletterten andere Städte im Ranking nach oben. Neben Berlin (von Platz 16 auf 14) und Hamburg (von 17 auf 16) konnte vor allem Stuttgart mit einem Sprung von 26 auf 21 einige Plätze gut machen.

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